Geographisches Institut Uni Bonn

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14/07/2022

In den kommenden Tagen stellen wir unseren Facebook-Account ein!
Vielen Dank für den schönen Austausch und die tolle Zeit hier auf Facebook! Um weiterhin mit uns in Kontakt zu bleiben und keine wichtigen Infos rund ums GIUB zu verpassen, schaut auch gerne mal bei unseren Accounts auf Twitter und Instagram vorbei und meldet Euch beim Alumni-Portal an!

Kommenden Dienstag (!) findet der Sondervortrag zur Hochwasserkatastrophe des vergangenen Jahres statt! Mitarbeiter der ...
08/07/2022

Kommenden Dienstag (!) findet der Sondervortrag zur Hochwasserkatastrophe des vergangenen Jahres statt! Mitarbeiter der Arbeitsgruppen aus der Physischen Geographie werden einen Einblick in ihre Forschungsprojekte zu diesem Thema geben. Los geht’s wie immer um 18.15 Uhr im Alfred-Philippson-Hörsaal (Meckenheimer Allee 166, 53115 Bonn).
Das katastrophale Hochwasser, welches sich im Sommer 2021 im Ahrtal ereignete, jährt sich am 14. Juli 2022 zum ersten Mal. Es übertraf alle bisher gemessenen Ahr-Hochwasser um ein Vielfaches und hinterließ entlang des gesamten Flusslaufes massive Zerstörung. Das Ausmaß der Schäden und die hohe Zahl an Todesopfern zeigen nur zu deutlich die Vulnerabilität dieser Region. Das Ereignis warf zahlreiche Fragen zur Einordnung des Hochwassers, möglicher Maßnahmen des Hochwasserschutzes und Verbesserungen im Katastrophenmanagement auf. Diese und weitere Forschungsfragen wurden von verschiedenen Arbeitsgruppen des Bonner Geographischen Instituts aufgegriffen. Erste Forschungsergebnisse werden in vier Vorträgen präsentiert und anschließend in einer Podiumsrunde diskutiert. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich bei Kaltgetränken weiter auszutauschen.
Programm und Vorträge:
- Abschätzung und Einordnung des Hochwassers von Prof. Jürgen Herget
- Auswirkungen der Flutkatastrophe und Lehre für das Katastrophenrisikomanagement von Prof. Lothar Schrott und Dr. Rainer Bell
- Lehren aus der Flut für zukünftiges Hochwassermanagement von Prof. Mariele Evers
- Wie entsteht Hochwasser? Methoden der hydrologischen Prozessforschung von Prof. Julian Klaus

Wie bereits angekündigt, stellen wir zum Ende des Sommersemesters unseren Facebook-Account ein! Vielen Dank für den schö...
07/07/2022

Wie bereits angekündigt, stellen wir zum Ende des Sommersemesters unseren Facebook-Account ein!
Vielen Dank für den schönen Austausch und die tolle Zeit hier auf Facebook! Und keine Sorge, alle wichtigen Infos rund ums GIUB teilen wir weiterhin auf unserem Instagram- und Twitter Kanal und über den Alumni-Verteiler der Uni Bonn! Schaut also auch dort mal vorbei!

Nächsten Mittwoch findet der dritte Vortrag der Bonner Geographischen Gesellschaft im Rahmen der „… mittwochs im GIUB“ R...
03/07/2022

Nächsten Mittwoch findet der dritte Vortrag der Bonner Geographischen Gesellschaft im Rahmen der „… mittwochs im GIUB“ Reihe statt. Prof. Dr. Carolin Schurr von der Universität Bern wird einen Vortrag zum Thema „Zwischen Kinderwunsch und Bevölkerungspolitik: Eine Analyse „reproduktiver Geopolitik“ anhand globaler Kämpfe um körperliche Selbstbestimmung und reproduktive Rechte“ halten. Los geht’s wie immer um 18.15 Uhr als Präsenzveranstaltung im Alfred-Philippson-Hörsaal. Organisiert wird der Vortrag in Kooperation mit der AG Kulturgeographie als Teil der International Lecture Series Kulturgeographie.

