Wiener Akademische Burschenschaft Teutonia

Wiener Akademische Burschenschaft Teutonia Teutonia - Die Wiener Burschenschaft - seit 1868 In diesem Sinne sehen wir auch die Mensur als Herausforderung, der sich nur wenige bereit sind zu stellen.

Die Mitglieder der Wiener akademischen Burschenschaft Teutonia sehen sich als politisch interessierte und engagierte Akademiker. Die Wiener akademische Burschenschaft Teutonia schließt alte und junge Akademiker aller Wiener Hochschulen in einem Lebensbund zusammen und hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Gedankengut der Urburschenschaft zu pflegen und ihre Mitglieder zu charaktervollen Männern zu erz

iehen. Dazu zählen auch die Unterstützung unserer Mitglieder in allen Lebenslagen und das mannhafte Eintreten für unsere Heimat und unser Volk. Die Erziehung zu anständigem Benehmen und Auftreten ist dabei ebenso selbstverständlich, wie die Pflege von heimatlichem Brauchtum, völkischem Wesen und traditionellem studentischen Leben. Darüber hinaus bieten wir für unsere studierenden Mitglieder wertvolle Hilfe bei der Zimmersuche, der Inskription, dem Zurechtfinden an der Universität und beim Studium durch Lernunterstützung von älteren Mitgliedern im selben Fachbereich. Das Tragen der Farben und das Fechten der Mensuren sind nur einige der äußerlichen Kennzeichen, die unsere Burschenschaft ausmachen. Kameradschaft, Zusammengehörigkeit, Freundschaft und Eintreten für die zeitlosen Werte "Freiheit", "Ehre" und "Vaterland" gehören ebenso zu unserem Bundesleben, wie gemütliches Zusammensein oder Diskussionen über Themen des Zeitgeschehens. Die Mensur - nur von Unwissenden als blutrünstiges Ritual verleumdet - ist ein wichtiges Merkmal unserer Burschenschaft. Die Mensur bietet auch jedem die Gelegenheit, sich selbst zu (über)prüfen und seine persönlichen Grenzen kennenzulernen. In einer Welt, in der die Unterhaltungs- und "Wurschtigkeitsgesellschaft" immer mehr um sich greift und Werte immer öfter mit Füßen getreten werden, verlangt unsere Burschenschaft von jungen Männern, über ihre Umwelt nachzudenken und bietet ihnen Gelegenheit, ihre Gedanken mit gleichaltrigen oder älteren Menschen zu diskutieren. In der heutigen Zeit interessieren sich die meisten jungen Menschen nicht mehr für das Geschehen in ihrem Umfeld. Viele leben einfach in den Tag hinein, ohne über ihre Umwelt nachzudenken. Hier schafft die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft wie der Teutonia Abhilfe, da man durch das Leben in der Burschenschaft mit Aufgaben konfrontiert wird und von einem erwartet wird, diese nach bestem Wissen und Gewissen zu meistern. Die Burschenschaft Teutonia sieht sich daher als Schule für das spätere Berufsleben, in dem soziale Kompetenzen verlangt werden, wie etwa:

Verläßlichkeit
Ehrlichkeit
Loyalität
Genauigkeit
Mut
usw. Es kann daher für jeden jungen Mann nur ein Gewinn sein,
in einer Burschenschaft aktiv zu werden!

09/05/2026
Freiheit für Südtirol!
25/04/2026

Freiheit für Südtirol!

Der 25. April 1945: Der Antifaschismus übernimmt in Südtirol das Programm des italienischen Faschismus

Am 25. April 1945 floh Benito Mussolini aus Salò und wurde am 28. April in Como von Partisanen gefangen genommen und ermodert. Italien feiert demgemäß am 25. April den „Tag der Befreiung“.

Unter Androhung, dass Partisanenverbände in Südtirol einfallen würden, übernahm Bruno de Angelis vom italienischen „Befreiungskomitee“ CNL, Anfang Mai 1945 die Zivilverwaltung der Provinz Bozen. De Angelis war es wesentlich, Südtirol den Besatzern als „italienische Provinz“ zu übergeben.

Die Bozner Sektion des CLN machte sich unter anderem zum Fürsprecher einer Restaurierung des Siegesdenkmals in Bozen und führte vor dem Monument die Tradition der Siegesfeiern problemlos weiter.

Am 19. Mai 1945 schreibt die Südtiroler Volkspartei (SVP) an die alliierte Militärregierung: „Die durch die faschistische Partei und Regierung geschaffenen Zustände wurden nicht abgeschafft (…), sondern wiederhergestellt und verschärft“.

18/04/2026
14/04/2026

Am 7. Mai in Innsbruck.

05/03/2026
20/02/2026

Wer war Julius Mosen?

„Ganz Deutschland, ach! In Schmach und Schmerz!“ Dass der Burschenschafter Julius Mosen das Andreas-Hofer-Lied schrieb, ist alles andere als Zufall. Während Andreas Hofer in Österreich zensiert wurde, lebte der Geist in deutschfreiheitlichen Kreisen weiter.

https://demanega.com/2026/02/20/wer-war-julius-mosen/

11/02/2026

„Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte“.

15/01/2026

„Edelweiß für unsere Kaiserjäger“.

20/12/2025

Vor wenigen Tagen erst behauptete ein Bundestagsabgeordneter der SPD fälschlich, die "erste Strophe der Nationalhymne" sei "zu Recht verboten". Das ist gleich dreimal Unsinn: 1. Ist die erste Strophe des Deutschlandliedes mitnichten verboten (für uns auch besonders interessant wegen der darin besungenen ostpreußischen Memel), 2. ist die erste Strophe des Deutschlandliedes aktuell gar nicht die Nationalhymne und 3. weiß der Abgeordnete offenbar nicht, welcher Partei jener Präsident angehörte, der das Deutschlandlied (einschließlich erster Strophe mit Maas und Memel) erstmals zur deutschen Nationalhymne gemacht hat! Wissen Sie es?

Sie sind heimlich verliebt ❤️Die Grünen Josefstadt, tuts nicht so gschamig, es kommt in den meisten grünen Familien vor.
13/12/2025

Sie sind heimlich verliebt ❤️

Die Grünen Josefstadt, tuts nicht so gschamig, es kommt in den meisten grünen Familien vor.

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