Universität Mozarteum Bildende Künste und Gestaltung

Universität Mozarteum Bildende Künste und Gestaltung Die Universität Mozarteum in Salzburg ist eine der international renommiertesten Kunstuniversitäten.

Das Department für Bildende Kunst, Kunst- und Werkpädagogik bietet (neben Musik und Darstellender Kunst) einen künstlerischen Rahmen, der auf interdisziplinärem Arbeiten und experimentellen Praktiken aufbaut. Die Universität Mozarteum ist zudem eine der führenden Ausbildungsstätten für künstlerische Lehramtsberufe in Österreich. Die angebotenen Studien in den Bereichen Malerei, Grafik, Bildhauerei

, Fotografie, Video, Performance, Raum, Design und Textile Praktiken qualifizieren zum Unterricht der Fächer Bildnerische Erziehung, Werkerziehung und Textiles Gestalten an höheren Schulen und erschließen darüber hinaus neue künstlerische und kulturwissenschaftliche Berufsfelder. Untergebracht in einem gemeinsamen, großzügigen Ateliergebäude im Süden Salzburgs bildet der lebendige Austausch zwischen den Fächern sowie die wechselseitige Beschäftigung mit gestalterischen und diskursiven Methoden die Grundlage für die Erschließung neuer Wege der kulturellen Bildung im schulischen und außerschulischen Bereich. Das Erlernen eines reflektierten gestalterischen Denkens und die Beschäftigung mit Kommunikation und Pädagogik eröffnen zusätzlich Kompetenzen.

FWF Disposition Akt: Zeichnen und Reflektieren ✍🏼Jeweils🗓️donnerstags von ⏰17:00 - 19:00, 📍Alpenstraße 75Das Aktzeichnen...
08/09/2026

FWF Disposition Akt: Zeichnen und Reflektieren ✍🏼
Jeweils
🗓️donnerstags von
⏰17:00 - 19:00,
📍Alpenstraße 75

Das Aktzeichnen im WS26/27 stellt Fragen nach dem „Mehr-als-Menschlichen“ und rüttelt damit an traditionellen Grenzen zwischen Mensch und Tier, Kultur und Natur, Zivilisation und Wildnis, Vertrautem und Fremden… Was passiert, wenn das Wilde mitten in uns liegt? könnte als gemeinsame Frage an zwei unterschiedliche Lektüren formuliert und an 12 Zeichenterminen mit Modell umkreist werden. 🧑🏻‍🎨

1x im Monat findet eine Reflexionssitzung statt. Dieser liegt Lektüre zweier Texte zugrunde: der wieder entdeckte feministische Roman „Bär“ von Marian Engel (1976) und die autobiografisch-essayistische Erzählung „An das Wilde glauben“ der Anthropologin Nastassja Martin. Anlass für die Textarbeit und Schwerpunkt bleibt jedoch die zeichnerische Auseinandersetzung mit Aktmodellen in verschiedenen Inszenierungen. 🤹🏻‍♀️🖌️

Das Open House 2026✨Vielen Dank an alle die ihren Beitrag zu diesen wunderbaren Tagen geleistet haben ❤️ Wir hoffen wir ...
17/07/2026

Das Open House 2026✨
Vielen Dank an alle die ihren Beitrag zu diesen wunderbaren Tagen geleistet haben ❤️

Wir hoffen wir konnten euch allen einen guten Einblick in unsere Räumlichkeiten und die Abläufe im Kunstwerk geben🏫

Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Studienjahr und vorallem auf alle neuen Gesichter! 🎓

Bis dahin einen schöner Sommer!☀️⛱️
See you soon!🍉

Fotos 📸 von und

Das Semester ist zu Ende 🎬 und das bedeutet: eine Finale Präsentation der Studierenden im 1. Studienjahr, die nun die Mö...
03/07/2026

Das Semester ist zu Ende 🎬

und das bedeutet: eine Finale Präsentation der Studierenden im 1. Studienjahr, die nun die Möglichkeit hatten ihre Ergebnisse der letzten Wochen ihrer Schnupperphase (je ein viertel Jahr in den künstlerischen Bereichen: Bildhauerei 🗿 Malerei 🎨 Fotografie 📸 und Grafik .grafik 🖋️ den Professoren und ihren Kolleg*innen zu zeigen.

