27/05/2026
🦔 Wie können Kommunen ihre Straßenbeleuchtung sicher, flexibel und herstellerunabhängig steuern? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Verbundprojekt „IgeL_x“ an der . Ziel ist die Entwicklung eines offenen, nicht-kommerziellen Kommunikationsstandards für Außen- und Straßenbeleuchtung.
💡„Ein offener Standard ist die zentrale Voraussetzung dafür, dass Kommunen ihre Beleuchtungsinfrastruktur sicher, effizient und zukunftsfähig weiterentwickeln können“, sagt Projektkoordinatorin Heike Schumacher vom Fachgebiet Lichttechnik der Hashtag .
🌆Das Projekt begegnet zentralen Herausforderungen moderner Beleuchtungsinfrastruktur: Unterschiedliche Systeme sind häufig nicht kompatibel, viele Kommunen sind an anbietergebundene Lösungen gebunden und zugleich steigen die Anforderungen an IT-Sicherheit und die Resilienz kritischer Infrastruktur. Eine intelligente Beleuchtungssteuerung kann dabei helfen, Energie effizienter einzusetzen, Lichtemissionen zu reduzieren und neue Anwendungen im Bereich Smart City zu ermöglichen.
📣 Beteiligung aus Praxis, Industrie und Forschung erwünscht! Aktuell läuft eine Umfrage für Kommunen, Industrie, Betrieb, Softwareentwicklung und Forschung. Ziel ist es, Anforderungen und Perspektiven frühzeitig in die Entwicklung des Standards einzubringen.
👉 Zur Umfrage geht es hier: https://s2survey.net/nka_igel_x020268/
Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte Projekt wird vom Fachgebiet Lichttechnik der Technische Universität Berlin geleitet. Weitere Partner im Verbund sind das TU-Fachgebiet Digitale Märkte , die Forschungsgruppe Human Factors & Ergonomie am Fachgebiet Fahrzeugtechnik Technische Universität Darmstadt, der IT-Dienstleister sixData GmbH sowie der OCA ( Open Traffic Systems City Association e.V.) Anwenderkreis Straßenbeleuchtung
ℹ️www.tu.berlin/go239617/n87904/
📷Jonathan Petersson auf Pixabay