Wettergefahren-Frühwarnung

Wettergefahren-Frühwarnung www.wettergefahren-fruehwarnung.de - Fachlich kompetente Warnungen und Informationen über außergewöhnliche Wetterlagen

Die "Wettergefahren-Frühwarnung" soll auf bevorstehende außergewöhnliche und extreme Wetterereignisse hinweisen. Dazu gehören schadensträchtige Wetterlagen genauso wie solche, die z.B. Temperaturen im Bereich der bisherigen Rekorde erwarten lassen. Neben der Warnung stellt die Analyse extremer Wetterereignisse das zweite wesentliche Element der "Wettergefahren-Frühwarnung" dar. Die Nachbetrachtung

und Bewertung eingetretener besonderer Wetterereignisse anhand von Karten und Messwerten liegt in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen vor. Die Texte und Angaben zu den extremen Wetterereignissen auf den Seiten der "Wettergefahren-Frühwarnung" erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind ohne Gewähr.

 # # Nach Temperaturen über 20 °C, kurzes    # # # Einige Tage unbeständig, danach wieder ruhiges Wetter  #Die erste Mär...
12/03/2026

# # Nach Temperaturen über 20 °C, kurzes # #
# Einige Tage unbeständig, danach wieder ruhiges Wetter #

Die erste Märzdekade war vielerorts in rekordverdächtig warm. An fast allen Tagen beglückte ungetrübter weite Teile von Deutschland. Einzig am vergangenen Wochenende wurde der Sonnenschein durch getrübt. Doch bereits am Dienstag und Mittwoch bekam das perfekte erste Risse, denn ein Trog über den Britischen Inseln wurde zunehmend wetterbestimmend über und erste Regengebiete überquerten den Westen von Deutschland.
Am morgigen Freitag erreicht ein neuer Trog die Nordsee und ein ausgedehntes Frontengebiet erreicht den Westen von Deutschland ab den Mittagsstunden. Verbreitet kann es anhaltend regnen bis zum Samstagmorgen. Häufig kann es zu Niederschlagssummen über 10 mm im Westen kommen. In Staulagen sind Niederschlagssummen über 25 mm möglich. In der Nacht zu Samstag fließen zudem deutlich kühlere Luftmassen ein. Rückseitig der sinken die Temperaturen und somit auch die Schneefallgrenze. In den nördlichen Mittelgebirgen muss oberhalb von 400 Metern am Samstagmorgen mit der ein oder anderen weißen Überraschungen gerechnet werden. Im kann sich oberhalb von 600 Metern eine Schneedecke ausbilden.
Entlang der sind am Samstag im Tagesverlauf Neuschneemengen bis 10 cm oberhalb von 800 Metern möglich. In ganz Deutschland kann die Nacht auf Sonntag dann nochmal frostig kalt werden. Vor allem im Westen kann es bei Frühblühern zu Frostschäden kommen, da der Vegetationsfortschritt in den letzten Wochen ungewöhnlich schnell von statten gegangen ist. In der neuen Woche stabilisiert sich die Wetterlage wieder und es kann wieder milder werden.

Abbildungen:
- 500 hPa-Geopotential und Bodendruck über Europa, 14.03.2026 12 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- Akkumulierte Niederschlagssumme über Deutschland bis zum 15.03.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- Schneehöhe über Deutschland, 15.03.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- 2 m-Minimumtemperatur über Deutschland, 15.03.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)

 # # Südwestwind vertreibt den    # # # Im   sind Temperaturen über 15 °C zu erwarten  #Ein scharfer Temperaturkontrast ...
23/02/2026

