Master of Arts Politisch-Historische Studien

Master of Arts Politisch-Historische Studien Zeitgeschichte, Politik- und Medienwissenschaft studieren
Master of Arts I Universität Bonn
berufs Der Studiengang startet erstmals im Januar 2017.

Der berufsbegleitende, praxisorientierte und interdisziplinäre Masterstudiengang richtet sich an alle Interessierten aus den Bereichen Bildung und Vermittlung von Politik und Zeitgeschichte. Das zwei Jahre dauernde Programm startet jährlich im Januar und bietet Veranstaltungen in Bonn und Berlin, die von den Fächern Politik-, Geschichts- und Medienwissenschaft sowie zahlreichen renommierten Instit

utionen gestaltet werden. Neben der Vertiefung fachlichen Wissens, bilden Methodik und Didaktik Schwerpunkte des Studiums. Absolventen erlangen den vollwertigen Abschluss Master of Arts und sind in der Lage Formate politisch-historischer Bildung und Vermittlung von der ersten Idee bis zur praktischen Umsetzung konzeptionell zu entwickeln und zu steuern. Bewerbungen sind bis zum 31. Oktober 2016 möglich. Alle Informationen rund um den Studiengang, sowie zu Bewerbung und Ansprechpartnern finden Sie unter www.master-polhiststudien.de.

Seit vielen Jahren verbindet den Masterstudiengang Politisch-Historische Studien der Universität Bonn eine vertrauensvol...
05/02/2026

Seit vielen Jahren verbindet den Masterstudiengang Politisch-Historische Studien der Universität Bonn eine vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit mit dem Gustav-Stresemann-Institut e.V.Gustav-Stresemann-Institut E.V.. Wenn wir nicht unsere eigenen Räumlichkeiten in der Universität Bonn nutzen oder für Modulwochenenden in Berlin tagen, finden unsere Modulwochenenden regelmäßig im GSI statt – und das aus gutem Grund.

Ob konzentrierte Arbeitsatmosphäre, professionelle Organisation sowie eine hervorragende technische Ausstattung für unsere Referenten, durchdachte Sicherheitskonzepte auch in herausfordernden Zeiten wie während der Corona-Pandemie, technisch einwandfreie Live-Schalten mit Experten aus der gesamten Bundesrepublik, entspannte Kaffee- und Snackpausen zwischen den Moduleinheiten, die unsere Studierenden durch lange Seminartage tragen, ausgedehnte Mittagspausen im wunderschönen Garten, um die kognitiven Reserven wieder aufzufüllen oder auch die Nähe zum ehemaligen Regierungsviertel: Das GSI ist für uns seit Jahren ein Ort des produktiven Austauschs und des guten Lernens.

Darüber hinaus ist das GSI weit mehr als nur ein exzellenter Tagungsort. Als engagierter Förderer politisch-historischer Bildungsarbeit ergeben sich zahlreiche inhaltliche Anknüpfungspunkte, die unseren Studiengang bereichern – von gemeinsamen Veranstaltungen bis hin zu feierlichen Abschlussveranstaltungen unserer Absolventinnen und Absolventen.

Daher möchten wir an dieser Stelle unsere uneingeschränkte Empfehlung aussprechen: Wer einen professionellen und zugleich herzlichen Tagungsort sucht, ist im Gustav-Stresemann-Institut bestens aufgehoben. In den Sommermonaten Juli und August bietet das GSI zudem eine 20 %-Aktion auf Tagungs- und Seminarleistungen, hier lohnt ein Blick auf die Website für die genauen Termine.

Fun Fact zum Schluss: Aus dem Alumni-Umfeld unseres Studiengangs wurde sogar ein kleiner Gustav geboren – benannt nach dem Institut, in dem sich seine Eltern kennengelernt haben.

