Vereinigte Personalverbände des Kantons Zürich VPV

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Vereinigte Personalverbände des Kantons Zürich VPV Die VPV, ein Zusammenschluss von 14 Fachverbänden und ihren Unterverbänden ist offizieller Verhandlun

https://vpv-zh.ch/themen/lesen-loehne/lohnabbau-geht-gar-nicht
20/12/2024

https://vpv-zh.ch/themen/lesen-loehne/lohnabbau-geht-gar-nicht

Der Kantonsrat hat eine Petition von den Vereinigten Personalverbänden des Kantons Zürich (VPV) und dem vpod gegen eine Halbierung des Teuerungsausgleichs ignoriert. Die VPV bauen nun auf die Regierung und hoffen, dass sie das Ansinnen ablehnen.

Steuersenkung ohne Lohnanpassungen ist ein «no go»Die VPV stellen fest, dass eine Steuersenkung möglich und die Finanzsi...
01/09/2023

Steuersenkung ohne Lohnanpassungen ist ein «no go»

Die VPV stellen fest, dass eine Steuersenkung möglich und die Finanzsituation im Kanton Zürich gut ist. Wer eine Steuersenkung realisieren will, muss aber auch einen vollen Teuerungsausgleich garantieren. Zudem fordern die VPV eine Reallohnerhöhung, um die Kaufkraft des Personals zu sichern.

Die Arbeitnehmenden sollen von den guten Abschlüssen des Kantons Zürich profitieren. Diese waren gegenüber den Budgets immer wesentlich besser als erwartet. Entsprechend fordern die VPV einen vollen Teuerungsausgleich und Individuelle Lohnanpassungen für das Personal. Auch eine Reallohnerhöhung muss endlich einmal umgesetzt werden, wenn die Kaufkraft gesichert werden soll. Und schon längstens überfällig ist, dass zum Beispiel der Koordinationsabzug bei der Pensionskasse BVK durch den Kanton mitversichert wird.

Mit der Umsetzung der Forderungen der VPV würde eine Wertschätzung gegenüber dem Personal zum Ausdruck gebracht und hätte Signalwirkung. Damit würde die Kaufkraft gesichert und der Binnenmarkt wird gestärkt.

Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich treffen sich bis zu achtmal im Jahr mit der Finanzdirektion des Kant...
14/07/2023

Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich treffen sich bis zu achtmal im Jahr mit der Finanzdirektion des Kantons Zürich.
Dabei machen wir uns für das kantonale Personal stark und setzen uns für sie ein!

EVENT NEWS | Smart Tuesday | Frauen & Finanzen: Close the gaps!
16/05/2023

EVENT NEWS | Smart Tuesday | Frauen & Finanzen: Close the gaps!

Let's Close The Gabs - now! Der berufliche Lebenslauf einer Frau ist oft nicht geradlinig und geprägt von finanziellen Lücken. Deshalb sollten Frauen wissen, wie sie finanziell unabhängig bleiben und werden. Journalistin, Juristin und Unternehmerin Nadine Jürgensen sowie Pirmin Meyer von WE/MEN ...

Teilerfolg der Personalverbände gegen neue Bestimmungen in den Personalreglementen der kantonalen Spitäler (USZ, KSW, PU...
13/04/2023

Teilerfolg der Personalverbände gegen neue Bestimmungen in den Personalreglementen der kantonalen Spitäler (USZ, KSW, PUK und ipw)

Der Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK ZH/GL/SH, die Vereinigten Personalverbände VPV sowie der Verband des Personals öffentlicher Dienste VPOD haben im Mai 2022 vereint eine Beschwerde gegen bestimmte Inhalte der neuen Personalreglemente der kantonalen Spitäler und Kliniken beim Verwaltungsgericht eingereicht. Das Verwaltungsgericht hat den Verbänden einen grossen Teilerfolg zugesprochen.

Mit diesem Teilerfolg wurden sowohl die Spitäler und Kliniken als auch der Regierungsrat, welche die Reglemente genehmigte, vom Gericht daran erinnert, dass übergeordnetes geltendes Recht nicht willkürlich abgeändert werden kann. Die Verbände, welche auf diesen Punkt in ihren Vernehmlassungen vorgängig hingewiesen haben, fordern die Spitäler und den Regierungsrat zur Sozialpartnerschaft auf Augenhöhe auf.

Voll zugestimmt hat das Verwaltungsgericht den Verbänden beim Versuch der Spitäler und Kliniken, mit den neuen Personalreglementen von den Bestimmungen des kantonalen Personalgesetzes bezüglich der Regelungen über Abfindung und Bewährungsfristen bei Beschäftigten mit Patientenkontakt abweichen zu können. Diese angestrebte Änderung, welche die Spitäler/Kliniken mit «betrieblichen Notwendigkeiten» zu rechtfertigen versuchten, hat das Verwaltungsgericht als nicht rechtskonform betrachtet. Hier haben die Verbände einen Sieg errungen, welcher für das Personal sehr wichtig ist. Damit ist klar, dass das übergeordnete kantonale Recht für die Spitäler Geltung hat und die vom Gesetzgeber vorgesehenen betrieblichen Gründe keinen generellen Freipass für Ausnahmeregelungen darstellen.

Keinen Erfolg erzielte die Einsprache in Bezug auf die Aufhebung der befristeten Anstellung für Oberärztinnen und Oberärzte, worüber schon zu einem früheren Zeitpunkt vom Verwaltungsgericht geurteilt worden war. Die im Reglement vorgesehene Befristung der Anstellungsverfügungen ist durch die in der Zwischenzeit erfolgte Entfristung am USZ ohnehin bereits überholt.

