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Die Universität Graz, gegründet 1585, ist Österreichs zweitälteste Universität und mit 32.500 Studierenden und 4.300 MitarbeiterInnen eine der größten des Landes. Die BetreuerInnen der Seite behalten sich das Recht vor,

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‼️ Universitäten schaffen Wissen, bilden Fachkräfte aus und entwickeln Lösungen für die großen Herausforderungen unserer...
16/10/2026

‼️ Universitäten schaffen Wissen, bilden Fachkräfte aus und entwickeln Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit ‼️

✊ Damit das auch in Zukunft möglich ist, brauchen Forschung und Lehre verlässliche Rahmenbedingungen. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für starke Universitäten!

Der Rektor der Universität Wien, Sebastian Schütze, warnt vor drohenden Einschnitten beim Universitätsbudget für die Jahre 2028 bis 2030. ‼️
„Ich würde sagen: Jeder Abschluss unter 17 Mrd. würde zu einer absoluten Katastrophe führen, einen Rückbau erzwingen“, so Schütze zur APA.

Schütze zeigt Verständnis für die angespannte Lage: Die Unis seien bereit, einen Beitrag zu leisten – aber vernünftig und mit Augenmaß. Doch: „Wenn es bei den angekündigten 15,5 Mrd. Budget bliebe, würde das bei vorsichtiger Annahme der Inflation auf mindestens zwölf bis 15 Prozent Kürzungen hinauslaufen.“

Sämtliche Regierungen der vergangenen Jahre hätten sich – egal in welcher Konstellation – darauf verständigt, dass die Universitäten essenziell für den Wirtschaftsstandort Österreich und den Wohlstand sind. „Man hat den dringenden Nachholbedarf erkannt. Wenn jetzt das Budget nicht so ausfällt, dass wir vernünftig weitermachen können, sind die Investitionen umsonst gewesen.“

Den ganzen Artikel lesen Sie hier: ⤵️
https://science.apa.at/power-search/18422440400321526919

🌦️ Hoch hinaus zieht es die Physiker:innen an der Universität Graz – mit der vergrößerten Messplattform am Dach des Chem...
15/10/2026

🌦️ Hoch hinaus zieht es die Physiker:innen an der Universität Graz – mit der vergrößerten Messplattform am Dach des Chemie-Gebäudes Heinrichstraße 28. Auf 300 Quadratmeter erweiterte die BIG Bundesimmobiliengesellschaft ​ ein Plateau, auf dem das Institut für Physik Sonnenscheindauer, Windstärke, Sichtweite und andere Wetterwerte misst. Die Geräte werden nun sukzessive aufgestellt.

💬 „Die Plattform mit der schönsten Aussicht über den Campus“, schmunzelte Ralph Zettl, Direktor für Ressourcen und Planung, bei der Eröffnung. Die Messungen der Station im Bereich Heinrichstraße 31 und jene auf dem Gebäude Heinrichstraße 28 stellen die Daten für die geophysikalische Forschung der Uni Graz sowie die österreichweite Wetterbeobachtung bereit: darunter GeoSphere Austria​, ARAD (Strahlungsmonitoring und Strahlungsmessnetz Österreich) und ANIP für Isotope im Niederschlag und in Oberflächengewässern.

🌡️ Darüber hinaus ist die Uni Graz mit der neuen Plattform für das Graz Center of Physics sowie für weitere Kooperationen bestens gerüstet. „Wir können nun noch genauer und unter besseren Bedingungen die Messungen durchführen“, schilderte Ulrich Foelsche, wissenschaftlicher Leiter der meteorologischen Station. Denn nach wie vor werden neben der automatisierten Erhebung einige Beobachtungen von Menschen durchgeführt, zum Beispiel jene der Sichtweite oder der Bewölkung.

