Das Mainzer Institut für Publizistik gehört zu den traditionsreichsten und renommiertesten der Disziplin. Grund dafür sind zahlreiche wegweisende Studien im Umfeld von öffentlicher Meinung und Medienwirkung sowie eine Vielzahl von Veröffentlichungen in nationalen und internationalen Fachmedien. Die „Mainzer Schule“ steht dabei seit ihren Anfängen in den 1960er Jahren für die Entwicklung richtungwe
isender Erhebungsmethoden zur Durchführung von Inhaltsanalysen, Befragungen oder Experimenten und deckt mittlerweile das gesamte Spektrum moderner sozialwissenschaftlicher Methoden – darunter auch automatische und apparative Verfahren – ab. Den Mittelpunkt der Forschung bildet seit über 50 Jahren die Analyse theoretischer und praktischer Fragen zu Ursachen, Inhalten und Wirkungen der Massen(-Medien) mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. So wird und wurde Forschung am Institut nie als Selbstzweck betrieben, sondern immer auch mit dem Ziel, gesellschaftlichen Dialog über aktuelle (politische) Themen anzuregen und den Wissenstransfer in die Öffentlichkeit zu fördern. Hierbei ist das Institut höchsten wissenschaftlichen Qualitätsstandards verpflichtet und setzt sich für interdisziplinäre Zusammenarbeit u. im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Medienkonvergenz an der Johannes Gutenberg-Universität ein. Darüber hinaus nimmt das Institut eine führende Rolle bei der Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern ein. Seinem Ruf als lebendige Talentschmiede wird es durch ein breit gefächertes und zukunftsorientiertes Studienspektrum gerecht: Publizistik / Kommunikationswissenschaft, Unternehmenskommunikation, Medienmanagement und Journalismus. Die Ausbildung in diesen Bachelor- und Masterstudiengängen genießt in der Praxis ein hohes Ansehen. Deutschlandweit sind Absolventinnen und Absolventen bei renommierten Medien und in Kommunikationsabteilungen führender Unternehmen tätig.