FHWN Campus Tulln

FHWN Campus Tulln Life Sciences & Digital Future - Am Campus Tulln treffen Biowissenschaften und Digitalisierung auf angewandte Forschung und zukunftsorientierte Ausbildung.

Die erfolgreiche Verbindung von Lehre, Forschung & Wirtschaft IM ZENTRUM DER BIOTECHNOLOGISCHEN EVOLUTION

Das Studium „Biotechnische Verfahren“ wird seit 2002 von der Fachhochschule Wiener Neustadt am Biotech Campus Tulln angeboten, um der immer größer werdenden Nachfrage sowohl von Seite der Studierenden als auch der Wirtschaft Rechnung zu tragen. Während im Bachelor-Studium naturwissenschaftlic

he Grundlagen gelehrt werden, spiegeln im Master-Studium die verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten die Forschungsgebiete am Campus Tulln wider. Seit 2018 ergänzt das berufsbegleitende Master-Studium Bio Data Science, in dem Daten im Labor selbstständig generiert und analysiert werden, das Studienangebot in Tulln. Die Fachhochschule befindet sich mitten im Zentrum einer weltweit bekannten Biotech-Szene - dem Technopol Campus Tulln, an dem mittlerweile über 1000 Menschen forschen und arbeiten. In unmittelbarer Nähe zur Fachhochschule und zum Interuniversitären Department für Agrarbiotechnologie (IFA Tulln) steht das Technologiezentrum Tulln (TZT) mit zahlreichen renommierten Biotech-Unternehmen. Seit 2011 beheimatet das neue Universitäts- und Forschungszentrum Tulln (UFT) Institute des Austrian Institute of Technology (AIT) und der Universität für Bodenkultur (BOKU). Die Fachhochschule bietet daher den Studierenden die Möglichkeit, das Erlernte sowohl in der Forschung als auch direkt bei den Biotech-Firmen anzuwenden. Damit ist Tulln nicht nur einer der bedeutendsten Forschungsstandorte in Österreich, sondern auch die erste Wahl für Studierende. Fakten:
> 150 Lehrveranstaltungen pro Jahr
> Fläche des FH Gebäudes: 2000 m2
> 7 modernst ausgestattete Labors
> 5 Hörsäle
> 2 EDV Räume
> 3 Seminarräume
> Derzeit über 200 Studierende
> Über 800 AbsolventInnen
> Über 100 externe Lehrkräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft

🔬 RaDiaM @ ICORS 2026 in Istanbul Unser Kollege David Lilek hat Ergebnisse aus dem drittmittelgeförderten Forschungsproj...
04/09/2026

🔬 RaDiaM @ ICORS 2026 in Istanbul

Unser Kollege David Lilek hat Ergebnisse aus dem drittmittelgeförderten Forschungsprojekt RaDiaM auf der 29th International Conference on Raman Spectroscopy (ICORS 2026) in Istanbul präsentiert.

Die International Conference on Raman Spectroscopy ICORS ist eine der weltweit wichtigsten Tagungen die Forschende zusammenbringt, um aktuelle Entwicklungen in spektroskopischen Methoden, Messtechnik, Datenanalyse und deren Anwendungen zu diskutieren.

Im Mittelpunkt unseres Beitrags „Surface-Enhanced Raman Spectroscopy in Multi-Omics Integration for Melanoma Profiling“ stand die Frage, wie sich Datensätze aus SERS, Transkriptom und Proteom mittels Machine Learning kombinieren lassen, um das Krebsstadium (nicht-metastatisch und metastatisch) der Melanomzellen zu charakterisieren.

Wir konnten spektrale Signaturen mit zugrunde liegenden molekularen Veränderungen in Beziehung setzen.

🧬 Die wichtigsten Ergebnisse:
• Hohe Reproduzierbarkeit der SERS-Messungen über biologische und technische Replikate
• Zuverlässige Unterscheidung zwischen nicht-metastatischen und metastatischen Melanomzellen mittels Machine Learning (AUC: 0,9876)
• Charakteristische Raman-Merkmale, die mit Veränderungen in Lipiden und Proteinen assoziiert waren
• Komplementäre transkriptomische und proteomische Signaturen, die zur biologischen Interpretation der spektralen Unterschiede beitrugen

Die Ergebnisse zeigen das Potenzial der Kombination von SERS, Multi-Omics und Machine Learning, die biologische Interpretierbarkeit und Robustheit label-freier Raman-basierter Ansätze weiter zu verbessern.

