Musik Akademie Basel

Musik Akademie Basel Seit über 150 Jahren das führende Kompetenzzentrum für musikalische Ausbildung auf allen Stufen.

Ein breit gefasstes Angebot in Lehre, Forschung und Weiterbildung von Alter bis Neuer Musik, Elektronische Musik, Jazz und Pop. Die auf das Jahr 1867 zurückgehende Musik Akademie Basel ist eine international führende Institution für musikalische Aus- und Weiterbildung auf allen Stufen. Der Erfolg gründet auf Werten, die in der humanistischen und kulturellen Tradition der Stadt Basel mit ihrem über

aus reichen Musik- und Kulturleben begründet sind.Sie bietet ein inspirierendes Umfeld für Schüler und angehende Berufsmusiker, zieht renommierte Interpreten, Forscher und Lehrende aus aller Welt an, welche die Exzellenz des Angebots sichern und zur weltweiten Ausstrahlung der Musik Akademie Basel beitragen. Darüber hinaus führt die Musik Akademie Basel weitere Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen, wie die Freien Kurse, das Elektronische Studio Basel sowie das Studio für Musik der Kulturen. Die hervorragend ausgestattet Vera Oeri-Bibliothek der Musik Akademie Basel bildet den geistig-geselligen Nervenpunkt des Campus. Die Geschichte der Musik Akademie Basel ist geprägt von wegweisenden privaten Initiativen und dem politischen Willen, diese im Rahmen des öffentlichen Bildungsauftrags weiter zu entwickeln. Mit der Zusammenführung der Musikschulen, der Hochschule für Musik mit der 1933 gegründeten Schola Cantorum Basiliensis legte 1954 Paul Sacher den Grundstein für die Musik Akademie Basel. Seit 2008 bilden die Hochschule für Musik und die Schola Cantorum Basiliensis – Hochschule für Alte Musik den Fachbereich Musikhochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz. Auf dem „Campus der kurzen Wege“ werden die Vorteile des zukunftsweisenden Konzepts der Gesamt-Akademie für die hohe Qualität von Unterweisung, Forschung und Veranstaltungen wirksam: Querbezüge und Synergien zwischen den einzelnen Schulen zum Vorteil der Dozierenden, Schülern und Studierenden, tagtäglicher fachlicher und kultureller Austausch sowie prägende Begegnungen von Menschen verschiedenster Herkunft und Altersstufen.

✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨Heute mit Ruben Hudnik, Horn (Klasse Christian Lampert)« At 18, Strauss wrote this ...
01/06/2026

✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨
Heute mit Ruben Hudnik, Horn (Klasse Christian Lampert)

« At 18, Strauss wrote this concerto for his father, Franz, a famous horn player at the time. The music, however, turned out to be so demanding that Franz found it too "dangerous" to perform – a fact confirmed in a letter from Richard’s sister to Dennis Brain. This shows a young Strauss respecting what came before him and pushing it into something entirely new.
To me, this concerto is the story of a hero standing bravely against the challenges life brings. In moments when his future seems unsure and the hero's dreams completely out of reach, this music captures the blind, youthful hope he needs. The fanfares represent the immense will necessary to realise something that for now is only an idea in one's mind. Strauss reminds me that even when life feels impossible, stubborn is what allows us to rise to the challenge and turn a struggle into something new and magnificent.»

Ruben spielt HEUTE um 19.30 Uhr das Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 Es-Dur von Richard Strauss

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✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨Heute mit Tilman Sandvoss, Viola (Klasse Silvia Simionescu)«Bohuslav Martinů compos...
31/05/2026

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Heute mit Tilman Sandvoss, Viola (Klasse Silvia Simionescu)

«Bohuslav Martinů composed the Rhapsody-Concerto for Viola and Orchestra during the years of 1952–53 in the United States. It was written for Jascha Veissi and premiered in 1953 with the Cleveland Orchestra, the European premiere occurred later the same year in Geneva. Martinů gives homage to his Bohemian root through his deeply human lines, folk-inspired rhythms, melodies and harmony. I eagerly look forward to performing this wonderful work with the Sinfonieorchester Basel.»

Tilman spielt am 4. Juni 2026 Bohuslav Martinůs Rhapsody-Concerto für Viola und
Orchester.

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✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT  ✨Heute mit Raísa Ierone, Sopran (Klasse Tanja Ariane Baumgartner)«Die Kantate Arian...
30/05/2026

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Heute mit Raísa Ierone, Sopran (Klasse Tanja Ariane Baumgartner)

«Die Kantate Arianna a Naxos von Joseph Haydn berührt mich durch ihre aussergewöhnliche dramatische Intensität und intime Ausdruckskraft. In diesem Werk scheint jede Phrase Ariannas innere Zerrissenheit und Verlassenheit unmittelbar hörbar zu machen. Jedes Mal, wenn ich mich mit dieser Musik beschäftige, eröffnet sich eine neue emotionale Nuance, die das Werk für mich immer wieder zu einem eindrucksvollen Erlebnis macht..»

