Barrierefrei Arbeiten TU Graz

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Barrierefrei Arbeiten TU Graz Servicestelle für Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit Behinderung, Beeinträchtigung und/oder psych./phys./chron. Erkrankung.

„Bleiben wir im Gespräch“- Keksstand Rechbauerstraße 12 Die Servicestelle Barrierefrei Arbeiten und die Behindertenvertr...
23/10/2026

„Bleiben wir im Gespräch“- Keksstand Rechbauerstraße 12

Die Servicestelle Barrierefrei Arbeiten und die Behindertenvertrauenspersonen laden Sie zu Tee und Keksen und einer offenen Gesprächsmöglichkeit ein.

Wann: Di, 24.11.2026
Wo: Rechbauerstraße 12/KG (ATK1110H), Foyer HS I
Uhrzeit: 11:00 – 16:30 Uhr (oder wenn die Kekse aus sind)

Wir freuen uns, wenn Sie vorbeikommen!

Kontaktieren Sie uns auch gerne per Mail:
[email protected]
oder telefonisch: +43 664 88 892 178 / +43 316 873 4773

Am 26. Oktober trat im Jahr 2008 die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Österreich in Kraft.Die UN-BRK ist ein i...
23/10/2026

Am 26. Oktober trat im Jahr 2008 die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Österreich in Kraft.

Die UN-BRK ist ein internationaler Menschenrechtsvertrag, der die Rechte von Menschen mit Behinderungen schützt und ihre gleichberechtigte Teilhabe an allen Lebensbereichen sicherstellen soll.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Nichtdiskriminierung und Barrierefreiheit.
Auch für den Studien- und Arbeitsalltag ist die UN-BRK von besonderer Bedeutung.

Sie behandelt unter anderem das Recht auf Bildung (Artikel 24), das Recht auf Arbeit und Beschäftigung (Artikel 27) sowie die Zugänglichkeit von Gebäuden, Informationen und Kommunikation (Artikel 9).

Anlässlich des Jahrestags möchten wir daran erinnern, dass Barrierefreiheit nicht nur eine Frage praktischer Anpassungen ist, sondern auch einen menschenrechtlichen Auftrag darstellt.

Denn gleichberechtigte Teilhabe bedeutet, Barrieren abzubauen und Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderungen möglichst selbstbestimmt studieren, arbeiten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

🌻Am 20. Oktober macht der Tag der nicht sichtbaren Behinderungen darauf aufmerksam, dass Beeinträchtigungen nicht immer ...
20/10/2026

🌻Am 20. Oktober macht der Tag der nicht sichtbaren Behinderungen darauf aufmerksam, dass Beeinträchtigungen nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind – und dennoch im Alltag zu Herausforderungen und Barrieren führen können.

🌻 Das Sonnenblumenband als Zeichen

Das grüne Band mit den gelben Sonnenblumen ist ein international verbreitetes, freiwilliges Erkennungszeichen. Es signalisiert, dass eine Person möglicherweise mehr Zeit, Verständnis oder Unterstützung benötigt, ohne eine konkrete Behinderung oder Erkrankung offenlegen zu müssen.

Gerade im Studien- und Arbeitsalltag ist ein achtsamer Umgang wichtig: individuelle Bedürfnisse ernst nehmen, Barrieren abbauen und Unterstützung anbieten, ohne persönliche Erklärungen oder Rechtfertigungen einzufordern.

Denn gleichberechtigte Teilhabe sollte nicht davon abhängen, ob eine Beeinträchtigung sichtbar ist. 🌻

Am 15. Oktober ist Internationaler Tag des weißen Stockes. Selbstständige Orientierung ermöglichen. Barrieren abbauen.De...
16/10/2026

Am 15. Oktober ist Internationaler Tag des weißen Stockes.

Selbstständige Orientierung ermöglichen. Barrieren abbauen.