👥 Autor:innen:
David Lilek, Anna Mayr, Magdalena Hohlrieder, Isabella Pauser, Agnes Grünfelder, Justyna Rechthaler, Sonja Gamsjaeger, Bodo D. Wilts, Maurizio Musso, Christoph Wiesner, Birgit Herbinger & Katerina Prohaska

🤝 Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit zwischen der FHWN Campus Tulln, der Paris Lodron Universität Salzburg, dem Ludwig Boltzmann Institut für Osteologie und der IMC Krems University of Applied Sciences.

Vielen Dank an die internationale Raman-Community für die spannenden Gespräche, neuen Impulse und den wertvollen wissenschaftlichen Austausch in Istanbul!

🔬 Wissenschaft erleben bei der Kinder UNI Tulln 2026 🎓 Auch heuer waren wir wieder Kooperationspartner der Kinder UNI Tu...
02/09/2026

🔬 Wissenschaft erleben bei der Kinder UNI Tulln 2026 🎓

Auch heuer waren wir wieder Kooperationspartner der Kinder UNI Tulln, die bereits zum 13. Mal von Natur im Garten organisiert wurde.

An fünf Vormittagen durften wir insgesamt 100 neugierige Nachwuchsforscher:innen bei uns begrüßen. In einer Vorlesung und mehreren Workshops konnten die Kinder entdecken, was eine Fachhochschule und Biotechnologie eigentlich sind – und vor allem selbst experimentieren. 🧪

Auf dem Programm standen unter anderem:
🔹 Lebensmittelzusatzstoffe und ihre Kennzeichnung
🔹 Ernährung, Energiehaushalt und die Rolle von Insulin
🔹 Herstellung von essbarem Fruchtsaftkaviar
🔹 Bestimmung von Vitamin C im Labor
🔹 Erdbeereis, blitzschnell hergestellt mit flüssigem Stickstoff 🍓❄️
Eine besondere Premiere gab es heuer ebenfalls: Bei der erstmals veranstalteten Jungen Uni Tulln untersuchten Jugendliche im Labor den Coffeingehalt von Energydrinks. Gemeinsam gingen wir der Frage nach, wie Coffein auf unseren Körper wirkt und warum ein bewusster Umgang mit dieser Stimulanz wichtig ist.

Den feierlichen Abschluss bildete die Sponsion, bei der alle Kinder und Jugendlichen ihr wohlverdientes Diplom erhielten. 🎓👏

Wir freuen uns sehr, dass wir auch heuer wieder so viele junge Menschen für Wissenschaft, Biotechnologie und Forschung begeistern konnten.

Danke an Natur im Garten für die Organisation sowie an alle beteiligten Partnerorganisationen für den Austausch und die Programmvielfalt.

Besonderer Dank auch an unsere Studierenden bzw. Alumni Jasmin Antony, Katrin Herbst, Valentin Widerna und Mia Gaspar für die großartige Unterstützung bei den Workshops. 👏

Unsere Masterstudentin Lena Steiner (Biotechnology & Analytics) berichtet von ihrem Aufenthalt in Schweden, wo sie ihre ...
15/07/2026

Unsere Masterstudentin Lena Steiner (Biotechnology & Analytics) berichtet von ihrem Aufenthalt in Schweden, wo sie ihre Abschlussarbeit absolviert.

„Hej aus dem Norden Schwedens!

Ich bin hier in Umeå, Region Västerbotten – der größten Stadt im nördlichen Schweden. Am UPSC (Umeå Plant Science Centre) entwickle ich im Rahmen meiner Masterarbeit de-novo Protein-Binder, um die Blütenbildung in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana zu manipulieren.

Diese Binder sollen die Transkriptionsfaktoren LFY und AP1 gezielt inhibieren. Im Vergleich zu klassischen Knockout-Methoden wie CRISPR ermöglichen Protein-Binder dabei eine feinere und dynamisch steuerbare Regulation.🌱

Abgesehen von der spannenden Forschung bietet ein Auslandsaufenthalt in Umeå die perfekte Gelegenheit, den Norden in seiner vollen Pracht zu erleben:
❄️ bezaubernde Winterlandschaften und Nordlichter
🌼 das inoffizielle Einläuten des Frühlings an Valborg (Walpurgisnacht) mit einem Lagerfeuer
🌅 endlos scheinende Sommertage – mit dem Highlight des Jahres: Midsommar
☕️ nicht zu vergessen: In Schweden wird die tägliche Fika (Kaffeepause) sehr geschätzt und zelebriert.“

Eine schöne Verbindung: Betreut wird Lena in Schweden von unserem Absolventen Fabio Zaccarini. Nach Bachelor und Master am Biotech Campus Tulln der FH Wiener Neustadt, wo er auch seine Masterarbeit in einem Forschungsteam unseres Campus absolvierte, führt er seine wissenschaftliche Laufbahn heute an der Umeå University im Rahmen eines PhDs fort.

