GeoLaB GeoLaB – Faszination Geothermie im Odenwald

Alles fließt! 🌊👀Inside GeoLaB mit Prof. Dr. Christoph SchüthDer Schutz des Grundwassers hat höchste Priorität!− Prof. Dr...
23/07/2026

Alles fließt! 🌊
👀Inside GeoLaB mit Prof. Dr. Christoph Schüth

Der Schutz des Grundwassers hat höchste Priorität!
− Prof. Dr. Christoph Schüth

📌Steckbrief
Christoph Schüth ist Professor für Hydrogeologie am Institut für Angewandte Geowissenschaften an der TU Darmstadt.👨🏼‍🏫
Eines seiner Spezialgebiete: Grundwasserschutz.💧
Für GeoLaB untersucht er seit November 2025 in einem groß angelegten hydrogeologischen Monitoring die Wasservorkommen der Tromm.🔎


Wie muss man sich die Untersuchung der Gewässer rund um die Tromm vorstellen?

❗️
Der Schutz des Grundwassers ist für mich als Hydrogeologe und auch für GeoLaB zentral. Zudem haben die Wasserbehörden strenge Auflagen, die wir natürlich konsequent einhalten werden. 📋
Dafür dokumentieren wir im Tromm-Gebiet den aktuellen Stand von Menge und Qualität der Gewässer.✍🏼
Das nennen wir hydrogeologisches Monitoring und dazu zählen unter anderem die Wasserbilanzen in den wichtigsten Einzugsgebieten. 🔍
Aktuell haben wir eine Wetterstation, vier Niederschlagssammler, sieben Bodenfeuchtemessstationen und vier Abflussmessstationen aufgebaut. Außerdem werden an insgesamt 35 Punkten monatlich Wasserproben aus Brunnen, Quellen und Oberflächengewässern entnommen und umfassend analysiert.🚰

Wenn Sie mehr über das Wasser der Tromm und dessen Monitoring wissen wollen, dann finden Sie das vollständige Interview unter:
www.geolab.helmholtz.de
➡️Forschung
➡️➡️Inside GeoLaB

Unter die Lupe genommen! 👀Inside GeoLaB mit Dr. Fiorenza DeonWichtig beim Granit: Die Chemie muss stimmen! 🪨⚛️− Dr. Fior...
10/06/2026

Unter die Lupe genommen!
👀Inside GeoLaB mit Dr. Fiorenza Deon

Wichtig beim Granit: Die Chemie muss stimmen! 🪨⚛️
− Dr. Fiorenza Deon

Steckbrief📌
Dr. Fiorenza Deon, Doktorin der Naturwissenschaften am GFZ, promoviert im Bereich Mineralogie und experimentelle Petrologie. Ihr Spezialgebiet ist also die wissenschaftliche Analyse von Mineralien und Steinen. 👩🏽‍💻🔬
Mit ihrer Expertise war Fiorenza weltweit für Geothermie-Projekte unterwegs. 🌍
Für GeoLaB untersucht sie Teile der Bohrkerne aus der Erkundungsphase der Tromm – mit Pulver und Dünnschliffen. 🔍


Fiorenza, hast Du auf Granit gebissen?

❗️
So ähnlich: In unserer GFZ-Werkstatt werden Stücke des 500 Meter langen Bohrkerns der Tromm abgesägt. 🪚
Diese zerkleinere ich mit dem Hammer, mahle sie und anschließend bereite ich sie mit dem Mörser zu einem feinen Pulver auf. 🔨🥣
Das untersuche ich im Labor mit einem Röntgendiffraktometer. Mit diesem Gerät kann man die mineralogische Zusammensetzung von Gesteinen bestimmen, also zum Beispiel, wie viel Quarz, Feldspat oder Glimmer im Bohrkern enthalten ist. Ich habe bisher mit insgesamt 36 Proben gearbeitet, in denen vor allem Granit enthalten ist. In den tieferen Schichten ab 410 Metern kommt auch metamorphes Gestein wie Gneis vor.🪨

Wenn Sie mehr über die Relevanz der chemischen Zusammensetzung und deren Bedeutung für das GeoLaB wissen wollen, dann finden Sie das vollständige Interview unter:
www.geolab.helmholtz.de
➡️Forschung
➡️➡️Inside GeoLaB

Grünes Licht für die nächste Phase!🧩»Im Odenwald haben wir die passenden geologischen Bedingungen für unser Vorhaben gef...
11/05/2026

Grünes Licht für die nächste Phase!🧩

»Im Odenwald haben wir die passenden geologischen Bedingungen für unser Vorhaben gefunden. Das ist ein wichtiger Meilenstein für das GeoLaB-Projekt.«
— Projektleiter Dr. Bastian Rudolph vom KIT

🔎Grundlage für die Bewertung waren umfangreiche Untersuchungen während der nun abgeschlossenen Erkundungsphase.