Last but not least in eigener Sache zur aktuellen Bewerbungsphase:
Der 9. Jahrgang startet bald (2026-28) - Bewerbungen sind noch bis 15. Februar 2026 möglich. Alle Informationen zum Studiengang sowie zum Bewerbungsprozess findet ihr unter:
https://lnkd.in/eFctnbHJ

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In unserem Modul "Didaktik und Vermittlung" haben sich einige unserer Studierenden im letzten Jahr während der Anfertigu...
02/02/2026

In unserem Modul "Didaktik und Vermittlung" haben sich einige unserer Studierenden im letzten Jahr während der Anfertigung ihrer Modulabschlussprüfung intensiv mit dem Themenschwerpunkt "KI in der Geschichtsvermittlung" auseinandergesetzt. Mittlerweile ist das Thema glücklicherweise auch stärker im politisch-öffentlichen Diskurs angekommen und wird vielfach - besonders im Hinblick auf Gefahren und Potenziale im Bereich der Vermittlung - diskutiert. Insofern haben wir uns auch sehr über den Beitrag unseres Kooperationspartners, der Friedrich-Ebert-Stiftung, gefreut und wollen diesen mit euch teilen.

Auf Social Media kursieren immer häufiger Bilder, die angeblich Szenen aus der NS-Zeit zeigen. Menschen teilen sie, kommentieren sie, glauben ihnen.

Das Problem:

Viele dieser Bilder zeigen keine echten Ereignisse. KI-Modelle erstellen Bilder aus dem Nichts und „erfinden“ Situationen, die nie stattgefunden haben. Denn die KI setzt Bildteile aus echten Fotos neu zusammen und macht daraus erfundene Szenen.

Was dabei entsteht, sieht glaubwürdig aus.
Ist es aber nicht.

Das ist gefährlich, denn:
- Geschichte wird verzerrt
- echte Fotos und Berichte vom Holocaust verlieren ihr Gewicht
- das Leiden der Opfer wird verharmlost

Wenn echte und erfundene Bilder gleich aussehen,
wird Wahrheit kaum noch erkennbar.

Manche Social-Media-Accounts nutzen solche Bilder gezielt: für Aufmerksamkeit, Reichweite, oder Profit.

Geschichte wird Content. Erinnerung wird Klickware.

Darum fordern Gedenkstätten und Bildungsorte eine klare Kennzeichnung von KI-Bildern,
konsequentes Entfernen von Geschichtsverfälschungen und für Fake-Erinnerungen darf es kein Geld geben.

Wenn dir solche „gefaketen“ Inhalte begegnen: nicht teilen, sofort melden und auf verlässliche Quellen zurückgreifen, wie zum Beispiel Gedenkstätten oder Archive.

Oder du hörst den noch lebenden Zeitzeug*innen zu, die immer weniger werden.

In den Kommentaren findest du einen Link zu Zeitzeug*innen-Gesprächen, die wir als FES geführt haben.

Nicht nur, weil einer unserer beiden Studiengangskoordinatoren fast seine gesamte Jugend auf dem Skateboard verbrachte u...
28/01/2026

Nicht nur, weil einer unserer beiden Studiengangskoordinatoren fast seine gesamte Jugend auf dem Skateboard verbrachte und viele der gezeigten Eindrücke selbst miterleben durfte, können wir euch - neben der beeindruckenden, neuen Dauerausstellung - diese Sonderausstellung im Haus der Geschichte bedingungslos empfehlen. Definitiv ein spannendes Stück bundesrepublikanischer (Sub-)Kulturgeschichte. Zudem findet ihr im Haus der Geschichte auch Infomaterialien wie Flyer und Plakate unseres weiterbildenden Masterstudiengangs Politisch-Historische Studien.

Der weiterbildende Masterstudiengang Politisch-Historische Studien an der Universität Bonn ist mit einer neuen Webseite ...
24/01/2026

Der weiterbildende Masterstudiengang Politisch-Historische Studien an der Universität Bonn ist mit einer neuen Webseite online. Wir freuen uns, wenn ihr der Homepage einen Besuch abstattet und euch über unser deutlichlandweit einzigartiges Weiterbildungsprogramm informiert.

https://www.polhiststudien.uni-bonn.de/

Alle Informationen zu Studieninhalten, Studienverlaufsplan, Lehrenden und Kooperationspartnern, sowie Bewerbung und Zulassung sind jetzt noch übersichtlicher gebündelt. Zudem folgen in absehbarer Zukunft weitere Rubriken, etwa zu abgeschlossenen Masterarbeitsprojekten oder auch zu Eindrücken und Werdegängen unserer Alumni.

