Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender

Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender INSTITUT

Das Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender (Leitung: Dr. Kathrin Heinz, Prof. Leitung: Prof.

Das Mariann Steegmann Institut widmet sich der Förderung der Gender-Forschung in den Kunstwissenschaften sowie der Unterstützung der künstlerisch ästhetischen
Praxis und Vermittlung. Dr. Irene Nierhaus) ist eine seit Juni 2010 gegründete Forschungseinrichtung mit Sitz an der Universität Bremen. Eingerichtet wurde das Institut von der Mariann Steegmann Stiftung zur Förderung von Frauen in Musik und

Kunst. Das Mariann Steegmann Institut widmet sich der Förderung der Gender-Forschung in den Kunstwissenschaften sowie der Unterstützung der künstlerisch ästhetischen Praxis und Vermittlung. Zu den besonderen Anliegen des Instituts zählen die Initiierung von Forschungsvorhaben, der Ausbau einer Studienbibliothek, die Förderung des wissenschaftlichen Austausches sowie die des wissenschaftlichen Nachwuchses. FORSCHUNG

Das Mariann Steegmann Institut initiiert und fördert kunstwissenschaftliche Geschlechterforschung in Kooperation mit dem Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen. Gemeinsam wird ein Forschungsprofil kontinuierlich entwickelt und realisiert zu Beziehungen zwischen ästhetischen, sozialen und kulturellen Prozessen und Politiken in Bildern und Räumen und den darin formulierten Subjektpositionen und ihren geschlechtlichen Einschreibungen. Schwerpunkt der Forschung ist das von beiden Instituten aufgebaute Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Dr. Irene Nierhaus, Dr. Kathrin Heinz

BIBLIOTHEK

Das Mariann Steegmann Institut verfügt über eine Studienbibliothek, die kontinuierlich ausgebaut wird. Schwerpunkt des Präsenzbestands sind Publikationen im Bereich der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, zu Künstlerinnen und ihrer Geschichte sowie zum Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. KOOPERATION

Grundlage für die Einrichtung des Mariann Steegmann Instituts ist – auf Basis eines langfristig angelegten Kooperationsvertrags mit der Universität Bremen – die Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik im Fachbereich 9 Kulturwissenschaften mit dem Ziel, einen Forschungszusammenhang zu kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung zu profilieren und zu vernetzen. FÖRDERUNG

Das Mariann Steegmann Institut fördert Forschungsvorhaben und -vernetzungen im Feld kunstwissenschaftlicher Geschlechterforschung. Besonderes Anliegen des Instituts ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen dient die Verleihung des Mariann-Steegmann-Stipendiums als ein wesentlicher Schritt, hervorragend qualifizierte Promovierende zu unterstützen.

EINLADUNG!

Tagung, 11.-13. Juni 2026, WorpswedeMAPPING 𝘏𝘌𝘙* STUDIO 
Raumverhältnisse und Beziehungsgeflechte: Zeitgenös...
21/05/2026

EINLADUNG!

Tagung, 11.-13. Juni 2026, Worpswede
MAPPING 𝘏𝘌𝘙* STUDIO 
Raumverhältnisse und Beziehungsgeflechte: Zeitgenössische kritische Positionen in der Künstlerinnen*forschung

Tagungsort:
Bötjer‘sche Scheune
Bauernreihe 3a
27726 Worpswede 

Konzept und Projektleitung
Kathrin Heinz, Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender
Elena Zanichelli, Kunstgeschichtliches Institut an der Philipps-Universität Marburg

Um Anmeldung wird bis zum 27. Mai 2026 gebeten,
bitte per Mail unter: [email protected]

Der Eintritt ist frei. 

Eine Tagung des MSI/Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender/Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen (MSI und Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik, Universität Bremen) und dem Kunstgeschichtlichen Institut der Philipps-Universität Marburg, in Kooperation mit den Worpsweder Museen und dem Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK.

Weitere Informationen und das Programm findet Ihr auf unserer Website - Link in Bio.

EINLADUNG!Vortrag12. Mai 2026, 18 UhrUniversität Bremen, SFG 2020 Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen und via Zoom Jul...
30/04/2026

EINLADUNG!

Vortrag
12. Mai 2026, 18 Uhr
Universität Bremen, SFG 2020 Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen und via Zoom

Julia Meer, Hamburg
Franzbrötchen und Feminismus – Strategien zur Aktivierung der Sammlung Grafik und Plakat des MK&G

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg ist ein Museum, das sich aktiv mit den politischen und sozialen Dimensionen von Design auseinandersetzt. Vorgestellt werden Ausstellungsprojekte, die das Potential von Partizipation ausloten, Vielstimmigkeit einladen und sich kritisch auseinandersetzen mit dem Kanon des Grafikdesigns und etablierten Narrativen auf Text- und Gestaltungs- ebene. In The F*word – Guerrilla Girls und feministisches Grafikdesign wurden Lücken in der Sammlung offenbart und Wege zum Umgang mit diesen Lücken vorgestellt. Glitzer fächerte die Facetten eines oftmals als oberflächlich oder effekthascherisch abgewerteten Materials auf. audio—grafisch gab Einblicke in Gestaltungsprozesse und Poster&Papierkram in die Sammlungsarbeit. Der Fokus des Vortrags liegt auf kuratorischen Herausforderungen, Überlegungen und Entscheidungen, sowie der Rolle der Ausstellungsgestaltung.

