Interuniversitäres Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek

Interuniversitäres Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek Das IFN Elfriede Jelinek ist ein gemeinsames Zentrum der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

03/09/2026

Grüße aus dem Österreichischen Kulturforum New York City!

Nächste Woche ist es soweit: Der Jelinek-Tag im Österreichsichen Kulturforum New York findet am 10. September statt.

Der „Jelinek-Tag“ in New York rückt das Theater als Ort ästhetischer und politischer Intervention gegen demokratiefeindliche Entwicklungen in den Mittelpunkt. Im Dialog mit Jelineks Werk wird analysiert, wie Frauen* im internationalen Theater Strategien des Widerstands gegen patriarchale und autoritäre Strukturen entwickeln. Dabei werden Formen performativer Gegenöffentlichkeit und emanzipatorischer Präsenz im Spannungsfeld von Kunst und Demokratie diskutiert.

Wissenschaftler*innen und Künstler*innen aus Japan, Österreich, Polen und den USA treten in Keynotes, Gesprächen und einem Abendprogramm zu Elfriede Jelineks und Olga Neuwirths neuer Oper Monster’s Paradise in Austausch und beleuchten Jelineks Bedeutung für aktuelle Debatten um Demokratie und Theater.

Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung wird zusätzlich per Livestream übertragen.
Link zum Livestream: univienna.zoom.us/j/67141467695
Kenncode: jelinek

Pia Janke, Leiterin des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, sprach in „Kultur heute“ vom 31. August 2026 über den gerin...
01/09/2026

Pia Janke, Leiterin des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, sprach in „Kultur heute“ vom 31. August 2026 über den geringen Anteil von Autorinnen und Komponistinnen bei den Salzburger Festspielen und die dahinterliegenden Machtstrukturen. Sie erklärte, was sich bei Programmauswahl und Bewertung von Kunst ändern müsste und ob eine Quote helfen könnte. Auch die Festspiel Academy wurde im Rahmen der Sendung vorgestellt.

Link zu Sendung:
https://on.orf.at/video/14337304/16146843/festspielakademie-mehr-frauen-auf-die-buehne
https://on.orf.at/video/14337304/16146844/janke-frauen-vor-allem-in-nebenspaten-praesent

Pia Janke, Leiterin des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, war zu Gast in der Podcast-Serie „Kunst im Gespräch“. Dort ...
31/08/2026

Pia Janke, Leiterin des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, war zu Gast in der Podcast-Serie „Kunst im Gespräch“.
Dort spricht sie über Elfriede Jelineks letztes Stück „Unter Tieren“, das bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde und Ausgangspunkt der Festspiel Academy „FRAUEN*.FESTSPIEL.PRÄSENZ“ war. Weiter erzählt sie über die internationale Veranstaltungsreihe WELT.AUTORIN.JELINEK, die anlässlich Elfriede Jelineks 80. Geburtstag in Wien, Paris, Warschau, New York, Saõ Paulo und Tokio durchgeführt wird.

Link zum Podcast:
https://wissensart.at/2026/08/elfriede-jelinek-nobelpreistraegerin-unter-tieren/

Das Interuniversitäre Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek der Universität Wien und der MUK und das Elfriede Jelinek-Fors...
20/08/2026

Das Interuniversitäre Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek der Universität Wien und der MUK und das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum organisieren im Rahmen ihrer Internationalen Veranstaltungsreihe WELT.AUTORIN.JELINEK am 10.9.2026 den „Jelinek-Tag“ in New York mit dem Titel „THEATER & DEMOKRATIE“.

Der „Jelinek-Tag“ findet im Österreichischen Kulturforum New York statt.

Die Internationale Veranstaltungsreihe WELT.AUTORIN.JELINEK, die aus Anlass von Elfriede Jelineks 80. Geburtstag stattfindet und aus sieben „Jelinek-Tagen“ im globalen Raum besteht, befasst sich mit Elfriede Jelinek als „Weltautorin“, die die aktuellen globalen antidemokratischen Entwicklungen mit Fokus auf die Position von Frauen* analysiert und deren Analysen weltweit wahrgenommen werden.
Mit internationalen Wissenschaftler*innen, Übersetzer*innen und Künstler*innen wird aufgezeigt, wie Jelineks Werke weltweit Wirkungskraft haben, wie sie Frauen* global bestärken und wie die jeweilige politische Situation in Hinblick auf Frauen* mit jener der anderen am Schwerpunkt beteiligten Ländern vergleichbar ist.

