Aargauischer Zivilschutzverband

Aargauischer Zivilschutzverband Aargauischer Zivilschutzverband - Eine Sektion des schweizerischen Zivilschutzverbandes

Neue Gemeinderäte für den Krisenfall rüsten Bei Notlagen wie Hochwasser oder Stromausfall sind Gemeinderäte stark geford...
29/03/2026

Neue Gemeinderäte für den Krisenfall rüsten

Bei Notlagen wie Hochwasser oder Stromausfall sind Gemeinderäte stark gefordert. Sie müssen schwierige Entscheidungen treffen. Immerhin: Sie sind dabei nicht allein. Nach den letzten Wahlen haben in vielen Gemeinden der Region neue Behördenmitglieder ihr Amt übernommen. Das Regionale Führungsorgan und die Zivilschutzorganisation aargauSüd haben nun die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte über das Vorgehen im Krisenfall informiert. Dazu gab es einen Behörden-Apéro in der Zivilschutzanlage in Reinach.

Ein regionaler Krisenstab für die Gemeinden

Das Regionale Führungsorgan berät und unterstützt die Behörden in Krisenfällen. Es besteht aus Fachleuten von Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz, Gesundheitswesen, Strom- und Wasserwerken und
mehr. Das Miliz-Gremium steht den Gemeinden bei grösseren Ereignissen zur Seite, arbeitet quasi als regionaler Krisenstab.
Ein Einsatz ist nicht unwahrscheinlich. Im Aargau gelten knapp 20 Szenarien als grosses Risiko – vom Unterbruch des Mobilfunks über den Chemie-Unfall bis zum Sturm. In solchen Fällen braucht es eine
koordinierte Führung verschiedener Rettungsorganisationen über Gemeindegrenzen hinweg.

Viele Fragen aus den Gemeinden

Am Behörden-Apéro gab es neben einer Führung und Referaten vor allem einen intensiven Austausch, begleitet von einem Imbiss aus der Zivilschutz-Küche. Die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zeigten sich froh darüber, dass sie im Krisenfall auf ein kompetentes Team zählen können. Grundsätzlich ist die Region gut gerüstet. Dass es aber auch noch Optimierungsbedarf gibt, zeigte sich beim Rundgang durch den unterirdischen Kommandoposten Meyermatt in Reinach. Die Zivilschutzorganisation hat hier Fahrzeuge und Geräte zum Beispiel für die Bekämpfung von Hochwasser eingelagert. Aber auch das Regionale Führungsorgan nutzt die Anlage, um im Krisenfall
von hier aus Rettungseinsätze koordinieren zu können.

Klar ist: Die Verantwortung für Entscheidungen liegt immer bei der Politik. Dessen sind sich die neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte nach dem Anlass noch stärker bewusst geworden.
Einige haben denn auch bereits nach persönlichen Treffen gefragt, da sie die Krisenresistenz ihrer Gemeinden im Detail besprechen wollen. Den neu gewählten Behörden ist offensichtlich bewusst, wie
wichtig die Sicherheit für die Bevölkerung im Wynen- und Seetal ist.

54. Mitgliederversammlung des AZSV in UnterkulmAm Mittwoch, 25. März 2026, fand in der KWC «alten Giesserei» in Unterkul...
29/03/2026

54. Mitgliederversammlung des AZSV in Unterkulm

Am Mittwoch, 25. März 2026, fand in der KWC «alten Giesserei» in Unterkulm die 54. Mitgliederversammlung des Aargauischen Zivilschutzverbands (AZSV) statt. Nach dem Empfang richteten Regierungsrat Jean-Pierre Gallati sowie Gemeindeammann Heinz Haudenschild ihre Grussworte an die Anwesenden.

Im Zentrum standen die statutarischen Geschäfte, darunter Jahresbericht, Jahresrechnung, Wahlen sowie das Budget 2027. Zudem wurde Gregor Müller nach 22 Jahren als Kommandant der ZSO aargauSüd und Vorstandsmitglied verabschiedet.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Weiterentwicklung des Verbands. Präsident Mike Rudin informierte über künftige Veränderungen und die strategische Ausrichtung des AZSV, um den Zivilschutz im Kanton Aargau zukunftsfähig aufzustellen.

Die Versammlung bot zudem Raum für Austausch unter den Verantwortlichen und unterstrich die Bedeutung einer starken Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz. Abgerundet wurde der Anlass durch die Verpflegung des Küchenteams der ZSO aargauSüd und einen gemütlichen Ausklang.

26/03/2026

Fahrausbildung mit 4x4 Fahrzeugen. Anmeldungung unter: www.azsv.ch

AZSV- Mitgliederversammlung, die letzten Vorbereitungen.
25/03/2026

AZSV- Mitgliederversammlung, die letzten Vorbereitungen.