# # Südwestwind vertreibt den # #
# Im sind Temperaturen über 15 °C zu erwarten #

Ein scharfer Temperaturkontrast prägt seit Wochen das Wettergeschehen über . Im Südwesten ist der aktuelle bisher deutlich zu mild, hingegen im Nordosten scheint der Winter in den letzten Wochen nicht enden zu wollen. Hier ist der aktuelle Winter deutlich zu kalt. Die deutsche erlebt den schwersten Eiswinter seit 15 Jahren.
Doch seit dem Wochenende hat sich die Großwetterlage über umgestellt und ein langausgedehnter Rücken von den reicht bis nach Mitteleuropa. Mit diesem dreht Wind auf Südwest und ganz Deutschland erreichen deutlich mildere Luftmassen. In dieser Woche steigen dabei die Temperaturen auf vorfrühlingshafte Werte. Oft kann das Thermometer in tiefen Lagen die 15 °C-Marke überspringen. Am mildesten wird es in dieser Woche am Mittwoch und am Donnerstag. Entlang des Rheins können die Temperaturen dabei deutlich über 15 °C steigen. Unter besten Bedingungen sind Temperaturen bis 19 °C in der Kölner Bucht oder am möglich. Weiter im Osten sind die Temperaturen nicht so frühlingshaft, aber recht verbreitet dürften auch hier die Temperaturen auf über 10 °C steigen. Vor allem im Westen deutet sich eine länger anhaltende Milderung an, die bis in die erste März-Woche reichen kann. Dies schließt ein späteres Winter-Comeback nicht aus, aber die Zeichen stehen aktuell auf eine milde Witterung auch zu Beginn des neuen Monats.

Abbildungen:
- 2 m-Maximaltemperatur über Deutschland, 26.02.2026 18 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- Abweichung der Mitteltemperatur im Monat Februar über Deutschland, bis 22.02.2026 (Quelle: www.wettergefahren-fruehwarnung.de)
- 500 hPa-Geopotential und Bodendruck über Europa, 25.02.2026 18 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- 850 hPa-Temperaturanomalie über Europa, 25.02.2026 18 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)

 # # Nach dem   kommt der  ?  # # # Von der weißen Pracht zu 15 Grad plus?  #Eine Luftmassengrenze mitten über   sorgt a...
19/02/2026

# # Nach dem kommt der ? # #
# Von der weißen Pracht zu 15 Grad plus? #

Eine Luftmassengrenze mitten über sorgt aktuell für viel Winterwetter in einem Streifen vom über bis zu den . Lokal kommt es zu Neuschneemengen über 10 cm. Entlang der Alpen sind Neuschneemengen über 20 cm möglich, nachdem es inneralpin in den vergangenen Tagen bereits zu intensiven Schneefällen gekommen ist. In sorgt das aktuelle Italientief auch für kräftigen Schneefall bis Freitag. Im Süden des Landes kann es über 10 cm Neuschnee geben.
In Deutschland wird die kommende Nacht nochmals frostig. Vor allem in Gebieten mit Schneedecke und im Osten von Deutschland können die Temperaturen nochmal tief in den frostigen Bereich fallen. Entlang des Erzgebirges und der mecklenburgischen Seeplatte kann das Thermometer nochmals auf unter -10 °C fallen.
Am Freitag wird im Westen eine Warmfront erwartet. Hinter dieser stellt sich die Großwetterlage um und ein Rücken kann sich von den aus nach ausdehnen. Mit diesem Rücken erreichen deutlich mildere Luftmassen Deutschland, die nach Monaten von Winterwetter auch den Nordosten von Deutschland erreichen werden. Hier kommt es seit zum ersten signifikanten milden Witterungsabschnitt.
Entlang des Rheins kann das Thermometer am Sonntag auf 15 °C steigen. Auch die neue Woche bleibt mild und im Oberrheingraben können auch Temperaturen von mehr als 15 °C erreicht werden und geben einen Vorgeschmack für den nahenden Frühling.

