UdK Berlin - Gender & Diversity

UdK Berlin - Gender & Diversity Wir informieren hier über Veranstaltungen, Projekte, Beratungsangebote und vieles mehr zu Gender & Diversity an der Universität der Künste Berlin.

Dies ist der offizielle Account des Teams der Hauptberuflichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten und der Beauftragten für Diversität und Antidiskriminierung an der Universität der Künste Berlin. Die Gleichstellungsakteur*innen der UdK und darüber hinaus können sich hier vernetzen und ihre Aktivitäten vorstellen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch! Unsere Netiquette: udk-berlin.de/netiq

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We inform about events, projects, offering for counceling and much more around Gender & Diversity at the University of Arts Berlin. We want to empower the network of people who are engaging in equality matters at UdK and outside, and we are excited to exchange ideas!

AKTIV GEGEN DISKRIMINIERUNG UND RECHTSPOPULISMUS
Datum und Ort: 08. Juni, 16:00 - 20:00 Uhr | R. 340, Bundesallee 1-12 1...
29/05/2026

AKTIV GEGEN DISKRIMINIERUNG UND RECHTSPOPULISMUS

Datum und Ort: 08. Juni, 16:00 - 20:00 Uhr | R. 340, Bundesallee 1-12 10719 Berlin.
Wer sollte teilnehmen? Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Studierende und Beschäftigte der UdK Berlin.
Sprache: Deutsche Lautsprache.

Inhalt: In diesem vierstündigen Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit Diskriminierung und Rechtspopulismus im Alltag auseinander. Ziel ist es, eigene Positionierungen zu reflektieren, rechtspopulistische Argumentationsmuster zu erkennen und Handlungssicherheit im Umgang mit diskriminierenden Aussagen zu gewinnen.
Je nach Interesse der Gruppe werden Schwerpunkte wie Rassismus, Sexismus oder Feindlichkeit gegenüber Menschen mit Fluchterfahrung behandelt.
Der Workshop wird vom Berliner Kribi Kollektiv geleitet – einem interdisziplinären Team aus Pädagoginnen, Künstlerinnen und Sozialwissenschaftler*innen mit langjähriger Erfahrung in politischer Bildungsarbeit.

Post Design: .hgol

MOUTH FULL OF FIRE: POETRY AS RESISTANCE05. Juni, 16:00-20:00 | R. 151 Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
Wer sollte teil...
25/05/2026

MOUTH FULL OF FIRE: POETRY AS RESISTANCE

05. Juni, 16:00-20:00 | R. 151 Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
Wer sollte teilnehmen? Die Veranstaltung richtet sich an internationale Studierende der UdK Berlin sowie an Studierende mit Rassismuserfahrungen.
Sprache: Englische Lautsprache.

Inhalt: A Mouth Full of Fire erforscht Poesie und Spoken Word als Mittel für Empowerment, Reflexion und kollektiven Widerstand gegen Rassismus und Ausschluss. Durch Schreibübungen, Diskussionen und optionale Performances entwickeln die Teilnehmenden persönliche und gemeinsame Formen des Erzählens.
Der Workshop wird von Day Eve M Komet geleitet – Künstlerin, Dichterin und Facilitator*in mit Fokus auf Race, Verkörperung und kollektive Imagination.

Post Design: .hgol

Weltenwechsel – Eine junge Frau sucht ihren Platz auf der WeltLesung mit Dr. Marion Kraft .kraft1 aus ihrem Roman »Welte...
21/05/2026

Weltenwechsel – Eine junge Frau sucht ihren Platz auf der Welt

Lesung mit Dr. Marion Kraft .kraft1 aus ihrem Roman »Weltenwechsel«, moderiert von Georgina Fakunmoju

Datum: 17.06.2025, 18:30 Uhr
Ort: Charlotte-Salomon-Saal + Alte Bibliothek, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin
Sprache: Lesung (Deutsche Lautsprache)
Barrierefreiheit: Der Raum ist Rollstuhlgerecht
Eintritt frei. Ohne Voranmeldung.

