Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn

Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn Das Bonner Kunsthistorische Institut ist eines der traditionsreichsten kunstgeschichtlichen Universitätsinstitute in Deutschland.

Am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn wird das Fach Kunstgeschichte in seiner gesamten Breite vertreten. Fünf Professuren, drei Assistenzen und weitere akademische Mitarbeiter gewährleisten ein alle Epochen und Gattungen umfassendes, vielfältiges Studium. In unseren schönen, im ehemaligen Kurfürstlichen Schloss gelegenen Räumlichkeiten können Studierende und Wissenschaftler auf die Be

stände einer Präsenzbibliothek zugreifen, die zu den ältesten und umfangreichsten kunsthistorischen Fachbibliotheken Deutschlands zählt. Optimale Arbeitsbedingungen bieten darüber hinaus die institutseigene Fotothek, unsere stetig wachsende Diathek und Bilddatenbank sowie unsere umfangreiche Gipsabguss-Sammlung von Bildwerken des Mittelalters und der Renaissance.

Die Gesprächsreihe „Und was dann…?“ – Perspektiven nach dem Studium in der Kunstgeschichte und der Provenienzforschung g...
07/05/2026

Die Gesprächsreihe „Und was dann…?“ – Perspektiven nach dem Studium in der Kunstgeschichte und der Provenienzforschung geht weiter!

👉Karriere in der Privatsammlungen & Privaten Stiftungen

Im Rahmen des dritten Einzeltermins am Mittwoch, den 13.5.2026, besteht im digitalen Raum für Studenten*innen der Kunstgeschichte und der Provenienzforschung sowie für weitere Interessenten*innen die Möglichkeit sich zum Thema der Karriere in Privatsammlungen & Privaten Stiftungen auszutauschen.
Als Gesprächspartnerinnen werden Christina Landbrecht (Schering Stiftung, Berlin) und Christina Leber (DZ BANK Kunststiftung, Frankfurt am Main) Einblicke in das Berufsfeld geben.

🕛 Mittwoch, 13. Mai, ab 17:00 Uhr
📍digital via Zoom

Für weitere Informationen sowie den Zoom-Link siehe: https://www.khi.uni-bonn.de/fpk/de/nachrichten/und-was-dann-perspektiven-nach-dem-studium-der-kunstgeschichte-und-der-provenienzforschung

—————

11/04/2026

... ist Leiterin der Emmy-Noether-Gruppe „Körperform und Körpernorm. Nicht-/Behinderung in westeuropäischer Kunst und vi...
10/04/2026

... ist Leiterin der Emmy-Noether-Gruppe „Körperform und Körpernorm. Nicht-/Behinderung in westeuropäischer Kunst und visueller Kultur des langen 19. Jahrhunderts“

Lernt sie im Interview näher kennen und entdeckt ihre fachlichen Schwerpunkte und Inspirationen

----------

„Und was dann…?“ – Perspektiven nach dem Studium der Kunstgeschichte und der Provenienzforschung Nach dem Erfolg der ers...
09/04/2026

„Und was dann…?“ – Perspektiven nach dem Studium der Kunstgeschichte und der Provenienzforschung

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe im Jahr 2025 geht die Gesprächsreihe „Und was dann…?“ nun in die zweite Runde.

Das Kunsthistorische Institut der Universität Bonn lädt alle Studenten*innen und weitere Interessenten*innen herzlich zur zweiten Ausgabe der Gesprächsreihe ein. Im Mittelpunkt stehen mögliche Weiterbildungs- und Berufsperspektiven nach einem ersten oder einem fortgeschrittenen Studienabschluss.

Im Rahmen von fünf Termine geben Experten*innen unterschiedlicher Fachbereiche Einblicke in ihren individuellen Karriereweg und ihr aktuelles Tätigkeitsfeld.

Save the date:
Mi, 15.4.2026: Karriere in Museen
Mi, 29.4.2026: Karriere in der Öffentlichkeitsarbeit & Marketing
Mi, 13.5.2026: Karriere in Privatsammlungen & Privaten Stiftungen
Mi, 3.6.2026: Promotion als Weiterbildungsmöglichkeit nach dem M.A.
Mi, 24.6.2026: Informationsveranstaltung zu dem M.A.-Programm „Provenienzforschung und Geschichte des Sammelns“

Die Einzeltermine finden jeweils von 17:00 bis 18:00 Uhr im digitalen Raum via Zoom statt.

Weitere Informationen zu der Reihe, den Sprecher*innen und den Zoom-Zugangsdaten finden Sie unter: https://www.khi.uni-bonn.de/fpk/de/nachrichten/und-was-dann-perspektiven-nach-dem-studium-der-kunstgeschichte-und-der-provenienzforschung

----------

Neuste Publikationen von Markus Dauss:Ruinen sind ein eigenständiger architektonischer Zustand, der durch Verfall und ze...
15/03/2026

Neuste Publikationen von Markus Dauss:

Ruinen sind ein eigenständiger architektonischer Zustand, der durch Verfall und zeitliche Exposition gekennzeichnet ist und die traditionelle Monumentalität in Frage stellt. Die Arbeit verknüpft den zeitgenössischen Ruinendiskurs mit historischen Perspektiven und zeigt, wie kulturelle Rahmenbedingungen deren Interpretationen prägen.