🔬Dazu zählen unter anderem zwei Erkundungsbohrungen mit begleitenden Messprogrammen, zwei seismische Kampagnen mit dem Vibro-Truck sowie ein digitaler Zwilling, der den Untergrund dreidimensional abbildet und als Basis für Analyse und Planung dient.

🚀Jetzt beginnt die konkrete Planung des Felslabors mit anschließender umfangreicher Genehmigungsphase.

🙋🌳Wichtig ist uns, dass sowohl bei der Bauphase als auch dem späteren Forschungsbetrieb die Belastungen für Mensch und Natur möglichst gering bleiben. Das bereits gestartete großflächige Monitoring zum Schutz von Trink- und Grundwasser wird fortgeführt.

ℹ️Eine gute Gelegenheit, sich über das GeoLaB-Projekt und die anstehenden nächsten Schritte zu informieren, bietet die Informationsveranstaltung am 12.05.2026 ab 18:30 in der Martin-Luther-Schule Rimbach.

Geothermie

Im Untergrund gearbeitet!👀Inside GeoLaB mit Said KamraniDie Herausforderung: 500 Meter Bohrkerne unbeschadet ans Tagesli...
08/05/2026

Im Untergrund gearbeitet!
👀Inside GeoLaB mit Said Kamrani

Die Herausforderung: 500 Meter Bohrkerne unbeschadet ans Tageslicht zu bringen! 🤔🪨
− Said Kamrani

Steckbrief📌
Said Kamrani ist Bohringenieur und hat zahlreiche Bohrungen auf der ganzen Welt geleitet. Für das GFZ arbeitet er an der Erschließung erneuerbarer Energien.👷🏽‍♂️🌍
Im Rahmen von GeoLaB plante und leitete er die zwei Erkundungsbohrungen auf der Tromm. Darunter eine komplizierte „abgelenkte“ Bohrung. Das Erstaunliche: Er wurde trotzdem früher fertig als geplant − sehr günstig für's Budget! 😎💸


Wie muss man sich Deinen Job vorstellen?

❗️
Ich beginne immer zuerst mit der Bohrplanung. Da fange ich im Grunde von Null an, denn als Forschungsinstitut haben wir keine technischen Geräte, die für Bohrungen benötigt werden. Die müssen wir extern ausschreiben und Dienstleister für die Bohranlage, Rohre, Reinigungsgeräte, etc. beauftragen.🗒️🔍
Wenn alles steht, habe ich auf dem Bohrplatz eine Doppelfunktion: Bauaufsicht und Bauleitung. Ich muss in Wechselschichten ständig vor Ort sein, alles im Blick haben, tägliche Berichte an die Projektleitung schicken − die Bohrung rund um die Uhr am Laufen halten. 👀🕑

Wenn es Sie interessiert, wie eine Bohrung genau abläuft, lesen Sie das vollständige Interview unter:
https://geolab.helmholtz.de/forschung/inside-geolab/

Die Lage sondiert! 👀Inside GeoLaB mit Dr. Simona PierdominiciBohrlöcher sind wie Teleskope ins Erdinnere. 🔭🌍− Dr. Simona...
24/04/2026

Die Lage sondiert!
👀Inside GeoLaB mit Dr. Simona Pierdominici

Bohrlöcher sind wie Teleskope ins Erdinnere. 🔭🌍
− Dr. Simona Pierdominici

Steckbrief📌
Dr. Simona Pierdominici ist Geologin und Geophysikerin am Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, GFZ. 👩🏻‍💻⚛️
Schwerpunktmäßig erforscht sie Prozesse im Untergrund, zudem analysiert sie physikalische Eigenschaften von Gesteinen. Simona hat umfassende Erfahrung in internationalen Bohr- und Forschungsprojekten gesammelt.🪨🔍
Im Rahmen von GeoLaB analysiert und interpretiert sie die Bohrlochmessdaten aus den beiden Erkundungsbohrungen auf der Tromm.📈🧐


Tiefenprofile von Bohrlöchern: Ein Teleskop ins Erdinnere?

❗️
Bohrlöcher bieten die Möglichkeit, das Gestein tief unter der Erde direkt zu untersuchen. Um seine physikalischen Eigenschaften zu bestimmen, verwenden wir hochsensible, spezialisierte Sonden (Downhole-Logging-Tools). Diese werden an einem langen Logging-Kabel in das Bohrloch hinabgelassen. Das Kabel ist multifunktional: Es führt die Sonde und überträgt die von ihr erfassten Daten in Echtzeit an einen Computer an der Oberfläche.

