Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen

Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen Wissenschaft und Forschung auf höchstem internationalem Niveau und die exzellente Ausbildung zukün

Herzlichen Glückwunsch!Dr. Frederik Krefting, Klinik für  , wurde auf der 28. Tagung der Dermatologischen Wissenschafts-...
23/12/2025

Herzlichen Glückwunsch!
Dr. Frederik Krefting, Klinik für , wurde auf der 28. Tagung der Dermatologischen Wissenschafts- & Fortbildungsakademie NRW (DWFA) mit dem Wissenschaftspreis der Rheinisch-Westfälischen Dermatologischen Gesellschaft in der Kategorie „Klinische Dermatologie“ ausgezeichnet. 👏

Er ist Erstautor einer vielbeachteten Studie zur Behandlung der ( ). Die Arbeit wurde im internationalen Fachjournal „Psoriasis: Targets and Therapy“ veröffentlicht und untersucht den Verlauf von laborchemischen Leberfunktionsparametern unter modernen medikamentösen Therapien zur Behandlung von Menschen mit Psoriasis.

„In unserer Studie wollten wir klären, ob moderne Psoriasis-Medikamente auch bei Menschen eingesetzt werden können, die vor Therapiestart erhöhte Leberwerte aufweisen“, erklärt Dr. Krefting, Facharzt für Dermatologie und Venerologie und Wissenschaftler an unserer Fakultät. „Unsere Studie liefert eine sehr beruhigende Antwort auf diese Frage, da sich die im Verlauf gemessenen Leberwerte unter den modernen Therapien nicht, wie befürchtet, verschlechterten, sondern sich sogar signifikant verbesserten“, so Dr. Krefting.

Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde in diesem Jahr geteilt: Die zweite Hälfte ging an Dr. Norman-Philipp Hoff, leitender Oberarzt an der Klinik für Dermatologie des Universitätsklinikum Düsseldorf 👏

Überreicht wurde der Preis von Dr. Dorothee Dill, Direktorin der Hautklinik Lüdenscheid, im Namen einer unabhängigen Jury bestehend aus den Direktor:innen dermatologischer Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Ausführliche Infos und weiterführende Links bekommt ihr unter http://udue.de/1868

📷 links: Dr. Frederik Krefting; rechts: Dr. Frederik Krefting und Dr. Dorothee Dill bei der Preisverleihung

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 🎉 Herzlichen Glückwunsch an Dr. Silvia Vega-Rubín-de-Celis! 👏Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat sie in ihr p...
22/12/2025

🎉

Herzlichen Glückwunsch an Dr. Silvia Vega-Rubín-de-Celis! 👏

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat sie in ihr prestigeträchtiges Heisenberg-Programm aufgenommen, eines der begehrtesten Forschungsförderprogramme in Deutschland! ✨

Fünf Jahre unterstützt die DFG Dr. Vega-Rubín-de-Celis, damit sie ihre exzellente Arbeit in der Krebsforschung weiter vorantreiben kann. 🔬 Als Wissenschaftlerin an unserer Fakultät leitet sie die Forschungsgruppe „Autophagie in Krebszellen“ am Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) des Universitätsklinikums Essen. 💪

Mehr Infos gibt es hier: https://udue.de/1866

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 🧠Eine von Forschenden unserer Fakultät und der WWU Münster - Münster University in „Nature Communications“ veröffentlic...
21/12/2025


🧠Eine von Forschenden unserer Fakultät und der WWU Münster - Münster University in „Nature Communications“ veröffentlichte Studie zeigt: Neutrophile Granulozyten, die am häufigsten vorkommenden weißen Blutzellen, richten nach einem Sauerstoffmangel im Gehirn von Neugeborenen nicht nur Schaden an, sondern tragen zu einem späteren Zeitpunkt auch zur Heilung bei.❤️‍🩹

👶Bisher gibt es nur eine einzige Behandlungsmöglichkeit: die sogenannte Kühlungstherapie, bei der das Kind für 72 Stunden leicht heruntergekühlt wird. Sie muss jedoch innerhalb der ersten sechs Lebensstunden begonnen werden und hilft nicht allen Kindern.

💡Bereits bekannt ist, dass direkt nach der Schädigung des Gehirns neutrophile Granulozyten in das betroffene Gebiet einwandern und dort weiteres Hirngewebe schädigen. Das entspricht ihrer bekannten Rolle als „entzündliche“ Zellen. Doch in der nun veröffentlichten Studie zeigte sich ein überraschender Effekt:

„Unsere Ergebnisse belegen, dass Neutrophile zu einem späteren Zeitpunkt erneut einwandern und dann helfen, die unterbrochenen Entwicklungsprozesse wiederherzustellen. Somit eröffnen sich neue Perspektiven für therapeutische Ansätze, zusätzlich zur Kühlung der Kinder“, sagt PD Dr. Josephine Herz, Letztautorin der Studie und stellvertretende Leiterin der AG Experimentelle an der I.

