Rohstoffingenieurwesen und nachhaltiges Ressourcenmanagement THGA

Rohstoffingenieurwesen und nachhaltiges Ressourcenmanagement THGA Seite von Studierenden für Studierende und Schüler zum berufsqualifizierenden Bachelorstudiengang Hochschule und Universität

Letzte Woche waren die Studierenden des ersten und zweiten Semesters auf einer Befahrung in einem Kieswerk der Heidelber...
01/07/2022

Letzte Woche waren die Studierenden des ersten und zweiten Semesters auf einer Befahrung in einem Kieswerk der Heidelberger Sand und Kies GmbH am Niederrhein und haben sich die Gewinnung und Aufbereitung der Sand- und Kieslagerstätte angeschaut.

Besichtigung der EmschergenossenschaftAm 11.11.2021 waren Studierende im Rahmen des Moduls Rohstoffveredelung bei der Em...
22/12/2021

Besichtigung der Emschergenossenschaft
Am 11.11.2021 waren Studierende im Rahmen des Moduls Rohstoffveredelung bei der Emschergenosschenschaft im Klärwerk Emscher-Mündung in Dinslaken zu Besuch. Die Befahrung wurde von Herrn Dipl.-Ing. Traud organisiert, Herr Dipl.-Ing. Stegemann von der Emschergenossenschaft hat den Betrieb vorgestellt und die Führung über die Anlage übernommen. Ein herzliches Dankeschön für die ganzen Eindrücke, die ausführlichen Erläuterungen und für die aufgebrachte Zeit!
Die Emschergenossenschaft betreibt vier große Kläranlagen. Die letzte Kläranlage, bevor die Emscher in den Rhein mündet, ist das Klärwerk in Dinslaken. Dort wird das Abwasser aufwändig aufbereitet, bevor es das Werk nach ca. 14 bis 18 Stunden geklärt wieder verlässt. Der dabei entstandene Klärschlamm wird eingedickt, ausgefault und zur Entwässerung nach Bottrop gepumpt. Dort wird der entwässerte Schlamm getrocknet und in einem Wirbelschichtofen verbrannt, wobei ein Großteil der Wärme entsteht, mit der die Bottroper Anlage beheizt wird. Zurzeit wird das ungeklärte Abwasser noch durch die Emscher der Kläranlage zugeleitet. Zu Beginn des nächsten Jahres, nach genau 30 Jahren Umbau, wird das Abwasser dann über den unterirdischen Abwasserkanal Emscher ankommen.

09/11/2021

𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐁𝐞𝐫𝐮𝐟𝐬𝐞𝐢𝐧𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐞𝐫
In dem kurzen Video erzählt Rohstoffingenieur Lukas Neijenhuis von seinem Berufseinstieg nach seinem Bachelorstudium an der THGA. Besonders attraktiv ist für ihn die Kombination aus Masterstudium und Beruf. Für den junger Ingenieur ist es spannend, einerseits Verantwortung für einen bestimmten abgesteckten Bereich im Unternehmen zu übernehmen, andererseits mit vielen weiteren Arbeitsfeldern in Kontakt zu kommen. So kann er das Erlernte direkt in seiner täglichen Arbeit bei Holemans umsetzen.

𝐓𝐡𝐞 𝐁𝐫𝐢𝐞𝐟𝐜𝐚𝐬𝐞 𝐆𝐚𝐦𝐞Weißt du aus welchen Rohstoffen Zahnpasta, Feuerwerkskörper und Farben hergestellt werden? Auf der Web...
12/10/2021

𝐓𝐡𝐞 𝐁𝐫𝐢𝐞𝐟𝐜𝐚𝐬𝐞 𝐆𝐚𝐦𝐞
Weißt du aus welchen Rohstoffen Zahnpasta, Feuerwerkskörper und Farben hergestellt werden? Auf der Website https://www.thebriefcasegame.eu/young-game können in einem kleinen Spiel 18 Gegenstände ihren Mineralen zugeordnet werden. Dabei erkennt man auch erstmal, in welchen Dingen des täglichen Gebrauchs überall Rohstoffe enthalten sind.
Dieses Spiel wurde von der EIT RawMaterials Academy in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union entwickelt.
Viel Spaß!