📅 Bewerbungsfrist:
Der 9. Jahrgang (2026–2028) startet bald – Bewerbungen sind noch bis 15. Februar möglich.
👉 Jetzt informieren und direkt auf unserer Webseite bewerben.

Aktueller Hinweis Bewerbungsphase für den Jahrgang 9 (2026-2028) läuft bis zum 15. Februar 2026. Mehr Informationen unter „Bewerbung und Zulassung“. Master of Arts Politisch-Historische Studien Berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang an der Universität Bonn, der auf einzigerartiger Weise...

Modul Sozialpolitik – Erfolgreicher Studienstart ins neue JahrTrotz winterlicher Wetterprognosen und angekündigten Verke...
19/01/2026

Modul Sozialpolitik – Erfolgreicher Studienstart ins neue Jahr

Trotz winterlicher Wetterprognosen und angekündigten Verkehrschaos sind wir vor gut einer Woche erfolgreich in das neue Studienjahr gestartet.

In Bonn haben wir uns u. a. mit der Modulverantwortlichen Prof. Dr. Ursula Bitzegeio sowie Dr. Sandra Fischer intensiv mit zentralen sozialpolitischen Fragen beschäftigt: Von den historischen Entwicklungslinien und grundlegenden Strukturmerkmalen des deutschen Sozialstaats, über aktuelle Reformdebatten, bis hin zum internationalen Vergleich wohlfahrtsstaatlicher Modelle waren viele spannende Themen dabei. Am Samstagmorgen haben wir zudem zu Beginn der Moduleinheiten nach einem kurzen Impulsvortrag die Frage erörtert, ob und inwiefern die DDR eigentlich ein Sozialstaat war und was ihn in seinen sozialstaatlichen Leitlinien von der Bonner Republik unterschied. Dabei wurde deutlich, wie eng Sozialpolitik - heute wie damals - mit Fragen politischer Legitimation, demokratischer Stabilität und gesellschaftlicher Integration verbunden ist. Ab Samstagnachmittag haben unsere Studierenden interaktiv in Gruppen Konzepte für den Sozialstaat der Zukunft ausgearbeitet und durch das Format der sogenannten Zukunftswerkstatt Einblicke in die alltägliche Arbeit wissenschaftlicher Politikberatung erhalten.

Besonders bereichernd waren außerdem die Einblicke in die Arbeit unseres Kooperationspartner, der Friedrich-Ebert-Stiftung. Hier konnte Frau Prof. Bitzegeio einen besonders authentischen Eindruck von internationalen Projekten der Stiftung vermitteln, da sie diese aktuell in Mosambik leitet und in der Weihnachtspause eigens für unseren weiterbildenden Masterstudiengang aus Maputo nach Bonn angereist war.

Dies war ein intensiver, diskussionsreicher Auftakt und ein gelungener Start ins Studienjahr 2026. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen beteiligten Lehrenden sowie natürlich auch bei unseren Studierenden für den guten Austausch.

Für den kommenden Jahrgang 9 stehen noch einige wenige Restplätze zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist wurde entsprechend verlängert und endet am 15. Februar 2026. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und reichen Sie Ihre Bewerbung rechtzeitig ein.

Die Einschreibung erfolgt im Februar. Das erste Modulwochenende findet vom 27.02. bis 01.03.2026 statt.

Auch wir wünschen allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2026! Zum Jahresbeginn möchten wir die Gelegenheit nutzen...
02/01/2026

Auch wir wünschen allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2026! Zum Jahresbeginn möchten wir die Gelegenheit nutzen, noch einmal auf das vergangene Studienjahr zurückzublicken. Unser Dank gilt besonders allen Lehrenden, Kooperationspartnern und Studierenden für die engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Nun freuen wir uns auf die Eindrücke, die in diesem Jahr entstehen werden.