Ausführliche Infos und den Link zur Originalveröffentlichung findet ihr unter https://udue.de/1863

📷 Dreidimensionale Aufnahme eines Mausgehirns mittels Lichtblattmikroskopie. Dargestellt sind neutrophile Granulozyten (magenta), die aus den Blutgefäßen (cyan) in das hypoxisch-ischämische Gewebe (rechts) eingewandert sind.

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❄👩‍🔬❄Ein besonderer Moment für die Wissenschaft: Am 8. Dezember 2025 war Prof. Dr. Dr. Dagmar Führer-Sakel, Direktorin d...
20/12/2025

❄👩‍🔬❄Ein besonderer Moment für die Wissenschaft: Am 8. Dezember 2025 war Prof. Dr. Dr. Dagmar Führer-Sakel, Direktorin der Klinik für , und , als internationale Gutachterin bei einem außergewöhnlichen PhD-Verfahren in Nuuk, , dabei.

In ihrer Dissertation untersuchte Mette Motzfeldt Jensen (Ilisimatusarfik/Universität von Grönland und Aalborg Universitet, Dänemark) die Aktivierung von braunem Fettgewebe (BAT) während Kälteeinwirkung in der indigenen Inuit-Bevölkerung (u.a. bei Jägern aus Ostgrönland) sowie bei in Dänemark lebenden im Vergleich zu gebürtigen Dän:innen. Sie zählt zu den ersten Studien, die von einer grönländischen Ärztin vor Ort in Grönland durgeführt wurden.👏

💡Ein zentrales Ergebnis: Der von Schilddrüsenhormonen (TH) spielt eine bedeutende Rolle für die besondere Fähigkeit der Inuit zur Aktivierung des braunen Fettgewebes. Das und die laufende BAT-Studie liefern somit neue Einblicke in die Wirkung von Hormonen bei der Gewichtsregulation.

👩‍🎓In einem mehrstündigen öffentlichen Verteidigungsverfahren diskutierten Mette Motzfeldt Jensen, Prof. Führer-Sakel, Prof. Jens Meldgaard Bruun (nationaler Gutachter, Steno Diabetes Center, Aarhus) und die grönländische Prof. Anne Merrild (Universität Aalborg) diese Ergebnisse intensiv.

🇬🇱 Grönland hat sich als faszinierender Ort erwiesen, um die Wechselwirkung von Hormonen und Genen unter geänderten Umweltbedingungen zu untersuchen. Die Bedeutung der Endokrinologie in der Energiehomöostase der grönländischen Bevölkerung wird daher sicher auch auf der Jahrestagung der European Thyroid Association, die 2027 in Essen stattfindet, weiterhin ein spannendes Thema sein.

📷 1: Betreuer Prof. Stig Andersen (Universität Aalborg), Dr. Mette Motzfeldt Jensen, Prof. Dr. Dagmar Führer-Sakel
Blick auf Sermitsiaq und Fjord von Nuuk
📷 2&3: Blick auf Sermitsiaq und Fjord von Nuuk
📷 4: Prof. Dr. Dagmar Führer-Sakel und Prof. Stig Andersen bei der Rückreise aus Nuuk

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  👏🚀 Good News!🚀Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung unterstützt unsere University Medicine Essen Medical Scientist Academ...
19/12/2025

👏

🚀 Good News!🚀

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung unterstützt unsere University Medicine Essen Medical Scientist Academy (UMESciA) weitere 4 Jahre mit 1,1 Mio. €! 💶✨

Was bedeutet das?

💡 Unsere Medical Scientists – also promovierte Naturwissenschaftler:innen an der Schnittstelle von Labor & Klinik – bekommen genau in der entscheidenden Postdoc-Phase Rückenwind, um ihre eigenen Forschungsgruppen aufzubauen. 🔬
Programmsprecher Prof. Dr. Sven Brandau betont die besondere Bedeutung der Förderung für die nachhaltige Entwicklung der Karrierewege für Naturwissenschaftler:innen. 🔑

Wir sagen DANKE an die Else Kröner-Fresenius-Stiftung und freuen uns auf vier weitere Jahre voller Innovationen und exzellenter Forschung! 💪

Mehr Infos gibt es hier: https://udue.de/1869

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  🔬 Krebsforschung der Zukunft: Präzise Therapien, weniger Nebenwirkungen🚀Ab Frühjahr 2026 startet in Essen ein bahnbrec...
18/12/2025



🔬 Krebsforschung der Zukunft: Präzise Therapien, weniger Nebenwirkungen

🚀Ab Frühjahr 2026 startet in Essen ein bahnbrechendes Projekt: Das UMEA THERA* Forschungskolleg, gemeinsam initiiert von unserer Fakultät und der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS).

