Die Powerpuffgirlz Hochschulgruppe Osnabrück

Die Powerpuffgirlz Hochschulgruppe Osnabrück Hochschulgruppe an der Universität Osnabrück Und so waren die PowerPuffGirlz* geboren!

Leistungsdruck, Ungerechtigkeit und falsches Bewusstsein,
dies waren die Zutaten um die perfekte ökonomische Knechtschaft über die Studierenden zu schaffen. Aber die hochschulpolitischen Akteure fügten versehentlich eine weitere Mischung zu dem gefährlichen Gebräu hinzu - Chemical X, die geballt war mit einer Portion Ehrlichkeit, Sensibilität, Mut und dem unbändigen Wunsch nach einem besseren Zust

and. Mit Hilfe ihrer ultra Superkraft haben Frau Fuchs, LoryGlory, Krawall Mieze, Madame Sloth, Marcel Tov, Pau-Pau, Miss Sunshine, Owly Moly, Pippilotticarotti und Götterbotin beschlossen ihr Leben der Bekämpfung von Ungerechtigkeit innerhalb der Universität zu widmen, um die Zurichtung des Besonderen durch das Allgemeine der vermeintlich Stärkeren sowie die zwanghafte Profitmaximierung und auch die gleichzeitige Lethargie des Studierendenrates zu durchbrechen.

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12/01/2021

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Was hat uns 2020 bewegt?Natürlich war die Corona-Pandemie ein Thema, das uns dieses Jahr sehr beschäftigt hat. Eine Umfr...
04/01/2021

Was hat uns 2020 bewegt?
Natürlich war die Corona-Pandemie ein Thema, das uns dieses Jahr sehr beschäftigt hat. Eine Umfrage des Personaldienstleisters zenjob gibt an, dass 40% der Studierenden in Deutschland ihren Job verloren haben. Dazu passen die Daten, die der AStA Mitte des Jahres in einer Umfrage erhoben hat: Mehr als ein Drittel der befragten Studierenden hat angegeben, dass sich ihre finanzielle Situation während der Corona-Krise verschlechtert hat. Wir alle wissen, dass viele Studierende auf Nebenjobs angewiesen sind, um ihr Studium finanzieren zu können. Hilfen des BMBF kamen viel zu spät und waren in vielen Fällen nicht ausreichend. Was bringen 500€ im Monat? Wer soll von 500€ Miete und Essen, Rechnungen und Versicherungen bezahlen? Es kann nicht sein, dass nur die, deren Eltern ihnen finanziell unter die Arme greifen können, ihr Studium zu dieser Zeit weiter fortsetzen können!
Aus der Umfrage des AStA ging weiterhin hervor, dass das digitale Semester für viele mit mehr Arbeitsaufwand verbunden ist. Zu einer Zeit, in der viele Menschen ohnehin von persönlichen und finanziellen Sorgen geplagt sind, muss nicht auch noch zusätzlich Leistungsdruck auf sie ausgeübt werden!
Ein weiterer Kritikpunk ist die Digitalisierung der Lehre: Nicht nur mussten viele Studierende sich neue technische Gerätschaften wie beispielsweise We**ams anschaffen, um weiter am Unterricht teilnehmen zu können. Das Internet vieler Studierender ist auch oft nicht schnell genug, um prolemlos an Online-Sitzungen teilzunehmen. Dies trifft vor allem die, die in den Wohnheimen des Studentenwerks (sic!) leben. Auch die Software, über die die meisten Online-Sitzungen laufen, BigBlueButton, ist oft unzuverlässig und für viele Studierende fast unbenutzbar.
Dazu kommt, dass in vielen Seminaren die Pflicht herrscht, die We**am während der gesamten Sitzung einzuschalten. Dies ist aus datenschutztechnischen Gründen höchst problematisch. Keine Person sollte gezwungen sein, ihr Zimmer dem ganzen Kurs und den Lehrenden zeigen zu müssen!
Wir werden uns auch im kommenden Jahr weiter für eure Interessen einsetzen, indem wir eine Verbesserung dieser Zustände fordern und uns kritisch mit allen zukünftigen Entwicklungen auseinandersetzen werden!

