Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck

Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck Das Fach Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Innsbruck. wir sind jetzt auch bei Instagram

Neues Scientist in Residence Programm für Europäische Ethnolog*innen, Empirische Kulturwissenschaftler*innen und alle, d...
20/08/2026

Neues Scientist in Residence Programm für Europäische Ethnolog*innen, Empirische Kulturwissenschaftler*innen und alle, die es noch werden wollen!
Die Pilotphase startet im Oktober 2026. Es können sich zehn Studierende der Empirische Kulturwissenschaft Universität Innsbruck für die Residence-Stellen bewerben. Die Projekte können für das Studium angerechnet werden und ermöglichen den Studierenden einen direkten Einblick in die Museumsarbeit.

Begleitend dazu richtet die Empirische Kulturwissenschaft Universität Innsbruck ab 7. Oktober 2026 die öffentliche Ringvorlesung „Museum im Werden“ aus. Jeden Mittwoch (Ausnahme: 14. Oktober) diskutieren Expert:innen aus Wissenschaft und Museumspraxis im kommenden Wintersemester über aktuelle Entwicklungen der Museumsarbeit. Themen wie Barrierefreiheit, Partizipation, Digitalisierung, kuratorische Konzepte und neue Vermittlungsformen stehen ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, wie sich Museen den Herausforderungen der Zukunft stellen. Für die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich – Interessierte können die Mittwochtermine von 17.15 bis 18.45 Uhr an der Universität Innsbruck besuchen (Hörsaal 7, Innrain 52e, Erdgeschoss).

Ab Herbst 2026 bringt ein neues Scien­tist-in-Resi­dence-Programm lokale Museen und Studie­rende zusam­men: Im Mittel­punkt stehen dabei der Ausbil­dungs­zweck sowie die prak­ti­sche Anwen­dung der Studie­nin­halte. Das Land Tirol unter­stützt die teil­neh­menden Museen, indem es bis...

Stellenausschreibung für Europäische Ethnolog*innen und Empirische Kulturwissenschaftler*innen:Germanisches Nationalmuse...
13/08/2026

Stellenausschreibung für Europäische Ethnolog*innen und Empirische Kulturwissenschaftler*innen:

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Wissenschaftliche Leitung der Sammlung ‚Volkskunde und Spielzeug‘ (m/w/d)
Infos und Bewerbung unter:

Sehen – Staunen – Forschen – Bewahren Das Germanische Nationalmuseum (GNM) ist das größte kulturgeschichtliche Museum des deutschen Sprachraums. Mit unseren 1,4 Millionen Objekten bringen wir unsere Besucher*innen zum Staunen. Und wir bieten noch viel mehr: Wir sind auch Forschungseinrichtun...

17/06/2026
Es ist soweit! Seit Sommer 2025 hat sich bei uns einiges getan: An der Universität Innsbruck wurde das Vielnamenfach Eur...
17/06/2026

Es ist soweit!
Seit Sommer 2025 hat sich bei uns einiges getan:
An der Universität Innsbruck wurde das Vielnamenfach Europäische Ethnologie offiziell in Empirische Kulturwissenschaft Universität Innsbruck umbenannt.
Mit neuem Namen und frischem Schwung wollen wir unsere Follower:innen herzlich dazu einladen der brandneuen Facebook-Seite Empirische Kulturwissenschaft Universität Innsbruck zu folgen!

Auch auf Instagram sind wir seit kurzem unter dem Namen https://www.instagram.com/ekwinnsbruck/ zu finden.

Ab sofort halten wir euch nun dort über spannende Neuigkeiten und Veranstaltungen auf dem Laufenden.

Herzliche Einladung!Wir laden die Studierenden der Empirischen Kulturwissenschaft an der Universität Innsbruck (ob im BA...
16/06/2026

Herzliche Einladung!

Wir laden die Studierenden der Empirischen Kulturwissenschaft an der Universität Innsbruck (ob im BA, im MA oder an einer Diss) sehr herzlich zu unserem KuWi-Topics ein, das wir mit einem Grill-Abend verbinden.

In diesem gemeinsam mit der StV organisierten Buddy-Mentoring-System-Format geht es um ein gemütliches Zusammenkommen, diesmal am Bergisel über Innsbruck.

Wir dürfen das Urichhaus als ehemaliges Offizierskasino der Kaiserjäger nutzen. Wir haben damit eine wetterunabhängige Möglichkeit für unseren Grillabend zum baldigen Semesterende. An diesem spezifischen Ort überlagern sich „Tiroler Identität“, Militärgeschichte und Erinnerungskultur auf eine komplexe Weise.

Es sind Getränke und einige Speisen vorhanden, individuelles Grillgut bitte selber mitbringen.

Zeit: Mittwoch, 17. Juni 2026, 17.00 Uhr
Ort: Urichhaus/Offizierskasino der Kaiserjäger, https://maps.app.goo.gl/V1Qm5Coohp4zQjMHA
Anreise mit der Straßenbahnlinie 1 bis „Bergisel“ und kurzer Spaziergang.