Abbildungen:
- Bodendruck und analysierte Fronten über Europa, 19.02.2026 06 UTC (Quelle: www.dwd.de)
- 2 m-Minimumtemperatur über Deutschland, 18.02.2026 (Quelle: www.wettergefahren-fruehwarnung.de)
- 2 m-Minimumtemperatur über Deutschland, 20.02.2026 06 UTC (Quelle: www.wetter3.de)
- 2 m-Maximaltemperatur über Deutschland, 22.02.2026 18 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)

 # # Turbulentes   in Westeuropa durch   Nils  # # # Windböen von bis zu 162 km/h in    #Am gestrigen Abend zog die   vo...
16/02/2026

# # Turbulentes in Westeuropa durch Nils # #
# Windböen von bis zu 162 km/h in #

Am gestrigen Abend zog die von Sturm Nils über hinweg. Dabei kam es verbreitet zu Schneefällen. Über der Mitte von Deutschland kam es zu teils signifikanten Neuschneemengen. Lokal kam es zu Einschränkungen im Straßenverkehr. Weiter im Westen sorgten milde Luftmassen für das rasche Tauen der Schneedecken ausgangs der vergangenen Nacht.
In Westeuropa waren die Auswirkungen von Sturm Nils noch deutlich massiver. In Frankreich wurden im Südwesten des Landes Windböen von bis zu 162 km/h gemessen. Entlang der französischen Alpen kam es zu massivem Neuschnee. Auf der Iberischen Halbinsel kam es wiederholt zu kräftigen Niederschlägen, wo seit Jahresbeginn ungewöhnlich viel Regen fällt. Zwischen und stürzte ein Teil der A1 in einen nahegelegenen Fluss auf Grund von Hochwasser.
In Deutschland bleiben die Auswirkungen von Sturmtief Nils deutlich geringer, auch wenn weiter Schauerwetter den Straßenkarneval im Westen mit dem ein oder anderen Regenguss beglückt. In den Alpen kommt es in dieser Woche immer wieder zu intensiven Schneefällen. Diese sorgen für ein dringend benötigtes Anwachsen der Schneedecken, nachdem der Winter in den Alpen bisher ungewöhnlich niederschlagsarm war und dementsprechend die Schneedecken gering sind.

Abbildungen:
- Bodendruck über Europa und analysierte Fronten, 16.02.2026 00 UTC (Quelle: www.dwd.de)
- Akkumulierte Niederschlagssumme über Deutschland, 15.02.2026 (Quelle: www.wettergefahren-fruehwarnung.de)
- Neuschneemenge über Mitteleuropa bis zum 20.02.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)

 # # Turbulenter   in die neue Woche  # # # In der Mitte starker Schneefall, im Osten    #Ein klassisches  -Tief sorgt m...
25/01/2026

# # Turbulenter in die neue Woche # #
# In der Mitte starker Schneefall, im Osten #

Ein klassisches -Tief sorgt mal wieder für turbulentes . Ein Vb-Tief ist ein mit spezieller Zugbahn. Ausgangspunkt der Zugbahn eines jeden Vb-Tiefs liegt im Mittelmeerraum. Von dort aus zieht das Tiefdruckgebiet nach Norden und überquert die . Bei solchen Tiefdruckgebieten werden feuchte Luftmassen vorderseitig des Tiefdruckgebiets nach Norden gelenkt. Nördlich der Alpen kreisen diese Luftmassen um den Kern des Tiefs und stoßen westlich des Tiefkerns wieder nach Süden. Häufig kann es in diesen Bereichen zu anhaltenden Niederschlägen kommen.
Ein solches Vb-Tief sorgt auch in den nächsten Stunden für Wetterkapriolen in Deutschland. Der Kern des Tiefs 2 zieht dabei von langsam nach Nordosten über nach . Östlich des Tiefs erreichen milde Luftmassen den Osten von . In der Nacht kommt es vor allem im Raum um zu gefrierendem Regen, da nach der langanhaltenden Kälteperiode die Böden noch gefroren sind.
Westlich des Tiefs erreichen kältere Luftmassen den Westen von Deutschland. Aktuell kommt es bereits im Süden von Deutschland zu kräftigen Schneefällen. In einem Streifen von über , , und kann es zu Neuschneemengen über 10 cm kommen. Vor allem im Süden kann es zu Neuschneemengen von über 20 cm kommen. Es muss verbreitet mit massiven Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Erst morgen Abend werden die Schneefälle aufhören. Langanhaltend wird das Winterparadies aber nicht sein, denn im weiteren Wochenverlauf werden wiederholt Tiefdruckgebiete mit milden Luftmassen aus Westen nach Deutschland übergreifen.