Ihr könnt noch bis zum 5. Januar um 24 Uhr Briefwahl beantragen. Geht dazu einfach auf stura.uos/wahl und füllt den dort zu findenden Antrag aus. Dieser muss dann unterschrieben per Mail oder per Post an den AStA ([email protected]) geschickt werden.
Ihr könnt (sonst) jeweils von 11-16 Uhr am 12.-14.01. im Schloss und am 19.-21.01. in der Mensa am Westerberg wählen. Dazu müsst ihr nur eure Campus Card mitbringen.
Wir sehen uns, eure Powerpuff Girlz*!

07/05/2020

Schweigen als "Schutz": Sexualisierte Gewalt an der Hochschule Osnabrück

Gemeinsame Stellungnahme des AStA der Universität Osnabrück und der studentischen Initiative Arbeitskreis Kritischer Studierender - Hochschule Osnabrück
(English version below)

Content-Warnung: sexualisierte Gewalt

Im Januar wurde bekannt, dass auf einer Damentoilette der Hochschule Osnabrück vermutlich Kameraufnahmen mit einer versteckten Minikamera gemacht wurden. Folgende Informationen wurden uns dazu von der Pressestelle der Polizei bestätigt:

1. Es gab vermutlich einen voyeuristischen Vorfall am Institut für Musik der Hochschule, nach momentanem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass dort Kameraufnahmen auf einer Damentoilette gemacht wurden.

2. Seit dem 12.01.2020 läuft ein Ermittlungsverfahren, weshalb noch keine genauen Angaben zum Tathergang herausgegeben werden können.

3. Es gibt sichergestelltes Datenmaterial, dessen Sichtung und Auswertung derzeit im Gange ist. Menschen, die möglicherweise auf den Aufnahmen zu sehen sind, werden identifiziert und von der Polizei informiert.

4. Da in dem Gebäude auch die städtische Musik- und Kunstschule untergebracht ist, ist es nicht auszuschließen, dass dort auch Kinder gefilmt wurden. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es dafür noch keine Anhaltspunkte, doch auch dies wird erst nach Auswertung des vorliegenden Materials abschließend von der Polizei beantwortet werden können.

Dass die Leitung der Hochschule sich bezüglich dieses mutmaßlichen Vorfalls trotz mehrerer Artikeln in der Neuen Osnabrücker Zeitung [1] den Studierenden gegenüber nicht geäußert hat, sorgte bei vielen Studierenden für Verunsicherung. Darüber hinaus haben die teilweise widersprüchlichen Informationen der Zeitungsartikel und das Fehlen von gesicherten Informationen aus einer Hand dazu geführt, dass sich Gerüchte und Halbwahrheiten verbreiten, die diese Verunsicherung noch verstärken. Erst auf Drängen der Studierendenschaft wurde inzwischen (am 23.04.) eine E-Mail an die Studierenden des Instituts für Musik verschickt, in der von "einem möglichen Vorfall an [ihrem] Institut im Januar" die Rede ist und in der auf Beratungsangebote diesbezüglich aufmerksam gemacht wird. Der Rest der Studierenden wurde und soll auch weiterhin nicht informiert werden.

Wir kritisieren nachdrücklich, dass die Hochschulleitung auch drei Monate nach Bekanntwerden des Vorfalls kein öffentliches Statement herausgibt und sich damit nicht aktiv gegen sexualisierte Gewalt positioniert. In Fällen wie diesem ist es enorm wichtig, potenzielle Betroffene zu begleiten und zukünftige Betroffene zu schützen. Schweigen ist hierbei immer eine Waffe der Täter*innen und ignoriert das Recht und das Bedürfnis der möglichen Betroffenen auf Aufarbeitung und Begleitung. Wir erachten es daher als dringend notwendig, dass die Studierenden und Mitarbeitenden von der Hochschulleitung informiert und dafür sensibilisiert werden, dass es auch im Hochschulkontext zu sexualisierter Gewalt kommt, wie diese in den breiteren gesellschaftlichen Kontext einzuordnen ist und welche Anlaufstellen und Hilfsangebote den (potentiell) Betroffenen zur Verfügung stehen. Eine ausführliche Sensibilisierung zum Thema sexualisierte Übergriffe wäre außerdem ein erster Schritt, um eben diesen in Zukunft präventiv entgegenzuwirken. Auch in dieser Hinsicht hätte die Hochschulleitung ihren Studierenden Sicherheit geben können, indem sie darüber informiert, welche Präventivmaßnahmen sie bereits ergreift oder nun umsetzen wird. All dies ist leider nicht passiert, stattdessen wurden die Studierenden, die Gespräche beim Präsidium angefragt haben, lediglich an den Pressesprecher (zuständig für die interne und externe Selbstdarstellung der Hochschule) weitergeleitet, der deutlich machte, dass die Hochschule nicht beabsichtigt, den mutmaßlichen Vorfall zeitnah öffentlich aufzuarbeiten.