»Weltenwechsel« schildert den Lebensweg eines Mädchens, das am Rand der Gesellschaft steht und sich trotz der Schatten der Vergangenheit zur selbstbewussten jungen Frau entwickelt. Julias Kindheit ist von Kriegen, Armut, Ausgrenzung, Rassismus und sozialen Gegensätzen geprägt. In einem »bunten Haus« voller außergewöhnlicher Menschen erlebt sie eine Zeit der Geborgenheit, bevor unerwartete Ereignisse ihr Leben verändern und ihren weiteren Weg bestimmen.
Vor dem Hintergrund der beeindruckenden Familiengeschichte von drei Frauen aus unterschiedlichen Generationen und der Suche nach Identität entfaltet sich ein neues Bild der turbulenten westdeutschen Nachkriegszeit – bewegend, inspirierend und oft verstörend aktuell.

Portrait von Dr. Marion Kraft ©
Portrait von Georgina Fakunmoju © Mareike Kolbe


Der Aktionstag ist ein bundesweiter Aktionstag der künstlerischen Hochschulen. Unter finden seit 2018 jedes Jahr Aktionen an Kunsthochschulen zu institutioneller und gesellschaftlicher Macht im System Kunst statt. Gender-Show-Gap, Gender-Pay-Gap, (sexualisierten) Machtmissbrauch, Zensur…
stellt die dringenden Frage »Wer hat Zugang zum System und wer wird ausgeschlossen?«

DISKRIMINIERUNGSSENSIBLE AUFNAHMEPRÜFUNGEN28. Mai, 16:00 - 20:00 Uhr | R. 340, Bundesallee 1-12 10719 Berlin
Zugänglichk...
07/05/2026

DISKRIMINIERUNGSSENSIBLE AUFNAHMEPRÜFUNGEN

28. Mai, 16:00 - 20:00 Uhr | R. 340, Bundesallee 1-12 10719 Berlin
Zugänglichkeit: Der Raum ist für Rollstühle zugänglich.
Wer sollte teilnehmen?:  Dieser Workshop richtet sich an interessierte Studierende und Beschäftigte der UdK Berlin. Besonders willkommen sind Personen, die an Aufnahmeprüfungskommissionen beteiligt sind oder Interesse daran haben, diese diskriminierungssensibel mitzugestalten.
Sprache: Deutsche Lautsprache

Inhalt: Der Workshop widmet sich der Frage, wie Aufnahmeprüfungen an Kunstuniversitäten und Kunsthochschulen diskriminierungssensibel gestaltet werden können. Im Mittelpunkt stehen soziale Selektionsmechanismen, implizite Bewertungsmaßstäbe sowie Wechselwirkungen von Klassismus mit weiteren Diskriminierungsdimensionen. Aufbauend auf einer kritischen Analyse bestehender Verfahren werden Kriterien, Bewertungslogiken und institutionelle Routinen reflektiert und konkrete Ansätze zur Weiterentwicklung erarbeitet.
* Sensibilisierung für diskriminierende Effekte von Aufnahme- und Auswahlverfahren
* Reflexion von Bewertungsmaßstäben, Zugangslogiken und institutionellen Verantwortlichkeiten
* Entwicklung von praxisnahen Impulsen für diskriminierungssensible Aufnahmeprüfungen

Post Design: .hgol

ES GIBT NOCH EIN PAAR PLÄTZE FREI! ☺️
Datum und Ort: 05. Mai, 16:00-20:00  | R. 151 Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
Zu...
28/04/2026

ES GIBT NOCH EIN PAAR PLÄTZE FREI! ☺️

Datum und Ort: 05. Mai, 16:00-20:00  | R. 151 Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
Zugänglichkeit: Der Raum ist für Rollstühle zugänglich.
Wer sollte teilnehmen?:  Dieser Workshop richtet sich an interessierte Studierende und Beschäftigte der UdK Berlin.
Sprache: Deutsche Lautsprache.