Zivilschutz Wiederholungskurs: Die Betreuer der ZSO Aargau Süd unterstützen die Stiftung LebenshilfeAm 19. und 20. März ...
21/03/2026

Zivilschutz Wiederholungskurs: Die Betreuer der ZSO Aargau Süd unterstützen die Stiftung Lebenshilfe

Am 19. und 20. März 2026 unterstützte ein elfköpfiges Team an Betreuern von der Zivilschutzorganisation aargauSüd die Stiftung Lebenshilfe in Reinach. Die Stiftung Lebenshilfe begleitet Menschen mit kognitiven oder mehrfachen Beeinträchtigungen in den Bereichen Bildung, Arbeit und Wohnen. Sie verfolgt das Ziel, den begleiteten Personen ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Dank der Unterstützung des Zivilschutzes konnte eine Grosszahl des Personals an einer internen Weiterbildung teilnehmen.
Die Zivilschützer wurden an drei Standorten eingesetzt: am Hauptstandort Heuwiese, in der Seifenwerkstatt im Schoren (beide Reinach), sowie im Personalrestaurant der Bertschi AG in Dürrenäsch, das von der Stiftung betrieben wird. Während der erste Tag vor allem der Einarbeitung und dem Kennenlernen der Personen und Abläufe diente, durften die Angehörigen des Zivilschutzes am zweiten Tag aktivere Aufgaben übernehmen. So trugen sie massgeblich zur Aufrechterhaltung des Betriebes während der internen Weiterbildung bei. Ihre Aufgaben beinhalteten das Begleiten in den Kreativwerkstätten, aktive Unterstützung im Küchenbetrieb sowie Begleitung in der Hauswirtschaft.
Auch die Zivilschutzorganisation konnte vom Wiederholungskurs in diesem Rahmen profitieren. So nehmen die aufgebotenen Betreuer wertvolle Erfahrungen in der Arbeit mit beeinträchtigten Personen mit und konnten ihre Fähigkeiten in ihrem Aufgabenfeld weiter vertiefen. Für viele der aufgebotenen Betreuer war es nicht das erste Mal, dass sie mit dem Zivilschutz bei der Stiftung Lebenshilfe waren. Ein aufgebotener Zivilschützer erzählte: «Ich freue mich jedes Jahr wieder auf den Einsatz bei der Stiftung Lebenshilfe. Das Schönste in diesem Jahr war für mich, dass einige sich sogar noch an mich erinnerten. Ausserdem war es toll von der Stiftung zu hören, dass wir eine spürbare Unterstützung waren.»

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06/03/2026

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Gregor Müller verlässt die ZSO aargauSüd nach 22 Jahren per Ende März 22 Jahre hat der Egliswiler Gregor Müller zuerst die ZSO Wynental und nach der Fusion die ZSO aargauSüd mit viel Engagement und Leidenschaft geführt. «Ich wollte einen Mehrwert schaffen», war stets sein Ziel. Dieses Credo...

https://www.linkedin.com/posts/szsv-fspc_programm-programme-2026-activity-7427710481135484930-_q_l?utm_source=share&utm_...
17/02/2026

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⛑ Sicherheit stärken – Resilienz leben Die Anforderungen an den Zivilschutz verändern sich rasant: Neue Bedrohungslagen, zunehmende psychische Belastungen und komplexe Einsatzszenarien verlangen nach Organisationen und Menschen, die widerstandsfähig, vernetzt und vorausschauend handeln. Genau...

Aus VAG wird Repol Aargau
05/02/2026

Aus VAG wird Repol Aargau

Neue Dachmarke: Aus dem VAG wird Repol Aargau

Der Verband Aargauer Regionalpolizeien (VAG) hat sich umbenannt. Die angeschlossenen 15 Regional- und Stadtpolizeien erhalten zudem eine Dachmarke als gemeinsamen visuellen Auftritt.

Die Bezeichnung VAG geht auf die 1964 gegründete Vereinigung Aargauer Gemeindepolizeien zurück. 2015 benannte diese sich in Verband Aargauer Regionalpolizeien um. Jetzt verschwindet auch die Abkürzung: Der VAG heisst neu Repol Aargau. Mit dem Namenswechsel gibt er sich auch einen neuen visuellen Auftritt. Die neue Marke wird durch den Claim «Ihre Regionalpolizeien» ergänzt. Der Verband drückt damit die Nähe seiner Polizeikorps zur Bevölkerung im ganzen Kanton aus. Die 15 Regional- und Stadtpolizeien sind für die lokale Sicherheit und Ordnung verantwortlich.

