Theologische Fakultät Bern

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Theologische Fakultät Bern Fakultätsseite der Theologischen Fakultät der Universität Bern.

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Gartenhof (Zürich): Ein Haus gelebter Theologie“ von Geneva Moser....
06/10/2026

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Gartenhof (Zürich): Ein Haus gelebter Theologie“ von Geneva Moser. Sie ist Philosophin und Geschlechterforscherin. Sie schreibt am Institut für Kulturforschung Graubünden an einer Biografie von Clara Ragaz-Nadig.

📝 „Wie eine Insel steht das alte, mit Weinreben bewachsene Haus an der Gartenhofstrasse 7 in Zürich: Hier reiht sich sonst ein moderner, grauer Bau an den anderen. Wie in diesem Stadtteil früher gewohnt und gelebt wurde, ist heute kaum noch zu erahnen. Aber dieses Haus erzählt Geschichte. Verschiedene Zeichen am Haus knüpfen an diese Geschichte an und erzählen von ihr: vom Klingelschild mit der Aufschrift «bei Nacht hier klingeln», über das Waschhäuschen im Hinterhof bis zum Briefkasten mit den aktuellen Mietenden: «Schweizerischer Friedensrat», «Beratungsstelle für Militärdienstverweigerer», ein Menschenrechtsanwalt und der Nachname Ragaz ... Der Gartenhof an der Gartenhofstrasse 7 ist ein Ort, an dem sich Religionsgeschichte, soziale Fragen, Frauenbewegung und Friedensethik auf besondere Weise verdichten. Wer den Gartenhof betrachtet, sieht nicht nur ein städtisches Wohnhaus, sondern einen Schauplatz gelebter Theologie.“

Den ganzen Beitrag findest du hier:
🔗 https://www.theos.unibe.ch/gartenhof7

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Ein neues Semester beginnt! Wir freuen uns auf spannende Begegnungen, neue Perspektiven und viele gute Gespräche.🍂Schön,...
14/09/2026

Ein neues Semester beginnt! Wir freuen uns auf spannende Begegnungen, neue Perspektiven und viele gute Gespräche.🍂

Schön, seid ihr da. Willkommen zurück und einen gelungenen Semesterstart!

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Kniebeugen in Hitzkirch: St. Pankratius und Elisabeth (Deutschorde...
12/06/2026

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Kniebeugen in Hitzkirch: St. Pankratius und Elisabeth (Deutschordenskommende)“ von Dario Jucker. Er studiert Theologie an der Universität Luzern.

📝 „Wer heute die Pfarrkirche St. Pankratius und Elisabeth in Hitzkirch betritt und den Blick über den Altarraum schweifen lässt, erkennt an der Decke ein schwarzes Balkenkreuz auf weissem Grund. Es handelt sich um das Wappen des Deutschen Ordens, der bis zur Reform von 1929 ein geistlicher Ritterorden war. Der Orden vereinte Priesterbrüder, Ritterbrüder sowie Schwestern zu einer Gemeinschaft, in der geistlicher Dienst, karitatives Wirken und ritterliche Aufgaben miteinander verbunden waren. Mit der Errichtung der Kommende Hitzkirch im Jahr 1236 erhielt der Orden hier eine feste Niederlassung, von der aus er mehrere Jahrhunderte wirkte.
Nach der Aufhebung der Deutschordenskommende durch den Kanton Luzern im Jahr 1806 dienten die Liegenschaften von 1868 bis 2005 als kantonales Lehrerseminar. Seit 2007 beherbergen sie die Interkantonale Polizeischule sowie ein Restaurant.“

Den ganzen Beitrag findest du hier:
🔗 https://www.theos.unibe.ch/hitzkirchkniebeugen

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🎙️ Die erste Folge von „Wissen und Werte – Ethik und Nachhaltigkeit an der Universität Bern“ ist jetzt online!Der Podcas...
11/06/2026

🎙️ Die erste Folge von „Wissen und Werte – Ethik und Nachhaltigkeit an der Universität Bern“ ist jetzt online!