Raísa singt am 1. Juni 2026 Arianna a Naxos. Kantate für Sopran und Cembalo von Joseph Haydn.

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✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨Heute mit Perasathe Kahasatian, Saxophon (Klasse Marcus Weiss)«Ibert’s Concertino d...
29/05/2026

✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨
Heute mit Perasathe Kahasatian, Saxophon (Klasse Marcus Weiss)

«Ibert’s Concertino da camera is a piece that never lets you settle. It has this sharp French wit running through it, but underneath there’s something almost anxious, a jazzy restlessness that keeps pushing forward. Written for Rascher in 1935, it asks the saxophonist to be lyrical one second and ferocious the next. I find that tension completely addictive.»

Perasathe spielt am 1. Juni 2026 das Concertino da camera für Altsaxophon und elf Instrumente von Jacques Ibert.

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sax # JacquesIbert

✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨Heute mit Elias Kobi, Kontrabass (Klasse Roman Patkoló)"Dieses Konzert ist für den ...
27/05/2026

✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨
Heute mit Elias Kobi, Kontrabass (Klasse Roman Patkoló)
"Dieses Konzert ist für den Kontrabass wie ein Gesang"

"Ich wähle Bottesinis Kontrabasskonzert h-Moll, weil es ein zentrales Virtuosenwerk des romantischen Kontrabass-Repertoires ist und hohe technische wie musikalische Anforderungen exemplarisch vereint. Das Werk erlaubt mir, sowohl virtuose Spieltechnik als auch kantablen Ausdruck und stilistische Reife überzeugend zu präsentieren."

Du möchtest mehr über Elias Kobi erfahren?
➡️ Die FHNW stellt ihn in einem News-Artikel vor! https://shorturl.at/4aItG
➡️ Komm am Montag, 1. Juni 2026 ins Konzert! Elias spielt mit dem Kammerorchester Basel das Konzert für Kontrabass und Orchester Nr. 2 h-Moll von Giovanni Bottesini.

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Foto: Priska Ketterer
ch

💐 Congratulations! 💐Heute Abend findet eines der Final-Konzerte des Concours Reine Elisabeth mit unserem Studenten Ivan ...
26/05/2026

💐 Congratulations! 💐

Heute Abend findet eines der Final-Konzerte des Concours Reine Elisabeth mit unserem Studenten Ivan Sendetzki (MASP Solist:in, Klasse Danjulo Ish*tzaka) statt. Wir drücken ihm die Daumen!
Das Konzert sowie alle vergangenen Konzerte können auf der Website live verfolgt / nachgeschaut werden.

Ausserdem gratulieren wir Juaxun Yao (MA Performance, Klasse Danjulo Ish*tzaka), die es ins Halbfinale des Concours geschafft hat. Eine fantastische Leistung!
Der Wettbewerb in Brüssel zählt zu den renommiertesten seiner Art.

✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨Heute mit Francesco Granata, Klavier (Klasse Claudio Martínez Mehner)«Rachmaninov’s...
19/05/2026

✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨
Heute mit Francesco Granata, Klavier (Klasse Claudio Martínez Mehner)

«Rachmaninov’s “Rhapsody on a Theme by Paganini” has been one of my dream-pieces since I was a child. Perhaps even more than in the concerti, the composer creates here a unique constant conversation between the piano and the orchestra, in a sort of very big-scale chamber music context. The variety, the technical and musical challenges, the quotes of the Dies Irae, some creative genius ideas by the composer, such as starting the piece with a variation before the Theme is presented, or the inversion of the Paganini Theme in variation 18, transforming it into one of the most inspired and lyrical pieces of music by Rachmaninov, are just few of the many reasons why I consider the Rhapsody a very special and exciting piece of music.»
Francesco spielt morgen, 20. Mai 2026, Sergej Rachmaninows Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester.

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✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨Heute mit Jonathan Romana, Trompete (Klasse Klaus Schuhwerk)«I selected Aleksandra ...
17/05/2026

✨SCHLUSSKONZERTE 2026 – VORGESTELLT ✨
Heute mit Jonathan Romana, Trompete (Klasse Klaus Schuhwerk)

«I selected Aleksandra Pakhmutova’s Trumpet Concerto (2nd edition, revised 1978 from the 1955 original) for its wonderful balance of lyrical melodies and virtuosic trumpet writing. Written in E-flat minor as a single continuous movement during her time at the Moscow Conservatory, it draws inspiration from earlier Romantic and 20th-century styles, featuring long, expressive themes and dynamic contrasts. Premiered in 1956 by trumpeter Ivan Pavlov, the piece gained wider attention in the late 1970s thanks to Timofei Doksh*tzer’s advocacy, which led Pakhmutova to refine the orchestration and create a new piano reduction for better accessibility. What captivates me is its emotional versatility: tender, singing Adagio-like sections alternate with lively, energetic passages that showcase the trumpet’s full range—from poetic introspection to brilliant, heroic flair. It’s a demanding yet highly rewarding work that highlights the instrument’s expressive potential and remains a standout in the 20th-century trumpet repertoire.»