Aus diesen Messungen generiert die Software Tiefenprofile, die ich anschließend detailliert analysiere und visualisiere. Ich mache das seit vielen Jahren und bin dennoch immer wieder beeindruckt von der millimetergenauen Präzision der Daten. Es ist tatsächlich wie ein Blick durch ein Teleskop − aber nicht in den Himmel, sondern tief ins Erdinnere.

Wenn Sie mehr über den Blick in die Tiefe und die bisherigen Datenanalysen wissen wollen, dann finden Sie das vollständige Interview unter:
www.geolab.helmholtz.de
➡️Forschung
➡️➡️Inside GeoLaB

GeoLaB lädt ein: Öffentliche Information und Austausch zum Projekt🗓️Wann?Dienstag 12. Mai 2026 | um 19 UhrInfomarkt ab 1...
16/04/2026

GeoLaB lädt ein: Öffentliche Information und Austausch zum Projekt

🗓️Wann?
Dienstag 12. Mai 2026 | um 19 Uhr
Infomarkt ab 18:30 Uhr

📍Wo?
Martin-Luther-Schule Rimbach

Weitere Informationen:
Zwischen 18:30 und 19:00 sowie im Anschluss an die Kurzvorträge und den Austausch besteht die Möglichkeit an verschiedenen Infoständen mit dem GeoLaB-Team ins Gespräch zu kommen.

🧏‍♀️ Wir möchten unsere Veranstaltung möglichst barrierefrei gestalten. Wenn Sie eine Übersetzung in Gebärdensprache oder Unterstützung wegen einer Sehbehinderung benötigen, geben Sie uns bitte bis zum 30. April 2026 Bescheid − wir organisieren dies gern für Sie. E-Mail: [email protected]

🚁In die Luft gegangen!👀Inside GeoLaB mit Dr. Nadine HaafDas Erdmagnetfeld verrät uns viel über den Untergrund.− Dr. Nadi...
12/03/2026

🚁In die Luft gegangen!
👀Inside GeoLaB mit Dr. Nadine Haaf

Das Erdmagnetfeld verrät uns viel über den Untergrund.
− Dr. Nadine Haaf

📌Steckbrief:
💡Dr. Nadine Haaf ist Geophysikerin am Karlsruher Institut für Technologie.
🌍🧲Für ihre Forschung nutzt sie verschiedene geophysikalische Messmethoden, um Prozesse und Strukturen im Untergrund sichtbar zu machen. Dafür misst sie unter anderem das Erdmagnetfeld und seine Veränderungen.
↗️Für GeoLaB ist sie in die Luft gegangen.


Bist Du abgehoben?

❗️
Na klar! Und zwar mit einem Helikopter, der mit speziellen Messinstrumenten ausgestattet war. Für GeoLaB wollten wir uns einen Überblick über den Untergrund im gesamten, etwa 20 Quadratkilometer großen Messgebiet in der Tromm-Region im hessischen Odenwald verschaffen. Wir sind von Worms aus gestartet, dann ostwärts über die Bergstraße in Richtung Tromm geflogen.


Was ist das Besondere an diesem Helikopter?

❗️
Er hat eine Spezialausrüstung, den „Noseboom“. Das ist eine sechs Meter lange Sonde, die wie eine Fahnenstange aus dem Cockpit herausragt. Der Noseboom ist perfekt konstruiert: Er ist lang genug, um das Erdmagnetfeld messen zu können. Aber auch nur so lang, dass er weder das Magnetfeld noch die Steuerung des Hubschraubers stört.

Wenn Sie mehr über das Erdmagnetfeld und Aeromagnetik-Messungen wissen wollen, dann finden Sie das vollständige Interview unter:
https://geolab.helmholtz.de/forschung/inside-geolab/in-die-luft-gegangen/

👀Inside GeoLaB mit Dr. Jens Carsten Grimmer🔎🪨Die Spur der SteineKlarheit schafft erst die Bohrung− Dr. Jens Carsten Grim...
04/03/2026

👀Inside GeoLaB mit Dr. Jens Carsten Grimmer
🔎🪨Die Spur der Steine

Klarheit schafft erst die Bohrung
− Dr. Jens Carsten Grimmer

📌Steckbrief:
👨🏼‍🏫Privatdozent Dr. Jens Carsten Grimmer ist Geologe am Institut für Angewandte Geowissenschaften am Karlsruher Institut für Technologie.
🔎Sein Spezialgebiet: Die Geologie des Oberrheingrabens und seiner Randgebirge. Aktuell werten er und seine Kolleginnen und Kollegen für GeoLaB Bohrkerne aus. Diese stammen aus zwei Erkundungsbohrungen von der Tromm im Odenwald.
ℹ️Besonders wichtig? Risse und Klüfte!