Hier der Abstract zum Vortrag: Nur wenige Wochen nachdem Schweizer Frauen im Juni 2019 den größten Frauenstreik des Landes organisiert hatten, verlor eine Asylbewerberin ihr Baby, weil sie keinen Zugang zu Schwangerschaftsvorsorge hatte. In Mexiko demonstrierten Frauen für ihr verfassungsmäßiges Recht auf Abtreibung, während indigene und ländliche Frauen weiterhin gezwungen sind, Verhütungsmittel zu nehmen, um keine Sozialleistungen zu verlieren. All diese jüngsten Ereignisse sind Beispiele für das, was wir "reproduktive Geopolitik" nennen. Indem wir das reproduktive Leben mit der Geopolitik in Verbindung bringen, gehen wir davon aus, dass Reproduktionstechnologien in die Geopolitik verwickelt sind, wenn Individuen, Staaten, internationale Organisationen, transnationale Unternehmen sowie religiöse und nichtstaatliche Organisationen definieren, wessen Fortpflanzung als wünschenswert und wessen Körper als wertlos gilt. Der Zugang zu Reproduktionstechnologien sagt viel darüber aus, wessen Leben in einem bestimmten Territorium welcher Wert beigemessen wird. Während einige das "Ende der staatlichen Biopolitik" ausrufen und die "Geschichte der Bevölkerungskontrolle" als Vergangenheit betrachten, zeigt dieser Vortrag am Beispiel Mexikos die Brüche, Kontinuitäten und Verstrickungen zwischen der traditionellen staatlichen Biopolitik und neuen Formen reproduktiver Geopolitik auf. Während in Mexiko in der Vergangenheit die territoriale Verwaltung der Bevölkerung explizit als Bevölkerungspolitik bezeichnet wurde, findet die Steuerung der Reproduktion in der Gegenwart eher implizit durch Regime der Gesundheitsversorgung, der Migration und der Sexualpolitik statt. Die Politik dieser Regime steuert die Bevölkerung weiterhin auf territoriale Weise, verfolgt aber offiziell keine Bevölkerungskontrolle. Das Konzept der reproduktiven Geopolitik zielt darauf ab, diese nicht wahrgenommene Bevölkerungspolitik explizit zu machen.

Nach vielen schönen Jahren auf Facebook, ist es nun soweit: Am Ende des Sommersemesters in ein paar Wochen stellen wir u...
28/06/2022

Nach vielen schönen Jahren auf Facebook, ist es nun soweit: Am Ende des Sommersemesters in ein paar Wochen stellen wir unseren GIUB Facebook-Account ein! Natürlich wollen wir aber trotzdem mit Euch in Kontakt bleiben! Auf Instagram und Twitter versorgen wir Euch weiterhin mit den neusten Informationen zu Studium, Forschung, Lehre und Institutsgeschehen! Also schaut doch mal auf diesen beiden Kanälen vorbei!

An unsere Alumni: Meldet Euch im Alumni Portal der Universität an, um auch nach dem Studium keine wichtigen Infos aus dem GIUB zu verpassen: https://cams.ukb.uni-bonn.de/public/newperson.aspx

Wir freuen uns trotzdem weiterhin mit Euch in Kontakt zu bleiben!

Kommenden Mittwoch geht es bei „… mittwochs im GIUB“ mit einem Vortrag aus der Arbeitsgruppe Development Geography bei u...
27/06/2022

Kommenden Mittwoch geht es bei „… mittwochs im GIUB“ mit einem Vortrag aus der Arbeitsgruppe Development Geography bei uns am Institut weiter! Mitglieder der AG werden einen Vortrag zum Thema „Visions of future development: airports – conservancies – development corridors” halten. Los geht’s wie immer um 18.15 Uhr in Präsenz im Alfred-Philippson-Hörsaal (Meckenheimer Allee 166, 53115 Bonn) oder digital via Zoom!