In Anbetracht der Tatsache, dass in den vergangenen Monaten diese Art von sexualisierten Übergriffen gehäuft öffentlich wurde (Uni Trier [2], Monis Rache Festival [3], Fusion Festival [4]) ist der Vorfall am Institut für Musik nicht als Einzelfall zu verstehen. Direkte sexualisierte Gewalt gegen Frauen, Inter und nicht-binäre Personen ist immer eingebettet in gesellschaftliche und strukturelle Machtverhältnisse, die diese Gruppen benachteiligen. Deshalb ist es wichtig, Übergriffe, wie sie auch am IfM geschehen sind, in diesem Kontext zu betrachten und sie als sexualisierte Gewalt zu erkennen, zu thematisieren und dagegen Position zu beziehen. Damit dies besser gelingt, arbeiten wir mit anderen Studierendenschaften zusammen, um hochschulübergreifend eine Sensibilisierung für diesem Themenkomplex und eine Einordnung von konkreten Fällen zu erreichen. Innerhalb der KostA (Kommission für studentische Angelegenheiten) der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen wird derzeit an einer studentischen Empfehlung zum Umgang mit sexualisierter Gewalt gearbeitet und die LandesAstenKonferenz (LAK) Niedersachsen hat sich bereits in einem offenen Brief an den Präsidenten der Hochschule Osnabrück gewandt [5]. In ihrer Rückmeldung hat die Hochschulleitung die LAK darüber informiert, dass der Hochschul-AStA (ebenfalls Mitglied der LAK) sich von dem offenen Brief distanziert hat. Von einer öffentlichen Aufarbeitung wird weiterhin abgesehen.

Wie das Gleichstellungsbüro der Hochschule auf seiner Website richtig aufzeigt: "Sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt stellt in allen gesellschaftlichen Bereichen ein überwiegend tabuisiertes und oftmals unterschätztes Problem dar." [6] Ein fehlender Wille zur öffentlichen Aufarbeitung solcher Vorfälle, wie wir es im Fall der Hochschule Osnabrück gerade erleben, reproduziert genau diese Tabuisierung und die Unterschätzung der Häufigkeit und Bedeutung von sexualisierter Gewalt an Hochschulen und im öffentlichen Raum allgemein und schadet so aktiv den Betroffenen.

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An dieser Stelle möchten wir euch auch Anlaufstellen nennen, an die ihr euch wenden könnt, solltet ihr sexuelle Belästigung, Diskriminierung oder Gewalt erleben:

- die Gleichstellungsbüros der Universität (https://www.uni-osnabrueck.de/universitaet/organisation/zentrale-verwaltung/gleichstellungsbuero) und der Hochschule (https://www.hs-osnabrueck.de/de/gleichstellungsbuero) bieten Beratung zum Thema sexualisierte Belästigung und Gewalt
- die Frauenberatungsstelle (https://frauenberatung-os.de/) bietet (anonyme) Beratung zu verschiedenen Themen an und kooperiert auch mit Universität und Hochschule
- an die Psychosoziale Beratungsstelle des Studentenwerks [sic!] könnt ihr euch mit allen psychischen Problemen oder Belastungen wenden (https://www.studentenwerk-osnabrueck.de/de/beratung.html )
- das Bundesweite Hilfetelefon gegen Gewalt an Frauen erreicht ihr rund um die Uhr unter 08000116016
- der weiße Ring (bundesweite Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien) bietet z.B. rechtlichen Beistand an (https://weisser-ring.de/)
- Online-Handreichung “Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen” der bukof (Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.V.) https://bukof.de/online-handreichung-sdg/