📌 Wichtiger Hinweis zum Jahresstart:
Die Bewerbungsfrist für den kommenden Jahrgang läuft noch bis zum 15. Februar 2026. Falls ihr also ein paar gute Vorsätze in die Tat umsetzen wollt, die euch auch langfristig weiterbringen, habt ihr in den kommenden Tagen noch die Gelegenheit euch auf einen Studienplatz zu bewerben. Studienstart ist Ende Februar 2026 in Bonn. Den gesamten Studienverlaufsplan könnt ihr auf unserer Website einsehen.

👉 Alle Informationen zum Studiengang und zur Bewerbung finden ihr hier: master-polhiststudien.de

🎓 Weiterbildender Masterstudiengang Politisch-Historische Studien an der Universität Bonn 📚 🗓️ Verlängerte Bewerbungsfri...
12/12/2025

🎓 Weiterbildender Masterstudiengang Politisch-Historische Studien an der Universität Bonn 📚 🗓️ Verlängerte Bewerbungsfrist bis zum 15. Februar 2026 !

🚨 🔍 Interessierst du dich für Themen aus Politik, Zeitgeschichte und Medien? Möchtest du dein akademisches Wissen interdisziplinär vertiefen und gleichzeitig beruflich weiterkommen? Dann ist unser berufsbegleitende Masterstudiengang Politisch-Historische Studien an der Universität Bonn genau das Richtige für dich.

🎯 Inhaltlich vielfältig, innovativ und praxisorientiert sowie akademisch anspruchsvoll, bietet er die eine gute Balance zwischen Beruf und Studium. 🏢📚 💡

Entdecke neue Perspektiven, vernetze dich mit Gleichgesinnten, baue Netzwerke aus und erhalte fundierte Expertise von renommierten Dozenten sowie unseren Kooperationspartnern aus der beruflichen Praxis.

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Wie behauptet sich eine Demokratie in einer Medienwelt, in der künstliche Intelligenz Themen setzt, Bots Diskurse formen...
21/11/2025

Wie behauptet sich eine Demokratie in einer Medienwelt, in der künstliche Intelligenz Themen setzt, Bots Diskurse formen und digitale Öffentlichkeiten sich immer weiter ausdifferenzieren?
Wie verändert sich politische Kommunikation, wenn klassische Gatekeeper schwinden und Parteien, Fraktionen und Journalist:innen in Echtzeit um Aufmerksamkeit konkurrieren?
Wie lässt sich öffentlicher Diskurs schützen, wenn Polarisierung, algorithmische Verstärkung und Informationskrisen die politische Kultur herausfordern? Und welche Formen politischer Kommunikation brauchen wir in Zukunft, damit Demokratie unter Bedingungen permanenter Vernetzung widerstandsfähig bleibt?

Diese Fragen standen u.a. im Zentrum unseres diesjährigen Moduls C2 „Public Relations & Public Affairs“, das ich vergangenes Wochenende gemeinsam in Berlin begleiten durfte – wie immer unter der exzellenten Leitung der Bonner Medienwissenschaftlerin Caja Thimm.

Dank der Friedrich-Ebert-Stiftung, die uns am Donnerstag einen lichtdurchfluteten Tagungsraum sowie eine großzügige Versorgung mit Getränken und Snacks bereitgestellt hat, konnten wir gut gestärkt und konzentriert ins Modul einsteigen.

Folgende Besuche standen am Wochenende auf dem Programm und ermöglichten einen guten Transfair von der Wissenschaft in die Praxis:

🔹 Konrad-Adenauer-Haus / CDU – Einblicke in Kampagnenarbeit, strategische Kommunikation und interne Abstimmungsprozesse
🔹 Markus Beckedahl (re:publica)– intensiver Austausch über digitale Souveränität, digitale Grundrechte, staatliche Regulierungsmöglichkeiten, Plattformkontrolle und digitale Zivilgesellschaft.
🔹 Bundespresseamt – Mechanismen und Strukturen professioneller Regierungs- und Behördenkommunikation.
🔹 taz – Redaktionsalltag, journalistische Themenfindung, Genossenschaftsmodell und die Herausforderungen der Digitalisierung zwischen Qualitätsanspruch und Strukturwandel.
🔹 SPD-Fraktion im Bundestag-Bundestagsfraktion – außergewöhnlich offene Einblicke durch Pressesprecher Dominik Dicken, der u.a. detailliert über Kommunikationsprozesse im parlamentarischen Alltag und deren Herausforderungen in Krisenzeiten sprach und sich dabei sehr viel Zeit für die Nachfragen unserer Studierenden nahm.