📖Markus Dauss: Ruinous Modernity. On the Aesthetics, Critique, and Mediality of Decay, in: Artium Quaestiones 36, 2025, S. 177-208.

----
Denkmäler sind Orte kollektiver Erinnerung – und zunehmend Orte von Kontroversen. Der Sammelband vereint unterschiedliche Ansätze und Perspektiven, um die komplexen Dynamiken von Denkmalsetzungen, -kritiken und -transformationen zu analysieren.

📖Denkmal Anders! Neue methodische Ansätze und interdisziplinäre Zugänge, herausgegeben von Markus Dauß und Valentine von Fellenberg, Berlin 2025.

----
Medien des Gatekeeping entscheiden über Ein- und Ausschlüsse und regulieren die Zirkulation von Daten, Dingen und Subjekten. Die Beiträger*innen des Bandes beleuchten Konstellationen der Zugangskontrolle.

📖Markus Dauss: International Airport. Hub, Gate oder Lock? in: Franziska Reichenbecher / Gabriele Schabacher (Hg.), Medien des Gatekeeping. Akteure, Architekturen, Prozesse, Bielefeld 2025, S. 213-237.

----
Ausgehend von der grundlegenden Prämisse, dass Bezüge für alle kulturellen Techniken unerlässlich sind, erläutern die Autoren dieses Bandes die ambivalente Spannung der Architektur zwischen Bezug und Zeitgenossenschaft sowie ihre zentrale Rolle, als auch in der architektonischen Produktion als auch im Diskurs.

📖Markus Dauss: History in a Glass House. Philip Johnson’s “Stroke of Genius” Between Absolute Contemporaneity and Historical Reference. In: Dietrich Erben/Carsten Ruhl, Reference and Contemporaneity in Architecture, Bielefeld 2026, S. 187-208.

Wir gratulieren Prof. Dr. Markus Dauss für seine neusten Beiträge und Publikationen!

----------
architecture

Max Beckmann gilt als einer der besterforschten Künstler der Klassischen Moderne. Doch in der Biografie des Künstlers fe...
25/02/2026

Max Beckmann gilt als einer der besterforschten Künstler der Klassischen Moderne. Doch in der Biografie des Künstlers fehlt es insbesondere im Hinblick auf die Zeit des Nationalsozialismus sowie die Diffamierung als "entarteter Künstler" an systematischen, quellenkritischen Untersuchungen.
Der im Dezember 2025 erschienene Sammelband "Legende und Realität: Max Beckmann in der Zeit des Nationalsozialismus" sieht sich als Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücke.

Die Beiträge basieren auf dem 2024 in München veranstalteten, gleichnamigen Symposium, welches von der Kaldewei Kulturstiftung und dem Max Beckmann Archiv veranstaltet wurde.

Wir gratulieren Prof. Dr. Christoph Zuschlag ("'Kulturbolschewismus'. Max Beckmann in NS-Femeausstellungen und der zeitgenössischen Presse 1933–1937") und Jun.-Prof. Dr. Lucy Wasensteiner ("Profil, Profit und Politik. Max Beckmann und die Ausstellung Twentieth Century German Art, London 1938") für diese Veröffentlichung, sie haben in diesem Kontext Forschungsergebnisse im Kapitel "Entartete Kunst und die Folgen" veröffentlicht.

📖 „Legende und Realität. Max Beckmann in der Zeit des Nationalsozialismus“, erschienen im Dezember 2025 bei Hatja Cantz.

----------
# arthistory

📅 Vom 5. bis 6. März 2026 findet die interdisziplinäre Tagung „Kooperation oder Konflikt? Akteur:innen und Netzwerke in ...
19/02/2026

📅 Vom 5. bis 6. März 2026 findet die interdisziplinäre Tagung „Kooperation oder Konflikt? Akteur:innen und Netzwerke in Museumswesen und Kunstbetrieb in Deutschland zwischen 1945–49“ statt.

📍 Ort: Universität Bonn, Kunsthistorisches Institut, Rabinstraße 8, Seminarraum 5.

Um Anmeldung wird gebeten.

🗺️ Weitere Informationen findet ihr unter: https://www.khi.uni-bonn.de/fpk/de/nachrichten/kooperation-oder-konflikt

🏛️ 🎨 🎓

📣 Neues Forschungsprojekt der Forschungsstelle Provenienzforschung, Kunst- und Kulturgutschutzrecht: „Unter Verdacht: Ei...
09/02/2026

📣 Neues Forschungsprojekt der Forschungsstelle Provenienzforschung, Kunst- und Kulturgutschutzrecht: „Unter Verdacht: Eine kritische Analyse der Red Flag Names-Liste von 1945/46“.