Weitere Informationen und den Zoom-Link findet ihr auf unserer Website.

EINLADUNG
BUCHPRÄSENTATION
5. Mai 2026, 19 Uhr
How to survive as a female artist 
Buchpräsentation mit Petra Fiebig, F...
24/04/2026

EINLADUNG

BUCHPRÄSENTATION
5. Mai 2026, 19 Uhr
How to survive as a female artist 
Buchpräsentation mit Petra Fiebig, Franzi Bauer & Annette Hans 

GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst
Teerhof 21, 28199 Bremen 

Im Jahr 2024 besuchte Petra Fiebig anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK Kolleginnen an ihren Arbeitsorten. Geleitet von der Kernfrage „How to survive as a female artist?“ befragte sie die Künstlerinnen zu Lebensentscheidungen, ökonomischen Bedingungen und den Herausforderungen künstlerischer Arbeit. In Fiebigs Installation, die damals aus digital aufgezeichneten Wegstrecken, Fotografien, Zeichnungen und Gesprächsnotizen in der GAK entstand, floss nur ein Bruchteil dieser Interviews ein. Um das enthaltene Wissen zu teilen und den oft unbeachteten Realitäten Aufmerksamkeit zu verleihen, erscheint nun eine Publikation, die strukturelle Herausforderungen sichtbar werden lässt und autobiografische Einblicke in die Lebensläufe, Arbeitsweisen und Strategien der Künstlerinnen gibt.

How to survive as a female artist
Gespräche zwischen Petra Fiebig und Elfin Açar & Edeltraut Rath, Monika B. Beyer, Sophia Bizer, Marion Bösen, Susanne Bollenhagen, Kirsten Brünjes & Manuela Weichenrieder, Claudia Christoffel & Piavan Nuland, D.O.C.H. Julia Dambuk, Karin Demuth & Carolin Klapp, Hanna Döring & Annemarie Strümpfler, Evita Emersleben & Svenja Wetzenstein, Marikke Heinz-Hoek, Emese Kazár, Sirma Kekeç, Sabine Schellhorn, Gertrud Schleising, Marina Schulze & Sabine Wewer

Hg. Von Annette Hans, GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen 2026,
Klappenbroschur, 11,7 × 16,5cm, 304 Seiten, 25 farbige Abbildungen. 

Die Veranstaltung gehört zum Programm des Forschungsfeldes wohnen +/- ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender (Leitung: Kathrin Heinz). 
 
Die Veranstaltung ist angegliedert an das Jahresprogramm des Künstlerinnenverbands Bremen zu 100 Jahre GEDOK.

Wir wünschen euch einen guten Start ins neue Semester! Die Studienbibliothek des Mariann Steegmann Instituts ist während...
09/04/2026

Wir wünschen euch einen guten Start ins neue Semester!

Die Studienbibliothek des Mariann Steegmann Instituts ist während des Semester dienstags von 11-13.00 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. In der vorlesungsfreien Zeit ist die Bibliothek nur nach Absprache nutzbar. 

Tel. +49 421 218 697 12
[email protected]

Das Mariann Steegmann Institut verfügt über eine Studienbibliothek, die kontinuierlich ausgebaut wird. Wichtiger Grundstock ist die von Josef Steegmann aufgebaute Kunstbibliothek, die dem Institut seitens der Mariann Steegmann Stiftung übergeben wurde. Schwerpunkt des weiteren Präsenzbestands sind Publikationen im Bereich der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, zu Künstlerinnen und ihrer Geschichte sowie zum Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Derzeit wird der vorhandene Bestand erfasst und zukünftig über eine Datenbank zugänglich sein. 

Teil der Bibliothek ist auch das Höge-Archiv, das zu Forschungszwecken dem Mariann Steegmann Institut zur Verfügung gestellt wurde. Die Höge existierte als Künstlerinnenhof in der Nähe von Bremen von 1998-2004. Bis heute existiert die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge, die Kunstprojekte von Künstlerinnen fördert.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

EINLADUNG! Vortrag14. April 2026, 18 UhrUniversität Bremen, SFG 2020 Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen und via Zoom ...
07/04/2026

EINLADUNG!

