URIS Ukrainian Research in Switzerland

URIS Ukrainian Research in Switzerland The academic initiative "URIS" fosters Ukrainian expertise in Switzerland since 2014. The initiative announces two “URIS fellowships” once a year.

The academic initiative "Ukrainian Research in Switzerland" (URIS) fosters Ukrainian expertise in Switzerland. URIS receives funding from the Swiss State Secretariat for Education, Research and Innovation (SERI). They are open to postdoctoral and senior scholars in the humanities, cultural studies and social sciences whose research has the potential to make a substantial contribution to a better u

nderstanding of the history, society, politics and culture of Ukraine. The fellowship enables the recipient to spend six months researching at the University of Basel, which has established itself as a dynamic centre for research on Eastern Europe with strong international networks. URIS also maintains a database on Swiss Ukraine research and organises regular academic network events.

👋 We are still here!The semester is already moving very quickly toward its end, but we still have a few exciting events ...
21/05/2026

👋 We are still here!
The semester is already moving very quickly toward its end, but we still have a few exciting events and activities coming up that we would like to share with you over the next weeks.

One of them is the international workshop “Frontline Images of the War in Ukraine: Circulation, Aesthetics and Politics”, taking place in Geneva on 28–29 May 2026.

🎥 How are images from the war in Ukraine produced, circulated, and interpreted? What political and ethical questions emerge from drone footage, documentary filmmaking, digital platforms, and online wartime aesthetics?

The workshop brings together researchers, filmmakers, and media scholars to discuss visual culture and contemporary warfare in the context of Russia’s war against Ukraine.
📍 Geneva, Switzerland
🗓 28–29 May 2026
💻 Onsite & online participation available

Topics include:
▪️ drone imagery and operational images
▪️ documentary film and witnessing
▪️ TikTok, Telegram, and visual disinformation
▪️ wartime aesthetics and digital media
▪️ gaming cultures and militarisation

Livestream links are available on the official website: https://frontlineimages.sciencesconf.org

📢 Job Opportunity in Zurich!The Universität Zürich is currently recruiting a Postdoctoral Researcher (60–80%) in contemp...
16/04/2026

📢 Job Opportunity in Zurich!
The Universität Zürich is currently recruiting a Postdoctoral Researcher (60–80%) in contemporary history, with a focus on Eastern Europe.

The position is part of a newly established institute (Institute for Slavic and Eastern European Studies) and offers the opportunity to contribute to an ambitious research project on economic systems, energy, and infrastructure in late 20th-century Eastern Europe - with strong prospects for longer-term academic development.

Let’s make sure Ukraine-focused projects are well represented in this call! 🇺🇦

🗓 Start: July 2026 (or by arrangement)
📍 Location: Zurich
⏳ Deadline: 15 May 2026
👉 Find more information and apply here: https://www.isos.uzh.ch/de/institut/offene-stellen/postdoc-perovic.html

📘 Neue RGOW-Ausgabe: Ukraine zwischen Resilienz und WandelDie aktuelle Ausgabe „Resilienz und Wandel“ (in Kooperation mi...
08/04/2026

📘 Neue RGOW-Ausgabe: Ukraine zwischen Resilienz und Wandel

Die aktuelle Ausgabe „Resilienz und Wandel“ (in Kooperation mit URIS) beleuchtet historische Perspektiven auf die Ukraine – und zeigt, wie Gesellschaft, Politik und Wirtschaft auf den anhaltenden Krieg reagieren.

Trotz Zerstörung und anhaltender Belastung werden Reformen weiter vorangetrieben, zivilgesellschaftliche Strukturen bleiben aktiv und neue Zukunftsperspektiven werden entwickelt – unter Kriegsbedingungen.

🌻 Im Fokus: Resilienz, Wiederaufbau und gesellschaftlicher Wandel
👥 Mit Beiträgen vieler bekannter Stimmen
🔗 https://rgow.eu/zeitschrift/2026/3-4/resilienz-und-wandel-historische-perspektiven-auf-die-ukraine

Ein fundierter, interdisziplinärer Blick auf Vergangenheit und Gegenwart der Ukraine.

Jetzt entdecken!