Das Forschungsprojekt "Mappingboat" nimmt Fahrt auf. Das Erste Treffen fand bei der Holemans GmbH in Wesel statt.
12/09/2021

Das Forschungsprojekt "Mappingboat" nimmt Fahrt auf. Das Erste Treffen fand bei der Holemans GmbH in Wesel statt.

Es geht voran! In einem gemeinsamen Forschungsprojekt entwickeln die THGA und die Firma Carplounge Tackle ein autonom fahrendes Mappingboat, mit dessen Hilfe die Nassgewinnung von Sand und Kies nachhaltiger gestaltet werden kann. Denn: Bislang verbleiben rund 20 bis 25 Prozent des Abbauvolumens ungenutzt am Grund von Baggerseen! Das Mappingboat wird künftig qualitativ hochwertige Informationen über den Untergrund von Lagerstätten generieren, um deren Potenzial besser auszuschöpfen.

Bei einer gemeinsamen Exkursion zur Holemans GmbH nach Wesel haben sich beide Seiten jetzt ein Bild davon verschafft, auf welche Hindernisse das Boot reagieren muss. Außerdem gab’s einen grundlegenden Einblick in die Gewinnungs- und Aufbereitungstechnik in den Kieswerken. Damit kann die Technik, die auf dem Boot verbaut werden soll, optimal auf die Anforderungen der Praxis abgestimmt werden. Gefördert wird das Projekt durch das "Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Weitere Infos findet ihr unter: https://www.thga.de/hochschule/neuigkeiten/meldung/thga-und-firma-carplounge-tackle-entwickeln-innovatives-mappingboat

Auf dem Bild (v.l.n.r.): Prof. Dr. Albert Daniels (THGA), Daniel Radmacher (Carplounge Tackle), Philip Ridder (THGA).

𝐁𝐞𝐭𝐨𝐧𝐩𝐫ü𝐟𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐦 𝐋𝐚𝐛𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐓𝐇𝐆𝐀Für das Video-Format „Kipp klärt auf“ haben wir die Tore des Labors Steine und Erden – Min...
09/08/2021

𝐁𝐞𝐭𝐨𝐧𝐩𝐫ü𝐟𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐦 𝐋𝐚𝐛𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐓𝐇𝐆𝐀
Für das Video-Format „Kipp klärt auf“ haben wir die Tore des Labors Steine und Erden – Mineralische Baustoffe geöffnet und eine Prüfung am Festbeton durchgeführt. Dabei ist nicht nur eine Druckfestigkeitsprüfung zu sehen, es werden auch aktuelle Herausforderungen in der Baustoffindustrie angesprochen und wie die Studierenden der THGA an Lösungen arbeiten.

In der vierten Folge unserer Serie "Kipp klärt auf" erklären unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Daniel Kipp und Masterstudent Benedict Ceulaers, was es mit...

𝐒𝐜𝐡𝐚𝐝𝐞𝐧𝐬𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐮𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐦 𝐁𝐞𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐬 𝐊𝐢𝐞𝐬𝐰𝐞𝐫𝐤𝐬 𝐢𝐧 𝐄𝐫𝐟𝐭𝐬𝐭𝐚𝐝𝐭-𝐁𝐥𝐞𝐬𝐬𝐞𝐦 𝐦𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥𝐬 𝐌𝐞𝐬𝐬𝐛𝐨𝐨𝐭Wie in der Berichterstattung der verg...
27/07/2021

𝐒𝐜𝐡𝐚𝐝𝐞𝐧𝐬𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐮𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐦 𝐁𝐞𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐬 𝐊𝐢𝐞𝐬𝐰𝐞𝐫𝐤𝐬 𝐢𝐧 𝐄𝐫𝐟𝐭𝐬𝐭𝐚𝐝𝐭-𝐁𝐥𝐞𝐬𝐬𝐞𝐦 𝐦𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥𝐬 𝐌𝐞𝐬𝐬𝐛𝐨𝐨𝐭