🌞 Mit dem Ausbau wird die mit der Zeit gewachsene Zahl an Instrumenten neu geordnet. Christoph Resch-Anzengruber, Betreuer der Station, begründet: „Die einzelnen Sensoren brauchen entsprechenden Abstand voneinander, damit sie keinen Einflüssen, wie etwa Beschattung, ausgesetzt sind.“ Zudem erleichtert das vergrößerte Plateau den Besuch von Studierenden und Interessierten.

📷 Eröffneten die neue Messplattform: BIG-Projektmanager Philipp Jereb, BIG-Asset-Managerin Jasmine Glaser, Meteorologe Ulrich Foelsche, Direktor Ralph Zettl und BIG-Projektmanager Klaus Grill (v. l.) Foto: Uni Graz/Schweiger

👏 Tausendsassa mit Pioniergeist: Als Alfred Gutschelhofer im Jahr 2003 das Amt des Rektors der Universität Graz übernahm...
14/10/2026

👏 Tausendsassa mit Pioniergeist: Als Alfred Gutschelhofer im Jahr 2003 das Amt des Rektors der Universität Graz übernahm, befanden sich Österreichs Universitäten in einer Phase grundlegender Veränderung. Bis 2011 begleitete und gestaltete er den Weg der Universität Graz zu einer autonomen, modern organisierten Universität maßgeblich mit. Mit einem Symposium in der Aula verabschiedete er sich nun in den Ruhestand

💬 Alfred Gutschelhofer war Pionier. Eine der zentralen Aufgaben seiner Amtszeit als Rektor war die Umsetzung der neuen universitären Autonomie im Rahmen des Universitätsgesetzes 2002. Dafür mussten Führungsinstrumente aufgebaut, Verantwortlichkeiten neu geordnet und zeitgemäße Organisationsstrukturen geschaffen werden. „Wer mehr Freiheit erhält, muss auch mehr Verantwortung übernehmen. Entscheidend ist, ob dieses Grundmodell stark genug für die Herausforderungen von morgen ist. Dafür müssen Universitäten noch stärker nach außen gehen“, betonte er.

🤝 Uni-Graz-Rektor Peter Riedler würdigte Alfred Gutschelhofer in seinen Grußworten: „Einer seiner größten Verdienste war die Überführung der Universität Graz in eine neue Epoche. Von der Tradition weg in ein neues Zeitalter. Die Universität als Lebenspartnerin mit einer klaren gesellschaftlichen Rolle.“

🔗 Den ganzen Nachbericht zur Veranstaltung liest du hier: https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/tausendsassa-mit-pioniergeist-symposium-fuer-alfred-gutschelhofer/

🧪 Neue Enzyme als Bio-Katalysatoren für Pharmaindustrie entdeckt: KI unterstützt Forschende👨‍🔬 Um Produktionsprozesse in...
13/10/2026

🧪 Neue Enzyme als Bio-Katalysatoren für Pharmaindustrie entdeckt: KI unterstützt Forschende

👨‍🔬 Um Produktionsprozesse in der chemischen Industrie effizienter und umweltschonender zu gestalten, erforschen Chemiker:innen an der Universität Graz den Einsatz von Enzymen als Biokatalysatoren. In einer kürzlich im Fachjournal Nature Communications publizierten Studie identifizierte ein Team unter der Leitung von Jörg Schrittwieser eine Menge neuer Enzyme, die sich hervorragend zur Herstellung chiraler Amine eignen.

🤖 Diese Stickstoffverbindungen sind zentrale Bausteine einer Vielzahl von Medikamenten. Auf Basis der im Labor experimentell gewonnenen Daten konnte mit Hilfe maschinellen Lernens die Suche nach Biokatalysatoren für weitere Ausgangsstoffe optimiert und massiv beschleunigt werden.