Hier der Abstract zum Vortrag: How does „development“ contribute to future-making in the Global South? – Members of the development geography group at GIUB present case studies of contested land-use change, land tenure and livelihoods in the Global South. The studies highlight the visions, hopes and expectations of local actors, and their capacity to influence future developments. Case studies come from Africa and India, rural and urban areas, and different governance systems. Participants are invited to „Brezeln & Bier“ after the presentation, and to meet and discuss with the speakers.
Speakers: Prof. Dr. Detlef Müller-Mahn (Introduction), Dr. Irit Eguaoen and Dr. Sneha Sharma (Airport Villages in Senegal and India), Johannes Dittmann and Rene Vesper (growth corridors and conservation areas in Africa), Dr. Theo Aalders (dams and development).

Zoom Daten:
Meeting-ID: 922 6811 0531
Kenncode: 612685

Nach einer kurzen Pause, geht die “… mittwochs im GIUB“ Reihe nächste Woche wieder weiter! Prof. Dr. David Hannah von de...
18/06/2022

Nach einer kurzen Pause, geht die “… mittwochs im GIUB“ Reihe nächste Woche wieder weiter! Prof. Dr. David Hannah von der University of Birmingham wird einen Vortrag zum Thema “Water in a changing world: too much, too little, too hot?” halten. Los geht es wie immer um 18.15 Uhr in Präsenz im Alfred-Philippson-Hörsaal (Meckenheimer Allee 166, 53115 Bonn).

Hier der Abstract zum Vortrag: This talk provides an overview of research that seeks to understand how water quantity and quality respond to climate and other drivers of change. Such hydrological knowledge is imperative to unravel interacting processes, to assess uncertainties in space-time projections, and to develop sustainable water policies and adaptation strategies for the betterment of ecosystems and society in a changing world.

Und noch ein paar Informationen zum Referenten: David Hannah is Professor of Hydrology, UNESCO Chair in Water Sciences, and inaugural Director of the Birmingham Institute for Sustainability & Climate Action. He was included in Reuters list of the world’s top climate scientists. His long-term vision is to understand water cycle processes, hydrological events and water-related impacts under climate and other drivers of change. He promotes knowledge exchange to communicate the importance of water and climate science for society – often facilitated by his UNESCO Chair’s ‘network of networks’ at the science-policy interface. He has authored reports underpinning the RIDE/ LWEC Climate Change Impacts Report Card for Water for decision-makers, his work has been included in three IPCC reports, and he gives policy advice to UK water industry, NGOs, Scottish Government, overseas government agencies, and water sector regulators on climate change adaptation.

Nach der besonderen Verleihung des Nachhaltigkeitspreises vergangenen Mittwoch, findet nächste Woche der zweite Vortrag ...
27/05/2022

Nach der besonderen Verleihung des Nachhaltigkeitspreises vergangenen Mittwoch, findet nächste Woche der zweite Vortrag der Bonner Geographischen Gesellschaft im Rahmen der „… mittwochs im GIUB“ Reihe statt! Jun.-Prof. Dr. Friederike Gesing von der Universität Graz wird einen Vortrag zum Thema „Nährstoff und/oder Schadstoff – Eine relationale Geographie des Stickstoffs“ halten. Los geht’s um 18.15 Uhr im Alfred-Philippson-Hörsaal (Meckenheimer Allee 166, 53115 Bonn).

