Blaulichtnostalgie & History

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Blaulichtnostalgie & History Treffpunkt für interessierte an der Niederösterreichischen Geschichte.

11/10/2026

🎞️ Liebe Freunde des alten Films!

Wer hat noch alte Filmaufnahmen aus St. Pölten und Umgebung, die er gerne hier zeigen möchte?

Ich suche historische Filmdokumente, die uns einen Einblick in das frühere Leben unserer Region geben. Filme, die heute längst vergangene Zeiten wieder lebendig werden lassen und zeigen, wie es damals bei uns ausgesehen hat.

Gesucht sind beispielsweise Aufnahmen von:
🎥 dem alten St. Pölten und seinen Ortsteilen
🏘️ dem Alltag auf der Straße, in den Betrieben und in den Gemeinden
🚒 der Feuerwehr, Vereinen und Veranstaltungen
🎺 Brauchtum, Festen und regionalen Traditionen
🚜 der Landwirtschaft, dem Handwerk und der Arbeitswelt
📜 besonderen Ereignissen und interessanten Momenten der Zeitgeschichte

Was ich nicht suche: die klassischen Familienfilme vom Christbaum im Wohnzimmer, das Ausblasen der Geburtstagskerzen oder Hochzeitsfilme.

Natürlich sind auch private Aufnahmen willkommen, wenn sie etwas über unsere Region, ihre Menschen und das Leben von damals erzählen.

Besonders interessant ist Filmmaterial aus der Zeit vor der Einführung der Videokassette – also alte Schmalfilme, Super-8-, Normal-8- oder andere historische Filmaufnahmen.

Oft schlummern solche Schätze seit Jahrzehnten in Schachteln, auf Dachböden oder in alten Kästen. Was damals vielleicht nur als persönliche Erinnerung gefilmt wurde, kann heute ein wertvolles Stück Regionalgeschichte sein.

Vielleicht besitzt gerade DU einen solchen Filmschatz! 📽️

Wenn du solche Aufnahmen hast und sie gerne hier mit anderen teilen möchtest, melde dich bitte oder schreib einen Kommentar.

Lasst uns gemeinsam die bewegten Bilder unserer Vergangenheit wieder zum Leben erwecken! ❤️FDenn unsere Geschichte besteht nicht nur aus alten Fotos und Büchern – sie lebt auch in den bewegten Bildern, die Menschen damals mit ihren Kameras festgehalten haben.

Hier ein nettes beispiel der Stadtfeuerwehr, aus dem Jahr 1923: https://www.facebook.com/reel/773316869511046

1950 in St. Pölten – Nachwuchsförderung auf zwei Rädern!Motorradfahren mit der Biegemaschine – so sah die Nachwuchsförde...
11/10/2026

1950 in St. Pölten – Nachwuchsförderung auf zwei Rädern!

Motorradfahren mit der Biegemaschine – so sah die Nachwuchsförderung in den 1950er-Jahren aus!

Der St. Pöltner Günther Huber sitzt bereits mit acht Jahren am Steuer einer selbstgebauten Beiwagenmaschine. Sein Bruder Peter, gerade einmal sechs Jahre alt, darf als Beifahrer mitfahren.

Einige Runden drehen die beiden am Rathausplatz. Zum krönenden Abschluss geht es auf die Aschenbahn beim Stadion, wo bis in die 1970er-Jahre Speedway-Rennen ausgetragen wurden.

Heute befindet sich genau an dieser Stelle das Festspielhaus im Landhausviertel.

🏁 Eine Zeitreise in das St. Pölten von damals – als der Erfindergeist groß und der Nachwuchs offenbar schon früh motorisiert war!

Wer kann sich noch an diese Zeiten erinnern?

Veröffentlicht in der Topothek: https://stpoelten.topothek.at/?doc=608567

St. Pölten 1945: Zerstört, aber befreit https://noe.orf.at/stories/3047260Am 15. April 1945 hat die Rote Armee St. Pölte...
11/10/2026

St. Pölten 1945: Zerstört, aber befreit https://noe.orf.at/stories/3047260

Am 15. April 1945 hat die Rote Armee St. Pölten erobert und damit von der NS-Herrschaft befreit. Noch Tage zuvor haben die N***s vom „Endsieg“ gesprochen, am 13. April wurden Widerstandskämpfer hingerichtet.

