16/08/2024
Unter der Fragestellung „What if“ präsentiert die HTW Berlin, kuratiert von Prof. Andreas Ingerl , im Rahmen des Festivals fünf Projekte, die die Grenzen zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft ausloten. Die Arbeiten hinterfragen Normen und eröffnen neue Perspektiven auf gesellschaftliche und wissenschaftliche Herausforderungen. Im Fokus steht die Nutzung von Hochtechnologien, die den Besucher*innen tiefgreifende und relevante Erlebnisse bieten.
What if they were with us once again?
n≠1 von ; Supervisors: & .dornhege
n≠1 ermöglicht durch VR und KI Begegnungen mit digitalen Zwillingen verstorbener Personen und wirft ethische sowie emotionale Fragen zur Mensch-Technik-Interaktion auf.
What if we already know you?
nexus von , .gentis und ; Supervisor:
nexus untersucht die Schnittstelle zwischen Gehirn und KI und hinterfragt, wie Technologie das menschliche Bewusstsein und die Autonomie beeinflusst.
What if we truly look at the female body as it is?
Mystic Hystera von , Supervisior: .dornhege
Mystic Hystera dekonstruiert die historische Mystifizierung des weiblichen Körpers in der Medizin und lädt dazu ein, traditionelle Geschlechterbilder kritisch zu betrachten.
What if machines had always been rooted in nature?
Kinetic Garden von und ; Supervisor:
Bei Kinetic Garden wird ein Raum geschaffen, in dem Natur, Technologie und Menschen harmonisch interagieren, um den ökologischen Wandel voranzutreiben.
What if we save the coral reefs?
Coral Reevival von , , , Jen Funke-Kaiser, Jannik Kolb , Mouhannad Kindakli, David Schnichels und Delia Morgan; Supervisor: Johann Habakuk Israel
Coral Reevival zeigt durch Mixed Reality, wie menschliches Verhalten das Überleben von Korallenriffen beeinflusst und sensibilisiert für die globale Bedeutung unseres Handelns.
Ein großer Dank geht an .de für die technische Unterstützung und an unsere Unterstützer*innen: .reisinger .art