Wir freuen uns über die tollen Einblicke ☺️

Datengetriebene Krebsforschung am Biotech Campus Tulln 🔬Masterstudentin Isabella Pauser aus dem Studiengang Bio Data Sci...
09/07/2026

Datengetriebene Krebsforschung am Biotech Campus Tulln 🔬

Masterstudentin Isabella Pauser aus dem Studiengang Bio Data Science arbeitet im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Integration von Multi-Omics-Daten zur Biomarker-Entdeckung in HL- und Melanom-Zelllinien an der FHWN Campus Tulln.

Die Arbeit ist eingebettet in das drittmittelgeförderte Krebsforschungsprojekt Ra-Dia-M, eine Kooperation des Tullner Studiengangs Biotechnology & Analytics der Fachhochschule Wiener Neustadt mit der Universität Salzburg (PLUS) und dem IMC Krems. Ziel des Projekts ist die Entwicklung reproduzierbarer, markierungsfreier SERS-Methoden zur Diagnostik von Melanomzellen.

Im Mittelpunkt der Masterarbeit, betreut durch David Lilek, steht die datengetriebene Analyse und Integration komplexer biologischer Datensätze – von Proteomics, Transcriptomics und Metabolomics bis hin zu Spectralomics.

Die Arbeit zeigt, wie moderne Datenanalyse zur Weiterentwicklung der Krebsdiagnostik beitragen kann.

Grüße aus Norwegen! Elisabeth König, Studentin des Studiengangs Biotechnische Verfahren, absolvierte ihr Bachelorpraktik...
07/07/2026

Grüße aus Norwegen!

Elisabeth König, Studentin des Studiengangs Biotechnische Verfahren, absolvierte ihr Bachelorpraktikum in Oslo und forschte dort im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an innovativen Ansätzen der molekularen Diagnostik. 🔬
Im Mittelpunkt ihres Forschungsprojekts stand BCR::ABL1, ein genetischer Marker, der für die Diagnose der Chronischen Myeloischen Leukämie (CML) von zentraler Bedeutung ist.

🧬 Elisabeth untersuchte das Potenzial von Nanopore Sequencing in Kombination mit Adaptive Sampling, einer Technologie zur gezielten Analyse relevanter genetischer Informationen. Dabei erforschte sie, ob sich damit mehr Informationen über BCR::ABL1 gewinnen lassen als mit herkömmlichem Whole Transcriptome Sequencing.

🎯 Langfristig könnte dieser Ansatz zu einer schnelleren und präziseren Diagnostik beitragen und die Grundlage für individuellere Therapieentscheidungen schaffen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit dienen als Vorstudie für ein weiterführendes Forschungsprojekt, das nun von einer Doktorandin fortgeführt wird.

Doch ein Forschungsaufenthalt in Norwegen bedeutete weit mehr als Arbeit im Labor:
🎶 Elisabeth trat einem Chor bei und stand beim Konzert zum norwegischen Nationalfeiertag am 17. Mai auf der Bühne.
🌲 Besonders beeindruckte sie die Nähe zur Natur: In Oslo erreicht man innerhalb kürzester Zeit Wälder und Berge – ideal zum Wandern, Langlaufen und Abschalten.
🤝 Darüber hinaus nutzte sie die zahlreichen Angebote der Universität und studentischer Organisationen – von Sprachcafés über Naturführungen bis hin zu Brettspiel- und Improvisationsabenden.
🏡 Zu den besonderen Eindrücken ihres Aufenthalts zählten auch die typischen Osloer „Kolonihager“ (Schrebergärten). Die kleinen Gartenhäuser sind äußerst begehrt – manche Menschen warten mehr als zehn Jahre auf einen Platz.