Der internationale Aktionstag macht auf die Bedeutung des weißen Langstockes für blinde und sehbehinderte Menschen aufmerksam.

Der weiße Langstock ist weit mehr als ein Erkennungszeichen. Er ist ein wichtiges Hilfsmittel, das vielen blinden und sehbehinderten Menschen eine selbstständige und sichere Orientierung im Alltag ermöglicht.

Auch im Studien- und Arbeitsalltag ist eine zugängliche Umgebung von großer Bedeutung.

Ob auf dem Campus, in Gebäuden oder auf öffentlichen Wegen: Abgestellte Gegenstände, blockierte Leitsysteme oder schwer erkennbare Hindernisse können die selbstständige Mobilität erschweren.

Was können wir alle dazu beitragen?
• Taktile Leitsysteme und Gehwege freihalten.
• Fahrräder und E-Scooter so abstellen, dass keine Wege oder Orientierungshilfen blockiert werden.
• Auf Hindernisse in Eingangsbereichen, Gängen und öffentlichen Räumen achten.
• Individuelle Bedürfnisse respektieren und Unterstützung nicht ungefragt aufdrängen.

Denn Barrierefreiheit bedeutet auch, sich möglichst selbstständig, sicher und gleichberechtigt bewegen zu können.

Am 10. Oktober ist Welttag der psychischen Gesundheit. 🧠💚„Wie geht es dir?“ – Auf diese Frage antworten wir häufig mit „...
09/10/2026

Am 10. Oktober ist Welttag der psychischen Gesundheit. 🧠💚

„Wie geht es dir?“ – Auf diese Frage antworten wir häufig mit „Gut, danke“. Doch nicht immer geht es uns tatsächlich gut.
Stress, Prüfungsangst, berufliche Herausforderungen oder persönliche Belastungen können Teil unseres Studien- und Arbeitsalltags sein. Umso wichtiger ist es, auf die eigene psychische Gesundheit zu achten und bei Bedarf Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Die TU Graz bietet Studierenden und Mitarbeitenden psychosoziale Beratung an.
Anlässlich des Welttages der psychischen Gesundheit möchten wir auf diese Unterstützungsangebote aufmerksam machen und daran erinnern: Psychische Gesundheit verdient nicht nur am 10. Oktober Aufmerksamkeit. Sie ist jeden Tag wichtig – im Studium, im Beruf und darüber hinaus.

💚 Du musst nicht alles allein bewältigen.

Weitere Informationen zu den psychosozialen Beratungsangeboten der TU Graz findest du auf TU4U.

Die Servicestelle Barrierefrei Arbeiten lädt herzlich zu einer zweiteiligen Online-Veranstaltungsreihe ein:Leben und Arb...
06/10/2026

Die Servicestelle Barrierefrei Arbeiten lädt herzlich zu einer zweiteiligen Online-Veranstaltungsreihe ein:

Leben und Arbeiten mit Long Covid und ME/CFS

Vortragende: Mag.a Anna Battisti und Jana Winter, BA

TEIL 1
Dienstag, 27.10.2026
10:00–11:30 Uhr | online
Der erste Teil der Veranstaltungsreihe bietet eine Einführung in Long Covid und ME/CFS. Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen der Krankheitsbilder, mögliche Ausprägungen sowie bestehende Unterstützungsangebote.

TEIL 2
Dienstag, 10.11.2026
10:00–11:30 Uhr | online
Im zweiten Teil steht der Umgang mit Long Covid und ME/CFS im Alltag und Arbeitsleben im Mittelpunkt. Es werden verschiedene Herangehensweisen und Lösungsansätze für Betroffene aufgezeigt. Darüber hinaus werden relevante Aspekte für Angehörige, Kolleg:innen und Vorgesetzte thematisiert.

Wir bitten um Anmeldung bis spätestens eine Woche vorher!
via Mail: [email protected] oder telefonisch: +43 664 88 892 185 oder +43 873 4773 bzw. +43 873 4774

Die Veranstaltungslinks werden den angemeldeten Personen rechtzeitig vor dem jeweiligen Termin zugesandt.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Mitarbeitende der TU Graz.

Der Verein bzw. die Betroffeneninitiative Long Covid Austria (LCA) gibt Menschen mit Long Covid eine Stimme und bietet umfassende Informationen für Patient:innen, Angehörige, medizinisches Fachpersonal, Medien und Interessierte.

Eine Auswahl der Publikationen der Vortragenden finden Sie unter folgenden Links: https://www.oeh.ac.at/studieren/long-covid-mecfs/

• Artikel: "Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen" (2025/26); https://kontrast.at/long-covid-risiko-aktuell/ ;

• PACING 2.0 – Das Therapieprogramm für mehr Teilhabe und Wohlbefinden bei Post-COVID und ME/CFS, gemeinsam mit Heiko Lorenzen, Schulz-Kirchner Verlag, 2025

Diabetes im Arbeitsleben• Datum: Dienstag, 20.10.2026• Uhrzeit: 10:00–11:30 Uhr• Ort: online (Der Veranstaltungslink wir...
29/09/2026

Diabetes im Arbeitsleben

• Datum: Dienstag, 20.10.2026
• Uhrzeit: 10:00–11:30 Uhr
• Ort: online (Der Veranstaltungslink wird Ihnen
zeitgerecht zugesandt.)

Herr Dr. Dr. Aberer ist Teil des Teams der Endokrinologie im LKH Graz und Vorstandsmitglied der Österreichischen Diabetes Gesellschaft. Er wird auf die Herausforderungen, die durch Diabetes im (Arbeits-)Alltag entstehen, eingehen, die medizinischen Grundlagen und Therapiemöglichkeiten erläutern sowie Tipps zum Akutmanagement für Laien im Alltag geben.

Wir bitten um Anmeldung bis spätestens eine Woche vorher via E-Mail an [email protected] bzw. telefonisch unter +43 316 873 - 4773

Dieses Angebot richtet sich an Mitarbeitende der TU Graz.

Online-Kurs-Angebot: Barrierefreie PowerPoint-PräsentationenBarrierefreie Präsentationen sind ein wichtiger Bestandteil ...
20/08/2026

Online-Kurs-Angebot: Barrierefreie PowerPoint-Präsentationen

Barrierefreie Präsentationen sind ein wichtiger Bestandteil einer inklusiven Universität. Der Online-Kurs „Barrierefreie PowerPoint-Präsentationen“ von Frau DI Birgit Peböck unterstützt Mitarbeitende und Studierende der Technische Universität Graz dabei, PowerPoint-Präsentationen so zu gestalten, dass sie für alle Menschen zugänglich und nutzbar sind.

Unser Angebot richtet sich an:
• Bedienstete der TU Graz
• Studierende der TU Graz

Eckpunkte:
• Anmeldefrist bis 16.10.2026
• Kurstermin: Freitag, 30.10.2026
• Uhrzeit: 09:00 bis 13:15 Uhr
• Teilnahme kostenlos für Angehörige der TU Graz
• Voraussetzungen: PowerPoint-Kenntnisse

So funktioniert’s:
• Anmeldung im Weiterbildungsportal der TU Graz
• Online-Kurs – die Zugangsdaten werden rechtzeitig vor Kursbeginn übermittelt

Vorteile für Teilnehmende:
• Praktische Umsetzung digitaler Barrierefreiheit im Arbeitsalltag
• Verbesserung der Zugänglichkeit von Präsentationen
• Sensibilisierung für inklusive digitale Kommunikation

Bei Interesse und/oder jeglichen Fragen zum Kurs wenden Sie sich gerne an [email protected].

TUgether: Das Mentoring-Projekt stellt sich vor!Der Einstieg in ein neues Tätigkeitsfeld ist immer spannend und kann auc...
07/07/2026

TUgether: Das Mentoring-Projekt stellt sich vor!

Der Einstieg in ein neues Tätigkeitsfeld ist immer spannend und kann auch verunsichernd sein. Deshalb hat die TU Graz mit dem Projekt "TUgether - Mentoring für Mitarbeiter:innen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung" entwickelt.

Unser Angebot richtet sich an:
· neue Mitarbeitende der TU-Graz mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
· Mitarbeitende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, die ihre Erfahrungen als Mentor:innen weitergeben möchten

Eckpunkte:
· Geschulte Mentor:innen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
· Mentoring-Beziehung für max. 1 Jahr
· 1:1-Betreuung (individuell vereinbar - persönlich, online oder hybrid)
· Ansprechperson für neue Mitarbeiter:innen mit Behinderung
· Begleitung des Prozesses durch die Servicestelle Barrierefrei Arbeiten

Ziele des Projekts:
· Erleichterung des Einstiegs für neue Mitarbeiter:innen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
· Abbau von Unsicherheiten und Vorurteilen
· Erhöhte Teilhabe für die neuen Mitarbeiter:innen
· profitieren der Mentees von den Erfahrungen langjähriger und selbst betroffener Mitarbeiter:innen
· Stärkung der persönlichen und beruflichen Entwicklung von Mentor:innen und Mentees

So funktioniert's:
· Mentees wenden sich bei Bedarf an die Servicestelle Barrierefrei Arbeiten
· Matching: Zuteilung von Mentor:in und Mentee auf Basis von Bedarf, Tätigkeit und Erfahrung durch die Servicestelle Barrierefrei Arbeiten
· Erstgespräch zwischen Mentor:in und Mentee: Abschließen einer Betreuungsvereinbarung
· Durchführung: individuelle Treffen, Reflexionsgespräche und kontinuierliche Begleitung
· Abschlussgespräch und Evaluierung

Vorteile:
· Selbstbewusster und gut begleiteter Start für neue Mitarbeiter:innen
· Erweiterung sozialer Kompetenzen und Stärkung der eigenen Rolle der Mentor:innen
· Belegt durch Studien: Förderung der Kreativität und Unternehmensverbundenheit der Mitarbeiter:innen, höhere Innovationsfähigkeit durch ein inklusives Team

Bei Interesse und/oder jeglichen Fragen zum Projekt wenden Sie sich gerne an [email protected] oder [email protected] bzw. +43 316 873 - 4773

Die Servicestelle Barrierefrei Arbeiten lädt herzlich zu folgender Sensibilisierungsveranstaltung ein: Schlaganfall im (...
08/05/2026

Die Servicestelle Barrierefrei Arbeiten lädt herzlich zu folgender Sensibilisierungsveranstaltung ein:

Schlaganfall im (Arbeits-)Leben

• Datum: Dienstag, 19.05.2026
• Anmeldung: bis zum 12.05.2026 möglich (via Mail an [email protected])
• Uhrzeit: 10:00 bis ca. 12:30 Uhr
• Ort: SR-Architektur 098 (AT01098), Rechbauerstraße 12, I. Stock

Herr Assoz.-Prof. PD DDr. Thomas Gattringer, Klinikvorstand der Neurologie (Medizinische Universität Graz,
LKH-Univ. Klinikum Graz) und Forschungseinheitsleiter zum Thema Pathomechanismen des Schlaganfalls, gibt einen Überblick über Definition, Häufigkeit und Symptome von Schlaganfällen. Er erklärt, woran ein Schlaganfall frühzeitig erkannt werden kann, welche Vorsorgemaßnahmen möglich sind und was in der Nachsorge besonders wichtig ist. Darüber hinaus beschreibt er den Ablauf der Akuttherapie und geht auf mögliche Prognosen ein.

Adresse

Mandellstraße 9
Graz
8010

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