Zentrum für Translationswissenschaft

Zentrum für Translationswissenschaft Das Zentrum für Translationswissenschaft (ZTW) der Universität Wien ist eine von 19 wissenschaftli

Verstärken Sie unser ZTW-Büro mehr Info unter:
04/10/2024

Verstärken Sie unser ZTW-Büro mehr Info unter:

Organisationsassistent*in

Workshop Dolmetschen ohne Unbehagen (für LGBTIQ+-Personen im Asyl- und Polizeibereich) SOGIESC? Trans Menschen? Cis? Er?...
30/09/2024

Workshop Dolmetschen ohne Unbehagen (für LGBTIQ+-Personen im Asyl- und Polizeibereich)

SOGIESC? Trans Menschen? Cis? Er? Sie? Kennen Sie sich aus? Beim Dolmetschen ist die richtige Wortwahl entscheidend.
In Kooperation mit Q***r Base, UNHCR Österreich und der VHS Wien findet am Freitag, 4. Oktober, von 17.00-19.30 Uhr ein kostenloser, interaktiver Online-Workshop zum Thema Dolmetschen für queere Geflüchtete statt. Anmeldung unter: https://www.vhs.at/de/k/275698906

Laufende Projekte:EU-WEBPSI: Developing an EU WEB portal for video-mediated Public Service Interpreting to improve acces...
22/08/2024

Laufende Projekte:
EU-WEBPSI: Developing an EU WEB portal for video-mediated Public Service Interpreting to improve access to basic services for migrants and refugees.
Projektlaufzeit: 09.2022-08.2025
Thema: The project aims to improve interpreter provision across the EU, by (a) developing minimum standards to guarantee high-quality language support, (b) facilitating access to interpreting services by offering remote solutions, and (c) increasing the interpreting capacity for LLDs to make sure that more newcomers have access to essential language services and to empower the speakers of these languages.
Förderung: AMIF
Info: www.webpsi.eu

Interpreting Research-Gruppen-Seiten:
As an answer to the increasingly large number of migrants, refugees, and asylum seekers arriving to Europe, the EU-WEBPSI project seeks to present a common European framework for professional public service interpreting (PSI), focusing on the training and certification of interpreters for languages of limited diffusion (LLD), and utilizing the possibilities offered by video-mediated interpreting (VMI).
To achieve these goals, the project brings together ten differents partners hailing from reception authorities, interpreting agencies, and universities, each covering different stages and topics within the project. As university partners, the team from the University of Vienna is covering the topic of LLD, contributing with its research and teaching experience and lead by Prof. Sonja Pöllabauer.

When arriving in a new country, effective communication in the initial stage is one of the main tools to achieve integration in that country. A newcomer will obviously not immediately be able to master the local language, which is why the services of a public service interpreter play an important ro...

Am Zentrum für Translationswissenschaft ist eine Stelle als Senior Lecturer (wissenschaftliche Lehre) zu besetzen. Alle ...
05/07/2024

Am Zentrum für Translationswissenschaft ist eine Stelle als Senior Lecturer (wissenschaftliche Lehre) zu besetzen. Alle Informationen finden Sie hier:

Senior Lecturer (wissenschaftliche Lehre)

Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Unileben zu erleichtern, bieten wir auch dieses Semester wieder das STEOP-Ment...
13/03/2024

Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Unileben zu erleichtern, bieten wir auch dieses Semester wieder das STEOP-Mentoring an, das von engagierten MA-Studierenden organisiert und abgehalten wird.
Das Mentoring richtet sich auch explizit an fortgeschrittenere BA-Studierende, die die STEOP bereits abgeschlossen haben und Fragen haben oder gerne mehr Informationen zu Berufs- und Studienmöglichkeiten nach dem BA hätten.
Sie können sich einfach selbst in den Moodle-Kurs einschreiben, wo Sie weitere Infos zu den Gruppen und den einzelnen Terminen finden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass dieses Mentoring eine große Orientierungshilfe darstellt.