Inhalt: Die Künste und ihre Hochschulen sind stark von Klassismus und sozialen Ungleichheiten geprägt. Der Workshop fragt danach, wie soziale und ökonomische Herkunft Zugänge zu künstlerischer Ausbildung und Produktion prägt, Berufs- und Lebenschancen ungerecht verteilt und welche Ausschlüsse dadurch in künstlerischen Feldern entstehen.
Der Workshop stellt drei unterschiedliche Ansätze vor, Klassismus und soziale Ungerechtigkeit an Kunsthochschulen zur Sprache zu bringen. Aus einer machtkritischen Perspektive werden dabei besonders Verflechtungen von Klassismus mit anderen Diskriminierungsformen wie Rassismus oder Ableismus betrachtet. Neben Inputs stehen kollektive Reflexion sowie die Auseinandersetzung mit eigenen Positionierungen im Mittelpunkt.
Folgende Fragen werden im Seminar behandelt:
* Wie zeigt sich Klassismus in den Künsten konkret?
* Welche Rolle spielen Machtverhältnisse im Kunst- und Ausbildungsbetrieb?
* Wie greifen unterschiedliche Diskriminierungsformen ineinander?
* Welche Möglichkeiten solidarischer Praxis und Veränderung gibt es?

Post Design: Mahgol Mohammadi .hgol

English in the first commentMit dem Beginn des Sommersemesters laden wir euch herzlich zu spannenden Workshops und Veran...
22/04/2026

English in the first comment

Mit dem Beginn des Sommersemesters laden wir euch herzlich zu spannenden Workshops und Veranstaltungen rund um Antidiskriminierung, Empowerment und Diversität ein!

Die Veranstaltungsreihe schafft Räume für kollektive Reflexion und gemeinsames Lernen, um diskriminierungskritische Perspektiven an der UdK Berlin zu stärken.
Themen sind u. a. Kritisches Weißsein, Klassismus, diskriminierungssensible Aufnahmeverfahren, Rechtspopulismus sowie Empowerment für von Rassismus betroffene Studierende. Ergänzt wird das Programm durch rechtliche Perspektiven (z. B. Antidiskriminierungsrecht, PartMigG) und künstlerische Ansätze zu Empowerment und Widerstand.

* Die Workshops sind für Studierende und Beschäftigte offen. Teilnahme nur mit Anmeldung (begrenzte Plätze).
* ECTS-Punkte möglich.
* Bei besonderen Bedarfen schreibt uns bitte vorab eine E-Mail.

📝 Für die Workshops ist eine Anmeldung erforderlich – die Plätze sind begrenzt, also meldet euch frühzeitig! Die Räume sind alle für Rollstuhle zugänglich

📧 Anmeldung & Infos: [email protected].

Seit 2010 findet einmal jährlich der Girls’ Day + Boys’ Day als bundesweiter Aktionstag zur beruflichen Orientierung sta...
14/04/2026

Seit 2010 findet einmal jährlich der Girls’ Day + Boys’ Day als bundesweiter Aktionstag zur beruflichen Orientierung statt. Er wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
An diesem Tag sollen Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren Berufe oder Studienfächer kennen lernen, in denen jeweils der Frauen- oder Männeranteil unter 40 Prozent liegt.

In diesem Jahr macht die UdK Berlin zum ersten Mal offiziell mit und hat sowohl ein Angebot für Mädchen ab 12 Jahren rund um die Technik und Bauplanung im Konzertsaal geplant.
Mit den Jungs ab 12 Jahre erkunden wir an dem Tag die Verwaltung, die Bibliothek und zum Schluss die Grundschule der Künste in der Bundesallee.

Foto: Nikolaus Brade

Runder Tisch Antidiskriminierung & GleichstellungDer Runde Tisch Antidiskriminierung und Gleichstellung dient dem regelm...
13/04/2026

Runder Tisch Antidiskriminierung & Gleichstellung

Der Runde Tisch Antidiskriminierung und Gleichstellung dient dem regelmäßigen Austausch im Themenfeld Antidiskriminierung und Gleichstellung mit allen Hochschulmitgliedern. Insbesondere Studierende können ihre Anliegen und Anmerkungen direkt an die Hochschulleitung, Interessensvertretungen und Mitglieder der Kommission für Chancengleichheit (KfC) kommunizieren. Der Präsident der UdK Berlin, Prof. Dr. Markus Hilgert, lädt ein. Die Moderation wechselt zwischen den Interessenvertretungen.

