Fachverein Kunstgeschichte UZH

Fachverein Kunstgeschichte UZH Die offizielle Seite des studentischen Fachvereins des kunsthistorischen Instituts der Universität Zürich.

° ° ° Willst du mitmachen? Hast du Anregungen?

Schreib uns - wir freuen uns! Der Fachverein des Kunsthistorischen Instituts fördert den sozialen Austausch und Zusammenhalt unter den Studierenden und dient als Vermittlungsorgan auf kommunikativer und unipolitischer Ebene. Der Vorstand setzt sich für die Anerkennung und Umsetzung der studentischen Interessen und Anliegen ein und versucht aktiv, den Uni-Alltag der Studierenden der Kunstgeschichte

spannender und attraktiver zu gestalten. Wir freuen uns über Dein Interesse und hoffen, Dich schon bald an einem unserer Anlässe begrüssen zu dürfen!

🌀 Ein paar Eindrücke aus unserer Führung in der Lygia Clark Ausstellung.Danke an alle, die dabei waren, und wir sehen un...
11/12/2025

🌀 Ein paar Eindrücke aus unserer Führung in der Lygia Clark Ausstellung.
Danke an alle, die dabei waren, und wir sehen uns nächsten Donnerstag, um zusammen das Semesterende zu feiern! 🎉😘

🎄 Weihnachtsapéro im Institut! 🎄Am 18.12 ab 16:30 treffen wir uns bei den Grünen Stühlen für den letzten gemütlichen Mom...
03/12/2025

🎄 Weihnachtsapéro im Institut! 🎄
Am 18.12 ab 16:30 treffen wir uns bei den Grünen Stühlen für den letzten gemütlichen Moment des Jahres – mit guter Musik, Cinnamon Rolls und natürlich Glühwein.🍷

Bringt eure Lieblingstasse mit – die schönste gewinnt einen Preis! ✨☕️

Kommt vorbei und feiert mit uns! 💜

💥OPEN CALL!💥Wir suchen neue Projekte für die nächste Ausgabe von Kunstfach und möchten dafür gezielt mit Studierenden de...
27/11/2025

💥OPEN CALL!💥

Wir suchen neue Projekte für die nächste Ausgabe von Kunstfach und möchten dafür gezielt mit Studierenden der UZH und der ZHdK zusammenarbeiten.

Wenn ihr gerade an einer Arbeit sitzt, die sich für eine kleine, fokussierte Mikroausstellung eignet – egal ob Fotografie, Video, Installation, Malerei oder etwas ganz anderes – schickt uns super gerne eine kurze Beschreibung oder ein paar Bilder.

Das Ziel: eine entspannte Plattform schaffen, auf der ihr eure Projekte zeigen könnt und ein Austausch zwischen Kunstschaffenden und Kunstgeschichts-Studis entsteht.

👉 Interesse? Dann meldet euch einfach bei uns.
Wir freuen uns auf eure Ideen! ✨

✨Kunstfach! Gestern hatten wir im Institut ein wirklich schönes Vernissage-Abend. Danke an alle, die vorbei gekommen sin...
27/11/2025

✨Kunstfach! Gestern hatten wir im Institut ein wirklich schönes Vernissage-Abend.
Danke an alle, die vorbei gekommen sind – die Künstlerin war auch da und hat sich sehr über den Austausch gefreut!
Falls ihr’s verpasst habt: die Vitrine bleibt noch eine Weile, kommt gerne vorbei und schaut rein!!!

✨ Führung Alert! 🧘‍♀️Am 10. Dezember um 16:45 besuchen wir gemeinsam die aktuelle Ausstellung zu Lygia Clark im Kunsthau...
26/11/2025

✨ Führung Alert! 🧘‍♀️
Am 10. Dezember um 16:45 besuchen wir gemeinsam die aktuelle Ausstellung zu Lygia Clark im Kunsthaus.
Wir schauen uns ihre Arbeiten aus nächster Nähe an – von den Bichos bis zu den partizipativen Experimenten – und tauchen zusammen in ihre Welt zwischen Körper, Objekt und Wahrnehmung ein.