Wie in der Berichterstattung der vergangenen Tage deutlich wurde, gehört der Stadtteil Erftstadt-Blessem zu den von der Hochwasserflut am schlimmsten betroffenen Regionen. Das Flüsschen Erft schwoll so stark an, dass es über ihre Ufer trat, in den Trockentagebau Blessem strömte und dadurch Unmengen von Kies und letzten Endes auch ganze Häuser in die Grube hinein brachte.
Herr Professor Daniels wurde am vergangenen Wochenende von dem technischen Leiter des Kieswerkes, einem THGA-Absolventen, um Unterstützung bei der Beurteilung der Lage gebeten. Am Montag reiste er mit 2 Mitarbeitern in das Katastrophengebiet.

Hier ist sein Bericht:
„Durch das extreme Hochwasser wurde der bis zu 80 m tiefe Trockentagebau Blessem, der durch einen hohen Schutzwall abgesichert war, geflutet. Dabei sind insgesamt fast 7 Mio. m³ Wasser, Kies und leider auch die im Sog des Wassers mitgerissenen Gebäuden in die Kiesgrube geflossen. Bis zu einer Entfernung von 300-400 m wurden die umliegenden Äcker auf bis zu 8m weggespült. Die dabei neu entstandene Wasserfläche reicht nun bis zur Autobahn, von der enorme Teile der Lärmschutzwand und der Fahrbahndecke weggespült wurden.
Große Bereiche dieser Wasserfläche und insbesondere die Abrisskannten gelten als sehr unsicher. Zur Beurteilung der Schadensituation sind Vermessungen der Unterwasserböschungen erforderlich. Messboote mit Menschen können und dürfen nicht eingesetzt werden. Als Absolvent der Hochschule erinnerte sich der technische Leiter des Werkes daran, dass wir über ferngesteuerte Messboote verfügen und bat mich um Unterstützung. Nach Rücksprache mit unserem Präsidenten, Herrn Prof. Kretschmann habe ich ein kleines Messteam zusammengestellt. Unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen haben wir in Absprache mit der Werksleitung, der Polizei und der Bundeswehr die gefährdeten Bereiche vermessen. Zur Unterstützung der Navigation in nicht einsehbare Bereiche wurde das Messboot von einer fliegenden Drohne begleitet und wir konnten somit „auf Sicht“ navigieren.
Die gewonnenen Messdaten sind qualitativ gut und dienen nun als Basis für die Planung der Katastrophenbewältigung vor Ort.
Abschließend möchte ich noch die hervorragende und unkomplizierte Unterstützung durch die Kolleginnen und Kollegen und unseren Projektpartner für das Forschungsprojekt „Mappingboat“, die Firma Carplounge, erwähnen. Die Mitarbeitenden haben ihren Sonntag dafür geopfert, ein Reserveboot herzurichten, das wir am Montag mitnehmen konnten. Das war tolles Teamwork!“

Wir danken allen Helfenden vor Ort und wünschen den betroffenen alles Gute und viel Kraft!

𝐄𝐱𝐤𝐮𝐫𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐊𝐢𝐞𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐚𝐧𝐝 𝐚𝐦 𝐍𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐫𝐡𝐞𝐢𝐧Derzeit schwitzen die Studierenden der THGA in den Prüfungen der ak...
22/07/2021

𝐄𝐱𝐤𝐮𝐫𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐊𝐢𝐞𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐚𝐧𝐝 𝐚𝐦 𝐍𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐫𝐡𝐞𝐢𝐧
Derzeit schwitzen die Studierenden der THGA in den Prüfungen der aktuellen Klausurenphase. Gerne werfen wir daher den Blick zurück auf die angenehmen Dinge des Studiums, im Bereich “Rohstoffingenieurswesen und nachhaltiges Ressourcenmanagement”.
Der Studiengang ist geprägt durch einen engen Praxisbezug, so werden in jedem Semester zahlreiche Exkursionen in die Betriebe der Branche angeboten.
Am 18.06.2021 machten sich die Studierenden des 1. & 2. Semesters, unter Leitung von Prof. Dr. Ing. Albert Daniels, auf zum Niederrhein. Dort besichtigten Sie die Gewinnungsstätten der Holemans GmbH im Raum Wesel. Empfangen wurden die Gäste vom technischen Leiter, Dipl. Bergbauingenieur Thomas Derksen.
Der Fokus der Exkursion lag in der Nassgewinnung von Sand und Kies. Die verschiedenen Gewinnungsgeräte konnten in Aktion besichtigt werden. So waren Tiefengreifer (wie auf dem Bild zu sehen) und der gigantische Eimerkettenbagger die anvisierten Ziele.
Zudem wurden zahlreiche Details zum komplexen Prozess des Transportes und der Aufbereitung diskutiert. Am Mittag wurde die Tour mit einem Snack am Seeufer abgeschlossen.

