TU Graz

TU Graz Sie ist ebenso traditionsreich wie zukunftsorientiert mit Exzellenzanspruch.

Die TU Graz ist eine bedeutende Universität im internationalen technisch-naturwissenschaftlichen Forschungs- und Bildungsnetzwerk. Aufbauend auf wissenschaftlichen Bachelor-Programmen konzentriert sie sich auf forschungsorientierte Master- und PhD-Programme. Die TU Graz bringt nachgefragte Leistungsträgerinnen bzw. -träger und Führungskräfte hervor und trägt verantwortungsvoll zur nachhaltigen Ent

wicklung der Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bei. Unsere Mission:

Die TU Graz hat fünf international sichtbare wissenschaftliche Stärkefelder. Sie pflegt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Grundlagenforschung, erkenntnis- und anwendungsorientierter Forschung. Die TU Graz deckt ein breites Spektrum der ingenieur- und naturwissenschaftlichen sowie gestalterischen Studien ab. Aufbauend auf grundlagenorientierten Bachelor-Programmen konzentriert sie sich auf forschungsorientierte, weitgehend englischsprachige Master- und PhD-Programme. Die TU Graz bietet ihren Studierenden hochqualifizierte Ausbildung, fördert kritisches und kreatives Denken und verantwortungsvolles Handeln und begeistert für Wissenschaft und Beruf. Die TU Graz bringt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hohe Wertschätzung entgegen und fördert deren persönliche Entwicklung. Die TU Graz trägt als innovationstreibende Forschungs- und Bildungspartnerin signifikant zur Standortattraktivität und -entwicklung bei.

💡 Licht 72.000-mal effizienter umwandeln – mit einer Nanostruktur, die nur wenige hundert Nanometer groß ist.Forschende ...
03/09/2026

💡 Licht 72.000-mal effizienter umwandeln – mit einer Nanostruktur, die nur wenige hundert Nanometer groß ist.
Forschende der TU Graz, der Harvard University und der University of Texas at Austin haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich Licht besonders effizient nichtlinear koppeln lässt.

Der Schlüssel: eine spezielle Halbleiterschicht kombiniert mit einer Metaoberfläche aus winzigen Titandioxid-Säulen. Dadurch kann Licht mit wesentlich weniger Energie und auf deutlich kleinerem Raum in neue Frequenzen umgewandelt werden.
Das könnte künftig unter anderem für schnellere und energieeffizientere Datenübertragung, Quantentechnologien und hochpräzise optische Messtechnik interessant werden.
🔬 Die Ergebnisse wurden in „Nature Nanotechnology“ veröffentlicht.
__
📸 Marcus Ossiander vom Institut für Experimentalphysik der TU Graz. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

01/09/2026

Was ist denn das schon wieder?! 🤔 Folge #1

Hättest du es gewusst? 😋

⚠️🚅 Wie belastbar ist ein Gleis, wenn Züge jahrzehntelang darüberfahren? Und wie verändert sich sein Verhalten, wenn sic...
27/08/2026

⚠️🚅 Wie belastbar ist ein Gleis, wenn Züge jahrzehntelang darüberfahren? Und wie verändert sich sein Verhalten, wenn sich die Bedingungen im Untergrund verändern? Antworten auf solche Fragen lassen sich an der TU Graz nun mit dem europaweit einzigartigen Railway and Infrastructure Laboratory (RaIL) am Institut für Eisenbahn-Infrastrukturdesign beantworten.

Bisher erfolgte die Forschung zu neuen Lösungen für den Eisenbahnfahrweg vor allem im Zusammenspiel von analytischen Berechnungen, numerischen Simulationen und Messungen im realen Betrieb.

Realisiert wurde die rund vier Millionen Euro teure Einrichtung aus Mitteln der TU Graz, der Forschungsförderungsgesellschaft FFG Forschung wirkt. und mit finanzieller Unterstützung der voestalpine AG. Die technischen Prüfmaschinen stammen vom deutschen Unternehmen „Form + Test“.

__
📸 Das Railway and Infrastructure Laboratory am Institut für Eisenbahn-Infrastrukturdesign der TU Graz. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

➖ Für Antriebsbatterien gibt es keine einheitlichen Design-Standards. Das hat Nachteile: Bei einem Unfall erschwert dies...
13/08/2026

➖ Für Antriebsbatterien gibt es keine einheitlichen Design-Standards. Das hat Nachteile: Bei einem Unfall erschwert dies den Einsatzkräften den sicheren Umgang mit beschädigten oder brennenden Batterien, und auch das Recycling wird durch uneinheitliche Bauweisen deutlich komplizierter.

➕ Doch nun wurden im Forschungsprojekt „E-Track“ vom Institut für Fahrzeugsicherheit der TU Graz gemeinsam mit dem Institut für Umweltsystemwissenschaften der Uni Graz und Industriepartner*innen fundierte Design-Richtlinien erarbeitet, die Batteriesysteme sicherer, nachhaltiger und wirtschaftlicher machen.

__
📸 Antriebsbatterien wie diese würden von einem einheitlichen Design profitieren. Bildquelle: chesky - Adobe Stock

12/08/2026

Mathe oder Magie? 🪄

Hinter diesem Zaubertrick steckt ein mathematischer Satz aus dem Jahr 1935: der Satz von Erdős-Szekeres.

Vereinfacht gesagt: Ordnet man (n^2+1) Zahlen beliebig an, findet man darin immer eine Teilfolge der Länge (n), die vollständig aufsteigend oder absteigend geordnet ist.
In unserem Beispiel gilt (n=4). Mit 10 Zahlen ist also garantiert, dass sich eine solche geordnete Folge finden lässt.