Studienbesuch in BrüsselDie EU öffnete erneut ihre Pforten für zwölf Dolmetschstudierende des ZTWVom 20. Februar bis 22....
05/03/2024

Studienbesuch in Brüssel
Die EU öffnete erneut ihre Pforten für zwölf Dolmetschstudierende des ZTW
Vom 20. Februar bis 22. Februar 2024 bekamen zwölf Dolmetsch-Masterstudierende in Brüssel einen aufschlussreichen Einblick in die Arbeitsweise der Dolmetschdienste der EU-Institutionen. Dabei erhielten sie in der EU-Hauptstadt einerseits detaillierte theoretische und organisatorische Informationen über den Beruf der EU-Konferenzdolmetscher:innen und andererseits die Möglichkeit Praxiserfahrung in der stummen Kabine zu machen. Während des dreitägigen Besuchs bestand die Möglichkeit, sowohl an inhaltlich spannenden Vorträgen teilzunehmen, die von erfahrenen Dolmetscher:innen gehalten wurden, als auch immer wieder den Dolmetscher:innen Fragen zu stellen und sich mit ihnen privat zu unterhalten.
Am ersten Tag wurden die Studierenden von zwei erfahrenen Dolmetscherinnen der deutschen Kabine der Generaldirektion Dolmetschen (SCIC) im Konferenzzentrum Albert Borschette herzlich empfangen. Nach ihrer lebhaften Vorstellung des Dolmetschdienstes folgte eine kurze Einführung in die Bluebook Traineeships der EU-Kommission durch eine der Praktikantinnen selbst, und anschließend eine Präsentation der Generaldirektion Logistik und Verdolmetschung für Konferenzen des Europäischen Parlaments (DG LINC) und des institutionellen Akkreditierungstests. Nach dem Mittagessen mit den Kolleg:innen aus der deutschen Kabine des SCIC und mit der Referentsleiterin der italienischen Kabine hatten drei Studierende die Möglichkeit, im Rahmen eines Mock-Akkreditierungstests vom Englischen bzw. Italienischen ins Deutsche konsekutiv zu dolmetschen und somit aus erster Hand zu erfahren, wie die Leistungen bei diesem Test beurteilt werden.
Am zweiten Tag durften die Studierende an zwei Sitzungen des Ministerrats teilnehmen, bei denen sie in den stummen Kabinen üben und auch mehr über den Sitzungsablauf erfahren konnten. Am Vormittag ging es gleich los mit einer Sitzung zum Thema „Wohlergehen und Rückverfolgbarkeit von Hunden und Katzen“, gefolgt von einer Sitzung über „Medizinische Geräte und Arzneimittel“ nach der Mittagspause. Die Studierenden wurden jeweils von Dolmetscher:innen der deutschen und italienischen Kabine begleitet, die für praxisnahe Fragen zu ihrem Arbeitsalltag bei der Kommission offen waren und erfahrungsbasierte Tipps zum Umgang mit der fachspezifischen Terminologie und zu ihren eigenen Dolmetschstrategien weitergaben. Im Allgemeinen erwies sich diese Erfahrung als besonders bereichernd, da sie die konkrete Anwendung und Verfeinerung der im Studium erworbenen Dolmetschfähigkeiten in einem realitätsnahen Setting ermöglichten.
Am dritten und letzten Tag wurde die Gruppe von einer Vertreterin des Referats für Mehrsprachigkeit und Nachfolge und verbeamteten Dolmetscherin im Europäischen Parlament vor dem Akkreditierungszentrum des EPs empfangen und durch das Gebäude begleitet. Dolmetschen in der stummen Kabine bei einer Sitzung zum Thema Uberisation und einer weiteren zum Thema Bildung und Rassismus erwarteten die Studierende jeweils am Vormittag und am Nachmittag. Nach dem Mittagessen mit einigen verbeamteten EP-Dolmetscher:innen wurden zusätzlich persönliche Treffen mit den Referatsleiter:innen der italienischen, deutschen und kroatischen Kabine bzw. mit ihren Stellvertreter:innen organisiert, wobei detaillierte Fragen zum Arbeitseinstieg, zu den Herausforderungen des Berufes und zu den Akkreditierungstests gestellt werden konnten.
Insgesamt war der Study Visit in Brüssel eine äußerst lohnende Erfahrung. Die Teilnahme an diesem Programm kann nicht nur das Verständnis für die EU-Institutionen vertiefen und praktische Einblicke in den Beruf von Dolmetscher:innen in Brüssel ermöglichen, sondern auch den Studierenden die Möglichkeit bieten, wertvolle Kontakte zu knüpfen, sich mit erfahrenen Dolmetscher:innen auszutauschen und bei echten Sitzungen ihre Dolmetschkompetenzen auszutesten.

Wir möchten Dr. Karin Reithofer-Winter und den Organisator:innen des Study Visits in Brüssel unseren aufrichtigen Dank für diese Erfahrung aussprechen, sowie auch Mag. Michaela Singer, die uns begleitet hat und während des gesamten Aufenthaltes für eine fröhliche, positive Stimmung gesorgt hat.