Abbildungen:
- Bodendruck und analysierte Fronten über Europa, 25.01.2026 18 UTC (Quelle: www.dwd.de)
- Signifikantes Wetter über Deutschland, 26.01.2026 00 UTC (Quelle: www.dwd.de, Visualisierung: B. Mühr)
- Schneehöhe über Deutschland, 26.01.2026 18 UTC (Quelle: www.dwd.de, Visualisierung: B. Mühr)
- Akkumulierte Niederschlagssumme über Deutschland bis 27.01.2026 06 UTC (Quelle: www.wetter3.de)

 # # Milde Witterung endet am    # # # Wie weit kommt die   aus dem  ?  #Nach dem zu Beginn dieser Woche eine kräftige  ...
16/01/2026

# # Milde Witterung endet am # #
# Wie weit kommt die aus dem ? #

Nach dem zu Beginn dieser Woche eine kräftige mit milden Luftmassen über hinweggezogen ist, ist vor allem im Westen von Deutschland nur noch wenig vom winterlichen Jahresbeginn übriggeblieben. Tausende Kilometer östlich von Deutschland stehen die Zeichen aber auf eine neue mögliche Kältewelle. Im fernen kommt es am Wochenende zu einer kräftigen Trogentwicklung zwischen und . Nördlich dieses Troges können sehr kalte Luftmassen aus Sibirien langsam nach Westen vorrücken.
Diese erreichen im Verlauf der neuen Woche den Westen von Russland. Hier kann es verbreitet zu Tiefsttemperaturen unter -25 °C kommen. Solch strenger wird dort nicht allzu häufig beobachtet und wird durch die ungewöhnlich großen Schneefelder im Osten von begünstigt. Im weiteren Verlauf wird die Vorhersage zunehmend unsicher. Denn ein ausgeprägtes Hochdruckgebiet bildet sich über und steht in Konkurrenz mit den Tiefdruckgebieten auf dem Atlantik. Dabei können die kalten Luftmassen an der südöstlichen Flanke des Hochdruckgebiets nach Mitteleuropa vorrücken. Wie stark dieser Prozess ausgeprägt sein wird, lässt sich aktuell noch nicht seriös beantworten. Dennoch zeigen die Wettervorhersagen einen deutlichen Abwärtstrend der Temperaturen an. Je weiter östlich, desto kälter wird es. Vor allem im Osten der Republik kann es ab Mitte der nächsten Woche häufiger zu Dauerfrost kommen. Im Westen ist die Vorhersage deutlich milder, aber auch hier kann es wieder deutlich winterlicher werden. Auf Grund der hochdruckdominierten Wetterlage ist aber nicht mit großflächigen Schneefällen wie zu Beginn des Monats zu rechnen.

Abbildungen:
- 500 hPa-Geopotential und Bodendruck über Europa, 21.01.2026 12 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- 850 hPa-Temperatur und Geopotential über Europa, 21.01.2026 12 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- 2 m-Temperaturensemble für bis zum 01.02.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- 2 m-Temperaturensemble für bis zum 01.02.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)

 # # Bevor der   geht, kommt der    # # # Nochmal chaotisches   möglich  #Nach einer frostig kalten Nacht gab es heute f...
11/01/2026