Zwölf Tonnen schwere Bohrkerne mit einer Gesamtlänge von 500 Metern − warum macht Ihr euch die Mühe, sie zu untersuchen?

❗️
Wir wollen wissen, wie es im Untergrund aussieht. Damit wir Geologen uns davon ein genaues Bild machen können, müssen wir in die Tiefe bohren und das Gestein an die Oberfläche bringen. Erst dann können wir es im Labor untersuchen und parallel dazu Computersimulationen erstellen.


Aus welchem Gestein bestehen die Bohrkerne?

❗️
In den oberen 400 Metern haben wir im Wesentlichen Granit erbohrt. Granit ist ein in der Tiefe abgekühltes und auskristallisiertes Magma, also ehemals geschmolzenes Gestein. Das ist auch das Gestein, das hier im Odenwald auf der Tromm an der Oberfläche liegt. Es kommt auf allen Kontinenten der Welt in der Erdkruste in den oberen fünfzehn Kilometern vor. Wir haben aber auch noch etwas anderes gefunden: In etwa 410 Metern Tiefe zeigen die Forschungsbohrungen einen Übergang von Granit zu Gneisen und anderen Gesteinen. Diese unterschiedlichen Gesteinsarten könnten wir für die geplanten Experimente im Felslabor nutzen. Das vergrößert unser Forschungsspektrum.

Wenn Sie wissen wollen, wann dieses Gestein entstanden ist und was es mit den Klüften im Tromm-Granit auf sich hat, dann finden Sie das vollständige Interview unter:
https://geolab.helmholtz.de/forschung/inside-geolab/inside-geolab-die-spur-der-steine/

GeoLaB wünscht schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!2025 war ein ereignisreiches Jahr für das GeoLaB-Tea...
19/12/2025

GeoLaB wünscht schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

2025 war ein ereignisreiches Jahr für das GeoLaB-Team.

Rückblick:
Zur Erkundung der Tromm-Region haben wir verschiedene Untersuchungen durchgeführt: zwei Erkundungsbohrungen im Frühjahr und Sommer, eine weitere seismische Messkampagne im Herbst sowie geophysikalische Messungen aus der Luft und am Boden.

Erkundungsphase:
Außerdem begann das Forschungsteam mit dem Aufbau sowohl eines seismischen als auch eines hydrogeologischen Messnetzes, um über einen längeren Zeitraum Daten über Bodenbewegungen und das Wassersystem zu erheben.

Öffentliche Veranstaltungen:
Immer wieder gab es auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich zu informieren und direkt Einblicke in die aktuellen Untersuchungen zu bekommen.

Wie geht es weiter?
In den nächsten Monaten werden die Ergebnisse aller Untersuchungen zusammengeführt und interpretiert. Die Entscheidung über die geologische Eignung der Tromm-Region ist für das späte Frühjahr 2026 geplant − in einer öffentlichen Veranstaltung werden wir darüber informieren.

GeoLaB auf dem GeothermiekongressAuf dem Geothermiekongress 2025 in Frankfurt zeigten rund 600 Teilnehmende mit etwa 280...
12/12/2025

GeoLaB auf dem Geothermiekongress

Auf dem Geothermiekongress 2025 in Frankfurt zeigten rund 600 Teilnehmende mit etwa 280 Vorträgen eindrucksvoll: Geothermie gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Das KIT und das GFZ waren mit zwei Messeständen vertreten — inklusive aktueller Projektfilme, Info-Material und spannender Einblicke in unsere Forschung. Ein besonderes Highlight: Die GeoLaB-Session, gemeinsam mit unseren Forschungspartnern GFZ, UFZ und TU Darmstadt. Die positive Resonanz hat gezeigt, wie gut GeoLaB in die hiesige Forschungslandschaft eingebunden ist. Sie macht zugleich sichtbar, wie wichtig GeoLaB für die Grundlagenforschung zur tiefen Geothermie ist.

Fachkongresse wie dieser sind unverzichtbar: Sie bringen Forschung, Industrie und Politik zusammen, stärken Kooperationen und treiben Innovationen gezielt voran. So entsteht der Fortschritt, den wir für die Energiewende brauchen. Vielen Dank an den Geothermiekongress 2025 für die fantastische Organisation!

Übrigens: Auf dem Kongress wurde auch der Film zur Explorationsphase von GeoLaB gezeigt. Der komplette Film ist auf dem YouTube- und LinkedIn-Kanal des KIT verfügbar — die Links finden Sie in der Bio!

https://youtu.be/3WrNtrMmeQI?si=paCaGbUsy3DlUD6j: GeoLaB hebt ab – und geht in den Untergrund!

Adresse

Karlsruhe Institute Of Technology (KIT) Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
Eggenstein-Leopoldshafen
76344

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