Bericht und Fotos:
Sara Pasini, Caterina Lauritano

19/01/2024

Publication - Special Issue of The Translator (online first)
Teaser: Zwischenberger, Cornelia & Cukur, Leandra (eds.) (2024, in print) Translation on and over the Web: disentangling its Conceptual Uncertainties and ethical questions, The Translator.
Articles from the forthcoming special issue have been published online. Including contributions by members of Transcult.com research group:
• Cornelia Zwischenberger & Leandra Cukur (2024) Translation on and over the web: disentangling conceptual uncertainties and ethical questions – an introduction, The Translator (online first). DOI: 10.1080/13556509.2024.2291905

• Zwischenberger, Cornelia (2023) On categorising online collaborative translation and the consequences for the field of research, The Translator (online first). DOI: 10.1080/13556509.2023.2275348
Abstract: Translation Studies possesses a plethora of meta-concepts such as ‘online collaborative translation’, ‘community translation’, ‘volunteer translation’, etc. to refer to phenomena like translation crowdsourcing, fansubbing, fandubbing, etc. The existence of these various meta-concepts reflects an obvious need to categorise and subsume such phenomena under a meta-category. The paper will attempt to explain why this is the case, why categorising in and of itself is vital and how it relates to boundaries and undertaking boundary-work, both crucial processes in academia. The paper will advocate, based on boundary-work, for using ‘online collaborative translation’ as a meta-category and conclude by presenting a conceptual map of this meta-category and its various sub-categorisations.

• Cukur, Leandra (2023) Towards an ethical framework for evaluating paid translation crowdsourcing and its consequences, The Translator (online first). DOI: 10.1080/13556509.2023.2278226
Abstract: The emergence of new technological tools for translating online has potential wide-reaching impacts for translators and the industry. However, very little research has so far systematically analysed the ethical dimension of such practices. To this end, this paper proposes an ethical framework to evaluate the consequences of translation platforms that use paid crowdsourcing on translators and clients. Based on the values that inform a good life, the paper proposes the use of multiple ethical principles: beneficence and non-maleficence, autonomy, and justice, to consider the different outcomes of the use of crowdsourcing platforms. Applying this framework to paid crowdsourcing platforms, the findings suggest that the translators’ well-being and respect for their autonomy are undermined by platforms in several ways, while clients stand to gain from their use.

Senior Lecturer Ausschreibung (1822) hier geht´s zur Ausschreibung:
22/12/2023

Senior Lecturer Ausschreibung (1822) hier geht´s zur Ausschreibung:

Senior Lecturer (wissenschaftliche Lehre)

„SIM-Virtual Class“ mit dem Dolmetschdienst des EuropaparlamentsAm 06.11.2022 fand eine Online-Klasse mit Dolmetscher*in...
14/12/2023

„SIM-Virtual Class“ mit dem Dolmetschdienst des Europaparlaments

Am 06.11.2022 fand eine Online-Klasse mit Dolmetscher*innen aus Brüssel statt.
Auch in diesem Semester wurde der Antrag des ZTW auf eine Virtual Class mit der Generaldirektion LINC des europäischen Parlaments angenommen und Studierende des ZTW trafen am 06.11. von 10-13h online auf Dolmetscherinnen des Europaparlaments.
Fortgeschrittene Studierende des ZTW bekamen so die Möglichkeit, von zu Hause aus über die Remote-Plattform Interactio ihre Simultandolmetschfertigkeiten zu präsentieren. Die EU-Beamtinnen hielten live je eine Rede auf Englisch und auf Deutsch, die von je zwei Studentinnen simultan ins Deutsche bzw. ins Italienische gedolmetscht wurden. Anschließend bekamen die Dolmetscherinnen ein sehr ausführliches Feedback zu ihren Leistungen.
Nachdem einige der aktiven und passiven Teilnehmer*innen bald am ersten Teil des Akkreditierungstests der EU teilnehmen werden, war auch dieser Thema des Online-Treffens. Die Studierenden erhielten von den EU-Kolleginnen dafür wertvolle Tipps und Ratschläge.
Alle Infos zum Test, den im letzten Jahr erfreulicherweise zwei ZTW-Absolventinnen bestanden haben, finden Sie unter https://europa.eu/interpretation/freelance_de.html und jederzeit auch gern bei Karin Reithofer, der Verbindungsperson zwischen dem ZTW und den Dolmetschdiensten der EU.

Bericht und Organisation: Karin Reithofer
Foto: Twitter der GD LINC/Europaparlament

Adresse

Gymnasiumstrasse 50 A Wien
Wien
1190

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Zentrum für Translationswissenschaft erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen