22/07/2026
Wie viel Wohnraum entsteht, wer ihn bezahlen kann und wo gebaut wird, hängt von vielen Faktoren ab: von Demografie, Boden, Renditeerwartungen, Regulierung, Planung, Mobilität und politischen Entscheiden.
Die Reihe «Wohnen im Wandel» des Forums für Universität und Gesellschaft bringt diese Perspektiven zusammen. Mit Beiträgen unter anderem von Martin Tschirren, Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen; Susanne Schmid von der Hochschule Luzern; Robert Weinert von Wüest Partner; Sibylle Wälty, CEO ETH Spin-off Resilientsy und Donato Scognamiglio, Informations- und Ausbildungszentrum
für Immobilien IAZI.
📍Freier Eintritt, jetzt anmelden unter www.forum.unibe.ch/wohnen
👉 Drei Abendveranstaltungen setzen drei unterschiedliche Schwerpunkte:
🔹19. August: «Wohnen für Alle (in Zeiten des Mangels)»
Wohnraum wird knapper und teurer. Der Abend beleuchtet Fakten und Trends des Wohnungsmarkts, neue gemeinschaftliche und flexible Wohnformen sowie die Frage, wie viel Wohnraum sich Haushalte in der Schweiz künftig noch leisten können.
🔹2. September: «Wie wollen wir wohnen?»
Der Abend verbindet Geschichte, Genossenschaftspraxis und Mobilität: vom Wandel der Wohnformen über die Siedlung Warmbächli Bern bis zur Stadt der kurzen Wege, die Alltag, Nachbarschaft und Verkehr neu zusammendenkt.
🔹15. September: «Wohnraum schaffen: Planung, Politik und Verantwortung»
Wie entsteht neuer Wohnraum, der bezahlbar, lebenswert und politisch tragfähig ist? Der Abend diskutiert Wohnqualität, Wohnbauentwicklung in der Praxis und die Rolle politischer Leadership bei Planung und Umsetzung.