Was die Regelung betreffend Teuerungsausgleich und Lohnentwicklung betrifft, konnte sich die Forderung nach einer Übernahme der gelebten Praxis für das Personal des Kantons nicht durchsetzen.

Die Spitäler wurden aber vom Gericht daran erinnert, dass wesentliche Grundsätze in ihrem Personalreglement zu regeln sind und nicht in einem internen Erlass.

Mit diesem Entscheid sind die Spitäler und der Regierungsrat gewarnt, dass sie in Zukunft nicht willkürlich entscheiden können und dass die Argumente der Sozialpartner ernst zu nehmen sind. Die Verbände SBK, VPV und VPOD fordern die Spitäler und den Regierungsrat zu aktiver gelebter Sozialpartnerschaft auf und zur Respektierung der Mitwirkungsrechte auf.

Sehr gutes Ergebnis der Staatsrechnung 2022Erneut schliesst der Kanton Zürich mit einem sehr guten Ergebnis die Rechnung...
17/03/2023

Sehr gutes Ergebnis der Staatsrechnung 2022

Erneut schliesst der Kanton Zürich mit einem sehr guten Ergebnis die Rechnung 2022 ab. Dies sehr zur Freude der Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich (VPV), welche erwarten, dass davon vor allem die von der Zürcher Pensionskasse BVK angebotenen Leistungsverbesserungen für das Personal umgesetzt werden.

Die Staatsrechnung weist mit einem Ertragsüberschuss von 543 Millionen Franken gegenüber dem budgetierten Aufwandüberschuss von 523 Millionen Franken eine Verbesserung von 1,1 Milliarden Franken aus. Die VPV sind sich bewusst, dass dabei auch ausserordentliche Effekte mit verantwortlich sind. Dank dem dynamischen Arbeitsmarkt und einer rekordtiefen Arbeitslosenquote konnten höhere Steuererträge erzielt werden und trotz eingerechneter Corona-Effekte wurden die Annahmen um 964 Millionen Franken übertroffen. Wie im vergangenen Jahr wurden die Nettoschulden weiter stark reduziert und die hohen Investitionen konnten aus Eigenmitteln finanziert werden. Die VPV nimmt erfreut zur Kenntnis, dass somit ein solides Fundament für die Herausforderungen der nächsten vier Jahre geschaffen werden konnte.

Die VPV fordern nun aber auch mit Nachdruck, dass davon das Personal profitieren muss. Dieses leistet tagtäglich eine sehr gute, beständige und effiziente Arbeit und muss im Hinblick auf den Personalmangel speziell gepflegt werden.

Der Kanton Zürich soll deshalb die seit Jahren von der Zürcher Pensionskasse BVK angebotenen Leistungsverbesserungen übernehmen. Dazu gehören unter anderem die Gesamtvorsorge (Versicherung des Koordinationsabzuges), die Ergänzungsvorsorge (Kaderversicherung) und die tiefere Eintrittsschwelle (wichtig für Teilzeitarbeitende).

20/01/2023

Runder Tisch mit kantonalen Spitälern und Personalverbänden

Mit dem gemeinsamen Ziel einer qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung für die Zürcher Bevölkerung und um die guten Anstellungsbedingungen der Mitarbeitenden in den kantonalen Spitälern weiter zu verbessern, fand am 19. Januar 2023 auf Einladung von Regierungsrätin Natalie Rickli, Vorsteherin der Gesundheitsdirektion, ein runder Tisch mit Vertretern der vier kantonalen Spitäler, den Personalverbänden sowie der Gesundheitsdirektion statt.

Vertreterinnen und Vertreter des Universitätsspital Zürich (USZ), des Kantonsspitals Winterthur (KSW), der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) und der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (ipw) haben sich gestern mit den Personalverbänden, dem Schweizerischen Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD), den Vereinigten Personalverbänden des Kantons Zürich (VPV), dem Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärztinnen (VSAO) und dem Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) für einen gemeinsamen Austausch getroffen.

Das Treffen diente dazu, das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Rollen und Verantwortlichkeiten zu fördern und Rahmenbedingungen sowie Anliegen zu diskutieren. Die vier kantonalen Spitäler haben bereits verschiedene Massnahmen zur Verbesserung der Anstellungsbedingungen umgesetzt. Vgl. Medienmitteilung vom 19. Dezember 2022. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass weitere Verbesserungen, unter anderem im Rahmen der Umsetzung der Pflegeinitiative, angestrebt werden sollen. In einer konstruktiven Diskussion kamen die Beteiligten überein, inskünftig einen institutionalisierten Austausch zwischen den Spitälern und den Personalverbänden einzuführen. Dieser soll zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den Teilnehmenden beitragen.

Regierungsrätin Natalie Rickli, Gesundheitsdirektorin: «Die Herausforderungen im Gesundheitswesen können wir nur gemeinsam bewältigen. Es freut mich, dass die kantonalen Spitäler und die Personalverbände sich künftig regelmässig austauschen werden und die Kommunikation verbessert wird. An dieser Stelle danke ich allen Mitarbeitenden für ihren grossen Einsatz.»

André Zemp, Spitalratspräsident des USZ: «Die Spitäler sind an einem guten Austausch sehr interessiert, um in dieser herausfordernden Situation gemeinsam weitere Verbesserungen zugunsten des Personals zu erzielen.»

Michèle Dünki-Bättig, Präsidentin des VPOD, Sektion Zürich Kanton: «Wir Personalverbände danken der Gesundheitsdirektorin für die Organisation des Runden Tisches. Wir werden die Interessen des Gesundheitspersonals im neu institutionalisierten Austauschgefäss gerne einbringen.»

Adresse

Ohmstrasse 14
Zürich
8050

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