Der Podcast der Abteilung Ethik am Institut für Systematische Theologie ist ab sofort auf Spotify unter „Wissen und Werte – Der Ethik Podcast“ verfügbar.

Jetzt reinhören und spannende Einblicke in aktuelle Fragen zu Ethik und Nachhaltigkeit erhalten.

Viel Freude beim Hören!

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Die Peterskapelle und ihre Altäre – Ein Ort Luzerner Identität“ vo...
05/06/2026

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Die Peterskapelle und ihre Altäre – Ein Ort Luzerner Identität“ von Yury Grotov, Student der katholischen Theologie an der Universität Luzern.

📝 „Die Peterskapelle befindet sich an einem der beliebtesten Orte Luzerns. Sie liegt direkt vor der Kapellbrücke und hat ihr den Namen gegeben. Auf historischen Darstellungen ist zu sehen, dass die berühmte Brücke einst unmittelbar bis zur Kapelle gebaut war. In schriftlichen Quellen wird die Kapelle erstmals im Jahr 1178 erwähnt. Ihr Erscheinungsbild ist schlicht. Dies sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie geschichtsträchtig und identitätsstiftend für die Stadt ist.“

Den ganzen Beitrag findest du hier:
🔗 https://www.theos.unibe.ch/peterskapellealtaere

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Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Das Kapuzinerkloster in Schüpfheim – heute „Sonnenhügel – Haus der...
29/05/2026

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Das Kapuzinerkloster in Schüpfheim – heute „Sonnenhügel – Haus der Gastfreundschaft“ von Andrea S. Stadermann, Studierende an der Uni Luzern und Fachmitarbeitende der katholischen Hochschulseelsorge aki Bern.

📝 „Das ehemalige Kapuzinerkloster in Schüpfheim in der Biosphäre Entlebuch liegt heute inmitten eines Wohngebietes der Gemeinde Schüpfheim. Bei seiner Gründung im Jahr 1655 wählten die Kapuziner – wie bei Kapuzinergründungen üblich - bewusst einen wenig privilegierten Standort ausserhalb des Dorfes, der über einen Fussweg, den heutigen Chlosterweg, und einen Schotterweg erreichbar war. Die Kapuzinerbrüder lebten teilweise von der Almosenbettelei. Daher gründeten sie ihre Klöster zwar ausserhalb von Städten und Dörfern, aber nicht in verlassenen Gegenden. Die Nähe zu menschlichen Siedlungen war für das wirtschaftliche Überleben wichtig. Bis es allerdings zur Klostergründung kam, brauchte es viele Jahre Geduld und sehr viel Netzwerkarbeit. Die Gemeindeoberen im Entlebuch und die Stadtverantwortlichen aus Luzern versuchten auf allen Ebenen und mit allen Mitteln, die Ordensleitung bis zum Pater General und gar dem Papst dazu zu bewegen, ein Kapuzinerkloster auf ihrem Gebiet zu gründen. Sie boten ihnen die Wallfahrtseelsorge im nahen Werthenstein an, nach Einsiedeln damals der zweitgrösste Wallfahrtsort der Schweiz.“

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🔗 https://www.theos.unibe.ch/sonnenhuegel

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🎙️Postsecular Lab Podcast Neue Episode (S3E3)!In der neuen Episode des Postsecular Lab Podcasts auf dem interrelblog spr...
29/05/2026

🎙️Postsecular Lab Podcast Neue Episode (S3E3)!

In der neuen Episode des Postsecular Lab Podcasts auf dem interrelblog sprechen die Studierenden June Münstermann und Shea Hirsch mit dem Philosophen und Judaisten Elad Lapidot über die politischen und begrifflichen Konfliktlinien seit dem 07. Oktober 2023 «zwischen Antisemitismus, Antizionismus und Postsäkularität».
Klickt und hört gerne rein (ab sofort neben Spotify auch auf Apple Podcasts, Deezer und über RSS-Feed verfügbar):

🔗https://interrelblog.unibe.ch/?page_id=43

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Kloster Kappel am Albis: Glaube, Krieg und Wandlung oder wo eine M...
06/04/2026

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Kloster Kappel am Albis: Glaube, Krieg und Wandlung oder wo eine Milchsuppe Geschichte schrieb“ von Saskia Wolf. Sie hat an der Universität Zürich Publizistik und Kunstgeschichte studiert und ist passionierte Kunstbloggerin und Podcasterin (www.arcufo.ch).