28/06/2021

Das Deutsche Forschungsnetzwerk Rohstoffe "GERRI" hat ein Positionspapier zum Thema Verantwortungsvolle Rohstoffversorgung veröffentlicht:

𝐄𝐱𝐤𝐮𝐫𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐦 𝐊𝐚𝐥𝐤𝐰𝐞𝐫𝐤 𝐂𝐚𝐥𝐜𝐢𝐬 𝐋𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧Im Rahmen des Seminars „Festgestein“ besuchten 7 Studierende der THGA Bochum ein Kalk...
21/06/2021

𝐄𝐱𝐤𝐮𝐫𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐦 𝐊𝐚𝐥𝐤𝐰𝐞𝐫𝐤 𝐂𝐚𝐥𝐜𝐢𝐬 𝐋𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧
Im Rahmen des Seminars „Festgestein“ besuchten 7 Studierende der THGA Bochum ein Kalkwerk mit Ofen-und Mahlanlage im Teutoburger Wald, südlich von Osnabrück.
Die Studierenden sahen an dem Tag den Weg des Rohstoffs von der Lagerstätte bis zum Produkt. Begonnen wurde in Steinbruch, wo Bohrlöcher für Auflockerungssprengungen gebohrt wurden. Diese 12 m langen Löcher werden nur im unteren Teil mit Sprengstoff besetzt, um den anstehenden Kalkstein nicht zu werfen, sondern nur soweit aufzulockern, damit der 85-Tonnen Hochlöffelbagger den Kalkstein reißend gewinnen und verladen kann.
Nach dem Transport mit SLKWs und der Zerkleinerung in der Brechanlage wird das Material gesiebt, um in verschiedenen Ofentypen den groben Kalkstein zu brennen und die kleineren Kornklassen anderweitig aufzubereiten. Beim Brennen wird dem gewonnenen Calciumcarbonat CO2 entzogen. Der entstandene Branntkalk (Calciumoxid) wird verkauft. Bei der weiteren Verarbeitung hydratisiert der Kalk unter Aufnahme von Wasser zu Kalkhydrat (Kalklöschen). Unter Aufnahme von Kohlendioxid (CO2) und Abscheidung von Wasser (H2O) erhärtet Kalkhydrat zurück in seine ursprüngliche chemische Form Calciumcarbonat (CaCO3) und der Kalkkreislauf schließt sich.
Auf Grundlage der Qualität und Korngröße wird der gewonnene Kalkstein zu verschiedenen Produkten veredelt. Bindige (tonige und schluffige) Bestandteile werden zusammen mit sehr feinem Kalk (Unterkorn) abgeschieden und für die Kalk-Sandstein-Industrie aufbereitet. Feinkörniger Kalk bis zu einer Korngröße von 22 mm wird unter anderem in der Landwirtschaft als Futter- und Düngemittel eingesetzt. Dafür wird das Material getrocknet, gemahlen und gesiebt. Grober Kalk (22 mm bis 80 mm) wird in verschiedenen Ofentypen (GGR-Ofen, Schubtischöfen, Schachtöfen) gebrannt bevor es als Calciumoxid in der Bauindustrie, zur Stahl-, Glas- und Papierherstellung, zur Abwasseraufbereitung sowie als Grundlage vieler weiterer Rohstoffe vertrieben wird.
Bei dieser Exkursion wurden die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der späteren Ingenieure ersichtlich: Lagerstätten- und Abbauplanung, Erstellung von Transport und Lagerkonzepten, Aufbereitung und Veredelung des Materials, Qualitätskontrolle und nicht zuletzt die zu übernehmende Führungsverantwortung von knapp 50 Mitarbeitern.
Wir bedanken uns bei der Firma Calcis Lienen für die interessanten Einblicke in ihren Steinbruch und der Veredelung.