✨✨✨

Rooted 🎨Return, Retrieve, RiseZwischen Erbe und Transformation entstehen neue künstlerische Zugänge.Die Ausstellung vers...
30/06/2026

Rooted 🎨

Return, Retrieve, Rise
Zwischen Erbe und Transformation entstehen neue künstlerische Zugänge.
Die Ausstellung versammelt Künstler*innen aus Ghana, die traditionelle Techniken und Materialien anders denken, um koloniale Bildsprachen zu hinterfragen und eigene Perspektiven sichtbar zu machen. 💭

Im Rahmen der Ausstellung treten die Studierenden des in einen kulturellen und künstlerischen Dialog mit Künstler*innen aus Ghana🇬🇭

Rooted - verwurzelt in Herkunft und Gegenwart.
Return - die bewusste Rückkehr zu Wissen und Tradition.
Retrieve - das Wiederaufgreifen kultureller Praktiken.
Rise - der Blick in eine selbstbestimmte Zukunft.✍🏼

Eine Ausstellung im Rahmen einer Lehrveranstaltung von Iris Laner📚🏫

Open House2026 Lineup✨Hier die Artists die ihr am Open House des Kunstwerks erleben könnt 🎶🎸  arazat
24/06/2026

Open House2026 Lineup✨

Hier die Artists die ihr am Open House des Kunstwerks erleben könnt 🎶🎸


arazat

Das Open House❗️steht vor der Türe🚪Deshalb laden wir euch alle ein unser Department zu besuchen um euch einen Eindruck v...
22/06/2026

Das Open House❗️steht vor der Türe🚪

Deshalb laden wir euch alle ein unser Department zu besuchen um euch einen Eindruck von den künstlerischen Studiengägne zu geben🎨

Vom 25 bis zum 27.06.2026 könnt ihr uns gerne besuchen unf auf das Programm gespannt sein✨

Achtung Achtung 🚨 ⚠️Hier der offizielle Ablauf zum Open House 2026‼️
17/06/2026

Achtung Achtung 🚨 ⚠️
Hier der offizielle Ablauf zum Open House 2026‼️

helping the artistEin gelungener Eröffnungsabend 🩵Martha Stützle + EXTASIER🕰️Noch bis 2. September 2026 in der 📍Galerie ...
11/06/2026

helping the artist

Ein gelungener Eröffnungsabend 🩵
Martha Stützle + EXTASIER
🕰️Noch bis 2. September 2026 in der 📍Galerie DAS ZIMMER, Mitabellplatz 1, Salzburg.

Zwischenmenschliche Begegnungen lassen sich im Spannungsfeld von
Abhängigkeit und Autonomie verorten. Den autonomen Menschen gibt es nicht, denn er wächst in Gesellschaft heran und bewegt sich in ihr. Trotzdem muss die Möglichkeit, ein autonomes Leben führen zu können, politisches Ziel bleiben. Abhängigkeit versuchen wir zu vermeiden, und doch kann der Mensch nicht ohne den anderen. Oder vielleicht ja doch?
Martha Stützle setzt sich in ihrer Dissertation mit diesem Thema aus dem Blickwinkel einer kulturtheoretischen Pädagogik auseinander. Ausgangspunkt sind Alltagsgeschichten. Diese werden bei der Ausstellungseröffnung erzählt, und
die Besucher:innen sind dazu eingeladen, ihre eigenen Geschichten über Abhängigkeiten und Verbundenheit beizutragen.

Während der Ausstellungsdauer arbeitet die Künstlerin an ihrem Text und nutzt den Austausch mit Besucher:innen, um ihre Gedanken und ihr empirisches Material zu ordnen. Sie kartografiert in der Galerie Sinnbezüge und Forschungsdaten innerhalb des Themenfeldes und lädt ein, den Raum mitzunutzen – zum Verweilen, zum eigenen Arbeiten, zum Gespräch. Der Austausch mit Besucher:innen kann dabei Teil der Forschung selbst werden.

Dass das EXTASIER Kunstkollektiv .kollektiv dabei als fester Bestandteil eingeplant ist, ist kein Zufall, denn ‚helping the artist‘ hat bei ihnen längst begonnen. Im Sinne des gemeinsamen Tuns arbeitet das Kollektiv nun auch in der Galerie weiter. Was daraus entsteht, ist noch offen. Was den Prozess inspiriert, nicht ganz: die Begegnungen im Raum, Marthas Forschung – und was draußen in der Stadt so passiert. Man weiß ja nie...

Performer*innen:
Kristina Friedrich
Aida Delic
Marion Stützle
Anna*Ernst
Bella Langer
Magdalena Heller

Danke an: ÖH Mozarteum, Universität Mozarteum, Kunstwerk, WABE Salzburg, EXTASIER Kollektiv, ARGE Salzburg, Kunstderbegegnung

📸 Markus Kendlbacher

art

Adresse

Alpenstrasse 75
Salzburg
5020

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