Wiener akademische Burschenschaft Silesia

Wiener akademische Burschenschaft Silesia Dein Abenteuer wartet auf Dich! Werde aktiv! Hier lernst Du eine Wiener Burschenschaft kennen, die 1860 gegründet wurde. (4.

Neben unseren Prinzipien Freiheit- Ehre- Vaterland ist die Lebensfreundschaft ein wichtiger Bestandteil unserer studentischen Gemeinschaft:

"Wir kümmern uns um alle Welt nicht viel,
es desto fester mit uns selbst zu halten,
der Lebensfreundschaft heiligend Gefühl
soll im Silesen nie erkalten." Strophe Bundeslied)

Schau doch mal in der Strozzigasse 36 vorbei und lerne eine aufgesc

hlossene Gemeinschaft von Studenten kennen, die zusammen viel unternimmt und sich auch burschenschaftlich engagiert. Gerne unterstützen wir Dich bei Deinem Einstieg ins Studentenleben und geben Dir Tipps und Ratschläge für die ersten Schritte auf einer der Wiener Universitäten oder Fachhochschulen.

Vergangene Woche nahmen wir mit unseren Bundesbrüdern und Gästen am Freiheitskommers teil. Eine würdige Veranstaltung, d...
02/04/2019

Vergangene Woche nahmen wir mit unseren Bundesbrüdern und Gästen am Freiheitskommers teil. Eine würdige Veranstaltung, die trotz leisem Straßengejammer bei anderen studentischen Veranstaltungen gerne zu hören sind, in der Hofburg stattfand. Wir lassen uns nicht durch Jammern vertreiben!

Wie jedes Jahr ist auch heuer wieder ein wunderschöner Ballabend am Akademikerball verklungen. Man traf Freunde, Familie...
05/02/2019

Wie jedes Jahr ist auch heuer wieder ein wunderschöner Ballabend am Akademikerball verklungen. Man traf Freunde, Familie und auch alte Bekannte die man vielleicht schon lange nicht mehr gesehen hat.
Besonders gefreut hat es uns dieses Jahr, dass wir mit ganzen 6 Eröffnungspaaren unsere Burschenschaft würdig vertreten konnten. Zudem war es sehr erfreulich, dass dieses Jahr wieder mehr Gäste und umso weniger Demonstranten an diesem Abend anzutreffen waren.
Dies ist wie bereits in der Festrede von HC Strache der Treue die wir uns alle halten, die die Linken verteufeln und zur Weißglut treibt, zu verdanken. Somit ist es unausweichlich, dass die Linken mit ihren Hirngespinsten auf der Straße, auf der sie sich so gerne aufhalten, links liegen bleiben werden.
Wir hingegen werden uns im nächsten Jahr wieder auf einem wunderschönen Ball treffen, und das ein oder andere neue Mitglied in unserer treuen Familie willkommen heißen.

Die Kneipe ist vorbereitet, der Krambambuli zieht, die Julkneipe kann also beginnen!Wir freuen uns auf ein schönes Weihn...
14/12/2018

Die Kneipe ist vorbereitet, der Krambambuli zieht, die Julkneipe kann also beginnen!
Wir freuen uns auf ein schönes Weihnachtsfest bevor sich die Aktiven in die wohlverdienten Ferien verabschieden!

07/12/2018

Die Medienlandschaft wird wieder einmal erweitert. Wir sind gespannt auf EysnTV!

05/12/2018

Zum bevorstehenden Migrationspakt des UNHCR hat unser Altherrenobmann einen Leserbrief verfasst, welcher in der NFZ abgedruckt wurde. Als Burschenschaft beschäftigen wir uns auch aktiv mit (Tages-)politischem Geschehen:

Am 11. Dezember soll in Marrakesch der Migrationspakt des UNHCR verabschiedet werden. Für sämtliche Unterzeichnerstaaten gilt ab diesem Datum «der praktisch anwendbare Handlungsrahmen», wie er bereits von der UNO festgelegt wurde.

Das Fatale: alle Missstände der bisherigen Migrationspolitik sind dann zementiert. Ohne jegliche demokratische Legitimation haben künftig weder Parlament noch Stimmbevölkerung dazu etwas zu sagen. Dieser Global Compact for Migration wird Internationales Recht.

Zum «praktisch anwendbaren Handlungsrahmen» gehört dann unter anderem:

• jeder Mensch hat auf der Welt freies Niederlassungsrecht

• jeder Mensch hat im Land seiner Wahl Anspruch auf rechtliche, soziale und wirtschaftliche Gleichstellung

• jeder hat «diskriminierungsfreien Zugang» zur Grundversorgung, zu den Sozialwerken, zu einer «bezahlbaren und unabhängigen» Rechtsvertretung, zu Bildung, lebenslangem Lernen und zur Gesundheitsversorgung

• Die Unterzeichnerstaaten verpflichten sich, die Such- und Rettungsaktivitäten auszubauen. Humanitäre Hilfe für Migranten darf nicht als ungesetzlich qualifiziert werden.

Ab 12. Dezember 2018 gibt es also Sozialhilfe für alle. Wohnungen für alle. Anwälte für alle. Gesundheitsversorgung für alle. Arme, verschuldete Staaten müssen das nicht fürchten. Die besser gestellten Staaten werden so lange Migration ertragen müssen, bis die Sozial- und Gesundheitskassen für Migranten und «Menschen, die schon länger hier leben», austariert, sprich «abgesenkt» sind. Auf welchem Niveau das sein wird, liegt an der Zahl der Migranten, die in diesem Land «gut und gerne leben möchten». Wenige werden es gewiss nicht sein.

Wer die Armen der Welt mit großen Versprechungen zu sich ruft, sollte die Erwartungen an ein auf diese Weise ausgelöstes Wirtschaftswunder nicht zu hoch schrauben, bestimmte Berufsgruppen aber dürften einen wahren Boom: Rechtsanwälte, Ärzte und Metzger, die sich auf Schächten verstehen.

Muslime werden unter den Migranten – wie bisher schon – dominieren. Sie gehören nicht nur zu den Bedürftigsten dieser Welt, unter ihnen gibt es auch solche mit weitergehenden Absichten. Ein ganzes Land oder sogar Europa übernehmen zu können, ist allzu verlockend. Das Ganze auch noch bei kostenfreier Logis, Vollpension, Gesundheitsvorsorge und garantiertem Familiennachzug.

Was von Kultur, Wirtschaftskraft und Lebensstandard Europas am Ende seiner «Renaturierung» übrig bleiben wird, ist kaum abzusehen – auch nicht was von der weißen Bevölkerung noch vorhanden sein wird einschließlich deren Moral- und Sittenkodex, der über zwei Jahrtausende vom christlich-jüdischen Erbe geprägt worden ist.

Am 11. Dezember will also die UNO den Schalter zur Auslöschung des alten Europa umlegen.

13/11/2018

„Quo vadis, Raucher?“

Darstellungen der Konsumation von Tabak sind etwa 2500 Jahre alt und damit älter als das römische Reich und das Christentum. Doch während diese beiden schon früh ganz Europa überzogen blieb der Tabak auf seinem Heimatkontinent Südamerika. Erst im 16. Jahrhundert kam er auf den Schiffen der Entdecker der Neuen Welt nach Europa. Von da an war im ein steiler Zulauf an Konsumenten bestimmt.
Zwar wurde der Tabak als „heidnisches Kraut“ verteufelt, seine medizinische Wirkung bestritten und der Einfuhrzoll auf 4000% angehoben. Trotzdem stieg die Zahl der Konsumenten an. In Mitteleuropa verschafften vor allem die Soldaten des 30-jährigen Krieges dem Tabak Bekanntheit.
Aber wo die Konsumenten waren blieben auch die Gegner nicht fern, in Russland ließ man Rauchern Lippen und Nasen spalten und im Sultanat wurden Sie hingerichtet. Je mehr Menschen rauchten, desto drastischer wurden die Mittel der Verbotsbefürworter.

Fritz Licknit, das ist der Name des Mannes der vermutlich als einer der Ersten medizinisch erkannte was heute schon die meisten wissen: „Rauchen ist krebserregend!“ Licknit war als Arzt für die Nationalsozialisten in der Ersten Anti-Raucher-Kampagne tätig, er war es auch der den Begriff des „Passivrauchens“ prägte.
Die Führung des Nationalsozialismus sah im Rauchen eine Bedrohung der „Volksgesundheit“, welche aber unumgänglich für ihre Weltanschauung war. Aber mit dem Niedergang Deutschlands ging auch die Antiraucherkampagne in Luft auf.
Neben dem Grundgesetz, der Neuen Werteordnung und dem Marshallplan hatten die amerikanischen Besatzer noch etwas im Gepäck... Zi******en. Während gegen Kriegsende der Zi******enverbrauch pro Kopf in Deutschland zurückging (anders als in Amerika), schossen Sie jetzt wieder nach oben. Im 20. Jahrhundert etablierte sich dann der Raucher.

Im Jahr 2008 ein Schlag für unsere österreichischen Wirten, ein neues Tabakgesetz: Nun müssen Gasthäuser Raucherbereiche einrichten, wer das nicht schafft, muss zusperren. Die die es schaffen nehmen Kredite auf, verschulden sich und klemmen furchtbare Glaswände durch einst gemütliche Wirtsstuben. Ein Einschnitt für viele zugunsten des Nichtraucherschutzes.