Wir untersuchen die von der Art Looting Investigation Unit (ALIU) erstellte Liste, die Akteur:innen des NS-Kunsthandels nennt. Die ALIU war eine Einheit des US-Geheimdienstes. Obwohl die Liste ein zentrales Werkzeug der Provenienzforschung ist, fehlt bislang eine eigenständige wissenschaftliche Analyse.
Im Fokus unseres Projekts stehen ihre Entstehung sowie die Rollen der gelisteten Personen, insbesondere der bisher von der Forschung vernachlässigten Akteur:innen.

Weitere Informationen findet ihr unter [Aktuelles FPK https://www.khi.uni-bonn.de/fpk/de/fpk?set_language=de ]. Auf unserer Website stellen wir fortlaufend Fallbeispiele aus der Liste vor.

Leitung: Dr. des. Nora Jaeger und Jun.-Prof. Dr. Lucy Wasensteiner unter der Mitarbeit von Eilika Rost B.A.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.

----------
UniversitätBonn Forschungsprojekt Geschichte TRA5🔎📚

Der Band „Der Iwein-Zyklus im Schmalkaldener „Hessenhof“ widmet sich dem romanischen Steinbau des sog. „Hessenhofs“ in S...
08/02/2026

Der Band „Der Iwein-Zyklus im Schmalkaldener „Hessenhof“ widmet sich dem romanischen Steinbau des sog. „Hessenhofs“ in Schmalkalden und dem dort erhaltenen berühmten Iwein-Zyklus. Die Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert beziehen sich auf Hartmann von Aues höfische Verserzählung nach Chrétien de Troyes und zählen zu den zentralen Bildzeugnissen des Artusromans im deutschsprachigen Raum.
Vor dem Hintergrund neuer bauarchäologischer und kunsthistorischer Fragestellungen zeigt die Publikation die Grenzen des derzeitigen Forschungsstands auf: Aussagen zu Akteur*innen, Auftraggebenden, Entstehungszeitpunkt und Funktion der mit dem Zyklus ausgestatteten Räume bleiben mangels gesicherter Quellen weitgehend hypothetisch.

Hier wird der aktuelle Wissensstand aus verschiedenen Disziplinen gebündelt, die historischen Rahmenbedingungen beleuchtet, literatur- und kunsthistorische Aspekte der Szenenauswahl diskutiert und die Perspektive durch eine Urkunde von 1250 erweitert.
Harald Wolter-von dem Knesebeck, Professor des KHIs und Direktor des Paul-Clemen-Museums, vergleicht in seinem Beitrag die Schmalkaldener Iwein-Wandmalerei mit der nahezu zeitgleich entstandenen Iwein-Wandmalerei auf Burg Rodenegg in Südtirol und ordnet sie kunsthistorisch ein. Fünf Beilagen mit Übersichtsplänen ergänzen die Untersuchung.

Wir gratulieren Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck herzlich zur Veröffentlichung dieser Publikation!

📖 Harald Wolter-von dem Knesebeck: „Erzählen im Raum. Profane Wandmalerei des Mittelalters: ‚Iwein‘ in Schmalkalden und auf Burg Rodenegg – ein kunsthistorischer Vergleich“. In: Der Iwein-Zyklus im Schmalkaldener „Hessenhof“. Arbeitsheft des Thüringer Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, Bau- und Kunstdenkmalpflege 58. Thüringer Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, 2025.



----------

Wandmalerei

Zum 875. Weihejubiläum der Doppelkapelle Schwarzrheindorf:Kolloquium zum Gedenktag der Hl. Adelheid von VilichMit Vorträ...
01/02/2026

Zum 875. Weihejubiläum der Doppelkapelle Schwarzrheindorf:
Kolloquium zum Gedenktag der Hl. Adelheid von Vilich

Mit Vorträgen von:
Dr. des. Johanna Beutner
„Hoch im Westen. Überlegung zur Typologie und
baulichen Ausführung rheinischer Frauenchöre im Hochmittelalter“

Prof. Dr. Michael Konkel
„Der Ezechielzyklus von Schwarzrheindorf (12. Jh.):
Versöhnung von Juden und Christen oder antisemitisches Stereotyp?“

Dr. Hanna Christine Jacobs
„Licht und Schatten in der Schwarzrheindorfer Doppelkapelle“

Die Vorträge richten sich nicht nur an ein universitäres Publikum, sondern gezielt auch an die weitere Bonner Öffentlichkeit.
Einladung an alle Interessierten:
🗓️05. Februar 2026, 17:00 – 20:00 Uhr,
📍St. Maria und St. Clemens, Schwarzrheindorf, Unterkirche
Dixstraße 41, 53225 Bonn

——————

Adresse

Regina-Pacis-Weg 1
Bonn
53113

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Universität Kontaktieren

Nachricht an Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn senden:

Teilen