Hier der Abstract zum Vortrag: Stickstoff ist ein essentieller Nährstoff für Pflanzen, Bestandteil der Zellstruktur und Erbsubstanz aller Lebewesen. Als Pflanzennährstoff ist Stickstoff begrenzender Faktor für die landwirtschaftliche Produktion. Mehr als die Hälfte der weltweiten Nahrungsmittelproduktion basiert heute auf der Verwendung synthetischer Stickstoffdünger. Seit der Entwicklung der Ammoniaksynthese hat sich so die globale Zirkulation reaktiver Stickstoffverbindungen vervielfacht. Paul Crutzen und Eugen Stoermer sahen dies als ein wichtiges Symptom des Anthropozäns; der globale Stickstoffkreislauf gilt heute als eine bereits überschrittene planetare Grenze. Durch übermäßige Stickstoffeinträge ist der "Baustein des Lebens" vielerorts vom Nährstoff zum Problemstoff geworden, der Boden, Wasser und Luft belastet. Reaktiver Stickstoff ist eine "Materie in Beziehung": er kann immer neue Verbindungen eingehen und Umweltwirkungen entfalten. Als Nährstoff und/oder Problemstoff durchkreuzt er dabei einfache Unterscheidungen in natürlich und anthropogen und verwischt zugleich die Grenzen zwischen Natur und Kultur. Stickstoff zeigt eindrucksvoll das Ausmaß der Vermischung von Natur und Kultur auf unterschiedlichen Ebenen. Seine Materialität forciert zudem neue Praktiken der Wissensproduktion und politischen Steuerung. Der Vortrag plädiert für eine materielle und relationale Perspektive auf Stickstoff und diskutiert, wie ein chemisches Element unter den Bedingungen des Anthropozäns politisch wird.

Nächste Woche geht es wieder weiter mit „… mittwochs im GIUB“! Dann steht die Verleihung des Nachhaltigkeitspreises der ...
20/05/2022

Nächste Woche geht es wieder weiter mit „… mittwochs im GIUB“! Dann steht die Verleihung des Nachhaltigkeitspreises der Bonner Geographischen Gesellschaft (BGG) auf dem Programm! Los geht’s wie immer um 18.15 Uhr im Alfred-Philippson-Hörsaal (Meckenheimer Allee 166, 53115 Bonn).

Für alle, die noch nicht genau wissen, was der Nachhaltigkeitspreis ist, hier eine kurze Beschreibung: Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist ein komplexer Prozess, der Akteure auf globaler und lokaler Ebene vor große Herausforderungen stellt. Das Fach Geographie beschäftigt sich sowohl mit den ökologischen, ökonomischen als auch den sozialen Bedingungen von mehr Nachhaltigkeit. Mit den Vortragsreihen der Bonner Geographischen Gesellschaft konnten wir in der Vergangenheit einen Ort schaffen, an dem Schüler*innen aus der Region einen Einblick in aktuelle geographische Forschung erhalten konnten. Wir sind aber überzeugt, dass auch an den Schulen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis schon jetzt Projekte, Initiativen und Arbeitsgruppen bestehen, die sich für mehr Nachhaltigkeit – lokal oder global – einsetzen. Mit dem Nachhaltigkeitspreis wollen wir genau hier ansetzen und Engagement für eine nachhaltige Entwicklung sichtbar machen und fördern. Als Geographische Gesellschaft wollen wir eine Plattform für den Austausch auf einer lokalen Ebene schaffen. Wir wollen das Engagement solcher Initiativen honorieren, die sich im lokalen, regionalen oder globalen Kontext für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft einsetzen.

Zum Programm: Nach einer thematischen Einführung von Apl. Prof. Manfred Nutz, wird Prof. Dr. Nadine Marquardt das prämierte Schüler*innen-Projekt vorstellen. Im Anschluss findet eine Diskussion mit den Preisträger*innen und dem Publikum statt, die von Dr. Julia Poerting geleitet wird. Um den Abend gebührend ausklingen zu lassen, lädt die BGG nach der Veranstaltung zu einem Umtrunk im Innenhof des Geographischen Instituts ein.

Nächsten Mittwoch findet kein Abendvortrag der „… mittwochs im GIUB“ Reihe statt. Aber keine Sorge: Stattdessen werden P...
13/05/2022

Nächsten Mittwoch findet kein Abendvortrag der „… mittwochs im GIUB“ Reihe statt. Aber keine Sorge: Stattdessen werden Prof. Dr. Kathrin Hörschelmann und Prof. Dr. Julian Klaus jeweils einen Antrittsvortrag beim Dies academicus halten! Beide Vorträge finden im Hauptgebäude der Universität in Hörsaal III statt.

Prof. Dr. Kathrin Hörschelmann wird einen Vortrag zum Thema „Unsichere Kindheit: Marginalisierte Räume und Subjekte von Missbrauch und Gewalt“ halten. Los geht’s um 16.15 Uhr!

