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Im Porträt: Simea Fabretti. Sie studiert Theologie an der Universität in Bern. Wie sie dazu kam und was sie am Theologie...
17/03/2026

Im Porträt: Simea Fabretti. Sie studiert Theologie an der Universität in Bern.
Wie sie dazu kam und was sie am Theologiestudium am meisten schätzt, das liest du im Interview.
Link in Bio.




Die ersten Anmeldungen für den Theologiepreis 2026 sind bereits eingetroffen. Über 400 Werbebriefe haben wir heute zur P...
03/02/2026

Die ersten Anmeldungen für den Theologiepreis 2026 sind bereits eingetroffen. Über 400 Werbebriefe haben wir heute zur Post gebracht! Wenn du jemanden kennst, der eine Maturarbeit im Bereich Religion, Ethik oder Theologie schreibt: Die Theologischen Fakultäten Basel, Bern und Zürich vergeben für die besten Arbeiten je CHF500.

Jetzt anmelden, Link in Bio!
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Drei wundervolle Tage im evangelischen Augustinerkloster in Erfurt sind heute zu Ende gegangen. Das deutsche Netzwerk Na...
18/12/2025

Drei wundervolle Tage im evangelischen Augustinerkloster in Erfurt sind heute zu Ende gegangen. Das deutsche Netzwerk Nachwuchsförderung kurz (NeNa) lud ein zur Gemeinschaft und zum Austausch im Bereich der Nachwuchsförderung. Inspiration pur❤️



Mit dabei waren u.a.:










Und der Theologiepreis Zürich 2025 geht an: Fiona Davitti aus Aesch ZH - herzliche Gratulation! Mehr zur Arbeit auf unse...
27/10/2025

Und der Theologiepreis Zürich 2025 geht an: Fiona Davitti aus Aesch ZH - herzliche Gratulation! Mehr zur Arbeit auf unserer Website, Link in Bio!

Und der Theologiepreis Bern 2025 geht an: Vivien Hartmann aus Buchs SG - herzliche Gratulation! Mehr zur Arbeit auf unse...
23/10/2025

Und der Theologiepreis Bern 2025 geht an: Vivien Hartmann aus Buchs SG - herzliche Gratulation! Mehr zur Arbeit auf unserer Website, Link in Bio!

Und der Theologiepreis Basel 2025 geht an: Johanna Ruoff aus Brugg AG - herzliche Gratulation! Mehr zur Arbeit auf unser...
20/10/2025

Und der Theologiepreis Basel 2025 geht an: Johanna Ruoff aus Brugg AG - herzliche Gratulation! Mehr zur Arbeit auf unserer Website, Link in Bio!

Gerne geben wir bekannt, dass der Nachfolger von Barbara Schlunegger, Projektleiterin Nachwuchsförderung bis Ende April,...
13/05/2025

Gerne geben wir bekannt, dass der Nachfolger von Barbara Schlunegger, Projektleiterin Nachwuchsförderung bis Ende April, der Zürcher Masterstudent und angehende Pfarrer Dominik Stöckli wird. Er tritt seine Stelle Anfang Juni an. Im Mai bleibt die Stelle vakant.

Dominik Stöckli übernimmt die Projektleitung der Nachwuchsförderungsarbeit in der Deutschschweiz ab 1. Juni 2025.

Er startet mit einem 60 Prozent-Pensum und führt die Arbeit weiter, die im Rahmen der WEKOT-Kommission (Werbekommission Theologiestudium und Pfarrberuf) der Konkordatskirchen und der Kirchen Bern-Jura-Solothurn, sowie den drei Theologischen Fakultäten Basel, Bern und Zürich entwickelt wurde. Die Idee dieser Arbeit ist, auf das Theologiestudium aufmerksam zu machen.

Die Zielgruppe reicht dabei von Gymnasiastinnen bis zu Interessierten für den Quereinsteigenden-Studiengang. Mit einem Mix aus verschiedenen Kampagnenelementen wird der Pfarrberuf und das Studium als eine attraktive berufliche Perspektive in den Mittel punkt gestellt.

Dominik Stöckli ist selber Student im Masterstudium für Theologie an der Universität Zürich. Er bringt daneben einen beruflichen Hintergrund aus verschiedenen Feldern mit. Er arbeitet derzeit in dem innovativen Studierendenprojekt Café Hirschli in Zürich mit und ist dort verantwortlich für die Gastronomie. Er ist engagiert im Integrationsprojekt «Galaktika» und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, die Organisation und Durchführung von studentischen Anlässen im Auftrag des Fachvereins Theologie und Religionswissenschaft an der Universität Zürich. Er hat auch in der kirchlichen Jugendarbeit, in der Gefängnisseelsorge und als ausgebildeter Pilgerbegleiter Erfahrungen gesammelt, die er nun für die Nachwuchsförderung einbringen kann.

Wir wünschen Dominik von Herzen einen guten Start und viel Energie, Mut und Durchhaltewillen für diese wichtige Arbeit im Auftrag der Deutschschweizer Kirche und der drei Fakultäten.

