Centro interdisciplinare di Cultura italiana

Centro interdisciplinare di Cultura italiana Il Centro interdisciplinare di Cultura italiana garantirà a lungo termine le attività di ricerca nel campo dell’Italianistica presso l’Università di Lipsia

Il Centro interdisciplinare di Cultura italiana garantirà a lungo termine le attività di ricerca nel campo dell’Italianistica presso l’Università di Lipsia e promoverà in modo continuativo innovativi progetti inter-e transdisciplinari nell’ambito degli Studi culturali italiani. I punti centrali dell’attività di ricerca del CiCi sono

Arte filmica del 20° e 21° secolo
Opera lirica e librettistica d

al Seicento ad oggi e la loro ricezione nell’attuale sistema dei media
Teatro, danza e performance in prospettiva epistemologica
Arti figurative, moda e architettura e la loro ri-scrittura nei media contemporanei (cinema, televisione, video, internet)
Nuovi teoremi della storia e della storia della cultura italiana
Posizioni interculturali dell’Italia nel contesto europeo
Teoremi attuali relativi alla medializzazione del discorso politico nell’Italia del del 20° e 21° secolo
Teoremi attuali dell‘ italofonia
Il CiCi intende rappresentare una cornice concettuale e istituzionale per le attività di ricerca e le reti di cooperazione già da anni esistenti sia in Germania che all’estero (p.e. con gli Istituti di Germanistica e di Scienza del teatro dell’Università di Lipsia, la Schaubühne Lindenfels, l’Opera di Lipsia, le università Roma III, l’Istituto Universitario Orientale di Napoli, la Seconda Università delgi Studi di Napoli, l’Università „Aldo Moro“ di Bari). Allo stesso tempo il CiCi intende promuovere e iniziare nuove cooperazioni transdisciplinari presso e al di fuori dell‘ l’Università di Lipsia. La sede del CiCi è l’Istituto di Romanistica, la cui cattedra di Letteratura e cultura italiana si occuperà di organizzare e collegare le attività del centro di ricerca come punto di coordinamento centrale.

19/03/2026
16/03/2026
In einer Woche bereits beginnt die Leipziger Buchmesse!Folgend nochmal ein genauerer Überblick zu den Lesungen, die wir ...
12/03/2026

In einer Woche bereits beginnt die Leipziger Buchmesse!

Folgend nochmal ein genauerer Überblick zu den Lesungen, die wir in Zusammenarbeit mit dem Istituto Italiano di Cultura di Berlino organisieren.

Wir freuen uns auf Euch!

***** Veranstaltungshinweis *****SCENA ITALIA 2026Doppelabend / Dewey Dell & Panzetti/TicconiMit der Reihe SCENA ITALIA ...
10/02/2026

***** Veranstaltungshinweis *****

SCENA ITALIA 2026
Doppelabend / Dewey Dell & Panzetti/Ticconi
Mit der Reihe SCENA ITALIA präsentiert die Schaubühne seit mehr als zehn Jahren innovative Künstler:innen der italienischen Tanz- und Performanceszene exklusiv in Leipzig. Mit Dewey Dell und Panzetti/Ticconi sind 2026 zwei mittlerweile international gefeierte Tanzkompanien mit aktuellen Arbeiten erneut zu Gast.
Der Abend beginnt um 19.30 Uhr in der Schaubühne Lindenfels. Nach dem Eröffnungsstück geht es in einem gemeinsamen Ortswechsel zur Plagwitzer Heilandskirche-Westkreuz, wo der zweite Teil des Abends stattfindet.

Deutschlandpremiere:
ECHO DANCE OF FURIES
Tanzperformance von Dewey Dell
In ECHO DANCE OF FURIES betrachten Dewey Dell anatomische Votivgaben, kleine volkstümliche Votivstatuen (auch als Ex-Voto bezeichnet), die seit der Antike einen hohen symbolischen Wert haben. Sie sind zeitlos und kennen keine Trennung zwischen Heidentum und Christentum. Bei diesen anatomischen Figuren werden einzelne Körperteile losgelöst von einem nicht sichtbaren Ganzen dargestellt. Stumm erzählen sie von Schmerz und Angst sowie dem Wunsch nach Erlösung.
Die Angst, wie sie in den Votivbildern zum Ausdruck kommt, bezieht sich auf die Zeit vor der Entdeckung des Individuums. Und so lassen Dewey Dell mit ihrer Choreografie der Wachsamkeit uralte Erinnerungen wach werden an einen Instinkt, der zu Gesten der Rettung und Erlösung führt. Mit ECHO DANCE OF FURIES präsentiert das italienische Künstlerkollektiv erneut eine visuell und akustisch intensive Performance im Ballsaal der Schaubühne.