Sieht aus wie Magie – ist aber Mathematik. ✨

05/08/2026

Das war die Formula Student Austria 2026! 🏎💨😎

☀️🥵 Altes Prinzip, neue Technik gegen urbane Hitze! ☀️🧱Städte heizen sich in Sommern immer stärker auf – doch das Instit...
04/08/2026

☀️🥵 Altes Prinzip, neue Technik gegen urbane Hitze! ☀️🧱

Städte heizen sich in Sommern immer stärker auf – doch das Institut für Architektur und Medien der TU Graz hat eine innovative und energieeffiziente Antwort parat: Eine kühlende Keramikwand!

🤔 Das Prinzip ist uralt: Genutzt wird die Kühlung durch Verdunstung.

🧊 Die Innovation: Mittels modernster 3D-Drucktechnologie wurden komplexe Geometrien in hochporösen Keramikwürfeln geschaffen, die Wasser extrem effizient speichern und eine riesige Verdunstungsoberfläche erzeugen.

📉 Spektakuläre Wirkung: Der Würfel wurde in einem Dachgeschoß getestet. In unmittelbarer Umgebung sank die Temperatur um ganze 7 Grad! Im gesamten Raum war die Kühlwirkung deutlich spürbar.

🚶‍♀️ Direkt in Graz ausprobieren: Eine rund 2x2 Meter große Testwand aus 23 Zentimeter großen Keramikmodulen steht bereits am Campus Neue Technik der TU Graz (Stremayrgasse).

👀 In Zukunft: Die Forschung geht weiter! Aktuell wird an weiteren Experimenten gearbeitet – unter anderem mit Pilzen –, um die Oberfläche und damit den Kühleffekt noch weiter zu maximieren.

Keine Kompressoren, keine Kältemittel – einfach smarter Leichtbau und clevere Physik für das Stadtklima von morgen! 🌍💧
https://www.tugraz.at/news/artikel/kuehlende-keramikwand
__
📸 Milena Stavric vom Institut für Architektur und Medien der TU Graz mit einem kühlenden Keramikwürfel. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

⚡️😬 Die Fähigkeiten großer KI-Systeme nehmen laufend zu, sie verbrauchen aber bei Training und Anwendung viel Energie. D...
28/07/2026

⚡️😬 Die Fähigkeiten großer KI-Systeme nehmen laufend zu, sie verbrauchen aber bei Training und Anwendung viel Energie. Das menschliche Gehirn ist hingegen äußerst energieeffizient: Es kommt mit nur rund 20 Watt aus.

📉 Forschende der TU Graz haben gemeinsam mit internationalen Partnern ein neuartiges, vom Gehirn inspiriertes KI-Modell entwickelt, das flexibel planen und komplexe Probleme lösen kann. Dabei verbraucht es wesentlich weniger Energie als mehrschichtige neuronale Netze oder große Sprachmodelle.

Dazu werden drei Mechanismen des Gehirns übertragen:

🧠 Die Erzeugung kognitiver Karten, d. h. die Umwandlung von Beziehungen zwischen verschieden abstrakten Objekten in geometrische Beziehungen zwischen neuronalen Codes im Gehirn. Wie eine räumliche Karte sorgt dieser Vorgang für einen „Orientierungssinn“ beim Problemlösen;
🧠 Stochastische neuronale Berechnungen, also der laufende Entwurf hypothetischer Szenarien und Vorhersagen
🧠 Sowie die kompositionelle Kodierung, d.h. die Zerlegung von Information und Handlungsplänen in wiederverwendbare Komponenten.

__
📸 Wolfgang Maass vom Institute of Machine Learning and Neural Computation der TU Graz. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz

23/07/2026

Welcome to the TU Graz career ladder! #3 😎🪜

🏁 Das Voting endet am 23. Juli! 🏁🤩 Der „Klimabeitrag für nachhaltiges dienstliches Reisen an der TU Graz“ ist für den VC...
22/07/2026

🏁 Das Voting endet am 23. Juli! 🏁

🤩 Der „Klimabeitrag für nachhaltiges dienstliches Reisen an der TU Graz“ ist für den VCÖ - Mobilität mit Zukunft-Mobilitätspreis 2026 nominiert.

✍️ Stimmen Sie jetzt für die TU Graz ab: https://vcoe.at/voting/online-voting-vcoe-mobilitaetspreis-kategorie-mobilitaetsmanagement

🚅🌱 Die TU Graz setzt auf klimafreundliche Mobilität. Dienstreisen sind für das wissenschaftliche Arbeiten essenziell, sollen jedoch im Einklang mit dem Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2030 stehen. Deshalb werden umweltfreundliche Reisen belohnt und Flugreisen mit einem Klimabeitrag belegt. Für alle dienstlichen Reisen ein verbindliches System:

—> 50 Prozent Gutschrift der Fahrtkosten bei Bahn- und Busreisen im Linienverkehr
—> 50 Prozent Gutschrift auf den Beförderungszuschuss bei privater Klimaticket-Nutzung
—> 100 € Klimabeitrag für innereuropäische Flüge (Basis: Europarat)
—> 200 € Klimabeitrag für interkontinentale Flüge

🏁 Ziel ist es, bewusste Reiseentscheidungen zu fördern, CO₂-Emissionen zu reduzieren und einen Kulturwandel im Reiseverhalten anzustoßen.
__
Bildquelle: Frankl - TU Graz

Adresse

Graz

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von TU Graz erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen