FB 3 Mathematik & Informatik Universität Bremen

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🎶 Unimusik im Sommersemester 2026Mit Beginn des Sommersemesters startet auch bei der Unimusik der Universität Bremen ein...
24/03/2026

🎶 Unimusik im Sommersemester 2026

Mit Beginn des Sommersemesters startet auch bei der Unimusik der Universität Bremen eine neue Probenphase. Unter dem Motto „Oper pur“ widmen sich Uniorchester und Unichor in diesem Jahr einem besonderen Projekt: der Oper Cavalleria rusticana von Pietro Mascagni. Damit wird erstmals eine vollständige Oper gemeinsam erarbeitet und aufgeführt – ein Meilenstein für die musikalischen Ensembles der Universität.

In wöchentlichen Proben entsteht Schritt für Schritt ein Werk voller Dramatik, Intensität und klanglicher Vielfalt, das zum Ende des Semesters im Metropol Theater Bremen zur Aufführung kommt. Die erste Orchesterprobe findet am 7. April statt, der Chor beginnt – aufgrund des Feiertags – ausnahmsweise am 8. April.
Für das Projekt werden noch Musiker:innen in den Streichregistern sowie eine Harfe gesucht, im Chor insbesondere Tenöre und Bässe. Auch unabhängig von einer Zugehörigkeit zur Universität sind Interessierte herzlich willkommen.

Neben den Proben lädt die Unimusik ab dem 7. April auch wieder zu den kostenlosen Mittagskonzerten auf dem Campus ein. Jeden Dienstag erklingt im Theatersaal am Mensasee ein abwechslungsreiches Programm mit Künstler:innen aus dem In- und Ausland – eine halbe Stunde Musik mitten im Uni-Alltag.

Weitere Informationen sind unter www.uni-bremen.de/konzerte erhältlich.

Beim Bremen Big Data Challenge haben rund 100 Schüler:innen in 38 Teams beim Basic Track gezeigt, was in ihnen steckt 🚀💡...
24/02/2026

Beim Bremen Big Data Challenge haben rund 100 Schüler:innen in 38 Teams beim Basic Track gezeigt, was in ihnen steckt 🚀💡

Gemeinsam mit dem Cognitive Systems Lab, dem ZARM und dem Fraunhofer MEVIS arbeiteten sie monatelang an echten KI-Projekten aus Forschung und Praxis – von Leukozyten-Erkennung über Mars-Rover bis hin zur Emotionserkennung per Smartwatch.

Bei der feierlichen Preisverleihung am 18. Februar wurden die besten Teams ausgezeichnet – unterstützt von der Stiftung Bremer Wertpapierbörse 🎉🏆

👏 Glückwunsch an alle Gewinnerteams und ein großes Dankeschön an Lehrkräfte, Partner und alle Teilnehmenden!

Hier wachsen die IT-Expert:innen von morgen. 💻✨

Liebe BBDC-Interessierte,am 1. März 2026 startet die „Bremen Big Data Challenge“ (BBDC)! Wie in den vergangenen Jahren i...
02/02/2026

Liebe BBDC-Interessierte,
am 1. März 2026 startet die „Bremen Big Data Challenge“ (BBDC)! Wie in den vergangenen Jahren ist die BBDC ein Programmier-Wettbewerb zum Thema Datenanalyse. In diesem Jahr erwartet uns mal wieder eine spannende neue Challenge.

Die Teilnehmenden haben vier Wochen Zeit, clevere Algorithmen und Analysemethoden zu entwickeln, um Muster in gelabelten Daten zu finden und Vorhersagen für bisher ungesehene Daten zu treffen. Die Geldpreise für den Student Track werden von den Firmen Just ADD AI, Tagaia, Neuland - Büro für Informatik und Sparkasse Bremen gesponsert. Sie reichen von 100 Euro (5. Platz) bis 500 Euro (1. Platz). In allen Tracks werden die Gewinnerteams mit einem Pokal belohnt, die Plätze 1-5 erhalten Medaillen, und alle Teilnehmenden der 30 besten Teams erhalten attraktive Sachpreise.

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:
* Zeitraum: 01.03. bis 31.03.2026
* Datenanalyse-Wettbewerb
* Student, Professional und Industry Track
* Teams mit bis zu 3 Personen
* Geldpreise in Höhe von 1.500 Euro (Student Track)
* Sachpreise für alle Mitglieder der ersten 30 Teams (Student, Professional und Industry Track)
* Live und up-to-date Leaderboard
* Anrechnung als praktischer Teil des BBDC-Seminars möglich (für Studierende der Informatik an der Universität Bremen)
* Organisiert vom „Cognitive Systems Lab“ (CSL) im Fachbereich 3 der Universität Bremen

Die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen, einschließlich der Registrierung, findet ihr unter: https://bbdc.csl.uni-bremen.de/en/

Viele Grüße,
Euer BBDC-Team

Das Zentrum für Statistik in Oldenburg und Bremen (ZeSOB) wird ab dem Sommersemester 2026 für die Dauer von zwei Jahren ...
21/01/2026

Das Zentrum für Statistik in Oldenburg und Bremen (ZeSOB) wird ab dem Sommersemester 2026 für die Dauer von zwei Jahren aus dem Förderprogramm Northwest Advanced unterstützt. Mit dieser Förderung wird die strategische Weiterentwicklung und Intensivierung der bereits etablierten wissenschaftlichen Vernetzungsaktivitäten im Bereich Statistik an den Standorten Oldenburg und Bremen gezielt vorangetrieben.

Ziel der Förderung ist es, die standortübergreifende Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beider Universitäten weiter zu stärken und neue Impulse für gemeinsame Forschungsaktivitäten zu setzen. Im Mittelpunkt stehen dabei mehrere kooperative Forschungsprojekte, die sich mit der Entwicklung und Anwendung moderner statistischer Methoden befassen. Diese Methoden sollen insbesondere für die Analyse komplexer und oftmals hochdimensionaler Daten eingesetzt werden.

Die thematischen Schwerpunkte der Forschungsprojekte liegen in gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Anwendungsfeldern. Dazu zählen unter anderem die Finanz- und Versicherungswirtschaft, die Klima- und Umweltforschung sowie die Medizin und Gesundheitsforschung. In diesen Bereichen fallen zunehmend große und heterogene Datenmengen an, deren fundierte statistische Auswertung eine zentrale Voraussetzung für belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse und evidenzbasierte Entscheidungen darstellt.

Mit der Förderung durch Northwest Advanced schafft das ZeSOB wichtige Rahmenbedingungen, um innovative statistische Ansätze zu entwickeln, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler einzubinden und die Sichtbarkeit der Statistikforschung in der Region Nordwest weiter zu erhöhen. Damit leistet das Zentrum einen wesentlichen Beitrag zur Profilbildung der beteiligten Standorte und zur Stärkung der interdisziplinären Forschung.

Das „Positionspapier zur Zukunft der Data- und Digital Science-Community“ wurde vonseiten der Universität Bremen von Rol...
24/11/2025

Das „Positionspapier zur Zukunft der Data- und Digital Science-Community“ wurde vonseiten der Universität Bremen von Rolf Drechsler, Professor für Rechnerarchitektur sowie Sprecher und Mitbegründer des Data Science Centers an der Universität, und Lena Steinmann, Koordinatorin des Data Science Centers, mitverfasst und unterzeichnet. Außerdem wird aktuell der überregionale Verein „Data & Digital Science Community e.V. (DaDiSC)“ unter Koordination der Universität Bremen und Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gegründet. Damit entsteht erstmals eine vernetzte Stimme für datenwissenschaftliche Forschung im gesamten deutschsprachigen Raum.

Forschung mit großen Datenmengen – ein fächerübergreifendes Phänomen
Forschung mit großen Datenmengen ist heute in vielen Wissenschaftsdisziplinen üblich – nicht nur in Statistik oder Informatik, sondern auch in Fächern wie Sprach- und Kulturwissenschaften oder Geschichte. Grund dafür ist nicht zuletzt, dass durch moderne Technologien und Digitalisierung mehr und mehr Daten digital verfügbar sind, zum Beispiel Mobilfunk- und Standortdaten, Open-Government-Daten von Städten oder Daten aus Gesundheitsapps.

Die Forschenden fordern daher eine verlässliche, langfristige Ausstattung für zentrale Einrichtungen wie Data- und Digital-Science-Zentren, um datenintensive und digital gestützte Forschung nachhaltig zu stärken. Aktuell ist häufig noch eine projektbasierte Finanzierung üblich, wie etwa bei den elf Datenkompetenzzentren, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert werden.

10/11/2025
Der Fachbereich 3 – Mathematik und Informatik – freut sich sehr über eine besondere Auszeichnung:Professor Rainer Malaka...
05/11/2025

Der Fachbereich 3 – Mathematik und Informatik – freut sich sehr über eine besondere Auszeichnung:

Professor Rainer Malaka, Professor für Digitale Medien und Dekan des Fachbereichs, wurde von der International Federation for Information Processing (IFIP) mit dem IFIP Fellow Award 2025 geehrt.

Mit dieser höchsten technischen Auszeichnung würdigt IFIP Persönlichkeiten, die sich durch herausragende wissenschaftliche Leistungen sowie außergewöhnliches Engagement für die internationale Informatik-Gemeinschaft verdient gemacht haben. Der Titel IFIP Fellow wird vom IFIP General Assembly verliehen und zählt zu den weltweit angesehensten Ehrungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT).

Professor Malaka ist Direktor des TZI – Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik und forscht zu Themen wie Interaktionsdesign, Künstliche Intelligenz und Entertainment Computing. Mit seiner Arbeit verbindet er wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung – ein Anliegen, das auch im Zentrum der IFIP steht.

Die International Federation for Information Processing (IFIP) ist die globale Dachorganisation von Informatik- und IT-Fachgesellschaften. Ihr Ziel ist es, die weltweite, verantwortungsvolle Entwicklung und Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien zu fördern. Dazu stärkt sie internationale Zusammenarbeit in Forschung und Lehre, setzt sich für digitale Chancengleichheit ein und unterstützt die Professionalisierung der IT-Berufe weltweit.