# # Bevor der geht, kommt der # #
# Nochmal chaotisches möglich #

Nach einer frostig kalten Nacht gab es heute fast überall in Winterwetter zu genießen. Vor allem in war die letzte Nacht über den weiten Schneefeldern sehr kalt, häufig fiel das Thermometer unter -10 °C. Am kältesten war es in -Vorhop mit einer Tiefsttemperatur von -18,9 °C. Auch in der nächsten Nacht kann es im Nordosten von Deutschland nochmal Tiefsttemperaturen um -15 °C geben. Doch nach diesem kalten wird das Winterwetter in der neuen Woche ein jähes Ende zu finden. Doch nicht ohne ein letztes Hurra.
Über liegt aktuell eine Warmfront, mit der die Temperaturen schnell ansteigen werden. Früh am Montagmorgen beginnen im Westen die ersten Niederschläge. Zuerst kommt es noch verbreitet zu Schneefällen. In höheren Lagen kann es nochmal 5 cm Neuschnee geben. Doch in der Höhe erreichen deutlich mildere Luftmassen Deutschland und der geht schnell in über. Bei anfangs Temperaturen unter 0 °C und noch gefroren Böden kann es zu gefrierendem Regen kommen. In den Morgenstunden ist das Risiko im Westen am größten. Über Tag liegt das Risiko für gefrierenden Regen über die Mitte von Deutschland. Am Abend und in der Nacht zu Dienstag besteht im Osten von Deutschland ein Risiko von gefrierendem Regen.
In der neuen Woche erreichen dann deutlich mildere Luftmassen Deutschland. In tiefen Lagen können die Temperaturen auf Werte von bis zu 10 °C steigen. Bis auf die höchsten Lagen der Mittelgebirge werden die Schneedecken abtauen. In Norddeutschland kann es lokal zu kleineren Überschwemmungen durch das Tauwetter kommen.

Abbildungen:
- Prognostizierter Bodendruck und Fronten über Deutschland, 12.01.2026 12 UTC (Quelle: www.wetter3.de)
- 2 m-Minimaltemperatur über Deutschland, 12.01.2026 03 UTC (Quelle: www.wetter3.de)
- Signifikantes Wetter über Deutschland, 12.01.2026 06 UTC (Quelle: www.dwd.de, Visualisierung: B. Mühr)
- Signifikantes Wetter über Deutschland, 12.01.2026 18 UTC (Quelle: www.dwd.de, Visualisierung: B. Mühr)

 # #     hat   fest im Griff  # # # Starke Schneefälle und stürmischer Wind  #Blickt man auf die aktuelle Warnkarte des ...
09/01/2026

# # hat fest im Griff # #
# Starke Schneefälle und stürmischer Wind #

Blickt man auf die aktuelle Warnkarte des Deutschen Wetterdiensts, so sieht man, dass für fast ganz Deutschland Wetterwarnungen aktiv sind. Im Norden von Deutschland sind dabei mehrere Unwetterwarnungen aktiv. Grund für diese große Anzahl an Wetterwarnungen ist der Wintersturm Elli. Das Sturmtief passierte gestern bereits und die Britischen Inseln. Hier brachte das Sturmtief extremen Orkan entlang des Ärmelkanals mit Windböen von bis zu 213 km/h an der französischen Küste. In , und kommt es teils zu intensiven Schneefällen.
Seit der Nacht sind die Auswirkungen von Wintersturm Elli auch in Deutschland zu beobachten. Hinter der Warmfront des Sturmtiefs erreichten mildere Luftmassen den Westen von Deutschland. Zu Nachtzeiten waren fast 11 °C in . In den letzten Stunden hat sich das Tief kaum noch bewegt und befindet sich aktuell mit seinem Zentrum über den südlichen . Entlang der Warmfront kommt es in einem Korridor zwischen und über , und zu kräftigen Schneefällen. Zusammen mit dem steifen Ostwind mit Windböen über 70 km/h sind signifikante Schneeverwehungen den Verkehr am Beeinträchtigen.
In den nächsten Stunden zieht das Tief Elli langsam südöstlich. Deutlich kältere Luftmassen fließen ein und vor allem im Westen von Deutschland ist mit kräftigen Schneefällen zu rechnen. In , und sind oberhalb von 400 m Neuschneemengen bis 20 cm bis Samstagabend zu erwarten. Im können kräftige Schneeschauer oberhalb von 800 m sogar für Neuschneemengen bis zu 50 cm sorgen. Die Wetterlage beruhigt sich am Samstagabend langsam und die Nacht zu Sonntag wird frostig kalt. Oft können die Temperaturen über der Mitte von Deutschland unter -10 °C fallen.