Vortrag
14. April 2026, 18 Uhr
Universität Bremen, SFG 2020 Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen und via Zoom

Sabine Weingartner, München
Marisa und Mario Merz‘ Inszenierung von Arbeiten und Fürsorgen im Heimatelier in domus (1972)

Der Vortrag untersucht eine 1972 im italienischen Architekturmagazin domus veröffentlichte Bildstrecke zum Turiner Apartment von Marisa und Mario Merz. Gezeigt wird die Stadtwohnung nicht als bürgerlich geordnetes, repräsentatives Interieur, sondern als Gegenmodell: Die zweckvielfältigen Räume sind von künstlerischer Arbeit durchdrungen. Im Zentrum steht die Frage, welche Bedeutung diese räumliche Verschränkung von Atelier und Heim zu einem Zeitpunkt gewinnt, als die autorisierende Funktion des Ateliers zur Disposition steht und das Heim als Sphäre weiblich konnotierter Fürsorge- und Reproduktionsarbeit in den Fokus feministischer Kritik rückt. Vor dem Hintergrund der theoretischen und politischen Arbeiten von Silvia Federici und Mariarosa Dalla Costa wird das ‚Heimatelier‘ als visuelle Intervention gegen die symbolische Fest- schreibung der Arbeitsteilung in der italienischen Nachkriegsgesellschaft gelesen.

Der Zoom-Link ist in Kürze auf unserer Website zu finden.

EINLADUNG! Vortrag20. Januar 2026/18 Uhrb.zb Bremer Zentrum für Baukultur Am Wall 165/167, 28195 Bremen und via ZoomReg...
05/01/2026

EINLADUNG!

Vortrag
20. Januar 2026/18 Uhr
b.zb Bremer Zentrum für Baukultur Am Wall 165/167, 28195 Bremen und via Zoom

Regine Heß, München
Wer wohnt wo auf großen Ausstellungen? Ungleiche (Wohn-)Modelle zeigen

Große Ausstellungen wie Welt-, Kunstgewerbe-, Kolonial- und Bauausstellungen verfügen über einen beträchtlichen Anteil von Architektur im Maßstab 1:1. Sie haben auch immer wieder das Wohnen und das Wissen darüber gezeigt: in Palästen, Häusern, Hütten, Zimmern und Gärten. Damit stellten sie (Wohn-)Modelle der Ungleichheit zwischen Klassen, Geschlechtern, Ethnien und Nationen aus. Ausgestellte Menschen interagierten mit Gebäuden und Exponaten und demonstrierten den Prozess des Wohnens. Ausstellungsberichte betonen, dass reale Menschen das Erlebnis und die Besucher*innenzahl steigerten. Das Ausstellungsgelände verstanden als „Territorium“ (Stuart Elden), auf dem die Veranstaltenden über In- und Exklusion bestimmen, ist Schauplatz des Konflikts, wo eine Gruppe die Kontrolle über Andere ausübt.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem b.zb Bremer Zentrum für Baukultur.

Den Zoom-Link findet ihr in Kürze auf unserer Homepage.

EINLADUNG! Buchpräsentation und Vortrag11. Dezember 2025/18 Uhr Olbers-Saal, Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/5, 2819...
01/12/2025

EINLADUNG!

Buchpräsentation und Vortrag
11. Dezember 2025/18 Uhr
Olbers-Saal, Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/5, 28195 Bremen und via Zoom
Buchpräsentation
Silke Förschler, Astrid Silvia Schönhagen (Hg.) Trophäen. Inszenierungen der Jagd in
Wohn- und Ausstellungsräumen
transcript Verlag 2025, Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen, Band 12
Vortrag
Christina Threuter, Trier
Hatari! Großwildjäger*innen und ihre Trophäen in der kolonialen Wohnkultur und der Mode des 20. Jahrhunderts
Der Vortrag fokussiert den Mythos einer erfolgreichen Kolonialzeit in der Vorstellung von den Kolonisator*innen als Großwildjäger*innen, deren erbeutete Trophäen Zeichen ihres Sieges bzw. ihrer Macht sind. Der zeitliche Bogen reicht von der deutschen Kolonialzeit in Tansania über die 1960er Jahre bis heute. Die 1960er markieren dabei eine Schlüsselzeit: Mit der Unabhängigkeit vieler afrikanischer Staaten verband sich Hoffnung auf Dekolonialisierung, während zugleich kolonialrevisionistische Erzählungen der Groß- wildjagd etwa im Tierschutz und in der Massenkultur fortlebten. Die Trophäe überdauerte so bis heute als modernes, in der Regel unhinterfragtes Lifestyleprodukt im Kolonialstil des Wohnens, im modischen Safari-Look sowie im Leo-Print.

Zoom-Link in Kürze auf unserer Webseite.

Der Eintritt ist frei.