[1] https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1986060/hat-ein-osnabruecker-student-heimlich-frauen-auf-der-toilette-gefilmt , https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1989359/wurden-kinder-auf-der-toilette-der-musik-und-kunstschule-in-osnabrueck-gefilmt , https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1992308/spannervideos-aus-osnabrueck-im-internet-polizei-schliesst-nichts-aus , https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/2008581/heimlich-gedrehte-videos-auf-osnabruecker-hochschultoilette-zahl-der-opfer-noch-unklar
[2] https://www.asta-trier.de/vorfaelle-und-ereignisse/kamera/
[3] https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Spannervideos-von-Tutow-Zahlreiche-Anzeigen,spannervideos100.html
[4] https://forum.kulturkosmos.de/viewtopic.php?f=39&t=28956
[5 ]https://www.lak-niedersachsen.de/2020/04/videoaufnahmen-in-toilette-der-hochschule-osnabrueck/
[6] https://www.hs-osnabrueck.de/de/gleichstellungsbuero/sexuelle-belaestigung-und-gewalt/ #

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Silence as "Protection": Sexualised Violence at the Osnabrück University of Applied Science

joint statement of the Osnabrück University AStA and the student initiative Arbeitskreis Kritischer Studierender - Hochschule Osnabrück

Content warning: sexualised violence

In January, it was reported that a hidden mini camera has presumably been used to make recordings in a women's restroom at the Osnabrück University of Applied Sciences. The following information has been confirmed by the police's press office:

1. Presumably, there was a voyeuristic incident at the institute of music of the university of applied sciences. At this point in the investigation, the police assumes that camera recordings have been made in one of the women's restrooms.

2. The incident is being investigated by the police since January 12, 2020. As the investigation is ongoing, details cannot yet be published.

3. The collected data material is in the process of being analysed. People who have been filmed will be identified and informed by the police.

4. As the city's music and art school is located in the same building, it cannot me ruled out that children are among those who have been filmed. Currently there is no evidence that children were being recorded, but a final answer to this question can only be given after all data has been analysed.

The fact that the University of Applied Sciences had not reached out to the students in spite of four articles in the local newspaper [1], led to many insecurities within the student body. In addition, the partially contradicting information of the articles and the lack of secure information resulted in the circulation of rumors and half-truths which further increased these insecurities. Only in response to the urging of student representatives did the students at the institute of music finally receive an e-mail (on April 23rd) which addressed a "possible incident at [their] instute in January" and in which the students were informed about counselling services. The rest of the students has not been informed and there are currently no plans to inform them.

We strongly criticize that three months after the incident came to light the steering committee of the university of applied sciences has still not published a statement to position itself and has thereby not actively positioned itself against sexual violence. In cases like this one, it is extremely important to provide support for the people who are potentially affected as well as protection from future incidents. Here, silence is always a weapon of the culprit and ignores the right and need of the (potentially) affected for support and opportunities to process and recover. We thus deem it absolutely necessary that the steering committee informs and sensitises their students and employees to the fact that sexualised violence also occurs in universities, how such incidents are to be placed in a wider societal context, and which contacts and support services are available to the potentially affected. A broad sensibilisation on mattters of sexualised violence would also constitute a first step to prevent similar incidents in the future. Also in this regard, the steering committee could have given their students some security by explaining the preventitive measures they have already taken and/or will take. Unfortunately, none of this happened and students who asked for a meeting with the steering committe were forwarded only to the press officer (responsible for internal and external presentation of the University of Applied Sciences) who made explicit that the university does not intend to handle the incident publicly in a timely manner.