📝 „Was für ein Ausblick! Das ehemalige Zisterzienserkloster Kappel am Albis liegt in der Landschaft des Knonaueramtes im Kanton Zürich und bietet einen fantastischen Blick auf den Zugersee und die umliegenden Berge. Wer heute durch den weiten Klosterhof in Kappel am Albis geht, spürt die Ruhe. Doch hinter der Fassade steht eine Geschichte, die alles andere als ruhig ist. Einst war das Gebäude ein Ort klösterlicher Disziplin, später Kriegsschauplatz und Symbol des religiösen Umbruchs. Heute ist es ein spiritueller Rückzugsort, wo gestresste Menschen bei einer geführten Meditation in die Stille eintauchen. Der Ort dient als Denkmal für das Ringen um Toleranz und um Verständigung.
Insgesamt kann die Geschichte des Klosters in vier Epochen eingeteilt werden: Klosterzeit bis zur Reformation (1185–1527), Zeit der Amtsleute (1541–1803), Armenanstalt (1836–1981) und Seminar- und Bildungshaus (seit 1983).“

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🔗 https://www.theos.unibe.ch/kappelamalbiskloster

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Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Melchtal – Pfarr- und Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau“ von Paul...
30/03/2026

Ein neuer Beitrag bereichert unsere Reise-hin-weise: „Melchtal – Pfarr- und Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau“ von Paul Schneider. Er ist Mitglied des Benediktinerklosters Muri-Gries. Er leitet dessen Oekonomie und widmet sich ordensrechtlichen Fragen.

📝 „Das Melchtal durchqueren im Winter und Sommer Sporttreibende und Erholungssuchende auf dem Weg von Kerns Richtung Stöckalp und Melchsee-Frutt. Sie alle fahren direkt an der imposanten Wallfahrtskirche in Melchtal vorbei. Dieses kleine Dorf liegt auf 890 m. ü. M. und gibt einen wundervollen Blick auf die rundumliegenden Berge und Alpen des Kantons Obwalden frei. Die Bevölkerung arbeitet mehrheitlich in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Tourismusbereich. (…) Die Deckengemälde in der Kirche bestehen aus zwei Bilderzyklen. Der erste Zyklus stellt im Gewölbescheitel Maria als Königin der Engel, als Königin des Friedens, als Retterin der armen Seelen, als Königin der Barmherzigkeit und als Trösterin der Sterbenden dar. Der Lobpreis Mariens im Sinne der Lauretanischen Litanei verbindet diese Gemälde. Der zweite Bilderzyklus flankiert den ersten auf beiden Seiten mit Szenen aus dem Leben des Heiligen Bruder Klaus. Sie zeigen Bruder Klaus in jungen Jahren beim Gebet, seine Familie beim Tischgebet sowie seinen Abschied von der Familie beim Aufbruch zu seiner Pilgerreise, die ihn wieder in seine Heimat zurückführen sollte.“

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🔗 https://www.theos.unibe.ch/melchtalunsereliebefrau

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🎙️Neue Episode vom Postsecular Lab Podcast (S3E2)! In «Israel’s Unfinished Secularization – Belief, Boundaries and Belon...
29/03/2026

🎙️Neue Episode vom Postsecular Lab Podcast (S3E2)!

In «Israel’s Unfinished Secularization – Belief, Boundaries and Belonging» sprechen die Studierenden Lea Abdelouahal and Noà Furrer mit Professorin Nijmi Edres, Professorin für Islamwissenschaft und Expertin für die Rechts- und Sozialgeschichte Israels und Palästinas, über die Ambivalenzen von Israels Rechtssystem aus postsäkularer Perspektive.
Klickt und hört gerne rein in die neue (englischsprachige) Folge unseres fakultären Postsecular Lab-Podcasts:

🔗https://interrelblog.unibe.ch/?p=1879

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Bern
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