Mit 1,3 Millionen Euro Förderung über drei Jahre werden junge Kliniker:innen gezielt auf die Herausforderungen der modernen Krebsmedizin vorbereitet. Sprecher ist Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan, Co-Sprecherin Prof. Dr. Sylvia Hartmann, beide am Universitätsklinikum Essen tätig.

💡 Was macht das Kolleg besonders?

Fokus: Die Stoffwechselinteraktionen zwischen Tumorzellen, Immunzellen und der Tumor-Mikro-Umgebung, also dem direkten Umfeld eines Tumors.

Denn genau hier liegt der Schlüssel für:
🎯 Präzisere Therapien
🎯 Weniger Nebenwirkungen
🎯 Stärkere Immunabwehr gegen Krebs

Die EKFS überzeugte sich von der wissenschaftlichen Exzellenz und dem innovativen methodischen Spektrum und setzt damit auf die nächste Generation von klinisch-wissenschaftlichen Forschenden.

* THERA steht für „Targeting metabolic vulnerabilities in tumors for theranostics“.

Foto v.l.n.r.: Prof. Dr. Sylvia Hartmann, Co-Sprecherin UMEA THERA, mit Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan, Sprecher UMEA THERA

Mehr Infos gibt es hier: https://udue.de/1865

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  👏Essener Studierende erreichen Top 3 der Examensergebnisse! 🎉 📣In Nordrhein-Westfalen belegt unsere Fakultät den 3. Pl...
18/12/2025

👏

Essener Studierende erreichen Top 3 der Examensergebnisse! 🎉

📣In Nordrhein-Westfalen belegt unsere Fakultät den 3. Platz im Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung. 🫶💪🥳

Quelle: IMPP, geordnet nach den Ergebnissen für NRW.

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Herzlichen Glückwunsch!✨🎉 Stolz präsentieren wir euch Eldar Tuktarov!Er ist einer von nur zwei Studierenden in ganz Deut...
17/12/2025

Herzlichen Glückwunsch!✨
🎉 Stolz präsentieren wir euch Eldar Tuktarov!
Er ist einer von nur zwei Studierenden in ganz Deutschland, die 2025 das renommierte Friedrich Thieding Stipendium des Hartmannbund erhalten haben. Neben ihm wurde Hava Celik von der Charité - Universitätsmedizin Berlin ausgezeichnet!👏

📚 🔬 Eldar Tuktarov studiert im 7. Semester an unserer Fakultät Medizin und promoviert studienbegleitend in der Augenheilkunde bei Prof. Dr. Anja Eckstein.

🌍 2021 kam er allein nach Deutschland, um seinen Traum vom zu verwirklichen. Neben seiner akademischen Laufbahn engagiert er sich auch ehrenamtlich:
• bei der Essensausgabe für Bedürftige in Oberhausen
• bei Greenpeace
• als Tutor für Chemie & Physik für seine Kommiliton:innen
• seit Juli 2025 als Mitglied des Studierendenparlaments der Universität Duisburg-Essen

Mit dem Stipendium würdigt der Hartmannbund neben hervorragenden Studienleistungen genau dieses besondere soziale und berufspolitische Engagement.

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🚀Am 12.12. fand das erste Treffen der Teilnehmenden der „Ruhrgebietsschiene“ (NRW2) des GeneNovate-Programms statt – als...
16/12/2025

🚀Am 12.12. fand das erste Treffen der Teilnehmenden der „Ruhrgebietsschiene“ (NRW2) des GeneNovate-Programms statt – als einem von insgesamt neun Standorten der Initiative des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bundesweit.
Organisiert wird das Programm hier vor Ort von Larissa Gajewski und Maximilian Weil Schimanski von der BRYCK Startup Alliance, Jasmin Schubert von BIO.NRW und Dr. Anne Draeseke, Leitung der Stabsstelle für Wissens- und an unserer Fakultät. Zum Kickoff haben auch Vertreter:innen von GUIDE (Zentrum für Gründungen und Innopreneurship der UDE) und des Gründerfonds Ruhr vorbeigeschaut.
💡Nach eine kurzen Vorstellungsrunde wurde es spannend, denn: Manche der Teilnehmer:innen sind schon mit einer konkreten Idee angetreten. Diese stellten sie in lockerer Atmosphäre in einem jeweils drei-minütigen Pitch kurz vor. Im Anschluss fanden sich alle Teilnehmenden zur weiteren Bearbeitung dieser Ideen in kleinen Projekt-Teams zusammen. Diese werden im nächsten halben Jahr gemeinsam weiter vorangebracht.