Given the fact that occurrences of this kind of sexualised violence have increasingly been made public in the last months (University of Trier [2], Monis Rache Festival [3], Fusion Festival [4]), the incident at the institute of music is not to be understood in isolation. Direct sexualised violence against women, intersex- and non-binary people is always embedded in societal and structural power relations that disadvantage these groups. This is why it is important to consider cases such as the incident at the institute of music in this wider context, to recognise and discuss them as incidents of sexualised violence and actively reject them. In order to improve on this, we are working with other student bodies to achieve a sensitisation to and proper classification of these topics across universities. The KostA (Commission for student matters, "Kommission für studentische Angelegenheiten") of the federal conference of women's and equal opportunities officers at universities ("Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen") works on a recommendation for action in cases of sexualised violence and the Conference of the General Students' Committees in Lower Saxony ("LandesAstenKonfernz") has already directed an open letter towards the president of the Osnabrück University of Applied Sciences [5]. So far, no response from the steering committee has been received. In their answer, the steering committee has informed the LAK that the general students' council of the University of Applied Science (also a member of the LAK) has distanced itself from the open letter. A timely public discussion is still not intended.

As the equal opportunities office of the University of Applied Sciences rightly points out on its website: "Sexual harassment and sexualised violence constitute a predominantly tabooed and often underestimated problem in all social spheres" [6]. The unwilligness to publicly discuss such incidents, as we are currently experiencing it in the case of the Osnabrück University of Applied Sciences, reproduces exactly this tabbooing and underestimation of the frequency and severity of sexualised violence in universities and in society generally and, thus, actively harms the people affected.

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At this point, we want to share some contacts that you can reach out to if you experience sexual harassment, discrimination or violence:

- the equal opportunities office of the Osnabrück University (https://www.uni-osnabrueck.de/en/university/organisation/zentrale-verwaltung/the-equal-opportunity-office) and the equal opportunities office of the Osnabrück University of Applied Sciences (https://www.hs-osnabrueck.de/en/gleichstellungsbuero/sexual-harassment-and-sexualized-violence) provide counselling services for those who experience sexualized violence
- the Frauenberatungsstelle ("women's counselling service") (https://frauenberatung-os.de/ [German website]) provides (anonymous) counselling to various topics and cooperates with the university and the university of applied sciences
- at the psychosocial counselling of the "Studentenwerks" [sic!] you can set up counselling meetings regarding any kind of psychological troubles (https://www.studentenwerk-osnabrueck.de/en/counselling.html )
- the nationwide help hotline for women who experience violence can be reached at all times under 08000116016
- the "weiße Ring" (nationwide help organisation for victims of crimes and their families) provides for example legal support (https://weisser-ring.de/ [German website])

[Sources are in German]
[1] https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1986060/hat-ein-osnabruecker-student-heimlich-frauen-auf-der-toilette-gefilmt , https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1989359/wurden-kinder-auf-der-toilette-der-musik-und-kunstschule-in-osnabrueck-gefilmt , https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1992308/spannervideos-aus-osnabrueck-im-internet-polizei-schliesst-nichts-aus , https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/2008581/heimlich-gedrehte-videos-auf-osnabruecker-hochschultoilette-zahl-der-opfer-noch-unklar
[2] https://www.asta-trier.de/vorfaelle-und-ereignisse/kamera/
[3] https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Spannervideos-von-Tutow-Zahlreiche-Anzeigen,spannervideos100.html
[4] https://forum.kulturkosmos.de/viewtopic.php?f=39&t=28956
[5 ]https://www.lak-niedersachsen.de/2020/04/videoaufnahmen-in-toilette-der-hochschule-osnabrueck/
[6] German original: "Sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt stellt in allen gesellschaftlichen Bereichen ein überwiegend tabuisiertes und oftmals unterschätztes Problem dar." https://www.hs-osnabrueck.de/de/gleichstellungsbuero/sexuelle-belaestigung-und-gewalt/

PewPew! 🔫Keine Sorge - eure Lieblings PowerPuffGirlz* sind nicht in der Versenkung sang- und klanglos verschwunden. Wie ...
13/01/2020

PewPew! 🔫
Keine Sorge - eure Lieblings PowerPuffGirlz* sind nicht in der Versenkung sang- und klanglos verschwunden. Wie immer haben wir echt viel rumgesessen und gequasselt - und zwar aktiv in Gremien. Ob als Fachschaft, AStA Referent*innen, autonome AStA Referent*innen oder in der zentralen Kommission für Studium und Lehre. Wir haben uns um das Studierendenzentrum oder um Kulturprojekte gekümmert... wir mischen noch immer viel mit und gestalten aktiv das Leben in der Studierendenschaft mit - für die Vielfältigkeit und Diversität an unserer Uni.