Wir gratulieren Professor Rainer Malaka herzlich zu dieser herausragenden Auszeichnung und freuen uns mit ihm über die internationale Anerkennung seines Engagements und seiner wissenschaftlichen Leistungen!



Der Hinweis bei der IFIP:
https://www.ifipnews.org/ifip-announces-2025-award-recipients/

Über die IFIP:
https://www.ifip.org/about-ifip/

Bisherige Preisträger:innen:
https://www.ifip.org/awards/

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Forschende der Universität Bremen haben erhebliche Diskrepanzen zwischen den Datenschutzversprechen und dem tatsächliche...
22/10/2025

Forschende der Universität Bremen haben erhebliche Diskrepanzen zwischen den Datenschutzversprechen und dem tatsächlichen Verhalten von mobilen Gesundheitsanwendungen (mHealth-Apps) aufgedeckt: Viele Apps übermitteln personenbezogene Daten, bevor Nutzer:innen ihre Zustimmung gegeben haben.

Die Studie zeigt eine deutliche Lücke zwischen den erklärten Datenschutzpraktiken und dem tatsächlichen Verhalten der Apps. Auch wenn viele Anwendungen formal den Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO) genügen, mangelt es häufig an echter Transparenz und Verständlichkeit. „Rechtliche Konformität allein reicht nicht aus, wenn Nutzer:innen nicht nachvollziehen können, was mit ihren Daten geschieht“, betont Bahrini. „Gerade bei sensiblen Gesundheitsdaten ist Vertrauen entscheidend – hier geht es um Ethik ebenso wie um Regulierung.“ Die Ergebnisse verdeutlichen den Bedarf nach klareren Vorgaben für transparente Datenschutzinformationen sowie nach Designstandards, die manipulative Einwilligungsdialoge verhindern – insbesondere im Bereich digitaler Gesundheitsanwendungen. In zukünftigen Projekten plant das Team, automatisierte Verfahren zur Analyse von Datenflüssen und zur Erkennung von Dark Patterns zu entwickeln. Ziel ist es, Entwickler:innen und Aufsichtsbehörden bei der Bewertung und Verbesserung digitaler Gesundheitsanwendungen zu unterstützen.

Weitere Informationen:
https://doi.org/10.1007/978-3-032-07901-5_1
Fragen beantworten:
Dr. Mehrdad Bahrini
Fachbereich Mathematik und Informatik
Universität Bremen
E-Mail: [email protected]
Telefon: +49-421-218-64404

PD Dr. Karsten Sohr
Fachbereich Mathematik und Informatik
Universität Bremen
E-Mail: [email protected]
Telefon: +49-421-218-63922

KI und Infektionskrankheiten: Informatikerin Tanja Schultz an Veröffentlichung in „The Lancet Infectious Diseases“ betei...
22/09/2025

KI und Infektionskrankheiten: Informatikerin Tanja Schultz an Veröffentlichung in „The Lancet Infectious Diseases“ beteiligt

In einem internationalen Team aus fünf Forschenden hat Tanja Schultz, Professorin für Kognitive Systeme am Fachbereich Mathematik und Informatik, einen Artikel in „The Lancet Infectious Diseases“ veröffentlicht – der weltweit führenden Fachzeitschrift zu Forschung über Infektionskrankheiten.

Der Artikel ist Teil einer dreiteiligen Serie zu KI und Infektionskrankheiten. Er macht deutlich, dass Künstliche Intelligenz das Gesundheitswesen radikal verändern wird. Mithilfe von Datenanalysen lassen sich beispielsweise Krankheitsausbrüche früher erkennen, Krankheitsverläufe modellieren oder Maßnahmen im öffentlichen Gesundheitswesen gezielter steuern. In der Forschung kann KI unter anderem dabei helfen, Wirkstoffe zu designen oder neue Anwendungsgebiete für bereits bestehende Arzneimittel zu finden, was Entwicklungszeit und -kosten deutlich senkt. Gleichzeitig zeigt der Artikel auch die Herausforderungen von KI-Nutzung auf: Daten sind oft fragmentiert und schwer vergleichbar, vielen KI-Modelle fehlt die klinische Validierung. Dazu kommen offene Fragen zu Datenschutz und Regulierung.

Die vier weiteren Autor:innen, Anna Odone, Chiara Barbati, Silvia Amadasi und David B Resnik, forschen in den Bereichen Public Health, Medizin und Bioethik. Insgesamt richtet sich das Journal an Fachpersonen aus diesen Bereichen. In Informationsboxen erklärt Tanja Schultz dem interdisziplinären Fachpublikum daher die in den Artikeln verwendeten Fachbegriffe und Hintergrundinformationen aus der KI, wie Maschinelles Lernen, Deep Learning oder Computerlinguistik.


Weitere Informationen:

https://authors.elsevier.com/c/1lnbB5E-UokLDW

https://www.thelancet.com/journals/laninf/home

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Bremen
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