💬 Auf der Suche nach Bio-Katalysatoren für eine wichtige chemische Reaktion zur Herstellung chiraler Amine hat Jörg Schrittwieser mit seinem Team an der Universität Graz gemeinsam mit dem Schweizer Pharmaunternehmen F. Hoffmann–La Roche AG und der Grazer Bioinformatik-Firma Innophore 175 verschiedene Enzyme – sogenannte Imin-Reduktasen (IREDs) – systematisch untersucht. „Es zeigte sich, dass wesentlich mehr Enzyme als bisher angenommen unter industrierelevanten Bedingungen erfolgreich eingesetzt werden können. Einige der leistungsfähigsten IREDs erwiesen sich zudem als ausgesprochen vielseitig und konnten zahlreiche unterschiedliche Ausgangsstoffe umsetzen“, berichtet Schrittwieser.

🔗 Mehr Infos zum Thema und wie maschinelles Lernen bei dieser Forschung hilf, liest du hier:
https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/neue-enzyme-als-bio-katalysatoren-fuer-pharmaindustrie-entdeckt-ki-unterstuetzt-forschende/

📷 Erklärung Bild unten: Eine Imin-Reduktase (IRED), die Enzym-Struktur in der Bildmitte, erzeugt als Biokatalysator ein chirales Amin (rechts oben). Maschinelles Lernen, symbolisiert durch die vernetzten Lichtpunkte links unten, hilft bei der Identifizierung geeigneter IREDs für neue Zielreaktionen. Foto: Uni Graz Pichler (oben), ©Verena Resch, luminous-lab.com (unten)

🟡 Wie hoch können wir hinaus? Diese Frage beantworten Forscher:innen in der neuen UNIZEIT, dem Magazin der Uni Graz.🤖 Ja...
12/10/2026

🟡 Wie hoch können wir hinaus? Diese Frage beantworten Forscher:innen in der neuen UNIZEIT, dem Magazin der Uni Graz.

🤖 Jana Lasser, Professorin für Data Analysis, klärt auf, wann es sinnvoll ist, KI zu nutzen, und wann man besser selber denken sollte.
🧮 Neuropsychologe Stephan Vogel erforscht, wie sich das Lernen tatsächlich verbessern lässt, speziell im Fach Mathematik.
👨‍⚕️Silvia Kober erforscht, wie vertrauenswürdige KI-Avatare im Gesundheitswesen eingesetzt werden könnten.
⚛️ Der Physiker Jan Enenkel nimmt Anleihen bei Star Trek und entwickelt ein Messgerät mit Lasertechnologie, das Krebszellen genauer untersuchen kann.
🌱 Pflanzenwissenschaftler Johannes Liesche liefert zellbiologische Grundlagen für die Züchtung von Feldfrüchten, die resistenter gegen Klimastress und Krankheitserreger sind.
⚖️ Elisabeth Staudegger und Petra Zandonalla - zwei Juristinnen aus zwei Generationen - sprechen über Fortschritt, Meilensteine und die Zukunft der Rechtswissenschaften.
🧓 Digitale Tools und smarte Geräte gelten häufig als Hürden für ältere Menschen. Kulturwissenschaftlerin Ulla Kriebernegg zeichnet ein differenzierteres Bild.

🔗 Alle Antworten findest du in der neuen UNIZEIT, dem Magazin der Uni Graz: https://uni-graz.e-publikation.de/de/3-2026/inhalt

📷 Uni Graz/Kaiser

🥳 Die Universität Graz hat ihr neues Zentrum für   eröffnet. Das ZPT bündelt Lehre und Forschung, vereint fünf Professur...
09/10/2026

🥳 Die Universität Graz hat ihr neues Zentrum für eröffnet. Das ZPT bündelt Lehre und Forschung, vereint fünf Professuren und bindet Psychotherapeut:innen aus der Praxis ein. In Zusammenarbeit mit Medizinische Universität Graz​ wird Graz zum größten Standort für Ausbildung und Forschung im Bereich der Psychotherapie.

🧑‍🎓 Mit dem Beginn des Wintersemesters 2026/27 starteten die ersten Studierenden des neuen Masterstudiums Psychotherapie in Graz mit ihren Seminaren und Vorlesungen. Im Vorfeld wurde das neue Zentrum für Psychotherapie an der Universität Graz (ZPT) eingeweiht. Hier laufen Lehre und Forschung im Bereich der Psychotherapie zusammen. Fünf Professuren werden dafür eingerichtet. Ferner besteht ein reger Austausch mit den Fachgesellschaften, die nach dem Abschluss des Studiums die finale Phase der Ausbildung zum/zur Psychotherapeut:in organisieren.

💬 Dementsprechend groß war die Zahl der Besucher:innen der feierlichen Eröffnung des ZPT im Literaturhaus. Uni-Graz-Rektor Peter Riedler unterstrich die Bedeutung von Kooperationen im Hochschulbereich: „Graz ist jetzt der größte Standort für Psychotherapie-Ausbildung in Österreich. Durch die enge Zusammenarbeit der Universität Graz mit der Medizinischen Universität Graz ist es uns gelungen, 140 Plätze für das Masterstudium Psychotherapie hierher zu holen.“

🔎 Eine Besonderheit ist dabei auch, dass Studierende hier die Spezialisierung in allen vier Clustern der Psychotherapie absolvieren können, einer wird an der Medizinischen Universität Graz angeboten, die drei weiteren an der Universität Graz. Mehr zum neuen Zentrum und dem Masterstudium Psychotherapie liest du hier: https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/neues-zentrum-fuer-psychotherapie-verbindet-forschung-lehre-und-praxis/

📷 Uni Graz/Vilgut

👏 Top in Garten und Büro: Zwei Lehrlinge als „Stars of Styria“ ausgezeichnet🏅 Vanessa Lintschinger und Mateus da Horta M...
08/10/2026

👏 Top in Garten und Büro: Zwei Lehrlinge als „Stars of Styria“ ausgezeichnet

🏅 Vanessa Lintschinger und Mateus da Horta Machado da Franca Coelho haben ihre Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung absolviert und zählen damit zu den „Stars of Styria“ der WKO Steiermark​. Die Verwaltungsassistentin und der Gartenbaufacharbeiter wurden von Marianne Pasterk im REWI-Dekanat beziehungsweise Jonathan Wilfling im Botanischen Garten ausgebildet.

💪 Die Universität Graz ist seit 2015 bei „Stars of Styria“ dabei. Seither konnten bereits 27 Lehrlinge der Universität diese besondere Anerkennung entgegennehmen.

💬 „Wir sind stolz darauf, dass wir an der Universität Graz nicht nur hervorragende Studierende ausbilden, sondern auch jungen Menschen in unterschiedlichen Lehrberufen eine qualitätsvolle Ausbildung und gute berufliche Perspektiven bieten. Vanessa Lintschinger und Mateus da Horta Machado da Franca Coelho haben mit ihrem Engagement und Einsatz eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist.“, gratulieren Susanne Hausleitner und Kerstin Käfer von der Personal- und Organisationsentwicklung (Lehrlingskoordination).

📷 Foto Fischer

🦹 Outside the box, inside the mind: Corinna Perchtold-Stefan erforscht das kreative Böse 🧠 Originell denken, unkonventio...
07/10/2026

🦹 Outside the box, inside the mind: Corinna Perchtold-Stefan erforscht das kreative Böse

🧠 Originell denken, unkonventionell handeln, Systeme durchblicken, neue Zugänge finden: Diese Fähigkeiten zu besitzen, gilt als positiv und erstrebenswert. Doch wer ungewöhnliche Lösungen findet, kann diese Gabe mitunter auch für Betrug, Manipulation oder sogar Gewalt einsetzen.

📖 Mit der so genannten „malevolenten Kreativität“ beschäftigt sich die Psychologin Corinna Perchtold-Stefan. In ihrem Buch „Das kreative Böse“ verbindet sie Erkenntnisse aus Psychologie und Neurowissenschaft mit realen Fällen und Fragen aus dem Alltag. Das Buch erscheint am 7. Oktober im Brandstätter Verlag​, wir hatten die Autorin schon jetzt im Interview.

❓Was ist eigentlich „kreatives Böses“❓
💬 Corinna Perchtold-Stefan: "Gemeint ist Kreativität, die gezielt eingesetzt wird, um anderen zu schaden. Gerade das Originelle macht solche Handlungen oft besonders wirksam. Wenn etwas unerwartet ist und nicht in bekannte Muster passt, können Menschen und Systeme schlechter darauf reagieren. Ein alltägliches Beispiel sind Betrugsversuche: Eine plumpe Phishing-Mail erkennt man schnell. Werden Nachrichten aber anhand öffentlich verfügbarer Informationen sehr individuell zugeschnitten, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir ihnen glauben. Genau deshalb ist diese Form von Kreativität aus Forschungssicht interessant und zugleich gefährlich."

🔗 Wie sich "malevolente Kreativität" äußert, warum uns Verbrecher:innen faszinieren und und warum Perchtold-Stefan ein Buch darüber geschrieben hat, liest du im ganzen Interview: https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/outside-the-box-inside-the-mind-corinna-perchtold-stefan-erforscht-das-kreative-boese/

📷 Die Universität Graz zeigt eine Fotoausstellung des   Fotografen Serhiy Mykhalchuk – sie dokumentiert die Folgen des r...
06/10/2026

📷 Die Universität Graz zeigt eine Fotoausstellung des Fotografen Serhiy Mykhalchuk – sie dokumentiert die Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Die Aufnahmen geben Einblick in die Auswirkungen des Krieges auf die Zivilbevölkerung und schaffen Raum für Information, Reflexion und Austausch

🤝 Zur Eröffnung begrüßten Peter Riedler, Rektor der Universität Graz, und Friedrich Möstl, Honorarkonsul der Ukraine in Graz, die Gäste. In ihren Beiträgen verwiesen sie auf die Bedeutung von Wissenschaft, Kultur und internationalem Dialog für das Verständnis aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen.

Im Anschluss beleuchteten Alfred F. Praus, Präsident der Ukrainian-Austrian Association, und Dietmar Pichler vom Institut zur Verteidigung der Europäischen Demokratien die aktuelle Situation in der Ukraine und deren Auswirkungen auf Europa. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Konsulat in Graz und der Ukrainian-Austrian Association organisiert und ist Teil des Projekts „Culture vs. War“. Beim anschließenden Austausch nutzten die Besucher:innen die Gelegenheit, die Eindrücke der Ausstellung zu vertiefen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Kuratiert wurde sie vom Grazer Universitätsmuseum.

📆 Zu sehen sind die Fotos bis kommenden Montag im Foyer der Bibliothek, am 12. Oktober sind sie dann Teil eines Symposiums im Meerscheinschlössl. Die Kurztagung beschäftigt sich mit dem Wiederaufbau in der Ukraine.

📷 Uni Graz/Tzivanopoulos

🌍 Für die Umwelt!🧐 Zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit haben wir 2016 das EU-...
05/10/2026

🌍 Für die Umwelt!

🧐 Zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit haben wir 2016 das EU-Umweltmanagement EMAS eingeführt. Regelmäßig werden Kennzahlen zu Abfall, Energie, Material und weiteren relevanten Bereichen erhoben und in der jährlichen Umwelterklärung dokumentiert. Auf den Bildern findest du die Entwicklungen der letzten zehn Jahre!

🤓 EMAS steht für Eco-Management and Audit Scheme, hier findest du mehr Infos dazu: https://nachhaltig.uni-graz.at/de/emas-umweltmanagementsystem/

📷 (1) Uni Graz/Angele, (2) HENX - Filmproduktion, (3) BIG/Schreyer, (4) Uni Graz/Angele

Adresse

Universitätsplatz 3
Graz
8010

Öffnungszeiten

Montag 06:00 - 22:00
Dienstag 06:00 - 22:00
Mittwoch 06:00 - 22:00
Donnerstag 06:00 - 22:00
Freitag 06:00 - 22:00
Samstag 06:00 - 20:00

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