Außerdem wollen wir nur noch mal unsere ⭐️ Fleißsternchen ⭐️ im unserem StuRa - Anwesenheitsheftchen vorzeigen. *hust* LHG und JU, außer online dissen nichts gewesen? *hust*

Also - schnappt euch ab morgen eure Campuscard, guckt euch den riesigen Wahlzettel von unten an (Liste 11!) und geht vom 14. bis zum 16. Januar in der Mensa am Schloss oder am 21./22. Januar in der Mensa auf dem Westerberg, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Eure PPG*s 🦜🐿🦑🦄🌈

Es sind wieder Wahlen! Party die Zweite 🥳Es ist zwar noch nicht „morgen“, aber es geht trotzdem schon weiter:Sind wir do...
14/01/2019

Es sind wieder Wahlen! Party die Zweite 🥳

Es ist zwar noch nicht „morgen“, aber es geht trotzdem schon weiter:

Sind wir doch mal ehrlich, ob ihr es schon wusstet oder nicht: ihr kennt uns! Kaum ein Gremium ohne Powerpuffpower, kaum eine Aktion ohne die Ideen der PPGs*. Denn was uns unterscheidet von all dieser Parteijugend? Wir machen was! Und gerade deshalb meckern wir andere Hochschulgruppen an!
Ja, wir sollten an unserem Mitteilungsbedürfnis arbeiten - vielleicht brauchen wir einen „Studenten“ der unseren Social-Media-Account pflegt. 🤔Wir setzen uns aber neben unserem Vollzeitstudium mit Herzblut für die Belange der Studierenden ein, anstatt nur hohle Phrasen zu plärren und nichts zu machen.


Was hat uns 2018 bewegt?

Mangelnder Wohnraum & Gentrifizierung:
Den PPG* war es in 2018 ein besonderes Anliegen sich um studentischen und günstigen Wohnraum zu bemühen. Ein PPG ist deswegen beispielsweise Mitglied im Sprecher*innenkreis des Wohnraumbündnisses in Osnabrück. Denn um die Anliegen von Studierenden wirklich zu vertreten, müssen auch mal die Schlossmauern passiert werden.

Weiterhin sind wir eigentlich immer daran beteiligt, wenn es darum geht dem Studentenwerk Feuer unterm Popo zu machen! Dafür schreiben wir Pressemitteilungen, die es bis in die NOZ schaffen und sind als studentische Vertreterinnen gewählt worden.

Diskriminierung im Studium beseitigen:
Du wirst in der Bahn von der Schaffnerin angemacht, dein Ticket wäre nicht lesbar. Die Person neben dir (mit blonden Haaren?!) und dem selben Studi-Ausweis hat kein Problem? Dein Dozent ist der Ansicht, dass nur Muttersprachler*innen Lehrer*innen werden dürfen? Das alles ist Alltag, wir kämpfen für eine gerechtere Hochschule! Deswegen nerven wir Bahnunternehmen mit Briefen oder versuchen eine Antirassismus-Aktion an der Uni mit anderen Studierenden zu starten und Rassismus zu bekämpfen. Gleichzeitig möchten Betroffene manchmal Empowerment erleben, also planen wir Workshops.

Begegnen, Lernen und Kultur:
Du suchst einen Ort für studentischen Austausch, findest mal wieder keinen Platz für dich und deine Gruppe, um eure tolle Gruppen-Seminararbeit zu erledigen? 2 der 3 durch den StuRa entsendeten Planungsmitglieder für das Studierendenzentrum sind PPGs.

Theater für ‘nen Euro?
Ein Kultursemesterticket hört sich gut an, beinhaltet bis zum aktuellen Zeitpunkt aber nur die Theaterflatrate. Ein PPG steht in den Verhandlungen mit der Stadt Osnabrück, um weitere Instiutionen für euch zugänglich zu machen, damit ihr euren (neuen) Wohnort noch besser kennenlernen könnt.

Wer verwaltet eigentlich die Finanzen der Studierendenschaft?
Ein Powerpuffgirl!

Was steht 2019/20 an und wofür ist eure Stimme wichtig?

Zunächst geht 2018 noch weiter... Denn leider sind viele Themen nicht mit einem Fingerschnipser zu lösen oder wiederholen sich immer wieder.