CRY VIOLET
Tanzperformance von Panzetti/Ticconi
Heilandskirche-Westkreuz
Die vom Menschen verursachten Schäden und das Phänomen des ‚Greenwashing‘ sind das zugrunde liegende Thema dieser Choreografie von und mit Panzetti/Ticconi, deren Titel sich auf den Namen einer ausgestorbenen Pflanze bezieht. Ausdrucksformen von Schmerz und Scham, inspiriert von der Ikonografie der Erbsünde, unterstreichen in dem Duett das menschliche Bestreben, die eigene Schuld durch Praktiken des Beseitigens und Vertuschens zu sühnen. Angelehnt an die wiederholte und trügerische Geste von Lady Macbeth, das Zeichen der Schuld von ihren Händen zu waschen, verharren die beiden Figuren auf der Bühne in der mechanischen Sühne des Reinigens. In diesem Schwebezustand, zwischen dem realen oder vorgetäuschten Versuch, den angerichteten Schaden wieder gutzumachen, nimmt CRY VIOLET Gestalt an. Es entsteht eine sich wandelnde Komplizenschaft zwischen der Ästhetisierung einer Schuld und dem Akt, sie zu lösen oder zu verbergen, bis sie selbst zu einer verführerischen, ansprechenden, werbewirksamen Materie wird. Der Kirchenraum der Heilandskirche ist der perfekte Aufführungsort für dieses Werk.
Weitere Infos + Tickets:

Mit der Reihe SCENA ITALIA präsentiert die Schaubühne seit mehr als zehn Jahren innovative Künstler:innen der italienischen Tanz- und Performanceszene exklusiv in Leipzig. Mit Dewey Dell und Panzetti/Ticconi sind 2026 zwei mittlerweile

***** Veranstaltungshinweis *****
14/01/2026

***** Veranstaltungshinweis *****

Pippo Pollina live 🎶

Seit über 30 Jahren zählt Pippo Pollina zu den prägenden Stimmen der europäischen Singer-Songwriter-Szene. Mit seiner poetischen Sprache, tiefen Emotionen und musikalischer Vielfalt berührt der sizilianische Musiker Menschen weit über Ländergrenzen hinweg.

Gemeinsam mit einem hochkarätigen Ensemble – Cello, Klavier, Perkussion und Klarinette – bringt Pollina sein neues, kammermusikalisch geprägtes Projekt auf die Bühne! 🎼

📍 31.01.2026 - Leipzig, Kupfersaal

🎟️ Tickets jetzt sichern: LEIPZIGTICKET im Hugendubel Leipzig, via Ticket-Hotline 0341-9800098 oder www.mawi-concert.de/index.php?menus_id=2&solo=1&id=66592&ve=364911

Am Donnerstag, den 22. Januar 2026 findet von 11 bis 17 Uhr im Hörsaalgebäude der Uni Leipzig, Hörsaal 17 unser internat...
08/01/2026

Am Donnerstag, den 22. Januar 2026 findet von 11 bis 17 Uhr im Hörsaalgebäude der Uni Leipzig, Hörsaal 17 unser internationaler Workshop „Napoli transmediale II“ statt.

Napoli, immenso palinsesto poroso, lascia trasparire sempre e ovunque le tracce delle culture greca, romana e cristiana che si sovrappongono e intrecciano nella sua storia.

Coacervo transmediale di immaginari culturali, che si nutre dell’immaginario cristiano e pagano, Napoli viene costantemente raccontata e rimessa in scena in quasi tutti i media: nella pittura, nella letteratura, nel teatro, nella fotografia e nel cinema e, non da ultimo, nell’attuale serie di post-tv.

Il corpus delle diverse messe in scena della città spazia dai paesaggi urbani del Settecento, allestiti per il viaggiatore colto, alle topografie cinematografiche di Napoli come “città del miracolo” di De Sica e Rossellini, fino alle più recenti messe in scena cinematografiche e televisive di „Gomorra“ e „Paranza dei Bambini“ di Saviano e „Partenope“ e „È stato la mano di dio“ di Sorrentino.