Eine Anmeldung ist nicht nötig! Kommen Sie einfach vorbei.

Wir freuen uns, Sie alle da zu sehen!

Ihr Team der Empirischen Kulturwissenschaft/Europäischen Ethnologie

★★★★★ · Historical landmark

Alte Häuser? Neue Fragen?Zusammen mit Konrad Kuhn (Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Innsbruck) besuchte ...
21/05/2026

Alte Häuser? Neue Fragen?

Zusammen mit Konrad Kuhn (Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Innsbruck) besuchte eine Gruppe Studierender des Masterstudiengangs an der Empirischen Kulturwissenschaft Innsbruck das Salzburger Freilichtmuseum.

Die Lehrveranstaltung/Exkursion befasste sich unter dem Titel "EX Europäische Ethnologie I: Alte Häuser zeigen, neue Fragen stellen? Exkursion ins Salzburger Freilichtmuseum" mit der musealen Präsentation historischer Gebäude.

Interessiert?

Infos unter: https://lfuonline.uibk.ac.at/public/lfuonline_lv.home?sem_id_in=26S&suche_in=kuhn -details

Infos zum Studium: https://www.uibk.ac.at/de/geschichte-ekw/institut/ekw/studium/

Freundlicher Hinweis der Empirischen Kulturwissenschaft an der Universität Innsbruckauf den Zeitreiseführer "Schund und ...
20/05/2026

Freundlicher Hinweis der Empirischen Kulturwissenschaft an der Universität Innsbruck
auf den Zeitreiseführer "Schund und Sünde"

Ein Café mitten im Hofgarten?
Wo sich heute eine von Bauzäunen umgebene leerstehende Stelle im Hofgarten befindet, befand sich ab 1924 das von Architekt Clemens Holzmeister geplante Hofgarten Café, das bereits 1939 umgebaut wurde und 2019 nach einem schweren Brand abgerissen werden musste.
Das Lokal war ein Treffpunkt für Viele und wurde auch für Veranstaltungen genutzt. So fanden neben Sprachkursen und Informationsabende auch Konzerte im Hofgarten statt. Auch der berühmte Wiener Kabarettist, Komponist und Sänger Hermann Leopoldi trat mit seiner langjährigen Gesangspartnerin Betja Milskaja 1936 im Hofgarten auf.
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Auftreten von jüdischen Künstler:innen verboten und viele, so auch Hermann Leopoldi, in KZs deportiert. Nicht alle hatten das Glück die KZs lebend zu verlassen.
Wenn du mehr über die jüdischen Kulturschaffenden erfahren willst und wie jüdische Familien auch das kulturelle Angebot in Innsbruck geprägt haben, dann kannst du dies über den Zeitreiseführer „Schund und Sünde“ tun, der für eine aktive Gedenkarbeit und offene Erinnerungskultur konzipiert wurde. Dieser schafft Einblicke in die Vergnügungslandschaft der Zwischenkriegszeit, bevor die austrofaschistische Diktatur und später das NS-Regime mit einer strengen Kulturpolitik viele Auftritte verunmöglichten und manche Kunstformen untersagten.
Denn der multimediale Zeitreiseführer nimmt euch mithilfe von Postkarten, Zeitungsartikeln, Musikbeispielen, Fotografien, 3D-Rekonstruktionen in Form eines Hörspiels mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Eine virtuelle Welt, durch das Smartphone für jede und jeden zugänglich, zusammengestellt aus aktuellen wissenschaftlichen Quellenfunden. QR Code scannen und los geht’s!
Bilder:
• Fotos Hofgarten Stadtarchiv
• Fotos Hermann Leopoldi und Betja Milskaja: Zeitungsausschnitt: Das Organ der Varieté Welt, 25.1.1930 (Foto: Mandelbaumverlag)
• Postkarte Zeitreiseführer

Und hier ein Radio Interview  des Projektteams rund um Konrad Kuhn (Empirische Kulturwissenschaft Innsbruck) mit Sandra ...
20/05/2026

Und hier ein Radio Interview des Projektteams rund um Konrad Kuhn (Empirische Kulturwissenschaft Innsbruck) mit Sandra Hupfauf und Manuela Rathmayer auf Freirad Freies Radio Innsbruck zum Zeitreiseführer "Schund und Sünde" zum Nachhören unter: https://de.cba.media/775958

Wir gratulieren dem Team um Konrad Kuhn (Empirische Kulturwissenschaft Universität Innsbruck) zur erfolgreichen Präsenta...
07/05/2026

Wir gratulieren dem Team um Konrad Kuhn (Empirische Kulturwissenschaft Universität Innsbruck) zur erfolgreichen Präsentation des Zeitreiseführer Schund und Sünde in der Kulturbackstube Die Bäckerei und als Siegerprojekt der gedenk_potenziale 2026.

Foto:

Adresse

Innrain 52d, 7. Stock
Innsbruck
6020

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