Nordeuropa-Institut

Nordeuropa-Institut Postanschrift:

Humboldt-Universität zu Berlin
Nordeuropa-Institut

Unter den Linden 6
D - 10099 Be Das Nordeuropa-Institut ist ein lebendiges Institut.

Das Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin ging 1994 aus der Fusion der beiden Skandinavistiken von Humboldt-Universität und Freier Universität hervor. Mit etwa 600 Studierenden, drei Professuren sowie zwei Stiftungsgastprofessuren, Lektoraten für Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch und Schwedisch sowie einem breiten Lehr- und Forschungsprofil ist es eines der größten Skandin

avistik-Institute außerhalb Nordeuropas. Das Nordeuropa-Institut zeichnet sich durch eine im deutschsprachigen Raum einmalige Kombination von vier Teildisziplinen an einem skandinavistischen Institut aus. Skandinavistische Kulturwissenschaft, Neuere skandinavische Literaturen, skandinavistische Mediävistik und skandinavistische Sprachwissenschaft sind durch ein transdisziplinäres kulturwissenschaftliches Konzept in Forschung und Lehre miteinander verbunden. Mit dieser kulturwissenschaftlichen Gesamtorientierung hat das Nordeuropa-Institut eine regionalwissenschaftliche Schwerpunktsetzung, die neben Dänemark, Norwegen, Schweden, Island und Finnland auch die gesamte Ostseeregion und den Nordatlantik berücksichtigt. Gastvorträge, Workshops, Konferenzen, Netzwerke und Kontakte nach Skandinavien und in den gesamten Ostseeraum sowie die Zusammenarbeit mit den Nordischen Botschaften, den deutschen diplomatischen Vertretungen in Nordeuropa und dem Finnland-Institut in Berlin erweitern und bereichern den universitären Alltag. Dazu tragen die schwedische und die norwegische Stiftungsgastprofessur wesentlich bei. Sowohl diesem Profil als auch der Hauptstadtlage ist es zu verdanken, dass sich das Institut als Schnittstelle zwischen Deutschland und Nordeuropa, zwischen Universität und Diplomatie, zwischen Politik, Wirtschaft und Kultur erfolgreich etablieren konnte.

27/05/2026

Der Podcast nordlitt hat eine neue Folge: "Die Kraft der Literatur. Literatur, Terror, Krisenerfahrung und literarische Moderne. Im Gespräch mit Ingvild Folkvord"

Anlässlich der Antrittsvorlesung von Ingvild Folkvord (Henrik-Steffens-Stiftungsgastprofessorin am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität) widmet sich nordlitt einem besonderen Thema: der literarischen Aufarbeitung der Terroranschläge in Oslo und auf Utøya am 22. Juli 2011. Im Mittelpunkt steht dabei der bewusst marginale Text Prosjektil von Endre Ruset. Das Gespräch kreist um Möglichkeiten und Grenzen des Sprechens und Schreibens über Terror und Krisen, um Fragen des Politischen in der Literatur und um religiöse Genres des Erinnerns im säkularen Kontext der Moderne.

https://exgeist.hypotheses.org/1889

Die Folge ist auf unserem Blog Experiment Geisteswissenschaft sowie auf Spotify und Apple Podcasts verfügbar. 🎧

Nächste Woche finden zwei spanende Veranstaltungen mit Dr. Beeke Stegmann (Stofnun Árna Magnússonar í íslenskum fræðum) ...
21/05/2026

Nächste Woche finden zwei spanende Veranstaltungen mit Dr. Beeke Stegmann (Stofnun Árna Magnússonar í íslenskum fræðum) im Rahmen der Mediävistik, Nordeuropa-Institut, HU Berlin statt. Es sind alle ganz herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir die W2-Professur "Skandinavistische Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt vom 18. ...
28/04/2026

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir die W2-Professur "Skandinavistische Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart" (Nachfolge Stefanie von Schnurbein) ausschreiben können. Weitere Informationen dazu unter:

Die W2-Professur soll die neuere skandinavistische Literaturwissenschaft in größtmöglicher Breite in Forschung und Lehre vertreten und inhaltlich an die drei anderen Fachteile des Nordeuropa-Instituts (Linguistik, Mediävistik, Geschichte, Gesellschaften und Politik) anschlussf...