Wer dabei sein möchte: schreibt uns einfach privat.
Wir freuen uns! 💜🌀

Im Zusammenarbeit mit dem Fachverein KGOA.

🫵🏻Vernissage Kunstfach!🎆Morgen eröffnen wir unsere neue Ausstellung in der Vitrine. Dir Künstlerin wird auch anwesend se...
25/11/2025

🫵🏻Vernissage Kunstfach!🎆
Morgen eröffnen wir unsere neue Ausstellung in der Vitrine. Dir Künstlerin wird auch anwesend sein und wird ihr Projekt vorstellen.
Ab 18:30 im Institut, kommt vorbei, schaut rein, hängt ein bisschen mit uns ab.
Wir freuen uns auf euch ✨

💅🏼Kunstwerk der Woche👩‍🦯✨: eine eher unbekannte Zeichnung, die Michelangelo Buonarroti zugeschrieben wird und heute in d...
24/11/2025

💅🏼Kunstwerk der Woche👩‍🦯✨: eine eher unbekannte Zeichnung, die Michelangelo Buonarroti zugeschrieben wird und heute in der Sammlung Doria Pamphilj liegt. Entstanden wahrscheinlich um 1512, zeigt sie ein Profilstudium, das manche sogar als mögliches jugendliches Selbstporträt lesen. Und ja… auf dem Hut sitzt tatsächlich ein ziemlich offensichtliches phallisches Ornament, aus dem, zumindest in meinem Blick, fast schon eine kleine Schlange herauskommt.

Spannend ist vor allem, wie selten dieses Blatt in der Michelangelo-Forschung überhaupt auftaucht. In vielen grossen Monografien fehlt: einer der wenigen Abbildungen habe ich in der Monografie von Gilles Néret gefunden, als ich mich mit den Präsentationszeichnungen für Tommaso de’ Cavalieri beschäftigt habe.

Apropos Cavalieri: Auch im berühmten „Il Sogno“ gibt es ein phallisches Detail im Hintergrund, das in der vermeintlich „ursprünglichsten“ Version später sauber entfernt wurde. Natürlich genau in der Phase, in der das Blatt in den päpstlichen Sammlungen lag – man war dort bei solchen Dingen bekanntlich… sensibel (oder ist immer noch).

Das heisst nicht, dass man diese Elemente als eindeutige Hinweise auf Michelangelos Sexualität lesen sollte. Aber es ist schon auffällig, wie solche ambivalenten Motive im Laufe der Jahrhunderte abgeschwächt, übermalt oder einfach totgeschwiegen wurden. Oft sagt das mehr über die Rezeptionsgeschichte aus als über den Künstler selbst.

Ob man es nun als kurioses Detail, als kunsthistorisches Rätsel oder als Hinweis auf eine komplexe Überlieferung liest: Dieses Blatt zeigt, wie selektiv kunsthistorische Traditionen manchmal sind. Und wie viel die weggelassenen Details erzählen können.

Geschrieben von Fabio Guglielmo Feo

✨Kunstwerk der Woche: eine wenig bekannte Zeichnung (Scherzo oder die Qualen des Fleischs), die Michelangelo zugeschrieb...
24/11/2025

✨Kunstwerk der Woche: eine wenig bekannte Zeichnung (Scherzo oder die Qualen des Fleischs), die Michelangelo zugeschrieben wird und heute in der Sammlung Doria Pamphilj aufbewahrt ist. Das um 1512 entstandene Profilstudium wird gelegentlich als mögliches jugendliches Selbstporträt interpretiert. Besonders auffällig, und kunsthistorisch erstaunlich wenig diskutiert, ist das phallische Ornament auf dem Hut.

Bemerkenswert ist, wie selten diese Zeichnung in der Michelangelo-Forschung überhaupt erscheint und wie oft solche ambivalenten Details im Laufe der Rezeptionsgeschichte abgeschwächt oder zensiert wurden. Ein ähnliches Beispiel findet sich im „Sogno“, wo ein phallisches Motiv im Hintergrund später getilgt wurde, vermutlich während der Verwahrung in den päpstlichen Sammlungen.

Solche Eingriffe sagen weniger über Michelangelos Intentionen aus als über die kulturellen Filter, durch die sein Werk betrachtet wurde. Manchmal erzählen die entfernten oder übersehenen Details mehr als die sichtbaren.

Geschrieben von Fabio Guglielmo Feo

Vernissage Kunstfach!💅🏼Im Rahmen unseres Museumstages feiern wir am Mittwoch 26. November ab 18:00 das Vernissage unsere...
24/11/2025

Vernissage Kunstfach!💅🏼
Im Rahmen unseres Museumstages feiern wir am Mittwoch 26. November ab 18:00 das Vernissage unserer neuen Ausstellung, direkt im Institut. Die Künstlerin ist auch vor Ort und freut sich darauf, mit euch über ihr Projekt zu sprechen!
Kommt vorbei, schaut euch die Arbeiten an, hängt ein bisschen mit uns… und danach gehen wir alle gemeinsam zu auf ein Getränk. 🍻✨

✨Kunstwerk der Woche✨Zum Auftakt dieser neuen Rubrik stellen wir euch ein Kunstwerk vor, das aktuell überall für Gespräc...
20/11/2025

✨Kunstwerk der Woche✨
Zum Auftakt dieser neuen Rubrik stellen wir euch ein Kunstwerk vor, das aktuell überall für Gesprächsstoff sorgt. Vor ein paar Tagen wurde bei Sotheby’s Gustav Klimts „Porträt von Elisabeth Lederer“ für 236,4 Millionen Dollar versteigert und wurde damit zum zweitgrössten je bei einer Auktion verkauften Kunstwerk, nach dem Werk „Salvator Mundi“ von da Vinci für 450,3 Millionen. Das Gemälde übertraf den historischen Klimt-Rekord von 108,8 Millionen Dollar und Andy Warhols Marilyn-Porträt landete auf Platz drei.
Das Werk stammt aus der Sammlung des verstorbenen Milliardärs Leonard Lauder, dem Sohn der Gründerin der Kosmetikfirma Estée Lauder

Das zwischen 1914 und 1916 angefertigte Bild wurde während dem zweiten Weltkrieg geplündert und dann 1948 wieder gerettet. Laut Sotheby’s blieb das Stück die meiste Zeit seines Lebens in Lederers Besitz, bevor er es 1983 verkaufte. 1985 wurde es von Lauder erworben und gelangte in dessen Privatsammlung, wo es in seinem Haus an der Fifth Avenue in New York ausgestellt war. Dort verblieb es bis zu seinem Tod im Alter von 92, im Juni dieses Jahres.

Das Werk von Klimt zeigt Lederer, eine Erbin und Tochter eines von Klimts Unterstützern, einem industriellen Ehepaar. Die junge Frau steht in einem weissen Gewand vor einem blauen Wandteppich mit asiatischen Motiven und blickt den Betrachter an. Das Gewand und die Frisur gleicht dem ihrer Mutter Serena Lederer in einem früheren Portrait von Klimt. Das Werk ist von aufwändigen Mustern in kontrastierenden Orang- und Blautönen gekennzeichnet und hat einen starken Ost-asiatischen Einfluss. Geschrieben von Kiara Charlier

✨Vernissage in der  heute!!! Françoise Funk-Salami hat den Raum komplett getragen.Nächste Woche geht’s bei uns weiter mi...
19/11/2025

✨Vernissage in der heute!!! Françoise Funk-Salami hat den Raum komplett getragen.
Nächste Woche geht’s bei uns weiter mit der Kunstfach-Vitrine Vernissage, kommt vorbei!😚

Museumstag! 🥶                                                               Am Mittwoch 19.11. treffen wir uns zum Walkt...
14/11/2025

Museumstag! 🥶 Am Mittwoch 19.11. treffen wir uns zum Walkthrough während der Vernissage von Françoise Funk-Salamís neuer Ausstellung in der . Die Künstlerin wird auch anwesend sein! ✨
Ein sanfter Einstieg in Geschichten, Landschaften und das Licht Grönlands.

Treffpunkt 18:15 Uhr, und danach wie immer ein gemütlicher Abstecher zu Karla die Grosse 🍻. Wenn ihr kommt, einfach kurz in die DMs! 😚

Adresse

Rämistrasse 73
Zürich
8006

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