FG Osteuropa

FG Osteuropa Als Studierendenvertretung des Fachbereichs Osteuropa der Uni Basel sind wir für das Wohlergehen unserer Studis zuständig. Freiwillige willkommen!

Are you readyyyy??🔥🔥🔥SlavSem-Party HS23Freitag 22.12 ab 19 Uhr im Engelhofkeller, Nadelberg 4Dresscode: ADIDAS❤️🩷🩵🧡💛💚💜💙🖤
13/12/2023

Are you readyyyy??🔥🔥🔥SlavSem-Party HS23

Freitag 22.12 ab 19 Uhr im Engelhofkeller, Nadelberg 4

Dresscode: ADIDAS❤️🩷🩵🧡💛💚💜💙🖤

🔴POLYGLOSSIE🔴POESIE🔴POLEMIK🔴100 Jahre Osteuropa an der Universität BaselEin Tag🔴Workshop.Ausstellung.Filme.Lesung.Diskus...
26/10/2023

🔴POLYGLOSSIE🔴POESIE🔴POLEMIK🔴

100 Jahre Osteuropa an der Universität Basel

Ein Tag🔴
Workshop.Ausstellung.Filme.Lesung.Diskussion.Performance.Apéro.Disko.Konzert.Bar

Exkursion Festival Cinema Ritrovato: Montag, 26.6. 2023Das Programmpunkt "Russian Divas" war für unsere Abteilung selbst...
06/07/2023

Exkursion Festival Cinema Ritrovato: Montag, 26.6. 2023

Das Programmpunkt "Russian Divas" war für unsere Abteilung selbstverständlich von grossem Interesse.

In diesem Screening wurde die Schauspielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin Diane Karenne vorgestellt.

Als Nomadin der europäischen Filmindustrie hinterließ sie ihre Spuren in Italien, Deutschland und fand schließlich Ruhe in Frankreich. Ihre ikonische Darstellung in Volkoffs Casanova von 1927 sicherte ihr einen Platz in der Geschichte. So talentiert wie geheimnisvoll bleibt ihre Filmografie ein Rätsel, mit nur Fragmenten und einem einzigen erhaltenen Juwel, 'Miss Dorothy', in den Archiven der Cineteca Nazionale in Rom.

Mit widersprüchlichen Informationen über ihre Geburt und Identität pflegte Karenne Mythen um ihr Leben.

Doch inmitten des Nebels bleibt eine Wahrheit bestehen: Sie wurde zwischen 1891 und 1897 in Kiew, Ukraine, geboren.

1914 kam sie als Dina Alexandrovna Karen nach Italien und nahm später den Namen Nadezhda Belogorskaya (oder Belocorsca) für ihr
Mit dem Nachlassen ihrer Karriere führte sie ein zurückgezogenes Leben, heiratete den russischen Dichter Nikolay Otzup und nahm seinen Nachnamen an.

Diana Karenne, ein wahrhaftiges Rätsel des italienischen Stummfilms, für immer in unserer Vorstellung verewigt.

Am Screening wurden mehrere kurze Filme mit Diana Karenne in der Hauptrolle, darauf folgte der längere Stummfilm "Passione Tsigana" aus 1916.

Es war einer der berühmtesten Filme der "Turiner Schule", inszeniert und produziert von Ernesto Maria Pasquali, der über Nacht die unbekannte Dina Karen in den Filmstar Diana Karenne verwandelte (und wahrscheinlich auch den Vorschlag zur Änderung ihres Künstlernamens machte).
Der Film gilt als einer der erfolgreichsten Filme von 1916 und Meilenstein des italienischen Stummfilms. Zur Zeit seiner Veröffentlichung wurde ausführlich darüber berichtet, und einige Kinos zeigten ihn sogar noch bis 1920.
Die romantische, abenteuerliche und melodramatische Handlung dreht sich um ein Liebesdreieck zwischen dem Romnimädchen Agara (Diana Karenne), Baron Freiman (Giovanni Cimara) und dem Rom Aleko (Nello Carotenuto).

"Peter" (1934) ist eine musikalische Komödie aus Ungarn/Österreich. Der jüdische Exilfilm von Hermann Kosterlitz (später...
02/07/2023

"Peter" (1934) ist eine musikalische Komödie aus Ungarn/Österreich. Der jüdische Exilfilm von Hermann Kosterlitz (später Henry Koster) zeigt humorvoll wie die junge Eva Wild und ihr Grossvater nach der Ausweisung aus ihrer Wohnung versuchen an Geld zu kommen. Während einer zufälligen Begegnung mit einem Dieb wird Eva ihr letztes Kleid genommen. Zurückgelassen mit einem Anzug kleidet sich Eva fortan als Junge und versucht so, ihr Glück zu wenden.
In einer aufschlussreichen Gesprächsrunde ordnet die russische Filmwissenschaftlerin den Film in seinen historischen Kontext ein.
Anders als in Hollywood wird erst seit den letzten 10 Jahren vermehrt zu jüdischen Spuren im deutschsprachigen Kino geforscht – obwohl bekannterweise gut 50% der Filmschaffenden jüdisch waren.
Die zukunftweisende Erstkollaboration von Franziska Gaal und Koster bedient exemplarisch Themen der Vertreibung, Assimilation und Alterisierung. Es wird dabei inhaltlich stark Bezug genommen auf den emanzipatorische Stummfilm "Ich möchte kein Mann sein" (1918) von Ernst Lubitsch, in welchem der Akt des Cross-dressing ebenfalls die Handlung vorantreibt.

hat auch einen Podcast und einen Telegramkanal auf dem sie ihr Filmwissen teilt.