St.Pölten: "Blick in den Schatten - kompakt. St. Pölten und der Nationalsozialismus"https://www.stadtmuseum-stp.at/veran...
11/10/2026

St.Pölten: "Blick in den Schatten - kompakt. St. Pölten und der Nationalsozialismus"

https://www.stadtmuseum-stp.at/veranstaltungen/blick-in-den-schatten-st-poelten-und-der-nationalsozialismus/

Aufgrund des anhaltend großen Interesses bleibt „Blick in den Schatten“ bestehen. Die kompakte Variante der vorherigen Ausstellung ist sie nun als Dauerausstellung mit dem Titel „Blick in den Schatten – kompakt. St. Pölten und der Nationalsozialismus“ zu sehen.

Zahlreiche Besucher:innen und viele Schulklassen haben sich bereits mit jener Vergangenheit auseinandergesetzt, die oft im Dunkeln bleibt. Die Schau macht sichtbar, dass der Nationalsozialismus in St. Pölten eine lange Vorgeschichte hatte und keineswegs erst 1938 begann. Anhand ausgewählter Archivalien, Objekte und persönlicher Schicksale zeigt sich, wie tief dieses menschenverachtende System in das Leben der Stadt hineinwirkte. Die Ausstellung lädt dazu ein, genauer hinzusehen, Erinnerung wachzuhalten und über die Gefährdung der Demokratie heute zu diskutieren. Begleitete Rundgänge, Workshops sowie der „Lange Mittwoch“ – ein Rundgang jeden 1. Mittwoch im Monat – finden in dieser Ausstellung statt.

1911 war nicht nur das Jahr der Inbetriebnahme der St.Pöltner Staßenbahn, sondern auch das Jahr in dem die Mariazellerba...
09/10/2026

1911 war nicht nur das Jahr der Inbetriebnahme der St.Pöltner Staßenbahn, sondern auch das Jahr in dem die Mariazellerbahne elektrifiziert wurde.

Hier ein Film zur Mariazellerbahen aus dieser Zeit von der Österreichisch-ungarische Kinoindustrie Gesellschaft m. b. H.

Veröffentlicht vom Filmarchiv Austria: https://www.filmarchiv.at/de/filmarchiv-on/video/f_02zBx0hRrTGFYM4xGbcqih

Die Mariazellerbahn ist bis heute eine der schönsten und technisch eindrucksvollsten Bahnlinien Österreichs. Seit 1907 verbindet die Schmalspurbahn St. Pölten mit dem Wallfahrtsort Mariazell. Aufgrund des hohen Passagieraufkommens wurde die zunächst mit Dampflokomotiven betriebene Strecke im Jahr 1911 als erste österreichische Bahnlinie vollständig elektrifiziert. Die Produktion des Bahnstroms erfolgte von Anbeginn im Wasserkraftwerk Wienerbruck direkt neben der Strecke. Diesen ersten Film über die Mariazellerbahn drehte die Österreichisch-Ungarische Kinoindustrie 1911. Er zeigt noch den Dampfbetrieb auf der Strecke, die elektrische Oberleitung ist aber teilweise schon montiert. Bis heute werden die historischen Dampf- und Elektrolokomotiven der Mariazellerbahn aus der Gründerzeit bei Sonderfahrten eingesetzt.

Die Mariazellerbahn ist bis heute eine der schönsten und technisch eindrucksvollsten Bahnlinien Österreichs. Seit 1907 verbindet die Schmalspurbahn St. Pölten mit dem Wallfahrtsort Mariazell. Aufgrund des hohen Passagieraufkommens wurde die zunächst mit Dampflokomotiven betriebene Strecke im Jah...

1950 war die Zeit als man begann professionelle Filme mit Nitrofilm-Material herzustellen. Eine brandgefährliche Angeleg...
09/10/2026

1950 war die Zeit als man begann professionelle Filme mit Nitrofilm-Material herzustellen. Eine brandgefährliche Angelegenheit.