08/06/2021

An der Technischen Hochschule Georg Agricola, staatlich anerkannte Hochschule der DMT- Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH, ist im Wissenschaftsbereich Georessourcen und Verfahrenstechnik ab sofort die Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d) in Teilzeit (19,25 Std./Wo.), zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 36 Monate befristet.

𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐀𝐮𝐟𝐠𝐚𝐛𝐞𝐧
- Mitarbeit im ZIM Forschungsprojekt
„Entwicklung eines autonom fahrenden Bootes zur Erstellung von
Sedimentkarten ("Mappingboat")“
- Leitung des Teilprojektes „Entwicklung eines Algorithmus zur
Bestimmung der Sedimentszusammensetzung nach
Umlagerungsprozessen in Gewinnungsseen“
- Durchführung von Messungen im Feld
- Entwicklung der Messmethodik und Auswertealgorithmen
- Übernahme diverser Organisations-, Verwaltungs- und
Dokumentationstätigkeiten

𝐖𝐚𝐬 𝐒𝐢𝐞 𝐦𝐢𝐭𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧
- Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master) im Bereich
Rohstoffingenieur, Vermessungswesen, Geophysik, Maschinenbau
oder Elektrotechnik
- Die Bereitschaft zur kooperativen Promotion ist gewünscht
- MS-Office Kenntnisse
- Vertiefte Kenntnisse in der Anwendung von CAD-Systemen
- Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitregelung
- selbstständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten,
Teamfähigkeit, Eigeninitiative

𝐖𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐫 𝐈𝐡𝐧𝐞𝐧 𝐛𝐢𝐞𝐭𝐞𝐧
- Förderung Ihrer persönlichen Entwicklung sowie fachlichen
Qualifizierung durch regelmäßige Weiterbildungsveranstaltungen
- Sozialleistungen: 13tes Gehalt, Urlaubsgeld, Vermögenswirksame
Leistungen
- IGBCE als Tarifpartner
- Unseren Beschäftigten bieten wir zudem umfangreiche
Zusatzleistungen: pme- Familienservice, Gesundheitstage, Teilnahme
an Firmenläufen, nachweislich gutes Arbeitsklima, enge
Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat

𝐅ü𝐡𝐥𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧?
Weitere Infos und Ansprechpartner unter: https://karriere.thga.de/jobposting/8b0356b8e64cf54b6c05f5bbd483bea152b1e9560?ref=homepage

Der Weg der Kohle!So heißt ein weiteres virtuelles Projekt vom WDR. Dabei werden alle wichtigen Stationen am Braunkohle-...
31/05/2021

Der Weg der Kohle!
So heißt ein weiteres virtuelles Projekt vom WDR. Dabei werden alle wichtigen Stationen am Braunkohle-Tagebau Garzweiler gezeigt. Vom Vorfeld, Hambacher Wald und der Umsiedlung über Schaufelradbagger, Absetzer, Umlenkstation und dem Kohlebunker bis zum Kraftwerk. Sogar über 30 Aufnahmen aus der Luft sind dabei.
Also klicke auf den Link und schaue wie groß das größte Landfahrzeug der Welt wirklich ist.

Riesen-Bagger – Riesen-Eingriff in die Natur. Hier kannst du mitten im Tagebau stehen - in 360° und VR. Und du verstehst, wie aus Kohle Strom wird.

Adresse

Herner Straße 45
Bochum
44787

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 22:00
Dienstag 08:00 - 22:00
Mittwoch 08:00 - 22:00
Donnerstag 08:00 - 22:00
Freitag 08:00 - 22:00
Samstag 08:00 - 15:30

Telefon

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