Internationale Forschungserfahrung, spannende wissenschaftliche Fragestellungen und die Möglichkeit, neue Kulturen kennenzulernen – all das gehört zu den vielfältigen Erfahrungen, die unsere Studierenden bereits während ihres Studiums sammeln können. 🌍

🌱 Pflanzenstress erkennen, bevor Schäden sichtbar werden? Genau daran forscht unsere Masterstudentin Katrin Herbst (Biot...
25/06/2026

🌱 Pflanzenstress erkennen, bevor Schäden sichtbar werden? Genau daran forscht unsere Masterstudentin Katrin Herbst (Biotechnology & Analytics).

Im PlantOmics-Team entwickelt sie mit einer Kombination aus LC-MS/MS-basierter Proteomik, Raman-Spektroskopie und KI-gestützter Datenanalyse einen Ansatz weiter, der erstmals im Rahmen dieses Forschungsprojekts auf heimische Sojabohnen angewendet wird. Ziel ist es, Stressreaktionen frühzeitig zu erkennen und damit einen Beitrag zu klimaresilienteren Nutzpflanzen zu leisten. 🌱🤖

Für ihre Masterarbeit „KI-gestützte Früherkennung von Pflanzenstress – ein erster Schritt zu klimaresilientem Soja“ wurde Katrin mit dem 3. Platz des Science Awards des Rotary Club Tulln ausgezeichnet. 🏆

Betreut wird die Arbeit von Judith Rudolf-Scholik, David Lilek und Justyna Rechthaler. Sie baut auf den Vorarbeiten unseres Alumni Fabio Zaccarini auf. Herzliche Gratulation, Katrin! 👏

Grüße aus Deutschland! 👋  Unsere Studentin Carmen Sievers absolviert ihre Masterarbeit im Studiengang Biotechnology & An...
23/06/2026

Grüße aus Deutschland! 👋

Unsere Studentin Carmen Sievers absolviert ihre Masterarbeit im Studiengang Biotechnology & Analytics am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig – und gibt uns spannende Einblicke in ihre Forschung.

👉 Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht kaltes atmosphärisches Plasma (CAP) – ein ionisiertes Gas, das bei niedrigen Temperaturen erzeugt wird und reaktive Sauerstoff- und Stickstoffspezies bildet. Diese können antimikrobiell wirken und sind deshalb für die Infektionsforschung besonders interessant.

🌱 Carmen untersucht, wie CAP auf Lungenmodelle im Labor wirkt. Dafür arbeitet sie mit sogenannten Air-Liquid-Interface-Kulturen, die die Bedingungen der menschlichen Atemwege möglichst realitätsnah nachbilden. So kann untersucht werden, ob CAP Mikroorganismen reduzieren kann, ohne die empfindlichen Lungenzellen zu stark zu schädigen.

🧫 Ein besonderer Fokus ihrer Masterarbeit liegt auf dem Vergleich zweier Expositionssysteme. Dabei analysiert sie unter anderem pH-Wert, Ozon, Wasserstoffperoxid sowie Stickstoffverbindungen und vergleicht, welche Bedingungen in den beiden Systemen entstehen.

🔬 Mit ihrer Arbeit trägt Carmen dazu bei, besser zu verstehen, wie kaltes atmosphärisches Plasma sicher und gezielt als mögliche antimikrobielle Technologie eingesetzt werden kann.

📸 Und auch abseits des Labors hat Braunschweig einiges zu bieten: eine lebendige Forschungslandschaft, kurze Wege, viel Grün und eine gelungene Mischung aus Wissenschaft, Stadtleben und Geschichte.🏙️🌿

📍1 Carmen in der Natur
📍2 Braunschweiger Innenstadt
📍3 Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

👩‍💻📊 Poster-Session im Rahmen der Abschlussprüfung Transkriptomik! Unsere Studierenden des berufsbegleitenden Masters Bi...
17/06/2026

👩‍💻📊 Poster-Session im Rahmen der Abschlussprüfung Transkriptomik!

Unsere Studierenden des berufsbegleitenden Masters Bio Data Science präsentierten spannende Ergebnisse aus der Differential-Expression-Analyse von RNA-Sequenzierungsdaten und zeigten eindrucksvoll ihr Können in der biologischen Interpretation komplexer Datensätze. 👏🎓


🏆 Rotary Club Tulln Science Award 2026 Montagabend fand die Verleihung im Haus der Digitalisierung statt – und wir freue...
10/06/2026

🏆 Rotary Club Tulln Science Award 2026

Montagabend fand die Verleihung im Haus der Digitalisierung statt – und wir freuen uns über die starke Präsenz von Studierenden und Alumni unserer FH am Biotech Campus Tulln.