EINLADUNG! SALON TIER im WiSe 25/2620. November 2025, 18.00 Uhr, online-VortragMartin Gruber (Ethnologe, Universität Bre...
07/11/2025

EINLADUNG!

SALON TIER im WiSe 25/26

20. November 2025, 18.00 Uhr, online-Vortrag
Martin Gruber (Ethnologe, Universität Bremen)
Mensch-Honigbienen-Beziehungen. Ein transkultureller Blick auf traditionelle Imkerei in Japan und Kamerun

11. Dezember 2025, 18.00 Uhr, Bremen
Buchpräsentation Silke Förschler und
Astrid Silvia Schönhagen (Hg.)
Trophäen. Inszenierungen der Jagd in Wohn- und Ausstellungsräumen transcript Verlag 2025, Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen, Band 12
Vortrag Christina Threuter (Kunsthistorikerin, Hochschule Trier)
Hatari! Großwildjäger*innen und ihre Trophäen in der kolonialen Wohnkultur und der Mode des 20. Jahrhunderts
Olbers Saal, 1.OG, Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, 28195, Bremen
und via Zoom

22. Januar 2026, 18.00 Uhr, online-Vortrag
Elisabeth Luggauer (Stadtanthropologin, Humboldt-Universität zu Berlin)
Multispezies-Konvivialitäten: Wie Straßenhunde Stadt (mit)gestalten

Der Zoom-Link zu den Veranstaltungen wird zeitnah auf unserer Website bekannt gegeben.

SALON TIER
Eine Online-Veranstaltungsreihe kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid Silvia Schönhagen im Rahmen des Projekts c/o HABITAT TIER

SALON TIER ist eine Veranstaltungsreihe des Forschungsfelds wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft –
Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut.
Kunst & Gender.

Wir wünschen euch einen guten Start ins neue Semester! Die Studienbibliothek des Mariann Steegmann Instituts ist während...
16/10/2025

Wir wünschen euch einen guten Start ins neue Semester!

Die Studienbibliothek des Mariann Steegmann Instituts ist während des Semester dienstags von 11-13.00 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. In der vorlesungsfreien Zeit ist die Bibliothek nur nach Absprache nutzbar. 

Tel. +49 421 218 697 12
[email protected]

Das Mariann Steegmann Institut verfügt über eine Studienbibliothek, die kontinuierlich ausgebaut wird. Wichtiger Grundstock ist die von Josef Steegmann aufgebaute Kunstbibliothek, die dem Institut seitens der Mariann Steegmann Stiftung übergeben wurde. Schwerpunkt des weiteren Präsenzbestands sind Publikationen im Bereich der kunstwissenschaftlichen Geschlechterforschung, zu Künstlerinnen und ihrer Geschichte sowie zum Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen. Derzeit wird der vorhandene Bestand erfasst und zukünftig über eine Datenbank zugänglich sein. 

Teil der Bibliothek ist auch das Höge-Archiv, das zu Forschungszwecken dem Mariann Steegmann Institut zur Verfügung gestellt wurde. Die Höge existierte als Künstlerinnenhof in der Nähe von Bremen von 1998-2004. Bis heute existiert die Internationale Künstlerinnenstiftung Die Höge, die Kunstprojekte von Künstlerinnen fördert.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Herzliche Einladung zum MSI OPENWir öffnen das Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender und unsere Präsenzbibliothek f...
15/09/2025

Herzliche Einladung zum MSI OPEN

Wir öffnen das Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender und unsere Präsenzbibliothek für Euch, die neuen Studierenden und für Interessierte! Dabei möchten wir uns und unsere Arbeit vorstellen und Euch Einblicke in das Forschungsfeld „wohnen+/-ausstellen“ geben sowie die Arbeits- und Forschungsschwerpunkte des Instituts vorstellen. Seid gespannt! Sowohl Bachelor- als auch Masterstudierende sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf Euch!

+/-

Das Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender ist als Kooperationspartnerin der Universität und des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik an dem Master „Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft“ beteiligt und unterstützt entsprechend seiner Schwerpunktsetzung der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eine frühzeitige Einbindung von Studierenden in vielfältige Forschungszusammenhänge und in die Formate des Forschungsfeldes „wohnen+/-ausstellen“ (Vorträge, Workshops, Tagungen). Die Präsenzbibliothek dient als Studier- und Wissensraum, u.a. zu kunstwissenschaftlicher Genderforschung, Wohngeschichte, Raumtheorie und Künstler_innenforschung.

+/-

Donnerstag - 09.10.2025
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Universität Bremen, FVG, Raum M1080

Adresse

Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender C/o Universität Bremen FVG M 1060/1061 CelsiusStr. 2
Bremen
28359

Öffnungszeiten

14:00 - 18:00

Telefon

+4942121869712

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