12/06/2026
🚨 Am kommenden Sonntag, 14. Juni, gehen in Brüssel tausende Menschen unter dem Motto „Welfare, not Warfare“ auf die Straße.
Und das aus gutem Grund: Während uns Politik und Militärlobbys als Sicherheit verkaufen, zeigt unser neuer Artikel (aus: International - Die Zeitschrift für internationale Politik), was dabei systematisch ausgeblendet wird: heizt nicht nur Konflikte an – sondern auch die . Genau darum wird der Protest in Brüssel zur klimapolitischen Frage.
Das Militär ist einer der größten, am wenigsten transparenten Klimakiller weltweit. Laut den im Beitrag von Max Hollweg (Attac Österreich) zitierten Schätzungen verursachte das 2025 rund 4,3 Milliarden Tonnen CO₂-Äquivalent – etwa acht Prozent der globalen . Trotzdem verschwinden diese Zahlen oft hinter dem Vorwand der „nationalen Sicherheit“ aus den offiziellen Bilanzen.
Gleichzeitig drehen , und auch die Aufrüstungsspirale immer weiter. Milliarden fließen in Kampfjets, Panzer und Drohnen – während beim , in der Pflege oder bei internationaler Solidarität gekürzt wird. Das ist kein Nebenschauplatz. Es ist eine politische Entscheidung darüber, wofür Geld da ist – und wofür angeblich nicht.
Besonders bitter: , fossile Abhängigkeit und soziale Unsicherheit verstärken sich gegenseitig. Wenn Öl- und Gaskrisen eskalieren, zahlen die Rechnung am Ende jene, die am wenigsten für die Krise können – vor allem Menschen im Globalen Süden. Und während dort die Folgen der immer brutaler werden, werden ausgerechnet Mittel für und Klimaanpassung gekürzt.
💬 Die zentrale Frage ist also nicht, ob wir uns Aufrüstung leisten können.
Die Frage ist: Wie lange können wir sie uns gesellschaftlich, sozial und klimapolitisch noch leisten?
👉 Lies jetzt den vollständigen Artikel:
https://www.unsere-zeitung.at/2026/06/12/wettruesten-oel-und-die-klimakrise/
Was denkst du: Braucht es endlich mehr Geld für Klima und Soziales statt für Waffen? Schreib’s in die Kommentare und teile den Beitrag, wenn mehr Menschen darüber sprechen sollten.