F+I Netzwerk Alpines BAUEN

F+I Netzwerk Alpines BAUEN Transfernetzwerk zwischen Unternehmen, Branchen und Forschungseinrichtungen sowie regionalen Akteuren zum Thema „Alpines Bauen“.

Die Projektregion Oberbayern/Salzburg/Tirol hat einen Wirtschaftsschwerpunkt im Bausektor, der von vielen kleinen und mittleren Unternehmen (Handwerk, Gewerbe, Planung, Dienstleistung - auch über Baubranche hinaus) getragen wird. Sie sind mit Herausforderungen durch Bauvorgaben, sich ändernden Klimaverhältnissen, durch neue Technologien und durch das wachsende Wettbewerbsumfeld, gefordert, sich ve

rstärkt mit Innovationsfragen zu beschäftigen. Das Projekt „F+I Netzwerk Alpines Bauen“ erarbei-tet und vermittelt fehlende Kompetenzen, Methoden und Know-how durch die Kooperation mit regionalen Forschungseinrichtungen. Das Forschungs- und Transferprogramm wird dabei am Bedarf der Unternehmen ausgerichtet.

21/09/2020

Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Gebäuden – das sind die zwei wichtigsten Bausteine für die Erreichung der Klimaziele.

Wie das gelingen kann, wird im 7. Fachsymposium Brennpunkt Alpines Bauen thematisiert. Seien Sie dabei, wenn Fachexpert/innen Vorzeigeprojekte vorstellen, live durch Gebäude führen oder aktuelle Forschungen präsentiert werden. Erstmals im interaktiven Online-Format!

Mehr Infos und Möglichkeit zur Anmeldung:
https://www.itg-salzburg.at/…/brennpunkt-alpines-bauen-2020…

Das 6. Fachsymposium Brennpunkt Alpines Bauen - Thema Lowtech fand Anfang Oktober in Puch statt. Teilgenommen haben nebe...
08/10/2019

Das 6. Fachsymposium Brennpunkt Alpines Bauen - Thema Lowtech fand Anfang Oktober in Puch statt. Teilgenommen haben neben zahlreichen Vertreter/innen der Baubranche auch viele Studierende. Besonders für diese sind die aktuellen Forschungsergebnisse, die Beispiele aus der Praxis und das Netzwerken wichtige Anschlusspunkte für ihre weitere Tätigkeit.

ITG - Innovationsservice für Salzburg > Topics low Tech Ndash vom Steinzeithaus bis zu Photovoltaik

25/08/2018

Diese Lehrvideo zeigt, warum es bei der schrittweisen energetischen Sanierung wichtig ist, die Raumbelüftung nicht außer Acht zu lassen.

25/08/2018

Angesichts des hohen Wärmekapazitätsstromes von häuslichem Abwasser (allgemein 20°C, Duschabwasser sogar 35°C oder mehr) und der dominierenden Duschwassermengen wird eine hohe Menge an Energie verschwendet. Die Duschwasserwärmerückgewinnung (DWRG) bietet sich an, um diese verlorene Energie zu nutzen, um das Frischwasser vorzuwärmen und somit den praktisch simultan anfallenden Duschwarmwasserbedarf um bis zu 50% zu senken.

25/08/2018

Ein kurzes Lehrvideo zum richtigen, gewerkeübergreifenden Umgang mit der Luftdichten Ebene bei Sanierungsmaßnahmen

25/08/2018

Was ist eine "Luftdichte Ebene" und welche Fehler sollte man bei der Installationen rund um diese Ebene vemeiden? Dieses Lehrvideo erklärt das Prinzip der "Luftdichten Ebene" und zeigt den richtigen Umgang damit.

25/08/2018

Bei Sanierungsmaßnahmen an der Heizung muss immer eine Berechnung der angepassten Pumpenleistung stattfinden.

25/08/2018

Eine Heizlastberechnung nach Snierungsmaßnahmen wird oftmals vom Installateur nicht oder nur schlecht durchgeführt.
Diese Video möchte dafür sensibilisieren, die Heizlastberechnung immer und richtig durchzuführen

25/08/2018

Oftmals ist eine schrittweise energetische Sanierung das Mittel der Wahl, diese ist jedoch von vielen individuellen Faktoren abhängig und geht mit spezifischen Fragestellungen einher. In diesem Video gehen wir auf die Vor- und Nachteile einer schrittweise Sanierung gegenüber einer Komplettsanierung ein.

4. Passivhaus Netzwerktreffen Unter der Schirmherrschaft der Technischen Universität Innsbruck gab Assoz. Prof. Dr.-Ing....
15/12/2017

4. Passivhaus Netzwerktreffen
Unter der Schirmherrschaft der Technischen Universität Innsbruck gab Assoz. Prof. Dr.-Ing. Rainer Pfluger Einblicke in die neusten Forschungen zur Lüftung und Luftdichtheit.

MSc. Pavel Sevela zeigte mit der innovativen Warmwasser und Abwasserwärmerückgewinnung eine weitere Möglichkeit auf, Gebäude noch effizienter zu machen.

Im Anschluss gingen die rund 50 Teilnehmer/innen gemeinsam zum Christkindlmarkt in die Innsbrucker Altstadt.

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