03/04/2019
Call for papers: Ästhetik nach Adorno. Autonomie, Kritik, Versöhnung.
Vom 21. - 23.06.19 findet in Berlin das Symposium ,Ästhetik nach Adorno. Autonomie, Kritik, Versöhnung' statt, das von Studierenden der HU Berlin organisiert wird und an dem Ihr euch mit Vorträgen beteiligen könnt. Thematisch soll es vor allem um Fragen der Aktualität der Ästhetik Adornos mit Blick auf zeitgenössische Phänomene in der Kunst gehen; diesem Themenkreis widmet sich das Symposium in vier Blöcken: Literatur, Musik, bildende Kunst und ,,Materialität und Medialität.''
Während die ersten drei der genannten Blöcke sich dabei den jeweiligen einzelnen Künsten widmen, sollen im vierten Phänomene wie die Verschränkung der Künste und die Vervielfältigung künstlerischer Materialien und Medien diskutiert werden.
Der Aufruf ergeht an Studierende aller Fachrichtungen, die sich
mit Phänomenen der Kunst befassen. Nicht zuletzt soll die Frage gestellt werden, welche Relevanz Adornos ästhetische Theorie auch für die mit künstlerischen Phänomenen befassten Einzelwissenschaften
heute noch besitzt.
Bewerben können sich Student*innen wie auch Absolvent*innen, die ihr Studium in letzter Zeit abgeschlossen haben. Vorträge auf dem Symposium sollen eine Länge von höchstens 30 Minuten haben, anschließend wird es eine viertelstündige Diskussion geben. Zur Bewerbung um einen Vortrag
sind ein Abstract von max. einer halben Seite, das die zentrale These des Vortrages erläutert, und eine kurze Angabe zur Biographie der Bewerber*in bis zum 15. April an [email protected] zu schicken. Über die Annahme der Vorschläge werden die Bewerber*innen bis zum 30. April informiert. Abhängig von der Förderung des Symposiums können für Vortragende, die nach Berlin anreisen, auch Fahrtkosten übernommen werden.
Als Vortragende sind zu dem Symposium bislang folgende Theoretiker*innen eingeladen: Anne Eusterschulte, Christian Grüny, Jakob Hayner, Michael Hirsch, Magnus Klaue, Susanne Kogler, Radek Krolczyk/Hannah Wolf, Irene Lehmann, Cosima Linke, Juliane Rebentisch, Enno Stahl, Kerstin Stakemeier.