Institut für Astrophysik - Universitätssternwarte

Institut für Astrophysik - Universitätssternwarte 1883 von Franz Joseph I. eröffnet ist die Sternwarte auch heute die größte astron. Forschungsprojekten der erd- und weltraumgestützten Astronomie.

Forschungs- und Ausbildungsinstitution Österreichs und "Heimatbasis" für eine Vielzahl von int. eröffnet ist die Sternwarte bzw. das Institut für Astrophysik auch heute die größte astronomische Forschungs- und Ausbildungsinstitution Österreichs und "Heimatbasis" für eine Vielzahl von int.

🌟Möchtest du, dass ein Asteroid deinen Namen trägt? Zwei unserer Forschenden, Elke Pilat-Lohinger und Rudolf Dvorak, hab...
26/08/2026

🌟Möchtest du, dass ein Asteroid deinen Namen trägt? Zwei unserer Forschenden, Elke Pilat-Lohinger und Rudolf Dvorak, haben jeweils einen nach ihnen benannten Asteroiden. Das ist eine Anerkennung für ihre Beiträge zur Erforschung kleiner Himmelskörper im Sonnensystem.

  verpasst? ☀️In Teilen Europas konnte man am 12. August eine totale Sonnenfinsternis miterleben. Das außergewöhnliche E...
21/08/2026

verpasst? ☀️
In Teilen Europas konnte man am 12. August eine totale Sonnenfinsternis miterleben. Das außergewöhnliche Ereignis wurde mit großer Spannung erwartet. Die eindrucksvollen Bilder zum Nachschauen: ⤵️
https://astro.univie.ac.at/latest/sonnenfinsternis
© 1: Baláž, 2: Granabetter, 3: Hahn, 4: Kerschbaum, 5: Caldú, 6: Brink, 7: Hutschenreuter, 8: Uttenhaler

12/08/2026

"Es gibt Dinge, die man fünfzig Jahre weiß, und im einundfünfzigsten erstaunt man über die Schwere und Furchtbarkeit ihres Inhaltes. So ist es mir mit der totalen Sonnenfinsternis ergangen, die wir in Wien am 8. Juli 1842 in den frühestens Morgenstunden bei dem günstigsten Himmel erlebten. Da ich die Sache recht schön auf dem Papiere durch eine Zeichnung und Rechnung darstellen kann und da ich wußte, um so und so viel Uhr trete der Mond unter der Sonne weg und die Erde schneide ein Stück seines kegelförmigen Schattens ab, welches dann wegen des Fortschreitens des Mondes in seiner Bahn und wegen der Achsendrehung der Erde einen schwarzen Streifen über ihre Kugel ziehe, was man dann an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten in der Art sieht, daß eine schwarze Scheibe in die Sonne zu rücken scheint, von ihr immer mehr und mehr wegnimmt bis nur eine schmale Sichel übrigbleibt und endlich auch die verschwindet - auf Erden wird es da immer finsterer und finsterer, bis wieder am anderen Ende die Sonnensichel erscheint und wächst und das Licht auf Erden nach und nach wieder zum vollen Tage anschwillt - dies alles wußte ich voraus, und zwar so gut, daß ich eine totale Sonnenfinsternis im voraus so treu beschreiben zu können vermeinte, als hätte ich sie bereits gesehen. Aber da sie nun wirklich eintraf, da ich auf einer Warte hoch über der ganzen Stadt stand und die Erscheinung mit eigenen Augen anblickte, da geschahen freilich ganz andere Dinge, an die ich weder wachend noch träumend gedacht hätte und an die keiner denkt, der das Wunder nicht gesehen. - Nie und nie in meinem ganzen Leben war ich so erschüttert, von Schauer und Erhabenheit so erschüttert, wie in diesen zwei Minuten - es war nicht anders, als hätte Gott auf einmal ein deutliches Wort gesprochen, und ich hätte es verstanden. Ich stieg von der Warte herab, wie vor tausend und tausend Jahren etwa Moses von dem brennenden Berge herabgestiegen sein mochte, verwirrten und betäubten Herzens."
Adalbert Stifter, Die Sonnenfinsternis am 8. Juli 1842

Die Universität Wien und das Institut für Astrophysik trauert um Univ.-Prof. Dr. Hans Michael Maitzen (28. März 1943 – 1...
22/07/2026

Die Universität Wien und das Institut für Astrophysik trauert um Univ.-Prof. Dr. Hans Michael Maitzen (28. März 1943 – 14 Juli 2026) , einen international hoch angesehenen Astronomen, engagierten Hochschullehrer und prägenden Gestalter der österreichischen Astrophysik. Mit seinem Tod verliert die Universität einen Wissenschaftler von außergewöhnlicher fachlicher Exzellenz, dessen Wirken weit über die Grenzen Österreichs hinaus Anerkennung fand und dessen Einsatz die Entwicklung der Astronomie in unserem Land nachhaltig beeinflusst hat. (Bild Stella Maitzen)

Verpassen Sie nicht den letzten Vortrag des Semesters vor den Sommerferien! Erfahren Sie mehr über die Sterngruppen in u...
08/06/2026

Verpassen Sie nicht den letzten Vortrag des Semesters vor den Sommerferien! Erfahren Sie mehr über die Sterngruppen in unserer Galaxie und über das akademische Leben.

26/05/2026
Die ESA/CSA Raumsonde Smile startete erfolgreich am 19. Mai 2026 um 5:52 Uhr MESZ mit einer Vega-C-Rakete vom europäisch...
19/05/2026

Die ESA/CSA Raumsonde Smile startete erfolgreich am 19. Mai 2026 um 5:52 Uhr MESZ mit einer Vega-C-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana. Der Start markiert den Beginn einer ehrgeizigen Mission, um Sonnenstürme, geomagnetische Stürme und die Wissenschaft des Weltraumwetters besser zu verstehen. An Bord dabei ist das Röntgenteleskop SXI für dessen Steuercomputer (vom Grazer IWF) die Software am Institut für Astrophysik der Universität Wien entwickelt wurde. Wir freuen uns schon auf die einzigartigen Beobachtungsdaten für unsere Arbeitsgruppen. (Bild: ESA)

Unglaublich, aber wahr. Astronomische Beobachtungen aus der Antarktis! Verpassen Sie nicht diesen Vortrag eines der Teil...
04/05/2026

Unglaublich, aber wahr. Astronomische Beobachtungen aus der Antarktis! Verpassen Sie nicht diesen Vortrag eines der Teilnehmer dieser Expeditionen!

22/04/2026

🥳🥳Nur noch zwei Tage! Sie werden es nicht bereuen, uns in der Sternwarte besucht zu haben!

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