Es ist Frühling und damit bei uns wieder Zahlen-Zeit - und zwar ist die Pfarrstellen-Statistik gerade frisch rausgekomme...
01/05/2025

Es ist Frühling und damit bei uns wieder Zahlen-Zeit - und zwar ist die Pfarrstellen-Statistik gerade frisch rausgekommen. Hier ein paar Häppchen:

1. Vakanzen-Rekord: per 31.12.2024 waren 109 Pfarrstellen vakant, das sind doppelt so viele wie noch vor einem Jahr und dreimal so viele wie noch vor zehn Jahren.

2. Neue Studierende: Die Studierendenzahlen sind gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht (18% oder 7 Personen mehr als 2024). Trotzdem sind es nicht einmal mehr die Hälfte so viele Einschreibungen wie noch vor neun Jahren.

Der Anteil von Leuten, die über den Quereinstieg zum Studium gekommen sind, schwankt: In den letzten fünf Jahren war es durchschnittlich jede:r Fünfte:r, wobei der Anteil jährlich von neun bis 30 Prozent reicht.

3. Pensionierte im Amt: Per Stichtag wurden 120 Personen notiert, die über das reguläre Rentenalter hinaus aktuell als Pfarrer:innen arbeiten. Das ist ein Drittel mehr als das vergangene Jahr.

Dieses Jahr hätten sich 47 Pfarrer:innen pensionieren lassen können, die Pensionierung eingelöst haben aber nur 38 von ihnen: 23% arbeiten also weiterhin auf ihrem Beruf.

Dass mehr Personen über das Pensionsalter hinaus im Pfarrberuf arbeiten, hängt vermutlich einerseits mit dem Bewusstsein des verschärften Nachwuchsmangels zusammen, andererseits wohl damit, dass einige Kantonalkirchen die Rahmenbedingungen für das Arbeiten im Pensionsalter attraktiver gemacht haben.

Im April vor genau drei Jahren hat Barbara Schlunegger (31) die Stelle als Projektleiterin Nachwuchsförderung Theologie ...
29/04/2025

Im April vor genau drei Jahren hat Barbara Schlunegger (31) die Stelle als Projektleiterin Nachwuchsförderung Theologie angetreten

Nun geht sie neue Wege - und schaut auf ihre Arbeit zurück.

Barbara, du hat jetzt drei Jahre für die Nachwuchsförderung gearbeitet, was hat dich in dieser Zeit am meisten motiviert?
- "Die Stelle ist unglaublich vielschichtig, sehr herausfordernd und das ganze Feld der Nachwuchsförderung ist ständig in Bewegung. Eine solche Umgebung gefällt mir und versorgt mich mit Energie."

Was hat dir am meisten Spass gemacht?
- "Ich blühe bei strategischen und analytischen Aufgaben auf. Das neue Konzept für meine Stelle zu schreiben, hat mir enorm viel Spass gemacht. Auch auf alles, was mit Finanzen, Reportings und Auswertungen zu tun hat, habe ich mich stets gefreut."

Was waren deine Meilensteine?
- "Zentral waren bestimmt die Entwicklung des neuen Auftritts mit dem frischen, bunten Logo und der Imagebroschüre. Da erhalten wir immer wieder gerade von den Jugendlichen sehr positives Feedback - das hat Spass gemacht! Ausserdem war es eine Ehre, beim Aufbau und Entwickeln des ersten Deutschschweizer Jugendkirchentag (Refine) dabei zu sein."

Was hat dich eher herausgefordert?
- "Auch wenn ich extrovertiert rüberkomme: wenn ich mich längere Zeit in Gruppen oder an lärmigen Orten aufhalte, wird es mir schnell geräuschtechnisch zu viel. Das war teilweise an den Studienmessen eine echte Herausforderung. Da fühlte man sich teilweise wie im Bienenstock!"

Wohin führt dich dein weiterer Weg?
- "Das ist für mich noch sehr offen. Ich möchte mir zuerst einmal genügend Zeit nehmen, um eine Leidenschaft für meine persönliche Zukunft zu entwickeln. Ich werde dahin gehen, wo Gott mein inneres Feuer enzündet. Wo das genau ist, muss ich aber noch herausfinden."

Danke für das Interview und alles Gute dir!

Das war der Campus Bern 2025! Wir schauen zurück auf ein vollgepacktes Weekend mit viel Jesus, Gemeinschaft und einem ra...
13/04/2025

Das war der Campus Bern 2025!

Wir schauen zurück auf ein vollgepacktes Weekend mit viel Jesus, Gemeinschaft und einem rappigen Samstagmorgen!

Von Freitagabend bis Sonntagmittag hat uns die Frage, ob es Jesus gegeben hat und wer der Typ eigentlich war, nicht losgelassen. Tolle Inputs von historischer, bibelwissenschaftlicher und ethischer Seite kamen von Prof. Dr. Katharina Heyden, (Luana Hauenstein) und Dr. Christel Oefele der , danke euch!

Am Sonntagmorgen kriegten wir einen Einblick ins und haben einen Song aufgenommen, war sehr nice! Eurovision Song Contest, wir kommen ;)

Gelungene drei Tage auf jeden Fall. See y'all soon!


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