Arbeitsstelle Politik im Maghreb, Mashreq und Golf

Arbeitsstelle Politik im Maghreb, Mashreq und Golf We are part of the Otto-Suhr-Institute for Political Science in terms of research and teaching.

»Die Farbe der Wörter«Auf der Suche nach einer Sprache über Rassismus und Kolonialgeschichte Am 14. Juli eröffnet der Sc...
29/06/2022

»Die Farbe der Wörter«

Auf der Suche nach einer Sprache über Rassismus und Kolonialgeschichte

Am 14. Juli eröffnet der Schweizer Schriftsteller und Essayist Martin R. Dean unsere Tagung “Erhitzte Gemüter, Habitus der Kälte. Zur Ambivalenz affektiver Rhetoriken in der politischen und literarischen Öffentlichkeit“ mit einer Lesung und anschließenden Gespräch.

Wir freuen uns Sie einzuladen!

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier:

https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/international/vorderer-orient/Termine/2022_07_14_Tandem_Tagung.html

"Erhitzte Gemüter, Habitus der Kälte. Zur Ambivalenz affektiver Rhetoriken in der politischen und literarischen Öffentli...
29/06/2022

"Erhitzte Gemüter, Habitus der Kälte. Zur Ambivalenz affektiver Rhetoriken in der politischen und literarischen Öffentlichkeit"

Wie passen Polarisierung und Distanzhaltung, Empörungsrhetorik und Reinszenierung von Sachzwang und Nüchternheit zusammen? Und welche Rolle spielt in Sprache und politischem Entscheidungsprozess die Temperaturskala von Hitze und Kälte?

Der Workshop möchte in ausgewählten Kontexten und Konstellationen das literarisch-politische Kräftefeld der deutschsprachigen Öffentlichkeit(en) im Hinblick auf die Verschlingung von Politik und Affekt untersuchen. Das Spektrum reicht von hochtemperierten ‚Aufregungsgemeinschaften’ über Sachlichkeitsregime öffentlicher Institutionen bis zu Ausformungen eines „eiskalten und indifferenten Öffentlichkeitsbetriebs“ (B. Strauß). Den etwa 30-minütigen Vorträgen folgt jeweils 30 Minuten Diskussion. Die Tagung wird am 14.7. abends mit einer Lesung des Schweizer Schriftsteller und Essayisten Martin R. Dean und einem anschließenden Gespräch eröffnet.

# affectivesocieties

In our Workshop "Affective Authoritarianisms - Affect, Emotions and Authoritarian Governance in Global Perspectives" we ...
09/04/2022

In our Workshop "Affective Authoritarianisms - Affect, Emotions and Authoritarian Governance in Global Perspectives" we reflected upon how affect and emotions are deployed by authoritarian leaders, how they work - and they do work, but also on ways of conceptualizing affect and emotion. Coming from theoretical backgrounds as wideranging as political psychology, sociology of emotions and affect theory and looking at specific historical contexts in China, Egypt, Turkey, Russia, Poland, the US and Syria, we explored the different affective dynamics and structures in a global comparative perspective.

A more detailed workshop report will follow in form of a blogpost on the affective societies blog (https://affective-societies.de/).

Organized by the Project C01 "Emotion and Affect within the Context of Authoritarian Transformations" of the Affective Societies SFB 1171, funded by DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft.

„Bitte (nicht) berühren!“ – Überlegungen zu Immersion in Kunst und Alltag - Cilja Harders im Gespräch mit der Theaterwis...
05/04/2022

„Bitte (nicht) berühren!“ – Überlegungen zu Immersion in Kunst und Alltag - Cilja Harders im Gespräch mit der Theaterwissenschaftlerin Doris Kolesch.

Wann: Montag, 25. April 2022, 19 Uhr
Wo: Deutsches Theater, Schumannstraße 13a 10117 Berlin

Die Erfahrung von Immersion, also das Eintauchen in andere Welten, scheint immer wichtiger zu werden. Im Museum, in der Schule oder im Theater ist berühren nicht länger verboten. Im Gegenteil: Zuschauerinnen und Sprachschüler, Museumsgäste und Nutzerinnen von Spielkonsolen werden aufgefordert, die alten Grenzen zwischen „Realität“ und „Spiel/ Virtualität“ zu überschreiten. Sind diese Entwicklungen Ausdruck grundsätzlicher Veränderungen? Könnten wir zum Beispiel auch die Pandemie als Großexperiment in Immersion lesen?