Napoli dispone di un arsenale quasi inesauribile di miti e icone che si carica costantemente di nuove energie culturali provenienti dai nuovi e più recenti media.

In questa città si fondono miti antichi e moderni.

Il convegno internazionale transdisciplinare “Napoli transmediale II” è dedicato agli aspetti antropologici e storico-culturali della “città del miracolo” e alle sue tradizioni e attualizzazioni cinematografiche, teatrali e storico-musicali.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Istituto Italiano di Cultura di Berlino.

***** Veranstaltungshinweis *****
07/01/2026

***** Veranstaltungshinweis *****

Termineintrag zum Gastvortrag von Prof. Dr. Uta Felten (Leipzig): Flâneurs/Flâneuses. Urbane Protagonistinnen und Denkfiguren im französischen Kino, TU Dresden, Fakultät SLK, CFF, 13. Januar 2026.

***** Veranstaltungshinweis *****Ab morgen finden in der Schaubühne Lindenfels und in den Passage Kinos die diesjährigen...
18/11/2025

***** Veranstaltungshinweis *****
Ab morgen finden in der Schaubühne Lindenfels und in den Passage Kinos die diesjährigen Französischen Filmtage statt.
Weitere Infos zum Programm im Link.

***** Veranstaltungshinweis *****Die Galerie für Zeitgenössische Kunst und der Merve Verlag laden Sie herzlich ein, am S...
13/11/2025

***** Veranstaltungshinweis *****

Die Galerie für Zeitgenössische Kunst und der Merve Verlag laden Sie herzlich ein, am Samstag, den 29. November um 17:00 Uhr Albertina Carri kennenzulernen, die zur Vorstellung der deutschsprachigen Übersetzung ihres Romandebüts
»Was ich von Bestien gelernt habe« | »Lo que aprendí de las bestias« in die GfZK (Karl-Tauchnitz-Str. 9-11, 04107 Leipzig) kommen wird.
Einlass 16:30 Uhr, Eintritt frei, Gespräch in englischer Sprache, Lesung in deutscher und spanischer Sprache.

Die Lesung wird moderiert von Uta Felten, Professorin für romanische Literaturwissenschaft und Kulturstudien an der Universität Leipzig, die nicht nur eine ausgewiesene Kennerin des Werkes von Albertina Carri ist, sondern auch die Übersetzung des Romans verfertigt hat.

»Was ich von Bestien gelernt habe« handelt von einer Frau, die nach ihrem Gleichgewicht sucht, zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Buenos Aires und der Pampa, zwischen Verletzlichkeit und Begehren, Leidenschaft, Ohnmacht, Hingabe und Verausgabung. Immer wieder sind da die Traumata, einer von Verlust, Angst und Gewalt geprägten Kindheit, die sie heimsuchen. In mitunter surrealen Bildern erkundet Albertina Carri jene Spannung zwischen Trauma, Begehren und Überlebenswillen. Zwischen Mensch und Tier, Opfer und Täterin, entfaltet sich eine radikale Reflexion über Körper, Erinnerung und die Fragilität familiärer Bindungen im von der Militärdiktatur traumatisierten Argentinien.

Who is afraid of Albertina Carri?

Regisseurin, Drehbuchautorin, Produzentin, Kamerafrau, Festivalmacherin, Kuratorin, und – mit ihrem Debüt »Lo que aprendí de las bestias« – nun auch Autorin. Sie hat Spielfilme über den Inzest (Géminis), die Gewalt auf dem Land (La rabia) und über das Empowerment im lesbischen Begehren (Las hijas del diablo) gedreht. Sie hat mehr als 20 Melodramen, investigative Dokumentarfilme, Trickfilme, Agitpropfilme, Fernsehserien und feministische Po**os produziert. Formate, Techniken, Medien sind für sie kein Selbstzweck, sondern stets Mittel, um unbequeme Themen auf unbequeme Weise zu verhandeln.

»Alles, was sie in ein Opfer zu verwandeln sucht, formt sie in ein Objekt des Interesses, der Begierde, eines fast lasziven Verlangens um. Sie folgt ausschließlich ihrem Begehren, egal ob dieses Kreuz – das einzige, das zu tragen sie sich rühmt – sie an Orte führt, von denen sie gar nicht mal sicher ist, ob sie dort überhaupt hin wollte, ob es sie in Schwierigkeiten bringt, oder dazu, Fehler zu machen oder einen Verrat zu begehen.« (Alan Pauls).