Abbildungen:
- DWD-Bodenanalyse über Europa mit Bodendruck und Fronten, 09.01.2026 06 UTC (Quelle: www.dwd.de)
- Signifikantes Wetter und Bodendruck über Deutschland, 10.01.2026 06 UTC (Quelle: www.dwd.de, Visualisierung: B. Mühr)
- Schneedecke in Deutschland, 11.01.2026 06 UTC (Quelle: www.wetter3.de)
- 2 m-Minimaltemperatur über Deutschland, 11.01.2026 06 UTC (Quelle: www.wetter3.de)

 # #     bringt   nach    # # # Starke Niederschläge, stürmischer Wind und Schneeverwehungen  #  und   war der Start in ...
07/01/2026

# # bringt nach # #
# Starke Niederschläge, stürmischer Wind und Schneeverwehungen #

und war der Start in das Wetterjahr 2026 in Deutschland. Bisher kam es vor allem im Norden zu heftigen Schneefällen. Weiter im Süden war die deutlich ruhiger. In den Nächten fiel das häufig unter -10 °C, in wurden -9,5 °C gemessen. Mit -21,7 °C war es in am kältesten. In den nächsten Tagen ist das ruhige vorbei. Vom Atlantik her erreicht Wintersturm Ellie Deutschland und das Wetter wird turbulent.
Bereits morgen Nachmittag wird die Warmfront von Wintersturm Ellie den Westen von Deutschland erreichen. Erst kommt es noch zu Schneefällen, doch schnell steigt die Schneefallgrenze auf über 1000 Metern in der milden Luft an. Der geht in Regen über, doch auf Grund der kalten Witterung kann es zu kommen. Freitag morgen sind im Oberrheingraben Temperaturen um 8 °C zu erwarten. Über Tag kommt Wintersturm Ellie zum Stehen über Deutschland. Auch die Warmfront von Wintersturm Ellie bleibt über stecken. Hier kommt es zu kräftigen Schneefällen mit Neuschneemengen um 10 cm. Auf Grund der hohen Schneedecke und den hohen Windgeschwindigkeiten sind Schneeverwehungen wahrscheinlich.
Im Westen sorgen einfließende kältere Luftmassen und kräftige Schauer für ein dynamisches Wettergeschehen. Oberhalb von 400 m kommt es zu kräftigen Schneefällen. In , und sind bis Samstagmorgen Neuschneemengen über 20 cm möglich. Am Samstag liegen die Temperaturen wieder unter der 0 °C-Marke und es kann wieder bis in tiefe Lagen schneien. In der Nacht zu Sonntag schläft der Wind ein und es kann über der Mitte frostig werden, sehr frostig sogar. Vielfach fallen die Temperaturen unter -10 °C. Wie es danach weitergeht, ist noch sehr unsicher.

Abbildungen:
- 2 m-Minimumtemperatur über Mitteleuropa, 11.01.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- 500 hPa-Geopotential und Bodendruck über Mitteleuropa, 09.01.2026 12 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- 10 m-Spitzenwind über Mitteleuropa, 09.01.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- Schneehöhe über Mitteleuropa, 11.01.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)

 # #   bleibt auch im neuen   erhalten  # # #   und   bestimmen das Wettergeschehen  #Seit   dominiert nun mehr oder min...
02/01/2026