🎉 Den 3. Platz sicherte sich unsere Masterstudentin Katrin Herbst (Biotechnology & Analytics) mit ihrer Arbeit „KI-gestützte Früherkennung von Pflanzenstress – ein erster Schritt zu klimaresilientem Soja“. Katrin kombiniert in ihrer Arbeit an der FH Raman-Spektroskopie, Proteomik und Künstliche Intelligenz, um Stressreaktionen bei Sojapflanzen bereits vor sichtbaren Schäden zu erkennen. Dieser innovative Ansatz könnte künftig dazu beitragen, Ernteverluste zu reduzieren und klimaresiliente Nutzpflanzen gezielter zu entwickeln – ein wichtiger Beitrag für die Landwirtschaft der Zukunft. 🌱🤖
Die Arbeit entstand an der FH unter der Betreuung von Judith Rudolf-Scholik, David Lilek und Justyna Rechthaler, in Kooperation mit der BOKU in Tulln (Korbei Barbara, Christian Luschnig), BioOmics (Katja Parapatics) und der Saatzucht Gleisdorf GmbH (Maximilian Lanz).

👏 Herzliche Gratulation auch an Regina Holzer, die mit ihrer Bachelorarbeit an der Vetmeduni den 2. Platz erreichte. Regina ist Absolventin unseres Bachelorstudiums Biotechnische Verfahren und wurde seitens der FH von Agnes Grünfelder betreut. In ihrer Arbeit entwickelte sie neuartige 3D-Labormodelle, die neue Perspektiven für die Erforschung und Behandlung von Darmerkrankungen eröffnen.

🥇 Wir gratulieren ebenso Chiara Siracusa zum 1. Platz für ihre PhD-Arbeit am Institut für Umweltbiotechnologie der BOKU in Tulln, betreut durch Georg Guebitz, zur enzymbasierten Rückgewinnung von Bausteinen aus synthetischen Polyestern und damit zu einem wichtigen Beitrag für nachhaltiges Kunststoffrecycling.

Fabio Zaccarini und Ines Fuchs, beide ehemalige Preisträger:innen und Alumni unserer Studiengänge, bedankten sich für die Anerkennung und die Chancen durch die Auszeichnung. Beide wurden für Arbeiten an der FH ausgezeichnet. Fabio war aus Schweden zugeschaltet, wo er derzeit sein PhD-Studium absolviert.
Der Abend fand einen gemütlichen Ausklang im Innenhof des Hauses der Digitalisierung.

Ein großes Dankeschön an den Rotary Club Tulln für die Förderung junger Wissenschaftler:innen und exzellenter Forschung am Standort. Der Abend wurde von Birgit Herbinger, Leiterin des FHWN Campus Tulln, moderiert. Angelika Weiler, Technopolmanagerin Tulln, gab Einblicke in die insgesamt 34 eingereichten Arbeiten. Die Festrede hielt Eva Maria Binder, Leiterin Translational Science (DSM-Firmenich), eröffnet wurde die Veranstaltung von Hannes Wohlmuth, designierter Präsident des Rotary Club Tulln. Stadtrat Lucas Sobotka vertrat die Stadt Tulln bei der Preisverleihung.

Gratulation an alle Preisträgerinnen und Einreichenden! 👏🎓



Bildrechte:
©Michael Grühbaum (Fotos 1–4, 7)
©Claudia Friesinger (Fotos 5, 6, 8)

🔬 🌲Von Krebsforschung bis Umweltmonitoring: Unsere Masterstudentin Jasmin Antony (Biotechnology & Analytics) arbeitet be...
09/06/2026

🔬 🌲Von Krebsforschung bis Umweltmonitoring: Unsere Masterstudentin Jasmin Antony (Biotechnology & Analytics) arbeitet bei uns an der FH an innovativen Anwendungen der Raman-Spektroskopie.

Im Forschungsprojekt Ra-Dia-M untersucht sie die Anwendung der oberflächenverstärkten Raman-Spektroskopie (SERS), um gesunde Zellen von Krebszellen zu unterscheiden und potenzielle Biomarker zu identifizieren. Gleichzeitig entwickelt sie Methoden, um stressbedingte Veränderungen in Pflanzen frühzeitig zu erkennen – mit Relevanz für Umweltmonitoring und Klimafolgenforschung.

👉 Mehr Details zur Forschungsarbeit gibt's auf unserem LinkedIn-Profil.

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