Flankiert wurde die zahlreichen vor-Ort-Besuche durch Lehreinheiten von Caja Thimm, u.a. zu den Themen Medienwirkung und Agenda Setting, digitale Öffentlichkeiten, Information Warfare, Hate Speech und Fake News, sowie KI in Politik, PR und Journalismus.

📌 Hinweis: Die Bewerbungsfrist für den 9. Jahrgang endet erst am 30. November 2025 - also jetzt noch schnell bewerben!
📅 Studienstart: Anfang 2026
🎓 Berufsbegleitend, interdisziplinär, wissenschaftlich fundiert und praxisnah in Bonn und Berlin.

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Wie verändert sich die politische Kommunikation im digitalen Zeitalter?Welche Verantwortung tragen Journalistinnen und J...
07/11/2025

Wie verändert sich die politische Kommunikation im digitalen Zeitalter?
Welche Verantwortung tragen Journalistinnen und Journalisten für eine informierte Öffentlichkeit – und wie steht es aktuell um die Qualität des politischen Journalismus in der Bundesrepublik? Welche besondere Verantwortung hat der Öffentliche Rundfunk und welche Rolle nimmt die Bundespressekonferenz im medialen System ein? Was kann uns zudem die qualitative Politikforschung über Vertrauen, Entfremdung und Teilhabe in der Demokratie verraten und welcher Methoden bedient sie sich dabei? Zuletzt: Wie lassen sich Demokratie und öffentlicher Diskurs in Zeiten zunehmender, gesellschaftlicher Polarisierung, Populismus und neuer Plattformlogiken schützen?

All das (und vieles mehr) diskutierte unser 8. Jahrgang vor einigen Wochen in Berlin im Modul C1 „Politik – Medien – Öffentlichkeit“ des Weiterbildungsmasters Politisch-Historische Studien – geleitet von Dr. Julia Reuschenbach (Freie Universität Berlin). 🎓

Mit spannenden Vorträgen und Workshops von
🗞️ Robert Pausch (DIE ZEIT),
🎙️ Katharina Hamberger (DLF & Bundespressekonferenz) und
📊 Dr. Hans Friess (Ipsos)
entstand ein intensiver Austausch über politische Kommunikation im Wandel – zwischen Wissenschaft, Journalismus und Praxis.

💡 Nächste Woche geht’s direkt weiter: Wir sind wieder in Berlin zu Gast und knüpfen mit der Medienwissenschaftlerin Caja Thimm im Modul C2 „Public Relations and Public Affairs“ gleich an die Fragen des letzten Moduls an.

Ein herzliches Dankeschön an alle Referentinnen und Referenten – und natürlich an unseren engagierten 8. Jahrgang für inspirierende Diskussionen, kluge Fragen und ein lebendiges Studienwochenende! 🙌

🎓 Interessiert?
Bis zum 30. November 2025 könnt ihr euch für den 9. Jahrgang des Weiterbildungsmasters Politisch-Historische Studien bewerben.
👉 Studienstart ist Anfang 2026 – berufsbegleitend, interdisziplinär und praxisnah in Bonn und Berlin.

Der Masterstudiengang ist aus der Sommerpause zurück und freut sich schon auf das neue Semester an der Universität Bonn....
24/09/2025

Der Masterstudiengang ist aus der Sommerpause zurück und freut sich schon auf das neue Semester an der Universität Bonn. Gleich am kommenden Wochenende - also noch vor dem offiziellen Semesterstart im Oktober - findet das nächste Modulwochenende unseres 8. Jahrgangs zum Themenfeld "Politik, Medien und Öffentlichkeit" statt. Hierfür sind wir u.a. zu Gast bei Dr. Julia Reuschenbach, die den Studiengang 2017 gemeinsam mit Tilman MayerTilman Mayer konzipiert und im Anschluss auch einige Jahre als Koordinatorin gearbeitet hat, bevor sie von der alten in die neue Hauptstadt gewechselt ist. Wir freuen uns auf den Besuch, spannende Themen und ein persönliches Wiedersehen. Bevor wir euch hier allerdings wieder lebendige Eindrücke aus dem Studium zeigen, wollen wir erst nochmal auf die aktuellen Infotalk-Termine sowie die diesjährige Bewerbungsfrist, die am 30. November 2025 endet, aufmerksam machen.