# # bleibt auch im neuen erhalten # #
# und bestimmen das Wettergeschehen #

Seit dominiert nun mehr oder minder kaltes . Nachdem die Wetterlage im alten Jahr primär Hochdruck-dominiert war, zeichnet die Wetterkarte ein anderes Bild im neuen Jahr. Ein kräftiger Trog über sorgt für deutlich unbeständigeres Wetter mit viel Wind und regional kräftigen Schauern, die größtenteils als Schnee niedergehen. Am Wochenende bleibt dieses turbulente Schauerwetter bei kräftigem Nordwest- bis Westwind erhalten. In den höheren Lagen der Mittelgebirge kann es daher zu signifikanten Neuschneemengen kommen. Vor allem in den nördlichen Mittelgebirgen von , , , Thüringer Wald und dem sind Neuschneemengen um 20 cm zu erwarten. Vor allem im Sauerland und im Harz kann es in den klassischen Weststaulagen deutlich größere Neuschneemengen geben. Auf Grund des starken Windes und frischen Schneedecke sind Schneeverwehungen möglich.
Die neue Woche bleibt weiter frostig. Die Wetterlage beruhigt sich langsam und die Anzahl an Schneeschauern wird rückläufig sein. Kalte Luftmassen dominieren über Deutschland und in fast allen Landesteilen ist mit zu rechnen. In den Nächten ist teils mit strengem Frost zu rechnen. Tiefstwerte um -10 °C sind möglich. Vor allem in den Alpen aber auch in den Mittelgebirgen bei entsprechender Schneedecke sind Tiefsttemperaturen unter -10 °C möglich.
Erst am Ende der neuen Woche gibt es im Westen einen leichten Trend zu milderem Wetter. Ob es dazu wirklich kommt oder der Januar weiter winterlich bleiben wird, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt nicht seriös beantworten.

Abbildungen:
- 2 m-Tiefsttemperatur über Deutschland, 05.01.2026 06 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- 500 hPa-Geopotential und Bodendruck über Europa, 02.01.2026 12 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- 2 m-Temperatur- und Niederschlagsensemble für bis zum 15.01.2026 00 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- Schneedecke über Deutschland, 04.01.2026 06 UTC (Quelle: www.wetter3.de)

 # #   an  , zumindest im Süden  # # # Kälteres   bleibt erhalten  #Pünktlich zu Weihnachten begeben sich die Temperatur...
23/12/2025

# # an , zumindest im Süden # #
# Kälteres bleibt erhalten #

Pünktlich zu Weihnachten begeben sich die Temperaturen über auf Talfahrt. Grund hierfür ist es ein starkes Hochdruckgebiet, welches sich vom Nordatlantik über die Britischen Inseln bis nach erstreckt. An der südöstlichen Flanke erreichen kalte Luftmassen aus die Mitte von . Nach einem langen milden Witterungsabschnitt sinken daher die Temperaturen in Deutschland nun deutlich. Bereits morgen am Heiligen Abend erreichen die Temperaturen kaum noch über 0 °C.
Zudem überquert ein Höhentief den Süden von Deutschland von Ost nach West. Dieses Höhentief kann laut aktueller Vorhersage über dem Süden von Deutschland zu leichtem Schneefall morgen im Tagesverlauf führen. Südlich der , auf der Schwäbischen Alp und im kann es hierbei zu wenigen Zentimetern kommen. Weiter nördlich kann es vereinzelt auch zu geringfügigem Schneefall oder Schneegriesel kommen. Doch reicht es hier nicht für weiße Weihnachten.
An den Weihnachtsfeiertagen bleibt es weiter frostig kalt. In den Nächten fällt das Thermometer auf unter -5 °C. Tagsüber sind in tiefen Lagen leichte Plusgrade möglich. Ein steifer Nordostwind sorgt für klaren Himmel und vielfach sonniges . Gleichzeitig sorgt der Wind dafür, dass sich die Temperaturen nochmals deutlich kälter anfühlen als das Thermometer sie anzeigt. Im weiteren Verlauf zeigen die Vorhersage weiter eine winterlich kühle Witterung an. Schnee bleibt in Richtung von und nach ein Thema.

Abbildungen:
- Signifikantes Wetter über Deutschland, 24.12.2025 12 UTC (Quelle: www.wetter3.de)
- 500 hPa-Geopotential und Bodendruck über Europa, 24.12.2025 12 UTC (Quelle: www.wetterzentrale.de)
- Aktuelle Schneehöhe über Deutschland, 24.12.2025 14 UTC (Quelle: www.wetter3.de)
- 2 m-Minimaltemperatur über Deutschland, 25.12.2025 06 UTC (Quelle: www.wetter3.de)

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Wolfgang-Gaede-Straße 1
Karlsruhe
76131

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