Doris Kolesch ist Professorin für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin und leitet im Sonderforschungsbereich „Affective Societies“ ein Forschungsprojekt zu immersivem Theater. Im Gespräch mit Cilja Harders geht sie der Frage nach, was mit Phantasie, Distanz und Reflexion durch das „reale“ Eintauchen in andere Welten passiert.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich „Affective Societies" statt und wird gefördert von der DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Das Tragen einer medizinischen oder FFP2Maskeist für den gesamten Besuch erforderlich. Die Testpflicht entfällt. Bitte informieren Sie sich vor der Veranstaltung über die aktuellen Hygiene-Regelungen des Deutschen Theaters: https://www.deutschestheater.de/service/theater-und-corona/

Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung beim Deutschen Theater ist nicht notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.deutschestheater.de/programm/spielplan/mit-wundern-rechnen-kolesch/5951/

We are delighted to invite you to the keynote lecture by Prof. Mohammed Bamyeh on “The Rise and Fall of Postcolonial Cha...
01/03/2022

We are delighted to invite you to the keynote lecture by Prof. Mohammed Bamyeh on “The Rise and Fall of Postcolonial Charisma”:

When: Thursday, April 7th, 18:15-20:00 (followed by a reception)
Where: FU Berlin Seminarzentrum L116 (Ground floor), Otto-von-Simson Str. 26
also online via Webex

For much of the 20th century, anti-colonial movements in the global south were often personified by a savior leader or a visionary character. Bamyeh explores how these could be understood as a way to express collective ideals and discusses the disappearance of this charismatic expectation in recent protest movements—with special focus on the Arab uprisings of 2011 and 2019. Concluding, he proposes similarities and contrasts between postcolonial charisma and phenomena such as contemporary populism and cults of personality.

The Keynote is the opening event of the workshop “Affective Authoritarianisms: Affect, Emotions and Authoritarian Governance in Global Perspective” organized by the research project C01 “Emotion and Affect within the Context of Authoritarian Transformations”.

Mohammed Bamyeh is Professor of Sociology at the University of Pittsburgh (USA), and President of the Board of Trustees of the Arab Council for Social Sciences (ACSS). His most recent book is “Lifeworlds of Islam: The Pragmatics of a Religion“ (Oxford University Press 2019).

Please note that registration is required for online and in-person participation. You can register at: [email protected]
The event will be held under the current Covid-19 regulations of Freie Universität Berlin.

Bewerbungsende: 14.03.2022Aufgabengebiet:• Organisatorische Mitarbeit im Arbeitsbereich• Pflege der Homepage• Literaturr...
23/02/2022

Bewerbungsende: 14.03.2022

Aufgabengebiet:
• Organisatorische Mitarbeit im Arbeitsbereich
• Pflege der Homepage
• Literaturrecherchen und Unterstützung für laufende Projekte
• Unterstützung bei der Vorbereitung der (digitalen) Lehre
• Vorbereitung von Veranstaltungen

Erwünscht:
• vorzugsweise Studium der Politikwissenschaft
• gute Fachkenntnisse im Bereich kritische Regionalforschung und/oder postkoloniale
und/oder feministische Ansätze
• Erfahrung mit der Organisation von Veranstaltungen
• gute Englischkenntnisse, Arabischkenntnisse sind vorteilhaft
• Erfahrung mit Software (z.B. Endnote, Adobe Publisher, Bulkmailer, CMS, Webex)

Weitere Informationen: https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/international/vorderer-orient/news/2022_02_23_StelleSHK.html

Auf unserer Instagram Seite  finden Sie einen kleinen Ausschnitt aus der Veranstaltung im Deutsches Theater Berlin "Von ...
23/02/2022

Auf unserer Instagram Seite finden Sie einen kleinen Ausschnitt aus der Veranstaltung im Deutsches Theater Berlin "Von der Gier zur Gegenseitigkeit? Zur aktuellen Diskussion über ethnologische Objekte. Cilja Harders im Gespräch mit Paola Ivanov" am 21.02.22.

Wie kam Paola Ivanov dazu, sich mit "umstrittenem Eigentum", der kolonialen Wissensordnung in Museen und der Restitution geraubter Kunst zu beschäftigen?

Da war zunächst mal der Schock über das Ausmaß einer Aneignung, die über Leichen geht.