Prof. Dr. Julian Klaus wird einen Vortrag zum Thema „Was passiert eigentlich wenn es regnet?“ halten? Los geht’s um 17.15 Uhr!

Nächsten Mittwoch findet der erste von drei Vorträgen der Bonner Geographischen Gesellschaft im Rahmen der „… mittwochs ...
06/05/2022

Nächsten Mittwoch findet der erste von drei Vorträgen der Bonner Geographischen Gesellschaft im Rahmen der „… mittwochs im GIUB“ statt. Prof. Dr. Robert Pütz von der Universität Frankfurt wird einen Vortrag zum Thema „Wildpferde im Fokus humangeographischer Forschung: Von Naturschutzkonflikten um Namib-Horses zur Vermarktlichung amerikanischer Mustangs in Deutschland“ halten. Los geht’s um 18.15 Uhr in Präsenz im Alfred-Philippson-Hörsaal (Meckenheimer Allee 166, 53115 Bonn).

Hier der Abstract zum Vortrag: Wildlebende Pferde sind weltweit Gegenstand tiefgreifender Konflikte um den Umgang mit ihnen. Es zeigt sich, dass dahinter häufig Auseinandersetzungen über ihre „Zuordnung“ stehen: Sind Wildpferde eine invasive Art, die regionale Ökosysteme gefährden, oder selber eine bedrohte Art, die Schutz bedarf? Sind Sie überhaupt „wild“ oder nur „verwildert“, und was bedeutet das für ihre Schutzwürdigkeit? Sind sie „Natur“ oder „Kultur“? Am Beispiel einer Wildpferdeherde in Namibia, die noch auf die Zeit der deutschen Kolonialherrschaft zurückgeht und deren Bestand aktuell von Hyänen bedroht wird, zeichnet der Vortrag zunächst unterschiedliche Dimensionen der Naturschutzkonflikte nach. Im zweiten Teil geht es um die Vermarktlichung von Wildpferden, die seit jeher Bestandteil des US-Amerikanischen Wildpferdemanagements ist. Seit wenigen Jahren werden Mustangs mit großem Aufwand auch in Deutschland vermarktet. Welche Rolle spielt hier der „wilde“ Hintergrund der Pferde und was kann man als Wirtschaftsgeograph daraus grundsätzlich über Märkte von „lebendigen Waren“ lernen?

Nächste Woche geht es weiter mit der „… mittwochs im GIUB“ Reihe! Dr. Anna Schoch-Baumann von unserem Institut wird eine...
29/04/2022

Nächste Woche geht es weiter mit der „… mittwochs im GIUB“ Reihe! Dr. Anna Schoch-Baumann von unserem Institut wird einen Vortrag zum Thema „Geomorphological perspectives on sediments under global change - Gradual or catastrophic landform development in Switzerland?“ halten.

Los geht’s wie immer um 18.15 Uhr. Auch dieses Mal wieder als hybride Veranstaltung, sowohl in Präsenz im Alfred-Philippson-Hörsaal (Meckenheimer Allee 166), als auch digital via Zoom!

Um Euch schon einmal ein bisschen auf die virtuelle Reise in die Schweizer Alpen einzustellen, hier der Abstract: Vast amounts of unconsolidated sediments are stored in high-mountain areas on all spatial scales, which are relevant in many perspectives: They can pose a hazard to human society and infrastructure, store water in the form of permafrost ice, are an important industrial resource or can cause siltation of water reservoirs. Nonetheless, little is known about the distribution, volumes, morphology and residence time of sediment storages. Especially the formation of outsize fans, which are strikingly large fans with unlikely small feeder basins, remains largely unknown. Not understanding the processes of large landforms is problematic regarding their hazard potential. Thus, we investigated three outsize fans with a multi-method approach to contribute to the gradualism vs. catastrophism debate in fan formation, and therefore to a better quantitative understanding of these landforms.

Zoom-Daten:
Meeting-ID: 922 6811 0531
Kenncode: 612685

Adresse

Meckenheimer Allee 166
Bonn
53115

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