Literaturhaus Graz

Literaturhaus Graz Literatur in Bewegung: Lesungen, Gespräche, Diskussionen, Performances und Shows.

Morgen Abend gibt es bei uns BEST OF LYRIK💫➡️ Mo, 1.6. // 19:00 Yevgeniy Breyger: hallo niemandStefan Schmitzer: space w...
31/05/2026

Morgen Abend gibt es bei uns BEST OF LYRIK💫

➡️ Mo, 1.6. // 19:00

Yevgeniy Breyger: hallo niemand
Stefan Schmitzer: space waste

In hallo niemand macht sich der Held in einem roten Audi A6 aus Österreich auf nach Deutschland, um Bundeskanzler zu werden. Breygers Langgedicht ist humorvolle Politsatire und zugleich ernsthafte Auseinandersetzung mit drängenden Fragen nach der Versehrtheit des Körpers und des Geistes in Zeiten von Krieg und totalitärer Realitätserzwingung.

Mit space waste legt Stefan Schmitzer eine sprachgewaltige Suada über die Spannung zwischen Wirklichkeit und Utopie des industriellen Fortschritts vor und macht mittels einer technoid anmutenden Sprachzurichtung herrschenden Wachstumsideologien den Garaus

👉 Mehr Infos & Reservierung:
www.literaturhaus-graz.at

Yevgeniy Breyger: hallo niemand
Stefan Schmitzer: space waste

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// SPRUCH DES MONATS //👉 Do, 28.4. / 19:00 Uhr WANTED: OSWALD WIENER!Szenische Lesung von   & anschließende  Gesprächsru...
28/05/2026

// SPRUCH DES MONATS //

👉 Do, 28.4. / 19:00 Uhr
WANTED: OSWALD WIENER!

Szenische Lesung von & anschließende Gesprächsrunde.

In Kooperation mit

👉 Weitere Infos & Reservierungen unter:
www.literaturhaus-graz.at

Diese Woche im Literaturhaus Graz💫➡️ Di, 26.5. // 19:00 Christoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die Ku...
25/05/2026

Diese Woche im Literaturhaus Graz💫

➡️ Di, 26.5. // 19:00
Christoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die Kultur

Kultur? Museen, Theater und Bibliotheken sind scheinbar nicht die Orte, von denen aus sich die Gesellschaft gestalten lässt. Wer sich in der Politik profilieren will, versucht sich auf anderen Feldern. Rechtspopulistische Parteien erkennen in dieser Gleichgültigkeit ihre Chance. Für sie ist Kultur der Kampfplatz, auf dem sie ihre anti-modernen, völkischen und homophoben Ideen durchsetzen können. In Polen, Österreich und den USA gehört das schon jetzt zum erschreckenden Alltag. Christoph Bartmann schlägt Alarm: Wenn die liberale Mitte diese Gefahr nicht ernst nimmt, hat die Rechte leichtes Spiel. Noch ist es nicht zu spät, Strategien gegen deren Kulturkampf zu entwickeln.

➡️ Mi, 27.5. // 19:00
Marlene Streeruwitz: Prinzessinnenkunde

Was bedeutet es, dass Donald J. Trump sich König nennt und nennen lässt? Heißt das, dass er der einzige Mann ist, alle anderen, auch die Männer, sind in Prinzessinnen verwandelt? Marlene Streeruwitz geht in dieser Kulturgeschichte der Männlichkeit dieser Frage nach.

➡️ Do, 28.5. // 19:00
Wanted: Oswald Wiener!

Oswald Wiener is back! Das originäre Denken des legendären österreichischen Avantgardisten (1935-2021) steht im Mittelpunkt einer großen Ausstellung. Wir bringen dazu eine extra beauftragte Inszenierung seines Stückes PURIM aus der verbesserung von mitteleuropa. Menschen, die Wiener gut gekannt und sich mit seinem Werk intensiv auseinandergesetzt haben, diskutieren danach die anhaltende Wirkung und die Aktualität seines dichten und konsequenten künstlerischen Schaffens.