Wie ein Filmdokument der Bundesstaatliche Hauptstelle für Lichtbild und Bildungsfilm zeigt.

Löschversuche an Nitrofilmen in Laxenburg.
Veröffentlicht vom Filmarchiv Austria: https://www.filmarchiv.at/de/filmarchiv-on/video/f_030tPktCHq9QxpGoYVxFcn

Von den Pionierjahren Ende des 19. Jahrhunderts bis Mitte der 1950er-Jahre verwendete man in der professionellen Filmproduktion sogenanntes Nitrofilm-Material. Die 35 Millimeter breiten Filmstreifen wurden aus Nitrozellulose, umgangssprachlich auch Schießbaumwolle genannt, hergestellt. Dieses leicht brennbare Material ist hochexplosiv und verursachte in der Frühzeit des Kinos immer wieder schwere Brände. Das Filmarchiv Austria hat mit dem Nitrofilmdepot in Laxenburg einen Spezialspeicher für die Erhaltung der historisch besonders wertvollen Nitrofilmsammlung errichtet.
Bei einer Temperatur von rund 2 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von rund 40 Prozent werden hier die ältesten Bestände des filmischen Erbes langzeitarchiviert. Wie schwer es ist, brennende Nitrofilme zu löschen, demonstrierte die Feuerwehr bei einem filmisch dokumentierten Testeinsatz 1978 in Laxenburg.

Von den Pionierjahren Ende des 19. Jahrhunderts bis Mitte der 1950er-Jahre verwendete man in der professionellen Filmproduktion sogenanntes Nitrofilm-Material. Die 35 Millimeter breiten Filmstreifen wurden aus Nitrozellulose, umgangssprachlich auch Schießbaumwolle genannt, hergestellt. Dieses leich...

1938 Leider gehört auch diese Zeit und die damit verbundenen Ereignisse zur Geschichte von St.Pölten. Hi**er-Einmarsch i...
09/10/2026

1938 Leider gehört auch diese Zeit und die damit verbundenen Ereignisse zur Geschichte von St.Pölten. Hi**er-Einmarsch in St. Pölten 1938

1.) Ein Filmdokument des Stadtarchives St.Pölten: https://stpoelten.topothek.at/?doc=278561........................................................................................................

2.) Amateurfilm von Harald Engelhardt https://www.filmarchiv.at/de/filmarchiv-on/video/f_032axXoxFki4bs7msLduzL

Veröffentlicht vom Filmarchiv Austria.
Filmamateure gelten heute als wichtige Chronisten der NS-Jahre. Ein eindrucksvoller Beleg dafür sind die aus nächster Nähe entstandenen Aufnahmen vom Hi**er-Einmarsch in St. Pölten. Die im Stadtzentrum aufgenommenen Szenen zeigen die »Anschluss«-Begeisterung vor dem Hotel bzw. dem Stadtkino Pittner in der Kremser Gasse, die Fahrt der NS-Verbände über die Traisenbrücke und Hi**er selbst in der offenen Limousine. Weitere Aufnahmen etwa vom reichlich beflaggten Hauptbahnhof und vom Rathausplatz entstanden einige Tage vor der sogenannten »Volksabstimmung« über den »Anschluss« Österreichs. Transparente werben unübersehbar für ein »Ja« zur de facto längst erfolgten Annektierung.................................................
Viele dieser im Film abgebildeten Gebäude gab es 1945 nicht mehr, das sie bei den Fliegerangriffen und dem Bombenhagel völlig zerstört wurden.

Filmamateure gelten heute als wichtige Chronisten der NS-Jahre. Ein eindrucksvoller Beleg dafür sind die aus nächster Nähe entstandenen Aufnahmen vom Hi**er-Einmarsch in St. Pölten. Die im Stadtzentrum aufgenommenen Szenen zeigen die »Anschluss«-Begeisterung vor dem Hotel bzw. dem Stadtkino Pi...

1910 als der Kaiser bei uns in St.Pölten auf Besuch war.ein historisches Filmdokument von der Produktionsfirma: Eclair (...
07/10/2026

1910 als der Kaiser bei uns in St.Pölten auf Besuch war.
ein historisches Filmdokument von der Produktionsfirma: Eclair (Wien)
Veröffentlicht vom Filmarchiv Austria.