Am 29.4.2026 wird Richard Cole (Aarhus) einen Vortrag zu "Óðinn and the Fairies: Some Comparisons between Late Medieval ...
23/04/2026

Am 29.4.2026 wird Richard Cole (Aarhus) einen Vortrag zu "Óðinn and the Fairies: Some Comparisons between Late Medieval England and Sweden" halten. Es sind alle ganz herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Färöischer LyrikabendModerne Lyrik von den Färöern im Spannungsfeld von Geschichte und Gegenwart.Ein Abend mit zwei präg...
02/04/2026

Färöischer Lyrikabend
Moderne Lyrik von den Färöern im Spannungsfeld von Geschichte und Gegenwart.
Ein Abend mit zwei prägenden Stimmen der jüngeren Generation.
Zum Weltbuchtag laden Theresa Kohlbeck Jakobsen und die Königlich Dänische Botschaft zu einer literarischen Reise auf die Färöer ein. Im Mittelpunkt steht die moderne färöische Lyrik, die eng mit Geschichte, Identität und Kultur der Inseln verbunden ist.
Mit Beinir Bergsson und Nansý Sunadóttir werden zwei junge Stimmen präsentiert, die selten international zu hören sind. Ihre Gedichtbände verhandeln Themen wie Queerness, Intimität und gesellschaftliche Erwartungen an junge Frauen.
Der Abend wird mit einer Keynote von Prof. Malan Marnersdóttir eröffnet und auf Englisch moderiert.
⏰ 23. April 2026, 18:00 Uhr
📍 Felleshus, Nordische Botschaften, Berlin
Zur Anmeldung und weiteren Informationen:
https://mfa-events.dk/farlit/

Großartige Möglichkeit! Eine dreijährige Postdoc-Stelle in diesem super spannenden Projekt...!
24/03/2026

Großartige Möglichkeit! Eine dreijährige Postdoc-Stelle in diesem super spannenden Projekt...!

📌NorseMap is hiring!📌 The latest position on the project is a 3-year postdoctoral role looking at branding and the cultural economy (think everything from Viking cruises, to Waterford's Viking Triangle). More about the position available here: https://www.ucc.ie/en/norsemap/meettheteam/vacanciesavailable/

"Blut und Boden" und Geschlecht – Gastvortrag mit Teiko NakamaruAm 10. Februar dürfen wir Teiko Nakamaru  (Tokyo Univers...
06/02/2026

"Blut und Boden" und Geschlecht – Gastvortrag mit Teiko Nakamaru

Am 10. Februar dürfen wir Teiko Nakamaru (Tokyo University of Science) am Nordeuropa-Institut begrüßen. Der Gastvortrag widmet sich Selma Lagerlöfs Jerusalem, der japanischen Übersetzung von Osamu Ishiga sowie der Rezeption Lagerlöfs in Japan. Der Vortrag bietet Einblicke in literaturwissenschaftliche Perspektiven jenseits nationaler Kontexte und lädt zur gemeinsamen Diskussion ein.

Der Vortrag findet im Rahmen des Oberseminars von Stefanie von Schnurbein statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Wann: Dienstag, 10.02.2026, 16:00–18:00 (c.t.)
Wo: Dorotheenstraße 24, Raum 3.134 (Brandes)

🔗 Weitere Informationen

05/02/2026

Liebe Freunde der Henrik-Steffens Vorlesungsreihe,
Diese Woche findet einen Gastvortrag und Film Screening mit Professorin Anne Gjelsvik statt. Es findet morgen am Dienstag, 03.02., um 16 Uhr s.t. im Raum 3.134 in der Dorotheenstraße 24 statt.
Dag Johan Haugeruds "Kjærlighet" (2024) wird gezeigt, anschließend mit Vortrag von Professorin Anne Gjelsvik.

Am 6. Februar findet die Studierendenkonferenz zum Thema "Skandinavistische Fachgeschichte - Netzwerke und Paradigmen" a...
26/01/2026

Am 6. Februar findet die Studierendenkonferenz zum Thema "Skandinavistische Fachgeschichte - Netzwerke und Paradigmen" am Nordeuropa-Institut statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Auszeichnung für Prof. Dr. Bernd HenningsenProf. Dr. Bernd Henningsen ist mit dem W***y-Brandt-Preis 2025 ausgezeichnet ...
21/01/2026

Auszeichnung für Prof. Dr. Bernd Henningsen
Prof. Dr. Bernd Henningsen ist mit dem W***y-Brandt-Preis 2025 ausgezeichnet worden. Die Ehrung wurde am 6. Januar 2026 in Oslo durch die Norwegisch-Deutsche W***y-Brandt-Stiftung verliehen. Gewürdigt wurde sein langjähriges Engagement für den wissenschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Norwegen.
Weitere Informationen zum W***y-Brandt-Preis und zu den bisherigen Preisträger*innen:
https://www.willy-brandt-stiftelsen.no/de/prisen/prisvinnere

W***Y BRANDT-PRISEN 2025 W***y Brandt-prisen for 2025 gikk til Astrid Sverresdotter Dypvik og prof. dr. Bernd Henningsen som ble hedret for sin fremragende p...

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Dorotheenstraße 24
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10117

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