12/08/2026
🌧️ Wenn nach einer akuten Klimakrise die Schäden sichtbar werden, beginnt oft eine die nächste Krisenphase: Menschen sind erschöpft, Interessen prallen aufeinander und das Vertrauen in die Verantwortlichen gerät unter Druck.
In solchen Momenten braucht es nicht nur Fachwissen und funktionierende Abläufe. Entscheidend ist auch, ob Menschen zuhören, Spannungen aushalten und selbst dann im Dialog bleiben können, wenn schnelle Lösungen fehlen.
🔷 Konflikte früh erkennen
🔷 Emotionen und eigene Reaktionsmuster verstehen
🔷 Gespräche über Lagergrenzen hinweg ermöglichen
🔷 unter Druck gemeinsam handlungsfähig bleiben
Diese Fähigkeiten lassen sich trainieren. Nicht mit fertigen Anleitungen, sondern indem realitätsnahe Krisensituationen durchgespielt, reflektiert und auf die eigene Praxis übertragen werden.
Bernd Fechler, Lehrbeauftragter Mediations- und Konfliktmanagement an der BFH, erklärt im folgenden Beitrag, wie wir an der BFH diese Fähigkeiten unterstützen und stellt unsere Weiterbildung «Konflikte navigieren, wenn das Klima kippt» vor: 👉https://brnw.ch/21x4S8T