Die Liste ließe sich mit Leichtigkeit erweitern, so hat Albertina Carri etwa das Festival Internacional de Cine LGBTIQ »Asterisco« mitbegründet und war in den ersten drei Jahren dessen künstlerische Leiterin, und und und. Die spanischsprachige Wikipediaseite bietet einen gut sortierten Werküberblick.

FOMO guaranteed

Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Karl-Tauchnitz-Str. 9-11
04107 Leipzig
[email protected]

Merve Verlag
Kolonnadenstraße 5
04109 Leipzig
[email protected]

Büchertisch von und mit
Rotorbooks
Kolonnadenstraße 5
04109 Leipzig
[email protected]

***** Veranstaltungshinweis *****LEIPZIG PREMIERE der deutsch-italienischen Koproduktion "Paternal Leave - Drei Tage Mee...
16/10/2025

***** Veranstaltungshinweis *****

LEIPZIG PREMIERE der deutsch-italienischen Koproduktion "Paternal Leave - Drei Tage Meer"am nächsten Donnerstag, dem 23.10.2025 um 19 Uhr in den Passage Kinos Leipzig in Anwesenheit
von Alissa Jung (Regie) sowie Luca Marinelli & Juli Grabenhenrich (Hauptdarsteller*in).

Tickets unter: https://passage-kinos.de/paternal-leave-drei-tage-meer

ZUM FILM: "Mitten im rauen Winter reist die 15-jährige Leo (Juli Grabenhenrich) an die Küste Norditaliens, um den Mann zu finden, der all die Jahre gefehlt hat: ihren Vater Paolo (Luca Marinelli). Was als stille Hoffnung beginnt, wird zur Begegnung mit alten Wunden und neuen Sehnsüchten. Paolo, längst in einem anderen Leben verankert, gerät durch Leos Auftauchen ins Wanken. Zwischen Schweigen, Wut und Sprachen, die fremd sind, tasten sich Vater und Tochter aneinander heran. PATERNAL LEAVE ist ein bewegendes Vater-Tochter-Drama über Nähe und Distanz, über Verantwortung, Versäumnisse – und die zarte Hoffnung auf einen Neuanfang. Poetisch und voller emotionaler Kraft erzählt der Film davon, wie schwierig und schön es sein kann, sich in einzelnen Momenten wirklich zu begegnen."

Der Film feierte auf der Berlinale 2025 Weltpremiere in der Sektion Generation 14Plus.

Am 08. August 2025 findet um 19:30 Uhr im Neuen Schauspiel Leipzig (Lützner Str. 29, 04177 Leipzig) im Rahmen der Verans...
31/07/2025

Am 08. August 2025 findet um 19:30 Uhr im Neuen Schauspiel Leipzig (Lützner Str. 29, 04177 Leipzig) im Rahmen der Veranstaltung "Italienische Sommernächte" eine performative Lesung zum Film "Il sorpasso" mit anschließender Filmvorführung statt.

Ein performativer Blick auf den Film Il Sorpasso von Dino Risi (1962).

Einführung von Prof. Dr. Uta Felten
Moderation von Carlotta Sturm
Lesende: Franz Sodann und Paul Sodann

Dino Risis Il sorpasso ist ein herausragendes Beispiel der commedia all’italiana: leichtfüßig und tiefgründig zugleich. Im Alfa Romeo Spider, das Symbol eines neuen Lebensgefühls sowie einer brüchigen Moderne, rasen Bruno und Roberto durch eine Gesellschaft im Umbruch: überfüllte Strände, Tanzlokale, das Erwachen der Freizeitkultur. Die macchina wird dabei zum Kinosaal auf Rädern, zum Motor einer sucheartigen Erzählung zwischen Überholmanövern und Erinnerungsorten – ein philosophisches Roadmovie, das Lust, Melancholie und tragisches Ende kunstvoll vereint.

Termin: 08.08.2025 um 19.30 Uhr

Deutsch & Italienisch
Dauer: ca. 80 Minuten

Tickets:
12,- €/ 15,- €/ 20,- € (solidarisches Preissystem)

Im Anschluss um 21:30 wird der Film (OmU) im Theatersaal gezeigt. Eintritt kostenfrei.

Weitere Infos unter: https://neuesschauspielleipzig.de/spielplan/italienische-sommernachte-i/date:1754674200

Adresse

Beethovenstraße 15
Leipzig
04107

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