Die Besuche von Kaiser Franz Joseph in St. Pölten zählten zu den Höhepunkten der Stadtgeschichte in den späten Jahren der Donaumonarchie. Am 21. Juni 1910 stattete der damals bald 80-jährige Monarch der Stadt ein letztes Mal einen Besuch ab. Anlass war ein Huldigungsschießen in der neu erbauten Schießstätte und die Besichtigung der regulierten Traisen. Die detailreiche Filmreportage besticht mit erstaunlichen Nahaufnahmen; zu sehen sind u. a. der St. Pöltner Bürgermeister Otto Eybner, Oberstleutnant Banach und das Waisenkind Rosa Rabner, das die obligatorische Huldigungsansprache für den Kaiser hält.

Die Besuche von Kaiser Franz Joseph in St. Pölten zählten zu den Höhepunkten der Stadtgeschichte in den späten Jahren der Donaumonarchie. Am 21. Juni 1910 stattete der damals bald 80-jährige Monarch der Stadt ein letztes Mal einen Besuch ab. Anlass war ein Huldigungsschießen in der neu erbaute...

1936 war St.Pölten noch ein Player in der Textilbranche, gleich mehrere Fabriken mit einigen tausend Mittarbeitern befan...
07/10/2026

1936 war St.Pölten noch ein Player in der Textilbranche, gleich mehrere Fabriken mit einigen tausend Mittarbeitern befanden sich hier. Darunter auch die einzig Fabrik zur Herstellung von Kunstseide, in Österreich.

Die 1906 gegründete St. Pöltner Glanzstoff-Fabrik war der größte Industriebetrieb der Stadt und zählte zeitweise sogar zu den bedeutendsten Kunstfaser-Erzeugern der Welt. Rund um das im Stadtteil Viehofen gelegene Fabriksareal entstanden zahlreiche Arbeiterwohnhäuser, 1928 verzeichnete der Betrieb bereits 3.000 Beschäftigte. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise musste das Werk Anfang der 1930er-Jahre für 18 Monate schließen, ehe die Produktion in der NS-Zeit durch zahlreiche Aufträge der Rüstungsindustrie wieder ausgebaut werden konnte. Kurz vor der nationalsozialistischen Machtübernahme dokumentierte diese Filmreportage die Produktion in der Glanzstoff-Fabrik. Ende Dezember 2008 musste der St. Pöltner Leitbetrieb, der auch für die zahlreichen Umweltbelastungen und den in der ganzen Stadt spürbaren schwefeligen Geruch berüchtigt war, nach über 100 Jahren schließen. Heute dient das unter Denkmalschutz stehende Areal als Eventlocation und gilt als Stadtentwicklungsgebiet.

Hier ein Link zu einem Historischer Film aus dem Jahr 1936.
Produktionsfirma: Ing. Karl Köfinger

Die 1906 gegründete St. Pöltner Glanzstoff-Fabrik war der größte Industriebetrieb der Stadt und zählte zeitweise sogar zu den bedeutendsten Kunstfaser-Erzeugern der Welt. Rund um das im Stadtteil Viehofen gelegene Fabriksareal entstanden zahlreiche Arbeiterwohnhäuser, 1928 verzeichnete der Bet...

Der zweite Weltkrieg und St.Pölten.Die Traisen war nicht immer ein regulierter Fluss. Der Treissen Wasserverband hatte a...
01/09/2026

Der zweite Weltkrieg und St.Pölten.

Die Traisen war nicht immer ein regulierter Fluss. Der Treissen Wasserverband hatte am Ende des zweiten Welt Krieges viele Zwangsarbeiter im Einsatz die dafür sorgten damit die Arbeiten an der Traisen rascher voranschreiten konnten.

Diese Menschen mussten unter widrigsten Umständen Schwerstarbeitleisten.

Info Quellen:

https://encampment-bik.lbg.ac.at/lagerkarte/

Rüstung, Konzentrationslager, Luftkrieg, Luftschutz, Stollen, Bunker, Geheimprojekte und weitere Themen des zweiten Weltkriegs in Österreich

Adresse

St. Pölten
3100

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