Der „Jelinek-Tag“ in New York rückt das Theater als Ort ästhetischer und politischer Intervention gegen demokratiefeindliche Entwicklungen in den Mittelpunkt. Im Dialog mit Jelineks Werk wird analysiert, wie Frauen* im internationalen Theater Strategien des Widerstands gegen patriarchale und autoritäre Strukturen entwickeln. Dabei werden Formen performativer Gegenöffentlichkeit und emanzipatorischer Präsenz im Spannungsfeld von Kunst und Demokratie diskutiert.
Wissenschaftler*innen und Künstler*innen aus Japan, Österreich, Polen und den USA treten in Keynotes, Gesprächen und einem Abendprogramm zu Elfriede Jelineks und Olga Neuwirths neuer Oper „Monster’s Paradise“ in Austausch und beleuchten Jelineks Bedeutung für aktuelle Debatten um Demokratie und Theater.

Mit:
Anke Charton, Karoline Exner, Gitta Honegger, Peter Höyng, Britta Kallin, Susanne Keppler-Schlesinger, Barbara Kosta, Margarete Lamb-Faffelberger, Tobias Kratzer, Artur Pełka, Christian Schenkermayr, Paulina Schmid-Schutti, Chiaki Soma

Die Veranstaltungsreihe wird von der Sektion für Internationale Kulturangelegenheiten des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten unterstützt.

WELT.AUTORIN.JELINEK
THEATER & DEMOKRATIE
Österreichisches Kulturforum New York
11 East 52nd Street, NY 10022
10.9.2026, 17 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Begrenzte Platzzahl, Anmeldung unter https://acfny.org/events/ erforderlich.

Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen. Link zum Livestream: https://univienna.zoom.us/j/67141467695?pwd=YfJuM4OPjzqRWRveBF0r8dLLVnhbIV.1
Kenncode: jelinek

Nähere Informationen sowie das detaillierte Programm:
https://ifvjelinek.at/veranstaltungen/weltautorinjelinek-theater-demokratie/

Anbei der Folder des „Jelinek-Tags“ in New York als pdf.

Kontakt:
Interuniversitäres Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek
der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
Hofburg, Batthyanystiege
1010 Wien
T: +43-1-4277-42238
[email protected]
https://ifvjelinek.at/

Rückblick auf die Festspiel Academy 2026Zwei Tage voller Gespräche, Analysen, künstlerischer Perspektiven und gemeinsame...
19/08/2026

Rückblick auf die Festspiel Academy 2026

Zwei Tage voller Gespräche, Analysen, künstlerischer Perspektiven und gemeinsamer Diskussionen liegen hinter uns: Im Rahmen des Forschungsprojekts „FRAUEN*.FESTSPIELE.SALZBURG“ widmete sich die Festspiel Academy 2026 der Präsenz und Abwesenheit von Autorinnen und Komponistinnen bei den Salzburger Festspielen und damit Fragen nach Kanonbildung, Programmpolitik, Machtstrukturen, Repräsentation und möglichen Veränderungen.

In Vorträgen, Laboren, Gesprächen und künstlerischen Beiträgen wurden historische Leerstellen sichtbar gemacht, gegenwärtige Dynamiken diskutiert und Perspektiven für eine vielfältigere und genderbewusstere Festspielkultur entwickelt. Ausgangspunkt und wichtiger Bezugspunkt war dabei auch die Uraufführung von Elfriede Jelineks "Unter Tieren".

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Mitwirkenden, Kooperationspartner*innen und Unterstützer*innen, die die Festspiel Academy 2026 mit ihren Perspektiven, ihrem Wissen und ihrem Engagement geprägt haben. Ebenso danken wir unserem Publikum für das große Interesse, die Aufmerksamkeit und die vielen anregenden Gespräche und Diskussionen.

Mit einigen Bildern blicken wir zurück auf zwei intensive Tage in Salzburg und Hallein – und auf viele Impulse, die über die Academy hinaus weiterwirken werden.