👉 Mehr Infos & Reservierung:
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Kommende Woche im Literaturhaus Graz💫➡️ Mo, 18.5. & Di, 19.5. // 19:00 Grazer Vorlesungen zur Kunst des Schreibens mit M...
17/05/2026

Kommende Woche im Literaturhaus Graz💫

➡️ Mo, 18.5. & Di, 19.5. // 19:00
Grazer Vorlesungen zur Kunst des Schreibens mit Mascha Jacobs

„Und was nützen Bücher,“ dachte Alice, „ohne Bilder und Gespräche?“ in „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll. Dieses Zitat führt direkt ins Herz der Vorlesungen, in denen es um die Begeisterung für Texte gehen soll. Und wie sie übertragen und vermittelt werden kann. In ihren Vorlesungen will Mascha Jacobs darüber nachdenken, wie sich Lesen und Schreiben gegenseitig befeuern. Wie Sprache an die Lust gebunden ist und wie sie ein Begehren freisetzen kann, das sowohl Lesende als auch Schreibende kennen

In Kooperation mit dem Institut für Germanistik und dem Literaturverlag Droschl

➡️ Mi, 20.5. // 19:00
Renate Welsh: Ich fall mir selbst ins Wort
Ich fall mir selbst ins Wort handelt von einer unglücklichen Kindheit im Zweiten Weltkrieg, vom Gefühl der Unzugehörigkeit zwischen Wien und dem Ausseerland und einer jungen Halbwaisen, die ihren Vornamen trotzig gegen ein unpersönliches „Dieda“ getauscht hat. 

👉 Mehr Infos & Reservierung:
www.literaturhaus-graz.at

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Kommende Woche im Literaturhaus Graz💫➡️ Mo, 11.5. // 19:00 Tomer Gardi: LIEFERNSie sind überall, wir sehen sie jeden Tag...
10/05/2026

Kommende Woche im Literaturhaus Graz💫

➡️ Mo, 11.5. // 19:00
Tomer Gardi: LIEFERN
Sie sind überall, wir sehen sie jeden Tag. Egal ob in Delhi, Tel Aviv, Buenos Aires, Istanbul oder Berlin, überall schwirren sie durch die Städte: Essenslieferanten. Tomer Gardi verbindet ihre Geschichten zu einem weltumspannenden Gegenwarts-Epos.

➡️ Mi, 13.5. // 19:00
Ingrid Brodnig: FEINDBILD FRAU
Ingrid Brodnig legt in ihrem neuen Sachbuch schonungslos offen, wie systematische Einschüchterung Frauen aus der politischen Öffentlichkeit drängen soll und was das für unsere Demokratie bedeutet. Sie hat mit Abgeordneten und hochrangigen Politikerinnen aus Deutschland und Österreich gesprochen, dokumentiert konkrete Angriffe und analysiert, wie digitale Gewalt funktioniert – oft angeheizt durch rechte Netzwerke, die Logik von Social-Media-Plattformen und opportunistische Medienmechanismen.

👉 Mehr Infos & Reservierung:
www.literaturhaus-graz.at






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06/05/2026

Unverblümt und schonungslos war die Diskussion in der Literarischen Jugend-Soirée über drei ausgewählte Buchneuerscheinungen. Es diskutierten die Studentinnen an der Uni Graz Nuria Karimi, Johanna Köck und Lara Lengfellner, moderiert von Jungwissenschaftler Sebastian Meißl. Fazit: Ein Roman zum „Tränenlachen“, gut zu lesen, solange man ihn nicht literaturwissenschaftlich auseinandernimmt. Ein gelungener vielschichtiger und polyphoner Generationenroman, den man besonders Männern ans Herz legt. Und ein Roman, dem eine Poetik der „knisternden Nerven“ zugrunde liegt und der das perfekte Geschenk für Pädagog:innen und die eigene Oma wäre. Im Ganzen nachzuhören demnächst auf Ö1 am 20.5., 21 Uhr!

04/05/2026

"Der Rosenkavalier besitzt eine unglaubliche Zeitlosigkeit, denn die Themen betreffen uns heute genauso wie damals."

Einblick in unsere Reihe DAS PHILOSOPHISCHE OPERNHAUS: Konrad Paul Liessmann über Richard Strauss‘ Oper Der Rosenkavalier.
Im Anschluss gab es ein Gespräch mit Philipp Krenn (Regisseur) und Katharina John (Chefdramaturgin) über die Grazer Inszenierung.

In Kooperation mit der Oper Graz und dem Förderkreis der Oper Graz.

Kommende Woche im Literaturhaus Graz💫➡️ Di, 5.5. // 19:00 Literarische Jugend-SoiréeEine „poetische Verteidigungsschrift...
03/05/2026

Kommende Woche im Literaturhaus Graz💫

➡️ Di, 5.5. // 19:00
Literarische Jugend-Soirée

Eine „poetische Verteidigungsschrift der Freiheit gegen den Terror“, ein Generationenepos über „dziewucha und baba“ und ein Roman, der von ADHS und einer verschwundenen Zilly-Oma im Gebirge erzählt. Über aktuelle Neuerscheinungen von Oliwia Hälterlein, Abbas Khider und Birgit Birnbacher diskutieren junge Kritiker:innen und Literaturinteressierte. Anschließend Bücherquiz.

➡️ Do, 7.5. // 19:00
Mauthausen-Cantata: „Die Freiheit kam im Mai“ von Iakovos Kambanellis

Eine Veranstaltung im Rahmen von „Zukunft braucht Erinnerung“ anlässlich des Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus, der an die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen am 5. Mai erinnert.

Gedenkrede: Monika Sommer (Historikerin und Direktorin des Hauses der Geschichte Österreichs)
Elena Strubakis liest aus dem Buch von Iakovos Kambanellis: Die Freiheit kam im Mai
Konzert: Olga Kessaris & Ensemble

In Kooperation mit CLIO

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30/04/2026

Marstheater im Literaturhaus Graz: Karl Kraus' Die letzten Tage der Menschheit gelesen von Franz Schuh und Maria Hofstätter.

Der Saal war voll und das Publilum begeistert 🔥

Fotos: Thomas Raggam

Kommende Woche im Literaturhaus Graz💫➡️ Di, 28.4.// 19:00 Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit gelesen von Franz ...
26/04/2026

Kommende Woche im Literaturhaus Graz💫

➡️ Di, 28.4.// 19:00
Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit gelesen von Franz Schuh und Maria Hofstätter

Einem „Marstheater“ hat Karl Kraus seine Weltkriegstragödie zugedacht – weil sie mit ihren über 200 Szenen nicht nur im Umfang über jede menschliche Vorstellung hinausgeht. Die Tragödie findet hier nicht nur auf dem Theater statt, sie ist eine Katastrophe von apokalyptischen Dimensionen. Der Krieg, gegen den Karl Kraus mit satirischem Furor und moralischer Beschämung Krieg geführt hat, endet hier nicht mit einem Frieden, denn: „Er hat sich nicht an der Oberfläche des Lebens abgespielt, sondern im Leben selbst gewütet. Die Front ist ins Hinterland hineingewachsen. Sie wird dort bleiben.“

➡️ Mi, 29.4. // 19:00
„Jedes Ding hat seine Zeit“. Konrad Paul Liessmann über Richard Strauss‘ Oper Der Rosenkavalier

Im Anschluss Philipp Krenn (Regisseur) im Gespräch mit Katharina John (Chefdramaturgin) über die Grazer Inszenierung.

In Kooperation mit der Oper Graz und dem Förderkreis der Oper Graz

👉 Mehr Infos & Reservierung:
www.literaturhaus-graz.at



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