Außerdem:
Novellierung des niedersächsischen Hochschulgesetzes:
Das Gesetz, welches unsere Rechte und Pflichten und damit unseren Studienalltag prägt wird in diesem Jahr überarbeitet. Wie bereits bei der letzten Novellierung, setzen wir uns auch dieses Mal wieder aktiv dafür ein, dass vor allem das Mitbestimmungsrecht der Studierenden sichergestellt wird! In der Findungskommission und somit auch den Auswahlgesprächen für die neue Präsidentin, dürfen die Studierenden nämlich nicht teilhaben.

Der Amtsantritt der neuen Uni-Präsidentin:
Im November 2018 wurde unsere aktuelle Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel als zukünftige Präsidentin unserer Uni gewählt. Im September 2019 wird sie dann ihr Amt antreten: dies bedarf einer Begeleitung der Studierendenschaft, um auch beim Präsidium die Interessen und Probleme der Studierenden deutlich zu machen! Wir machen da einfach mal einen Termin, da haben die Menschen sogar immer große Lust drauf, weil die Meinung der Studierenden schlecht gerochen werden kann. Schließlich können Probleme nur dann gelöst werden, wenn mal drüber gesprochen wird 😉 Also haut in die Tasten und erzählt uns, was euch bedrückt!

In diesem Jahr sind wir wieder eine kunterbunt gemischte Hochschulgruppe aus den verschiedenen Fachbereichen und Studiengängen, die unsere Universität zu bieten hat. Fachschaftsmitglieder, Referent*innen des Fem_Refs, des Schwulenreferats und des AStA; kurzum, wir haben es wieder geschafft alte Häschen und junge Küken auf einer Liste zu vereinen, um die gesamte Studierendenschaft bestmöglich vertreten zu können!

Geht wählen!
Jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr mit eurer CampusCard
15.-17.01.2019 Mensa am Schloss
22.-23.01.2019 Mensa am Westerberg

Es sind wieder Wahlen! Party die Erste 🥳Vielleicht habt ihr im vergangenen Jahr nicht ganz so viel von uns gehört. Im Ge...
14/01/2019

Es sind wieder Wahlen! Party die Erste 🥳

Vielleicht habt ihr im vergangenen Jahr nicht ganz so viel von uns gehört. Im Gegensatz zu manch anderen Hochschulgruppen haben wir nämlich aktiv daran mitgewirkt unseren Studienalltag zu verbessern:

Es ist schon fast beruhigend, die ein oder anderen Flyer jedes Jahr auf den Tischen der Schlossmensa wiederzuentdecken - denn die Mensa am Westerberg scheint nicht von allen Hochschulgruppen als wichtig angesehen zu werden. So ist es die Junge Union Hochschulgruppe, die seit fünf Jahren (zumindest so lange haben sie Facebook, in Archiven haben wir jetzt mal nicht recherchiert) fordert, dass die Öffnungszeiten der Bibliotheken verlängert werden, dass das Streckennetz des Semstertickets erweitert wird und dass die Studienbeiträge gesenkt werden müssen. Durch die sich variierende Anordnung der Themenpunkte, hofft ein*e interessierte*r Leser*in doch kurz auf neue Themen: Schade Schokolade, da sind wir hier falsch! Selbst durch unsere Hinweise aus dem letzten Jahr hat sich durch die Arbeit der JU nichts, aber auch rein gar nichts, an diesen Themen geändert... aber ihr habt ja (hoffentlich) noch ein paar Jahre Zeit. Gut Ding will ja schließlich Weile haben. 😊

Die kleinen Strolche überraschen uns in diesem Jahr auf ganzer Linie! Auch sie bleiben ihrer „Tradition“ treu: oben auf ihrer Liste wie immer eine gerechte Gesellschaft, ohne Platz für jeglichen Rassismus und Diskriminierung! Doch neusterweise lassen sie uns alle daran teilhaben: wir freuen uns über ausführliche Texte zu ihren Standpunkten und sind gespannt auf mehr!