Konzeption und Organisation: Pia Janke, Paulina Schmid-Schutti

🎧 Neue Podcast-Folge: Festspiel Academy 2026 bei „MusicaFemina“Wie können sich die Salzburger Festspiele verändern – in ...
13/08/2026

🎧 Neue Podcast-Folge: Festspiel Academy 2026 bei „MusicaFemina“

Wie können sich die Salzburger Festspiele verändern – in ihren Formaten, Inhalten und personellen Strukturen? Welche Rolle spielen dabei Qualität, Repräsentation und eine genderbalancierte Kulturszene?

Darüber spricht unsere Leiterin Pia Janke mit Irene Suchy im Podcast „MusicaFemina“. Im Gespräch geht es um die zweite Festspiel Academy "FRAUEN*.FESTSPIEL.PRÄSENZ", um aktuelle kulturpolitische Entwicklungen und um die Frage, welche Veränderungen für eine vielfältigere Festspielkultur notwendig sind.

Passend dazu findet am kommenden Wochenende, vom 15.–16. August, die Festspiel Academy 2026 in Salzburg statt. Sie widmet sich in diesem Jahr insbesondere Autorinnen und Komponistinnen bei den Salzburger Festspielen.

Jetzt das Gespräch mit Pia Janke bei "MusicaFemina" hören:
https://www.buzzsprout.com/1913831/episodes/19635497

97,7 Prozent der bei den Salzburger Festspielen von 1920 bis 2026 aufgeführten Werke stammen von Männern, lediglich 2,3 ...
28/07/2026

97,7 Prozent der bei den Salzburger Festspielen von 1920 bis 2026 aufgeführten Werke stammen von Männern, lediglich 2,3 Prozent von Frauen. Dieses Recherche-Ergebnis des Interuniversitären Forschungsnetzwerks Elfriede Jelinek bildet den Ausgangspunkt der Festspiel Academy 2026 „FRAUEN*.FESTSPIEL.PRÄSENZ. Autorinnen und Komponistinnen“, die am 15. und 16. August 2026 in Kooperation mit dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum, der Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg stattfindet.

Die Festspiel Academy 2026 fragt nach Autorinnen und Komponistinnen bei den Salzburger Festspielen, nach Uraufführungen, Werken und Schwerpunkten.
Mit der zeitlichen Nähe zur Uraufführung von Jelineks Unter Tieren (am 16.8. auf der Perner-Insel, Hallein) versteht sich die Festspiel Academy als wissenschaftliches Forum und diskursiver Resonanzraum: Sie nimmt die Jelinek-Uraufführung zum Anlass, die Position von Autorinnen und Komponistinnen bei den Salzburger Festspielen aus historischer und aktueller Perspektive zu beleuchten und Fragen nach Kanonbildung, Autor*innenschaft, Programmpolitik, Machtstrukturen und kulturpolitischen Rahmenbedingungen zu diskutieren.
Die Aufarbeitung der An- und Abwesenheit von Autorinnen und Komponistinnen bei den Festspielen, die Auseinandersetzung mit neuen genderbewussten Werken, Projekten und Formaten soll den Blick auf gegenwärtige Dynamiken und zukünftige Potenziale lenken. In Vorträgen, Laboren, Gesprächen und künstlerischen Manifesten werden Visionen für Transformationen entwickelt und Impulse gegeben für nachhaltige Veränderungen.

An der Festspiel Academy wirken zahlreiche renommierte Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Expert*innen mit, u.a. die ehemalige Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler, der Galerist Thaddaus Ropac, die Autorinnen Julya Rabinowich und Sophie Reyer, die Komponist*innen Angélica Castelló, Johannes Maria Staud und Julia Purgina, die Regisseur*innen Nicolas Stemann, Jossi Wieler und Amélie Niermeyer, der Intendant der Wiener Festwochen Milo Rau, die Rektorin der Universität Mozarteum Salzburg Constanze Wimmer, die Vizerektorin für Forschung der Universität Salzburg Jutta Horejs-Höck u.v.a.m.
Die Schauspielerin Sylvie Rohrer wird Texte von Elfriede Jelinek lesen.

Nähere Informationen sowie das detaillierte Programm:
https://ifvjelinek.at/veranstaltungen/festspiel-academy-2026-frauenfestspielpraesenz-autorinnen-und-komponistinnen/

Anbei der Folder der Festspiel Academy als pdf.