An dieser Stelle möchten wir auch der ganz herzlich für ihre Unterstützung danken!

Sonntag, 25.06.202310:00 DNEVNIK GLUMOVA/ LE BRASIEER ARDENT (1. Bild)Die Filme wurden mit Livemusik begleitet: Am Piano...
01/07/2023

Sonntag, 25.06.2023

10:00 DNEVNIK GLUMOVA/ LE BRASIEER ARDENT (1. Bild)
Die Filme wurden mit Livemusik begleitet: Am Piano Maud Nelissen und an der Harfe Eduardo Raon.

Anschliessende Diskussion mit Lena Serov:
DNEVNIK GLUMOVA wurde 1923 von Eisenstein gedreht. Es ist Eisensteins Adaption von STUPIDY IN EVERY WISE MAN. Die Szenen des Filmes stellen parodiehaft die Einträge aus einem Tagebuch dar, in dem satirisch über die Gesellschaft geschrieben wurde.

LE BRAISER ARDENT wurde 1923 von Ivan Mosjoukine gedreht. Er adaptierte dabei die Wichtigkeit des Schnittes in Film, auf der Basis des psychologischen Experimentes von Lev Kuleshov (Kuleshov Effekt)

17:30 AMOK (2. Bild)
Der Film wurde von Fedor Ozep gedreht und 1934 veröffentlicht. Er erzählt die Geschichte des Kolonialismus und die des Opiums.

11. April: Vortrag von Dr. Boris Noordenbos „Faking Sense of War: The Russian Digital Propaganda Strategy“ Mit Beginn de...
07/04/2023

11. April: Vortrag von Dr. Boris Noordenbos „Faking Sense of War: The Russian Digital Propaganda Strategy“ 

Mit Beginn des vollumfänglichen Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine intensivierte der Kreml auch seine Propaganda-Offensive. In seinem Gastvortrag "Faking Sense of War: The Russian Digital Propaganda Strategy" erörtert Dr. Boris Noordenbos (Universiteit van Amsterdam) Russlands neue Medien-Offensive jenseits der klassischen Kanäle wie Fernsehen und Presse. 

Wann: Dienstag, 11.04.23, 18.15 Uhr
Wo: Hörsaal in der Alten Universität, Rheinsprung 9, 4051 Basel

In Zusammenarbeit mit  verlosen wir wieder 3x2 Kinotickets für den Film „the Happiest Man in the world“ (Mail mit Betref...
14/03/2023

In Zusammenarbeit mit verlosen wir wieder 3x2 Kinotickets für den Film „the Happiest Man in the world“ (Mail mit Betreff an [email protected]). Diesen Sonntag ist die Vorpremiere im .ag in Anwesenheit der Regisseurin Teona Strugar Mitevska, moderiert von Tatjana Simeunović. 19. März, 11.30 Uhr.

Herzliche Einladung zum diessemestrigen SLAVSEM-FEST am  16. Dezember ab 19 Uhr. Kommt verkleidet und zahlreich! 🧥👗👔👡👒🕶✨...
04/12/2022

Herzliche Einladung zum diessemestrigen SLAVSEM-FEST am 16. Dezember ab 19 Uhr. Kommt verkleidet und zahlreich! 🧥👗👔👡👒🕶✨🎤

Kommt vorbei! 🍿🎞️🎬
17/11/2022

Kommt vorbei! 🍿🎞️🎬

Die FG-Osteuropa lädt zum allsemestrigen Beufsfeld ein. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Einblick in mögliche Berufs...
31/10/2022

Die FG-Osteuropa lädt zum allsemestrigen Beufsfeld ein. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Einblick in mögliche Berufswege nach dem "Osteuropa-Studium" zu erhalten. Kommt zahlreich! 💬👓🎓

🥨🍻 Alle Studierenden und Dozierenden des Profilbereichs Osteuropa sind herzlich zum Semestereröffnungs-Apéro am Dienstag...
14/09/2022

🥨🍻 Alle Studierenden und Dozierenden des Profilbereichs Osteuropa sind herzlich zum Semestereröffnungs-Apéro am Dienstag, 20.9.22 ab 20 Uhr im SlavSem-Hof eingeladen. 🥂🥒

‼️ Tutorat im HS22 von Adna und Joel:Tito, Cockta, Međugorje – Über 70 Jahre JugoslawienIm Tutorat wollen wir uns mit (P...
31/08/2022

‼️ Tutorat im HS22 von Adna und Joel:

Tito, Cockta, Međugorje – Über 70 Jahre Jugoslawien

Im Tutorat wollen wir uns mit (Post-)Jugoslawien auseinandersetzen und den Studierenden ein Grundwissen für das weitere Studium mitgeben. Das Tutorat ist chronologisch aufgebaut und zeigt, beginnend mit der Vorgeschichte zur Gründung Jugoslawiens, die geschichtlichen Entwicklungen bis in die heutige Gegenwart. Neben den historischen Kontexten werden stets kulturelle Zeugnisse, etwa in Form von Literatur, Film, Musik, Theater und Performance, herangezogen und diskutiert. In Blog-Beiträgen schreiben die Teilnehmer*innen des Tutorats über die diskutierten Themen und erarbeiten somit eine Plattform, die einem breiteren (Online-)Publikum, über das Tutorat hinaus, jene Geschichten dieses spannenden Raumes näherbringt.

Adresse

Nadelberg 8
Basel
4051

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