Die Gesprächsreihe am Deutschen Theater geht damit in die Sommerpause. Wir freuen uns, wenn Sie im Herbst wieder dabei sind.

Wann: 21. Februar 19 UhrWo: Deutsches Theater, Schumannstraße 13a 10117 BerlinVon der Gier zur Gegenseitigkeit? Zur aktu...
16/02/2022

Wann: 21. Februar 19 Uhr
Wo: Deutsches Theater, Schumannstraße 13a 10117 Berlin

Von der Gier zur Gegenseitigkeit? Zur aktuellen Diskussion über ethnologische Objekte

Europäische Kolonisatoren zogen raubend durch die unterworfenen Länder und viele Objekte landeten danach in deutschen und europäischen Museen. Soll man sie zurückgeben? Geht das überhaupt? Oder sind das falsche Dichotomien, die in gewisser Weise wiederum europäische Befindlichkeiten ins Zentrum der Diskussion setzen? Im Gespräch mit Cilja Harders lotet Paola Ivanov die Untiefen der aktuellen Restitutionsdiskussion aus und fordert nachdrücklich dazu auf, westlich-europäische Perspektiven zu „provinzialisieren“ und in eine Begegnung mit Anderen einzutreten, die die Voraussetzung für eine ernsthafte Ent-Kolonisierung der Museen und unseres Denkens ist.
Paola Ivanov ist die Kuratorin der Sammlungen Ost- / Nordost- / Zentral- / Südafrika des Ethnologischen Museums, Privatdozentin am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie und leitet im SFB 1171 „Affective Societies“ ein Projekt über „Umstrittenes Eigentum“.

Cilja Harders ist Professorin für Politikwissenschaft und Leiterin der Arbeitsstelle für Politik im Maghreb, Mashreq und Golf an der Freien Universität Berlin.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich „Affective Societies“ statt und wird gefördert von der DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Für den Einlass gilt die 2G-Plus Regel. Das Tragen einer FFP2 Maske ist für den gesamten Besuch erforderlich. Bitte informieren Sie sich vor der Veranstaltung über die aktuellen Hygiene-Regelungen des Deutschen Theaters: https://www.deutschestheater.de/service/theater-und-corona/

Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung beim Deutschen Theater ist nicht notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.deutschestheater.de/programm/spielplan/mit-wundern-rechnen-ivanov/5793/

++ Gesprächsreihe Deutsches Theater Berlin ++Wann: 20. Januar, 19:00 Uhr Wo: Deutsches Theater Berlin, Schumannstraße 13...
11/01/2022

++ Gesprächsreihe Deutsches Theater Berlin ++

Wann: 20. Januar, 19:00 Uhr
Wo: Deutsches Theater Berlin, Schumannstraße 13a, 10117 Berlin

Unser Thema:

(Un)sichtbare Religion: Politiken religiöser Vielfalt im urbanen Raum
Moderne Städte sind religiös vielfältig. Tempel, Gebetshäuser, Kirchen, Moscheen und andere Orte des Glaubens stehen nebeneinander. Wann tritt eine Religion in Erscheinung? Wessen Religion bleibt unsichtbar? Wann bekommen die Götter ein Haus? Welche Rolle spielt das koloniale Erbe der Städte?

▪️Hansjörg Dilger ist Professor für Sozial- und Kulturanthropologie an der Freien Universität Berlin und er leitet ein Forschungsprojekt zum Thema "religiöse Vielfalt" im Sonderforschungsbereich "Affective Societies" an der Freien Universität Berlin. Im Gespräch mit Cilja Harders erkundet er das spannungsreiche Wechselspiel von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit in Weltstädten wie Berlin oder Dar es Salaam (Tansania).
▪️Cilja Harders ist Professorin und Leiterin der Arbeitsstelle für Politik im Maghreb, Mashreq und Golf am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich " Affective Societies SFB 1171" statt und wird gefördert von der DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Für den Einlass gilt die 2G-Plus Regel. Das Tragen einer FFP2 Maske ist für den gesamten Besuch erforderlich. Bitte informieren Sie sich vor der Veranstaltung über die aktuellen Hygiene-Regelungen des Deutschen Theaters: https://www.deutschestheater.de/service/theater-und-corona/

Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung beim Deutschen Theater ist nicht notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.deutschestheater.de/programm/spielplan/mit-wundern-rechnen_dilger/5745/

Wir freuen uns auf Sie!

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IhneStr. 22
Berlin
14195

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