Beim Logo – ein stilisiertes, dynamisches P wie Polizei – handelt es sich um eine Dachmarke. Das heisst, die einzelnen Polizeiorganisationen behalten ihren individuellen grafischen Auftritt bei, der durch «repol aargau» ergänzt wird. «Mit der neuen Dachmarke stärken die 15 Aargauer Regional- und Stadtpolizeien ihre Identifikation mit dem Verband und bringen ihre gemeinsamen Aufgaben
und Anliegen zum Ausdruck», sagt Repol-Aargau-Präsident René Lippuner.

Die Massnahme ist Zeichen einer verstärkten Zusammenarbeit, nachdem der Grosse Rat sich 2024 für die Beibehaltung und Weiterentwicklung der dualen Polizeiorganisation ausgesprochen hat. Beispiele sind koordinierte Aus- und Weiterbildungsangebote sowie einheitliche Standards bei der
Personalrekrutierung. Eine vom Verband in Auftrag gegebene externe Überprüfung der Organisationsstruktur hat 2025 ergeben, dass die Regional- und Stadtpolizeien gefordert sind, ihre Aufgaben effizient zu erfüllen.

Online präsentiert sich Repol Aargau unter www.repol-aargau.ch

^ra/rl

Ein Abschied, der unter die Haut gehtAm Bevölkerungsschutzrapport der ZSO AargauSüd durften wir heute einen ganz besonde...
27/11/2025

Ein Abschied, der unter die Haut geht

Am Bevölkerungsschutzrapport der ZSO AargauSüd durften wir heute einen ganz besonderen Menschen würdigen: Gregor Müller, unseren langjährigen Kommandanten, der per Ende März in den vorzeitigen Ruhestand tritt.
Als Vizeammann von Unterkulm durfte ich - Manuela Basso - seine beeindruckenden 22 Jahre Engagement würdigen. Zwei Jahrzehnte lang durfte ich selbst mit Gregor zusammenarbeiten. Es waren Jahre voller Vertrauen, Klarheit, Einsatzbereitschaft und Herzblut. Denn bei Gregor war der Zivilschutz nie einfach ein Job. Es war Berufung.

Sein Wirken war so vielseitig wie seine Persönlichkeit: zuverlässig, unaufgeregt, menschlich, lösungsorientiert. Immer bereit, anzupacken – unabhängig davon, wie anspruchsvoll die Lage war. Bis Ende März stehen auf seinem Leistungsausweis eindrückliche 530 geleistete Diensttage. Jeder einzelne davon ein Zeichen seiner Haltung: Für die Gemeinschaft. Für die Sicherheit. Für die Menschen.

Ein besonderer Dank galt auch seiner Familie, die Gregor all die Jahre den Rücken gestärkt hat – mit Geduld, Verständnis und grosser Unterstützung. Ohne sie wären viele seiner Leistungen in diesem Ausmass nicht möglich gewesen.

Lieber Gregor
Danke für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Ruhe, deinen Humor und den unglaublichen Wert, den du dem Zivilschutz, der ZSO AargauSüd und uns allen gegeben hast. Ich wünsche dir von Herzen nur das Beste für deinen nächsten Lebensabschnitt. Du hinterlässt Spuren – und viele dankbare Menschen.

https://www.linkedin.com/posts/babs-ofpp-ufpp_bsk25-bevaemlkerungsschutz-wissenschaft-activity-7399031197626179585-QuC0?...
26/11/2025

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Die hat begonnen! Auf die Eröffnung durch die Direktorin des BABS, Michaela Schärer, folgten Grussworte vom Vorsteher des Federal Department of Defence, Civil Protection and Sport DDPS, Bundesrat Martin Pfister & Berner Regierungsrat, Philippe Müller. Weiter geht es mit verschiedenen Refer...

Vielen Dank für die Einladung zur DV des Aargauischer Feuerwehrverband.
23/11/2025

Vielen Dank für die Einladung zur DV des Aargauischer Feuerwehrverband.

Jährlicher Austausch vom 14. November 2025 mit RR Jean Pierre GallatiAm 14. November fand der jährliche Austausch zwisch...
17/11/2025

Jährlicher Austausch vom 14. November 2025 mit RR Jean Pierre Gallati

Am 14. November fand der jährliche Austausch zwischen der Direktion Gesundheit und Soziales (DGS) und dem Aargauischen Zivilschutzverband (AZSV) statt. Der Anlass bot einen äusserst wertvollen Austausch und umfassende Informationen zu aktuellen Themen rund um den Zivilschutz.

Unter den Teilnehmenden waren Regierungsrat Jean-Pierre Gallati, Martin Hitz, Leiter AMB, Mike Rudin, Präsident AZSV, Markus Berger, Vizepräsident AZSV, sowie Manuela Basso, Geschäftsstellenleiterin.

Der offene Dialog sowie die konstruktiven Gespräche trugen wesentlich dazu bei, gemeinsame Herausforderungen zu beleuchten und zukünftige Schritte abzustimmen.

Adresse

Grünauweg 17
Unterkulm
5726

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