Aktivpraeventiv

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Angebote und Informationen zu universeller, selektiver und indizierter Prävention zu den Themenbereichen "sexualisierte Gewalt", "häusliche, familiäre und Partnergewalt", "Mobbing und Cybermobbing" sowie "Radikalisierung und Extremismus"!

Wir engagieren uns gemeinsam mit Aktivpraeventiv im Kampf gegen Mobbing und Cybermobbing und laden junge Menschen ein am...
04/06/2026

Wir engagieren uns gemeinsam mit
Aktivpraeventiv im Kampf gegen Mobbing und Cybermobbing und laden junge Menschen ein am Präventionspreis 2026 teilzunehmen und kreative Projekte und Initiativen einzureichen. Ob Kampagnen, Videos, Workshops oder Social-Media-Initiativen – gefragt sind Ideen, die Respekt, Zusammenhalt und Zivilcourage stärken.

25/04/2026
Gemeinsam stark gegen Mobbing Mobbing beginnt oft schleichend und betrifft besonders Kinder und Jugendliche. Durch sozia...
25/04/2026

Gemeinsam stark gegen Mobbing

Mobbing beginnt oft schleichend und betrifft besonders Kinder und Jugendliche. Durch soziale Netzwerke hat sich das Problem zunehmend in den digitalen Raum verlagert – mit der Folge, dass Betroffene rund um die Uhr damit konfrontiert sein können.

Genau hier setzt der Präventionspreis an. Unter dem Motto „Gemeinsam stark gegen Mobbing“ sind junge Menschen eingeladen, kreative Projekte und Initiativen einzureichen, die sich aktiv gegen Mobbing und Cybermobbing einsetzen. Ob Kampagnen, Videos, Workshops oder Social-Media-Initiativen – gefragt sind Ideen, die Respekt, Zusammenhalt und Zivilcourage stärken.

Initiatoren
Der Österreichische Präventionspreis 2026 ist eine Kooperation zwischen aktivpraeventiv und dem SK Sturm Graz.

Wer kann mitmachen?
Teilnehmen können Kinder und Jugendliche in drei Altersgruppen (bis 10, 11–14 und 15+ Jahre), etwa auch Kindergärten, Schulklassen, Vereine, Gemeinden oder Gruppen. Ziel ist es, Bewusstsein zu schaffen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Wie kann man mitmachen?
Registriere deine Gruppe oder dein Projekt auf www.praeventionspreis.at, um von uns weiterführende Informationen zu erhalten.

Die Registrierung und Teilnahme sind kostenlos.

Mir standen Tränen in den AugenSeit über zehn Jahren, stärke und schütze ich beinahe täglich Kinder und Jugendliche in S...
03/01/2026

Mir standen Tränen in den Augen

Seit über zehn Jahren, stärke und schütze ich beinahe täglich Kinder und Jugendliche in Schulklassen (mit den Pädagog:innen und Eltern), Kinder und Jugendliche, die auch schlimme Bilder im Kopf haben, weil sie Gewalt gegen die Mutter sehen, hören und spüren, weil sie sie selbst verprügelt, weil sie missbraucht oder weil sie gemobbt werden.

Bei einem dieser hunderten Trainings begann – wie sehr oft – ein jugendliches Mädchen zu weinen. Sie erzählte, dass ihr Vater die Mutter brutal verprügelt und verletzt hat, sie das mitanschauen musste, sich dann sehr oft im Zimmer eingesperrt hat und seit diesem Vorfall diese Bilder nicht mehr aus dem Kopf bekommt und sie jeden Tag in Angst vor neuer Gewalt lebt.

Am Schluss des Trainings schrieb mir dieses Mädchen folgendes Feedback:
„Ihr Training hat mir viele Tränen gekostet, aber ich bin froh, dass ich meine Geschichte den anderen mitteilen konnte und dass es jetzt alle wissen. Ihr Training war echt gut und ich hoffe, es hat nicht nur mir, sondern auch vielen anderen geholfen. Sie machen einen echt tollen Job und ich hoffe, sie können diesen auch noch länger machen. Ich erlebte schon viele Vorträge, aber dieser war mit Abstand der beste. Es brach mir das Herz, als manche zu weinen begannen und ich sah zum ersten Mal, dass es nicht nur mir so geht. Zum Schluss möchte ich noch einmal sagen, ich finde ihre Arbeit toll und ich finde es echt stark von ihnen, dass sie nicht aufgehört haben. Danke nochmal!“

Mir standen die Tränen in den Augen, als ich das Feedback dieses Mädchens las, denn es war spürbar, wie schwer es für sie gewesen sein musste ihre Geschichte auszusprechen und dass sie zum ersten Mal das Gefühl hatte „Ich bin nicht allein.“

Dieses emotionale und kostbare Feedback zeigt mit einem schmerzhaft-klaren Bewusstsein, wie viele Kinder von Gewalt (mit-)betroffen sind, ohne dass es jemand sieht, und es hat mich wieder daran erinnert, warum ich diese Arbeit mache und warum ich auch 2026 nicht aufhören darf, „Räume“ zu schaffen, in denen Sehen, Hören und Spüren möglich wird: auch dann, wenn es mir persönlich „weh“ tut.

LG Günther

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