Jonathan spielt am 20. Mai 2026 das Konzert für Trompete und Orchester von Alexandra Pachmutowa.
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🎶💥 Gender Balance Action Screen💥🎶 Die nächsten Porträts im Mai widmen sich den Komponistinnen Fátima Miranda und Kinshi ...
13/05/2026

🎶💥 Gender Balance Action Screen💥🎶

Die nächsten Porträts im Mai widmen sich den Komponistinnen Fátima Miranda und Kinshi Tsuruta.

19.5.2026, Fátima Miranda
26.5.2026, Kinshi Tsuruta

Jeweils um 14 Uhr
Campus Musik-Akademie Basel, Cafeteria

Fátima Miranda lebt als Komponistin, Vokalistin und Forscherin in Madrid. Aus einer ethno-minimalistischen Sensibilität heraus, kehrt sie seit 1985 der Tyrannei des Wohlklangs in Gesang und Wort den Rücken und stürzt sich furchtlos in den Wald der mündlichen Überlieferungen. Da sie bequeme Stereotypen ablehnt, kombiniert sie Techniken aus asiatischen und westlichen Gesangstraditionen mit eigenen Erfindungen und behandelt die Stimme als ein in den Körper eingebautes Blas- und Schlaginstrument. Dies hat es ihr ermöglicht, einen Tonumfang von mehr als vier Oktaven zu entwickeln, den sie nutzt, um ein innovatives Repertoire zu schaffen, das die Grenzen zwischen Gesang, Poesie, Theater, Komposition, Improvisation und Interpretation auflöst.

Kinshi Tsuruta – Im Jahr 1965 erhielt Tōru Takemitsu den Auftrag, die Filmmusik und die Soundeffekte für den Film «Kwaidan» unter der Regie von Masaki Kobayashi zu komponieren. In der dritten Episode des Films spielt die Hauptfigur, Hoichi, der Ohrlose, die Biwa. Um das Instrument besser zu verstehen und effektiv dafür zu komponieren, nahm Takemitsu Unterricht beim Vater des Schriftstellers Kunio Tsuji. Als Takemitsu später die Biwa in eine Kriegsszene einbauen wollte, bat er Tsuji, ihm eine Spielerin zu empfehlen. Tsuji erinnerte sich: «Vor dem Krieg gab es eine geniale Biwa-Spielerin, aber ich habe seitdem nichts mehr von ihr gehört. Sie ist ein echtes Genie und kann innovative Dinge tun.» Diese Musikerin war Kinshi Tsuruta (1911–1995). Tsuruta war eine der führenden Interpretinnen der Satsuma-Biwa und entwickelte später ihre eigene modifizierte Version des Instruments, wodurch sie dessen Tonumfang erweiterte und die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten ermöglichte. Ihre internationale Bekanntheit wuchs 1967 erheblich, als sie Takemitsus November Steps mit dem New York Philharmonic unter Seiji Ozawa zusammen mit dem Shakuhachi-Spieler Katsuya Yokoyama uraufführte.

🎶 News - David Lichtsteiner wird per Herbstsemester 2026 neuer Studiengangsleiter für die Studienrichtungen BA und MA Sc...
12/05/2026

🎶 News - David Lichtsteiner wird per Herbstsemester 2026 neuer Studiengangsleiter für die Studienrichtungen BA und MA Schulmusik, MA SP Chorleitung und MA SP Blasorchesterdirektion.

David Lichtsteiner ist Schulmusiker und Komponist mit umfassender pädagogischer Erfahrung. Er studierte Komposition bei Erik Oña in Basel sowie Schulmusik II. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Komposition und Arrangement für Konzert- und Theaterformate, insbesondere im Bereich Chormusik. Unterrichtstätigkeiten führten ihn an verschiedene Gymnasien und Pädagogische Hochschulen. Darüber hinaus wirkte er am Aufbau der Kompositionswerkstatt des Neuen Orchesters Basel und des Nordwestschweizer Schulmusiktags mit. Derzeit ist er an der Pädagogische Hochschule FHNW im Forschungsprojekt «Gymnasialer Musikunterricht als Spiegel einer praxisbasierten Didaktik» tätig und leitet gemeinsam mit Yana Bibb den CampusChor Muttenz mit rund 80 Studierenden.

✨ Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit und heissen David Lichtsteiner im Institut Klassik herzlich willkommen!

Adresse

Leonhardsstrasse 6
Basel
4051

Webseite

http://www.fhnw.ch/musikhochschulen

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