„4-Schritte hä?“ In Visitenkartengröße verteilt die Juso Hochschulgruppe ihre Themen für das nächste Jahr: Leute, macht euch doch nicht die Mühe euch irgendwelche Themen an den Haaren herbeizuziehen, wenn ihr doch einfach mal die studentischen Mitglieder in der Zentralen Kommission für Studium und Lehre ansprechen könntet (https://www.uni-osnabrueck.de/universitaet/organisation/organe_und_gremien/kommissionen_und_auschuesse.html), die schon eine ganze Weile an dem Thema dran sind. Und Hoppala, was sehen wir denn da? Ein Powerpuffgirl! 😏

Die LHG... wir müssen uns an dieser Stelle fast wiederholen, denn bis auf die Inhalte gibt es schon keinen Unterschied mehr zur JU. Ist vielleicht dass der Grund, warum die JU immer mehr Stimmen verliert? Naja, anderes Thema, zurück zur LHG. Sagt mal, habt ihr euch eigentlich schon mal ansatzweise Gedanken dazu gemacht, für den Senat zu kandidieren? Klar könnt ihr als Hochschulgruppe diese Forderung stellen, vielleicht schafft ihr es sogar, dass der gesamte StuRa diese mittragen wird, aber dann? Das Geld der Universität wächst halt leider nicht auf den schönen Bäumen im Schlossgarten 🤷‍♀️ Außerdem haben wir doch schon lang und breit über diese „Office-Geschichte“ diskutiert. Gerne erklären wir es euch und damit auch allen anderen Studierenden nochmal: die Uni müsste eine Art „Mietvertrag“ mit Microsoft schließen und damit alle in der Uni genutzten PCs mit dem System ausstatten und auch alle damit verbundenen Programme nutzen. Als Goodie gibt es obendrauf dann vergünstigte Lizenzen für die Studierenden. Das kostet alles aber nicht nur wahnsinnig viel Geld (jährlich um die 100T€), sondern auch der Sicherheitsaspekt scheint nicht ohne zu sein. Aber warum wissen wir das eigentlich besser als die LHG? Ein Powerpuffgirl hat sich schon lange vorher um das Thema gekümmert.
Nochmal zu dem Umgang mit den Geldern der Studierendenschaft: Online-Wahlen sind deutlich teurer als unser aktuelles Wahlmodell - ihr seid doch im Wahlausschuss oder?
Selbst Initiative ergreifen liebe LHG, dass wäre an dieser Stelle der richtige Schritt, dann werden die ach so einseitigen Vorträge an unserer Uni auch vielfältiger: ist aber durchaus nicht ganz so einfach, wie meckern und bedeutet Unmengen an Arbeit… Solange es aber immer noch kein gleichberechtigtes Verständnis von Frau* und männlich gelesenen Personen gibt, diese immer noch mehr verdienen (pay-gap), weniger Reproduktionsarbeit (sprich Waschen, putzen, Kochen, Erziehung usw.) betreiben, werden wir nicht aufhören Feminismus zu thematisieren!
Und wer kocht bei euch eigentlich die Suppe oder viel mehr den Braten? 🤔

Und wer es jetzt geschafft hat bis hier hin zu lesen, wird nicht nur mit einem weiteren Teil in den nächsten Tagen belohnt, sondern kann sich heute ab 12.00 Uhr eine Regenbogenwaffel oder ein zauberhaftes Getränk abholen. Ihr findet uns vor dem Hörsaal 22/B01-02 (htw/Juridicum) 🧚‍♀️🌈

To be continued.... Morgen geht’s weiter und zwar mit uns selbst! 😱

Ihr kleinen Häschen, die Wahlen gehen wieder los!Mehr Infos gibt es ab morgen 🤗
13/01/2019

Ihr kleinen Häschen, die Wahlen gehen wieder los!
Mehr Infos gibt es ab morgen 🤗

Lang nichts von uns gehört, mh?! Das heißt nicht, dass wir in der Versenkung verschwunden sind, sondern dass wir die Zei...
30/05/2018

Lang nichts von uns gehört, mh?! Das heißt nicht, dass wir in der Versenkung verschwunden sind, sondern dass wir die Zeit genutzt haben um geheime Geheimpläne zu schmieden. Zum Beispiel ist im heutigen Studierendenrat die AStA Wahl angesetzt und wir gehen mit vier Bewerberinnen an den Start. ✊

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