Nächster Termin:

Donnerstag, 23.04.26 von 14:00 – 15:30 Uhr

Sprache: Deutsche/Englische Lautsprache
Einsteinufer 43, Raum 529 und Digital
Barrierfreiheit: Der Raum ist rollstuhlgerecht

(Den Link zum Meeting finden Sie am Tag der Veranstaltung auf der UdK-Website unter „Runder Tisch Antidiskriminierung & Gleichstellung)

Alle interessierten UdK-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen!

Themenanmeldungen bitte an:
[email protected]

ES GIBT NOCH EIN PAAR PLÄTZE FREI! ☺️
Datum und Ort: 27.April 16:00 - 20:00 Uhr | R. 343 Bundesallee 1-12 10719 Berlin
Z...
27/03/2026

ES GIBT NOCH EIN PAAR PLÄTZE FREI! ☺️

Datum und Ort: 27.April 16:00 - 20:00 Uhr | R. 343 Bundesallee 1-12 10719 Berlin
Zugänglichkeit: Der Raum ist für Rollstühle zugänglich.
Wer sollte teilnehmen? Dieser Workshop richtet sich an interessierte Studierende und Beschäftigte der UdK Berlin. Ausschließlich für weiße Menschen (ohne eigene Rassismuserfahrungen), die sich bewusst mit ihrer eigenen Macht-Positionierung als weiße Personen auseinandersetzen möchten.
Sprache: Deutsche Lautsprache.

Inhalt:  Für weiße Menschen erscheint Weißsein undZugehörigkeit zur Mehrheit als „normal“ und nicht besonders relevant, es wird in der Regelnicht benannt. Gleichzeitig haben weiße Menschen durch Rassismus zahlreiche Vorteile undtragen rassistische Strukturen mit – auch ohne dies zu wollen.Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Übungen und kurzen Inputs im Plenum und inKleingruppen mit folgenden Fragen:
* Was ist Rassismus?
* Welche Rolle spiele ich innerhalb einer Gesellschaft, die von Rassismus geprägt ist?
* Was sind weiße Privilegien und welche weißen Privilegien habe ich?
* Wie kann ich als weiße Person mein rassistisches Denken und Handeln besser erkennen und verlernen?

On the International Week Against Racism, recent reports show that racism is deeply embedded in German society—structura...
27/03/2026

On the International Week Against Racism, recent reports show that racism is deeply embedded in German society—structurally, institutionally, and in everyday life.

The InRa “Institutionen & Rassismus” study (FGZ) highlights that institutional racism is not limited to isolated cases. It operates through everyday practices and organizational cultures in institutions such as the police, judiciary, and migration and social services. Silencing these findings leaves those affected alone within racist administrative practices.

The NaDiRa Monitoring Report 2026 (DeZIM) shows that experiences of racism in Germany remain unevenly distributed and extend from public spaces into institutional contexts.

Key findings:
– Three in four immigrants or their descendants experience discrimination.
– One in four Black people report being insulted, threatened, or attacked at least once a month.
– Nearly one third of Muslims report discrimination in public spaces.
– Two in three people in Germany believe that some cultures are “more progressive and better” than others.

Despite being scientifically disproven, assumptions of inherent differences between population groups remain widespread. Racism persists in both explicit and subtle forms, underscoring the need to strengthen anti-racist education and address biological, culturalist, and contemporary forms of racism.

This confirms what those affected have long pointed out—and underscores the urgency of political action. Protection gaps remain, especially within state institutions.

What is needed: stronger anti-discrimination measures, better access to justice, independent complaint mechanisms, protection against victimization, and sustained investment in research, monitoring, and anti-racist standards.

“As Angela Davis reminds us: ‘In a racist society, it is not enough to be non-racist, we must be anti-racist.’”

*Links to both reports in the comments 

NaDiRa - Rassismus Monitor 2026
https://www.rassismusmonitor.de/fileadmin/user_upload/NaDiRa/Publikationen/Verfestigte_Abwertung/Verfestigte_Abwertungen.pdf

FGZ - Institutionen & Rassismus
https://fgz-risc.de/forschung/inra-studie/

Bild: © Columbia GSAPP

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Einsteinufer 43-53
Berlin
10587

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