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Dieses unruhige Ich. Ein Bachmann-Abend📖 🎶🎹Die Briefe Ingeborg Bachmanns auch als literarische Textart, als Teil ihrer L...
16/10/2026

Dieses unruhige Ich. Ein Bachmann-Abend
📖 🎶🎹

Die Briefe Ingeborg Bachmanns auch als literarische Textart, als Teil ihrer Literatur zu lesen, sei für ihn das, was genuine Literaturwissenschaft ausmacht, meint Dieter Burdorf im Gespräch zur Vorstellung seines im C.H.Beck Verlag erschienenen Buchs „Dieses unruhige Ich. Ingeborg Bachmann. Eine Biographie“ (2026). „Es ist eine Biographie der Schriftstellerin, die aber anhand der Briefwechsel und dargestellten Beziehungen auch den Menschen Ingeborg Bachmann in den Mittelpunkt stellt“, so sein Gesprächspartner Johannes Waßmer.
Mit ihrem Programm ‚Transit in Jazz: Bachmanns_Wort_in_Klang. Zum 100. Geburtstag‘ gaben Monika Dörfler und Daniela Krammer dem Abend den passenden Rahmen.

C.H.Beck Literatur Monika Dörfler Daniela SaxoLady Krammer

Internationale Tagung zu Ingeborg Bachmann, Tag 1 in der Universitätsbibliothek Klagenfurt, Ingeborg-Bachmann-Lesesaal:B...
15/10/2026

Internationale Tagung zu Ingeborg Bachmann, Tag 1 in der Universitätsbibliothek Klagenfurt, Ingeborg-Bachmann-Lesesaal:
Beiträge von Alexander Honold, Universität Basel, und Angela Fabris (Universität Klagenfurt)/Gian Mario Villalta (Literaturfestival Pordenonelegge, 🇮🇹)

„Ich will mich frei bewegen können. Dass ich mich aus dem Kunstbetrieb weitgehend raushalte, verschafft mir Freiheit.“Pe...
15/10/2026

„Ich will mich frei bewegen können. Dass ich mich aus dem Kunstbetrieb weitgehend raushalte, verschafft mir Freiheit.“
Peter Truschner im Gespräch mit Stefan Gmünder anlässlich der Vorstellung seines Romans „Wie ein Messer. Ein Wutbürgerchor“ (Couteau, 2025). Auszüge daraus las er bereits beim Ingeborg Bachmann Wettbewerb 2015.

🌿 Ein kleiner Ausflug in die Natur, eine große Portion frische Luft und viele schöne gemeinsame Momente 🥾💦🍄Das Team des ...
11/10/2026

🌿 Ein kleiner Ausflug in die Natur, eine große Portion frische Luft und viele schöne gemeinsame Momente 🥾💦🍄
Das Team des RMI / KLA hat den Arbeitsplatz für einen Tag gegen die Naturkulisse des Bodentals getauscht – Zeit für gute Gespräche und neue Energie abseits des Arbeitsalltags 🍂💛

MUSIL des MONATS
11/10/2026

MUSIL des MONATS





Was für eine tolle Rückmeldung! 🤩 Vielen Dank!
11/10/2026

Was für eine tolle Rückmeldung! 🤩 Vielen Dank!

★★★★★

„Ich stelle mir fertige Passagen wie einen Film vor“. Harald Schwinger im Gespräch mit Arno Rußegger zu seinem Roman „De...
11/10/2026

„Ich stelle mir fertige Passagen wie einen Film vor“. Harald Schwinger im Gespräch mit Arno Rußegger zu seinem Roman „Der Sommer der toten Karpfen“, erschienen in der Edition Meerauge im Heyn Verlag Klagenfurt, eine „Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit und Sterblichkeit, zwischenmenschlichen Beziehungen … und den Verlusten, die das Dasein unweigerlich mit sich bringt …“
🎻 Mit am Podium war Komponist und Geiger Paul Zlattinger, dessen Arbeit sich an der Schnittstelle von experimenteller und improvisierter Musik, Jazz, Avantgarde und Filmmusik bewegt. Neben der Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Künstlern konzentriert er sich auf seine Hauptprojekte SquarEars, 3HOKB, Poetry of Paradox und Pj and the Cs