Und jetzt, keine zehn Jahre später, sind Sie wieder da... nicht die N***s... die Nichtraucher. Mit der gleichen Vehemenz mit der Sie immer schon so oft auftraten. Und dasselbe Parteienkonglomerat das bereits in einer ersten Novelle so viele Betriebe zerstört hat, hat nun eine neue Rute ins Fenster gestellt: Absolutes Rauchverbot! Hier wird nicht unterschieden ob Restaurant oder Zigarrenbar, ob Diskothek oder Heuriger, ob Shisha-Bar oder Kaffeehaus. Als dieses Projekt nach einem Regierungswechsel scheiterte, greift der listige Neo-Oppositionelle in sein Trickkistchen. Was man vorher nicht durchsetzen konnte, soll jetzt der Mob erledigen, eine Schmierenkampagne und ein mediales Aufgebot von links um einer vom Volk abgestraften Partei doch noch zu ihrem Willen zu helfen. Nicht eingerechnet das der harte Stiefel der Sozialdemokratie hier wieder Arbeitsplätze von Arbeitnehmern nicht ausspart.

Ist es nicht mehr die Entscheidung des Wirten wie er sein Lokal führt und die des Gastes ob er es besuchen möchte? Diesen Mechanismus der Gleichschaltung kennen wir aus totalitären Systemen, aber ist unsere Demokratie so am Sand, dass man nicht einmal die Entscheidung ob man in ein Raucher- oder ein Nichtraucherlokal geht vom Bürger getragen werden darf? Sollen die Raucher dann bei jedem Wetter vor die Tür, wie Hunde angekettet durch ein Schutzgesetz zugunsten anderer? Müssen sich Raucher bald in ihren Wohnungen verstecken, wie Freidenker unter Metternich oder gibt es dann illegale Raucherclubs in Kellern, ähnlich den Lokalen in der amerikanischen Prohibitionszeit? Und wer wird als nächstes draußen bleiben müssen? Darum Raucher, quo vadis?

Es sind doch die Leute die in ein Raucherlokal gehen und sich über das Rauchen beschweren, die die auf einem Rockkonzert fordern, dass man die Musik leiser dreht, die die auf Grillparty herumheulen wie schlimm Fleisch essen ist, die die auf der Autobahn mit 110 am linken Rand fahren und Radau machen, wenn man sie rechts überholt.
Die ewigen Opfer, die sich immer angegriffen fühlen, ja die sind es, die es schaffen werden, dass unser politisch korrektes System den anderen alle Freiheiten nimmt, nur damit ihre Gefühle nicht mehr verletzt werden.

Raucht in euren Lokalen, hört eure Lieblingskonzert bei voller Lautstärke, lasst euch euer Steak schmecken, fahrt euer Tempo und pfeift auf die Gefühlswelt dieser Selbstdarsteller, ihr könnt es ihnen doch nicht recht machen.

Familientreffen in Salzburg, Ausflug zum Königsee! Ein Schiff voller Silesenfamilien! 👍
29/09/2018

Familientreffen in Salzburg, Ausflug zum Königsee! Ein Schiff voller Silesenfamilien! 👍

Die ausgezeichnete Waldmeisterbowle, wurde mit ein wenig Thüringer Luft begleitet.
05/05/2018

Die ausgezeichnete Waldmeisterbowle, wurde mit ein wenig Thüringer Luft begleitet.

Nachdem die Aktivitas am Vormittag fleißig frischen Waldmeister gesammelt  hat sind die Vorbereitungen für unsere Maibow...
04/05/2018

Nachdem die Aktivitas am Vormittag fleißig frischen Waldmeister gesammelt hat sind die Vorbereitungen für unsere Maibowle endlich abgeschlossen. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend unter Bundesbrüdern.

Gratulation an unseren Verbandsbruder Arnold Schiefer von der Burschenschaft Teutonia zur Bestellung in den ÖBB Aufsicht...
11/01/2018

Gratulation an unseren Verbandsbruder Arnold Schiefer von der Burschenschaft Teutonia zur Bestellung in den ÖBB Aufsichtsrat.
Dieser Weg ist für uns keineswegs überraschend, da bereits der ehemalige Bundeskanzler Christian Kern seine Managerqualitäten erkannt hat. Er beförderte ihn nämlich zum Chef des Güterverkehrs.
Wir sehen immer wieder, dass Fähigkeiten, die man neben einem Studium in einer Burschenschaft lernt, parteiunabhängig karrierefördernd sind.

Es steht ein Wechsel an der Spitze des ÖBB-Aufsichtsrats bevor: Arnold Schiefer soll Brigitte Ederer ablösen, heißt es.

Die Vorbereitungen für unsere Julkneipe mit Krambambuli laufen bereits auf Hochtouren! 🎄
15/12/2017

Die Vorbereitungen für unsere Julkneipe mit Krambambuli laufen bereits auf Hochtouren! 🎄

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