Wie entsteht eigentlich das Programm eines politischen Fernsehsenders? Wie gelingt es, komplexe politische Themen verstä...
15/08/2025

Wie entsteht eigentlich das Programm eines politischen Fernsehsenders? Wie gelingt es, komplexe politische Themen verständlich und relevant aufzubereiten? Und welche Rolle spielen dabei heute - in einer zunehmend fragmentierten Öffentlichkeit - das sogenannte lineare Fernsehen, Social Media und andere digitale Formate?

Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt unseres Moduls C3 „Politische Kultur und Soziologie“ – und unsere Studierenden können sie direkt vor Ort bei unserem Kooperationspartner Phoenix stellen.

Der Besuch beim Sender PHOENIX bietet jedem unserer Jahrgänge einen ganzen Tag lang exklusive Einblicke:
🔹 Rundgang durch Redaktions- und Sendestudios
🔹 Live ausprobieren: Moderieren vor der Kamera
🔹 Hinter den Kulissen erleben, wie aktuelle Nachrichten, Live-Schalten und Sondersendungen entstehen
🔹 Diskussionen zu Themen wie digitale Transformation, Social-Media-Strategien, Zielgruppenansprache und Zukunft der politischen Berichterstattung
🔹 Einblick in den staatlichen Sendeauftrag und die Finanzierungsstrukturen

Das alles eingebettet in theoretische und praxisnahe Lehrinhalte auf Universitätsniveau – von der zeithistorischen Entwicklung der politischen Kultur in der Bundesrepublik vor und nach dem Wiedervereinigungsprozess bis hin zu Fragen der öffentlichen Meinung, Medienwirkung und Demoskopie. Als Modulverantwortlicher fungiert Prof. Dr. Tilman Mayer, der zugleich auch unser Studiengangsleiter ist.

Ein herzliches Dankeschön an das Team von Phoenix, das sich jedes Jahr so viel Zeit für unsere Studierenden nimmt und dadurch authentische Einblicke in die alltägliche Arbeit des Senders ermöglicht! 🙏

📌 Mehr Informationen zu unserem weiterbildenden Master Politisch-Historische Studien gibt es hier: https://lnkd.in/eQdycu3w

💡Jetzt informieren & durchstarten: Digitale Infotalks zum weiterbildendem Mastermasterstudiengang „Politisch-Historische...
11/08/2025

💡Jetzt informieren & durchstarten: Digitale Infotalks zum weiterbildendem Mastermasterstudiengang „Politisch-Historische Studien“ an der Universität Bonn

Bis zum 30. November 2025 können Sie sich für den Studienstart der 9. Kohorte im Januar 2026 bewerben. Vorher laden wir Sie herzlich zu unseren digitalen Infotalks ein – mehrfach im Monat, jeweils montags um 18 Uhr (falls nicht anders auf der Website kommuniziert).

Während des Infotalks erhalten Sie in kompakter Form Informationen zu:
Konzept
Studieninhalte
Ablauf & Organisation
Netzwerkbildung
Bewerbung & Zulassungsvoraussetzungen

📅 Die aktuellen Termine finden Sie auch auf unserer Website:
👉 https://lnkd.in/eQdycu3w
📍 Format: Online via Zoom – bequem von überall aus.

🔗 Nach einer kurzen Vorstellung der wichtigsten "Essentials" unseres Masterstudiengangs können wir im Anschluss gerne noch ins persönliche Gespräch kommen, um ihre individuellen Fragen zu beantworten. Erfahren Sie, wie Sie Studium, Beruf und persönliche Interessen miteinander verbinden können.

➡ Wir freuen uns auf Sie!
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Adresse

Römerstraße 164
Bonn
53117

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