🚌 Das Literatura Mobil zu Gast:Eröffnung derINGEBORG BACHMANN Ausstellungim kärnten.museum 🏛️📍Samstag, 17. 10. 202610.45...
10/10/2026

🚌
Das Literatura Mobil zu Gast:

Eröffnung der
INGEBORG BACHMANN Ausstellung
im kärnten.museum 🏛️

📍
Samstag, 17. 10. 2026
10.45–11.30 Uhr

Lesung aus „Inge träumt“ 💭

Der Theaterverein Ars ex Machina bringt Ausschnitte aus einem Auftragstext von Tamara Štajner und Paul-Henri Campbell anlässlich des Bachmann-Jubiläumsjahres und zeigt, dass nicht nur die Wahrheit dem Menschen zumutbar ist, sondern auch das Träumen.
Vor dem Museum!

🎤💬
Es lesen: Julia Hammerl und Clemens Janout
Sound: Anna Anderluh
Einrichtung: Christina Constanze Polzer

Das LITERATURA MOBIL ist bis zum 2.11.2026 zu Gast im kärnten.museum! 🚌

🎪
kärnten.museum
Museumgasse 2
9021 Klagenfurt/Celovec

landesmuseum.ktn.gv.at

Bildnachweis: Ingeborg Bachmann, nach einem Foto von Garibaldi Schwarze, (c) Familienarchiv Bachmann
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-platforma letoliterature2026 Ars ex Machina (AxM) kärnten.museum

Back to the beginning und: An end has a start ☝🏼In Klagenfurt las Kaśka Bryla auf Einladung von Brigitte Schwens-­Harran...
10/10/2026

Back to the beginning und: An end has a start ☝🏼
In Klagenfurt las Kaśka Bryla auf Einladung von Brigitte Schwens-­Harrant beim Ingeborg­-Bachmann-­Wettbewerb 2024 einen Auszug aus dem Roman „Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich“ und hat nun, nach vielen Stationen und Lesungen die Reise mit ihrem Buch wieder in Klagenfurt beendet. Ein spannendes und intensives Gespräch bildete den Rahmen für die Lesung; eventuell wurden Pläne für Zukünftiges entwickelt.. Vielen Dank an Kaśka Bryla und Brigitte Schwens-Harrant für den wunderbaren Abend!

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Kaśka Bryla Residenz Verlag

„Die Welt besteht ja aus Hinhauen. Wer existiert, muss irgendwann hinhauen.“ (Thomas Bernhard)* * * * * * * * * * * * * ...
10/10/2026

„Die Welt besteht ja aus Hinhauen. Wer existiert, muss irgendwann hinhauen.“ (Thomas Bernhard)
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Peter Truschners neuer Roman über rechte Milieus und den Staatsapparat:
Wie ein Messer. Ein Wutbürgerchor

Lesung und Gespräch
Moderation: Stefan Gmünder

Peter Truschners Roman „Die Träumer“ (2007 für den Deutschen Buchpreis nominiert) behandelte als einer der ersten die Rückkehr des Rechtsextremismus in die gesellschaftliche Mitte. Sein neuer Roman „Wie ein Messer“ serviert das Fundament des Rechtsrucks als vielstimmigen Chor: Wutbürger jeder Art, die von einem großen Misstrauen gegen die Demokratie erfüllt sind und den Veränderungen in einer globalisierten Welt feindlich gegenüberstehen.

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Peter Truschner, geboren 1967 in Klagenfurt, Studium der Philosophie, Politik und Kommunikationswissenschaft in Wien und Salzburg. Schwerpunkte bilden dabei das Spätwerk Wittgensteins sowie eine Archäologie der Fotografie.
Seit 1999 lebt er in Berlin. 2001 erschien sein erster Roman „Schlangenkind“. Es folgen ein weiterer Roman („Die Träumer“, 2007, nominiert für den Deutschen Buchpreis), Theaterstücke, Essays, Libretti.
Seit 2014 ist er freier Dozent an der Universität der Künste Berlin im Bereich „Interdisziplinäre künstlerische Praxis und Theorie“ und leitet die Kolumne Fotolot des Kulturmagazins „Perlentaucher“.

Peter Truschner .gmuender.volltext

Adresse

Robert-Musil-Institut, Bahnhofstraße 50, 1. Stock
Klagenfurt
9020

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