Bereits im Vorfeld der Festspiel Academy laden wir alle herzlich ein, sich an unserer MACHT MIT!-Aktion „FRAUEN*.FESTSPIEL.STIMMEN“ zu beteiligen.
Vom 14. Juli bis 10. August 2026 entsteht ein gemeinsamer Denk- und Diskussionsraum, der Sichtbarkeit schafft, Leerstellen benennt und Impulse für die Zukunft der Salzburger Festspiele formuliert. Gesucht sind persönliche Beobachtungen, Erfahrungen, kritische Perspektiven, konkrete Vorschläge und visionäre Ideen zur Präsenz von Frauen* bei den Salzburger Festspielen.
Jede Stimme zählt – als Beitrag zu mehr Repräsentation, Gleichstellung und künstlerischer Vielfalt. Die Beiträge werden bei der Festspiel Academy aufgegriffen und fließen in die Diskussionen der Veranstaltung ein.
Hier können alle mitmachen: https://www.frauen-festspiele.at/macht-mit/

Festspiel Academy 2026
FRAUEN*.FESTSPIEL.PRÄSENZ. Autorinnen und Komponistinnen
Universität Salzburg, Bibliotheksaula, Hofstallgasse 2-4, 5020 Salzburg
Konzertsaal Schloss Frohnburg, Hellbrunner Allee 53, 5020 Salzburg
Stadtkino & Theater Hallein, Kuffergasse 2, 5400 Hallein
15.-16.8., 10 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Festspiel Academy ist Teil des Forschungsprojekts „FRAUEN*.FESTSPIELE.SALZBURG“, das das Interuniversitäre Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek mit zahlreichen Kooperationspartner*innen aus Wissenschaft und Kunst durchführt. Anspruch ist es, die (Nicht-)Präsenz von Frauen* bei den Salzburger Festspielen aufzuarbeiten, patriarchalisch geprägte Strukturen, Diskriminierungs- und Ausschlussmechanismen transparent zu machen sowie ästhetische Strategien, mit denen tradierte Frauenbilder in Festspiel-Aufführungen bestätigt oder befragt wurden, zu analysieren.

Kontakt:
Interuniversitäres Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek
der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
Hofburg, Batthyanystiege
1010 Wien
T: +43-1-4277-42238
[email protected]
https://ifvjelinek.at/

Ein Rückblick auf den „Jelinek-Tag“ WELT.AUTORIN.JELINEK – SPRACHE & DEMOKRATIE, der am 19. Juni 2026 im Österreichische...
22/06/2026

Ein Rückblick auf den „Jelinek-Tag“ WELT.AUTORIN.JELINEK – SPRACHE & DEMOKRATIE, der am 19. Juni 2026 im Österreichischen Kulturforum Warschau stattfand. Im Rahmen der internationalen Veranstaltungsreihe zu Elfriede Jelineks 80. Geburtstag widmete sich der Tag der Frage, wie Sprache, Macht und Demokratie in Jelineks Werk verhandelt werden, und welche Aktualität ihre literarische Sprachkritik angesichts autoritärer, nationalistischer und antifeministischer Diskurse weltweit besitzt.

In Keynotes, Gesprächen, internationalen Videobeiträgen, Übersetzungsperspektiven sowie einer dialogischen Lesung mit Sylwia Chutnik und Raphaela Edelbauer wurde Jelineks Bedeutung als Weltautorin aus wissenschaftlicher, künstlerischer und kulturpolitischer Perspektive beleuchtet. Besonders im Fokus standen Sprache als Ort kritischer Gegenöffentlichkeit, feministische Selbstermächtigung und die globale Resonanz von Jelineks Werk.

Unser herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden, Moderator*innen, Autorinnen, Übersetzer*innen, Wissenschaftler*innen, den beteiligten Österreich-Bibliotheken, dem Österreichischen Kulturforum Warschau sowie allen Kooperationspartner*innen und Unterstützer*innen, die diesen vielstimmigen und inspirierenden Austausch ermöglicht haben.

19/06/2026

Gestern im Ö1-Kulturjournal

"Pia Janke ist Leiterin des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums. Anlässlich des neuen Werks „Unter Tieren“ hat Judith Hoffmann mit ihr über den neuen Text und Elfriede Jelinek gesprochen."

Gestaltung: Judith Hoffmann

Adresse

Hofburg, Batthyanystiege
Wien
1010

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Interuniversitäres Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Universität Kontaktieren

Nachricht an Interuniversitäres Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek senden:

Verknüpfungen

Teilen