Hierfür erhalten die Teilnehmenden von Januar bis Juni 2026 ein kuratiertes Paket aus Workshops, Input-Sessions, Coaching und Mentoring sowie Pitch-Training. Damit sollen sie bestmöglich auf das Auswahlverfahren für das große Abschluss-Event in München vorbereitet werden.

Das Programm des BMFTR ist das erste bundesweite Gründerprogramm, das Innovator:innen und Unternehmer:innen im Bereich der Gen- und Zelltherapien, Biotechnologie und Medizin fördert. Es richtet sich an gründungsinteressierte Wissenschaftler:innen bzw. Ärzt:innen aller Karrierestufen und Ausbildungsphasen, die ihr Wissen unternehmerisch denken und medizinische Innovationen in Richtung tragfähiger Gründungsvorhaben weiterentwickeln wollen. NRW ist in diesem Jahr – als einziges Bundesland mit zwei Standorten – zum ersten Mal im Programm vertreten.💪

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  Neue Hoffnung bei Organschäden nach Durchblutungsstörungen!Das Forschungsprojekt FERROPath* geht in die nächste Runde ...
15/12/2025


Neue Hoffnung bei Organschäden nach Durchblutungsstörungen!
Das Forschungsprojekt FERROPath* geht in die nächste Runde – und könnte künftig Folgeschäden nach Herzinfarkt oder Organtransplantationen verringern. 🫀❤️
Das Bundesministerium fördert das interdisziplinäre Projekt für weitere zwei Jahre – mit rund 250.000 Euro bis September 2027. Das Team unserer Fakultät arbeitet dabei eng mit Forschenden aus Dresden, München und Regensburg zusammen.
Die Entdeckung einer neuen Zelltodform öffnet Türen zu revolutionären Heilansätzen – und gibt Hoffnung auf eine Zukunft, in der Herzinfarkt und Organtransplantation nicht mehr mit bleibenden Schäden einhergehen.

*Ferroptosis as a common underlying pathomechanism in tissue ischemia/reperfusion injury

Mehr Infos gibt es hier: https://udue.de/1856

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  🚀🧠Ausgeprägte Nocebo-Effekte bei BauchschmerzenBauchschmerzen sind bekannt für ihre diffuse Natur und die Schwierigkei...
13/12/2025

🚀

🧠Ausgeprägte Nocebo-Effekte bei Bauchschmerzen

Bauchschmerzen sind bekannt für ihre diffuse Natur und die Schwierigkeit, sie lokalisiert zu identifizieren. Dies macht sie besonders anfällig für negative Erwartungseffekte. Eine neue Studie unserer Fakultät und der Universitätsmedizin Essen hat nun erstmals experimentell gezeigt, dass Bauchschmerzen (viszerale Schmerzen) eine besondere biologische Bedeutung haben: Sie sind besonders anfällig für starke Nocebo-Effekte. Diese Erkenntnis ist von großer Bedeutung für Behandlung und Verständnis von Bauchschmerzen.💪💡

Mehr Infos gibt es hier: https://udue.de/1860

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  📖🧠Placebo-Effekte und gelungene Kommunikation in der Medizin✨💡Gute Kommunikation zwischen Patient:innen und Gesundheit...
11/12/2025

📖

🧠Placebo-Effekte und gelungene Kommunikation in der Medizin✨

💡Gute Kommunikation zwischen Patient:innen und Gesundheitsfachleuten ist der Schlüssel zu erfolgreicher Behandlung! 💪Deshalb haben Dr. Lorenz Peters und Prof. Sven Benson gemeinsam mit Prof. Ulrike Bingel und Dr. Helena Hartmann von der Universitätsmedizin Essen ein neues Buch veröffentlicht: „Der Placebo-Effekt: Wissenswertes für Gesundheitsberufe“. ⚕Hier finden Gesundheitsfachleute praxisnahe Tipps und Forschungsergebnisse, um ihre Kommunikation mit Patient:innen zu verbessern! 🗣

Mehr Infos gibt es hier: https://udue.de/1853

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