Denken in einer neuen Raumzeit: Zur Lage der ukrainischen Künstler:innen und Intellektuellen im KriegIm Rahmen der Vortr...
07/04/2026

Denken in einer neuen Raumzeit: Zur Lage der ukrainischen Künstler:innen und Intellektuellen im Krieg

Im Rahmen der Vortragsreihe "Conflict & Cooperation" des Forum Basiliense der Universität Basel spricht Katia Mishchenko über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven.

📅 Montag, 13. April
🕕 18:15–19:45
📍 Hörsaal 102, Kollegienhaus, Universität Basel

Über 90 Minuten war es still im Saal. Wirklich still.Mehr als 150 Menschen hörten zu – gebannt, konzentriert, bewegt.Im ...
24/03/2026

Über 90 Minuten war es still im Saal. Wirklich still.
Mehr als 150 Menschen hörten zu – gebannt, konzentriert, bewegt.

Im Zentrum des Gesprächs im Rahmen der Basler Geschichtstage standen die persönlichen Geschichten von Iryna Kamienieva und Volodymyr Kurinnyi: Flucht, Verlust und das Ankommen in der Schweiz. Sie gaben Einblicke in Lebensrealitäten, die oft abstrakt bleiben – hier jedoch konkret und greifbar wurden.

Luzia Tschirky brachte ihre wertvolle journalistische Aussenperspektive ein und verband diese individuellen Erlebnisse mit ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen aus der Ukraine.

Besonders eindrücklich für uns: Über 60 Schüler:innen aus Basel waren im Publikum und haben im Unterricht über das Gehörte gesprochen.

Ein Abend, der gezeigt hat, wie wichtig es ist, zuzuhören – und die Ukraine sichtbar zu halten.

Vielen Dank an alle Besucher:innen und Podiumsgäst:innen für einen erinnerungswürdigen Abend und dieses eindrückliche Gespräch.

Fotos: Benjamin Plüss

Hier nochmals das eindrückliche Interview mit Maksym Butkewytsch in der BaZ!Ein Bericht über Kriegsgefangenschaft, Gewal...
19/03/2026

Hier nochmals das eindrückliche Interview mit Maksym Butkewytsch in der BaZ!

Ein Bericht über Kriegsgefangenschaft, Gewalt und das Überleben unter extremen Bedingungen.

📄 Zum Interview (PDF): https://uris.ch/news/interview-mit-maksym-butkewytsch-erfahrungen-aus-russischer-kriegsgefangenschaft

❗Und❗: Morgen Abend (Freitag, 20.3.26, 18–20 Uhr) ist Maksym Butkewytsch in Basel zu Gast und spricht an der Universität über seine Erfahrungen (Hörsaal 001, Kollegienhaus). Wir freuen uns auf alle, die vorbeikommen.

„Es war klar: Wenn wir nicht gehorchen, ist unser Tod eine Frage von Minuten, wenn nicht Sekunden.“In einem eindrücklich...
18/03/2026

„Es war klar: Wenn wir nicht gehorchen, ist unser Tod eine Frage von Minuten, wenn nicht Sekunden.“

In einem eindrücklichen Interview mit Clara Lipkowski der Basler Zeitung (BaZ) spricht der ukrainische Journalist und Menschenrechtsaktivist Maksym Butkewytsch über seine Zeit in russischer Kriegsgefangenschaft – über Hinterhalt, Gewalt, Demütigung und darüber, was es bedeutet, unter solchen Bedingungen die eigene Würde zu bewahren.

Seine Schilderungen machen deutlich, dass es in diesem Krieg nicht nur um Territorien geht, sondern um grundlegende Fragen von Menschenrechten, Freiheit und gesellschaftlichen Werten.

👉 Sehr lesenswert: https://www.bazonline.ch/ukraine-kriegsgefangener-maksym-butkewytsch-spricht-in-basel-542344368368 (mit Abo)

Oder im Tages-Anzeiger: https://www.tagesanzeiger.ch/ukraine-kriegsgefangener-maksym-butkewytsch-spricht-in-basel-542344368368

Maksym Butkewytsch ist kommenden Freitag, 20. März 2026 in Basel zu Gast und wird im Kollegienhaus (Universität Basel) über seine Erfahrungen sprechen.

📍 Universität Basel, Kollegienhaus, Hörsaal 001
🗓 20. März 2026
🕕 18:00–20:00

Kommt vorbei und bringt eure Fragen mit – wir freuen uns auf die Diskussion.

Der ukrainische Journalist geriet als Soldat in einen russischen Hinterhalt und verbrachte mehr als zwei Jahre in Gefangenschaft. Er erzählt, dass er seit seiner Freilassung eine neue, offenere Ukraine erlebt.

📢 Nächste Woche ist viel los bei uns!Gleich zwei wichtige Veranstaltungen unseres Programms finden statt – und wir freue...
13/03/2026

📢 Nächste Woche ist viel los bei uns!

Gleich zwei wichtige Veranstaltungen unseres Programms finden statt – und wir freuen uns sehr, dass wir dafür spannende Gäste in Basel begrüssen dürfen.

Den Auftakt macht am 17. März ein Gespräch mit der Journalistin Luzia Tschirky, die viele Jahre als SRF-Korrespondentin aus der Ukraine berichtet hat.

🗓 17. März 2026 | 19:00–21:00
📍 kHaus Basel, Saal, 2. OG
Dieses Event findet im Rahmen der Basler Geschichtstage statt. Ticket gibt es deshalb hier: https://bit.ly/4s20DKe

Unter dem Titel „Der Krieg nahm mir mein Zuhause“ sprechen wir über zerstörte Städte, Flucht, Verlust und die psychologischen Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Im Zentrum stehen dabei auch persönliche Geschichten von Menschen, deren Leben durch den Krieg grundlegend verändert wurde.

Der Abend bietet Raum für Einblicke, Gespräche und Fragen aus dem Publikum. Im Anschluss betreut die Buchhandlung Labyrinth GmbH einen Büchertisch mit allerhand aktueller (Fach-)Literatur zum Thema, um weitere Denkanstösse zu ermöglichen.

Wir freuen uns über alle, die vorbeikommen und mitdiskutieren.

📢 CEES Research Workshops – Spring Semester 2026Our colleagues at the Center for Eastern European Studies (CEES), Univer...
11/03/2026

📢 CEES Research Workshops – Spring Semester 2026
Our colleagues at the Center for Eastern European Studies (CEES), University of Zurich, invite you to their spring workshop series exploring past and present developments in Eastern Europe and the Caucasus.

🗓 Dates: 18 March | 29 April | 20 May 2026
🕒 12:15–13:45
📍 University of Zurich, Room KO2-F-173 EV

Topics include migration and diaspora, gender, ecology and property, with presentations by CEES Fellows on Ukraine, the Caucasus and North Asia.

📩 To participate, please register in advance: [email protected]
A great opportunity for exchange and discussion during the lunch hour!

Was bedeutet Freiheit? Für die Ukraine, für EuropaWir laden herzlich ein zu einem öffentlichen Podiumsgespräch mit dem u...
05/03/2026

Was bedeutet Freiheit? Für die Ukraine, für Europa

Wir laden herzlich ein zu einem öffentlichen Podiumsgespräch mit dem ukrainischen Journalisten und Menschenrechtsaktivisten Maxim Butkewitsch am 20. März 2026, 18:00–20:00 Uhr im Kollegienhaus der Universität Basel.

Butkewitsch ist ein engagierter Journalist, Menschenrechtsverteidiger und Aktivist der Maidan-Revolution von 2013. Obwohl er sich lange als Antimilitarist verstand, entschied er sich nach der russischen Vollinvasion 2022 freiwillig zur ukrainischen Armee zu gehen, um sein Land zu verteidigen. Im Juni 2022 geriet er in russische Gefangenschaft, wurde in einem Schauprozess zu 13 Jahren Lagerhaft verurteilt und im Oktober 2024 im Rahmen eines Gefangenenaustauschs freigelassen.
Im Gespräch geht es über eine reine Analyse des Krieges hinaus:
Wie bewahrt man Menschlichkeit im Krieg? Wie verändert sich eine Gesellschaft unter existenziellem Druck? Welche Rolle spielen Medien in Zeiten von Gewalt und Propaganda – und was bedeutet Freiheit heute?

📍 Hörsaal 001, Kollegienhaus, Petersplatz 1, Basel
🎙 Moderation: Anna Hodel & Olena Palko (Universität Basel)
🗣 Sprachen: Deutsch & Ukrainisch (mit konsekutiver Übersetzung)
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

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Basel

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