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Fraunhofer IWU Leitinstitut für ressourceneffiziente Produktion

𝗟𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗮𝘂𝘀 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻, 𝗹𝗲𝗯𝗲 𝗳ü𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲, 𝗵𝗼𝗳𝗳𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻. 𝗗𝗮𝘀 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲 𝗶𝘀𝘁, 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳𝘇𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻.— 𝗔𝗹𝗯𝗲𝗿𝘁 𝗘𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻Ein...
06/10/2026

𝗟𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗮𝘂𝘀 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻, 𝗹𝗲𝗯𝗲 𝗳ü𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲, 𝗵𝗼𝗳𝗳𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻. 𝗗𝗮𝘀 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲 𝗶𝘀𝘁, 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳𝘇𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻.
— 𝗔𝗹𝗯𝗲𝗿𝘁 𝗘𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻

Eine Promotion beginnt mit einer Frage, einer Idee, vielleicht mit einem Gedanken, von dem man noch nicht weiß, wohin er führen wird. Sie braucht Zeit, Geduld und Menschen, die einen auf diesem Weg begleiten. Sie muss Wurzeln schlagen, bevor man ihre Früchte ernten kann.

Am Fraunhofer IWU geben wir diesem besonderen Prozess jedes Jahr ein kleines lebendiges Zeichen, unsere Zukunftsbäume.


Auch in diesem Jahr haben wir wieder neue Bäumchen gepflanzt und damit einen besonderen Moment festgehalten. Einen Moment, in dem wir zurückblicken auf das, was entstanden ist – und gleichzeitig nach vorn schauen auf all das, was daraus noch wachsen wird.

Denn während die Bäume an unserem Institut weiterwachsen, wachsen auch unsere Promovierten und ihre Ideen weiter – in Forschung und Wissenschaft, in der Industrie, in neuen Aufgaben und neuen Projekten.

Vielleicht liegt genau darin die besondere Bedeutung unserer Zukunftsbäume.

Sie erinnern uns daran, dass Wachstum kein Ziel ist, das man irgendwann erreicht. Es ist ein Prozess, der weitergeht. Ein Versprechen an die Zukunft, dass aus Wissen neue Ideen wachsen, aus Ideen neue Wege entstehen – und dass Wachstum niemals mit einem Abschluss endet.

Wir wünschen allen diesjährigen Promovierten viel Neugier, Mut und gute Wurzeln für alles, was vor ihnen liegt.

Vom Datendschungel zum Aha-Moment. Wenn deine Daten wissen, wie du sie sehen willst.Genau hier setzt unser Forschungspro...
24/09/2026

Vom Datendschungel zum Aha-Moment. Wenn deine Daten wissen, wie du sie sehen willst.

Genau hier setzt unser Forschungsprojekt KI-DEG an.

In der Produktion entstehen täglich riesige Mengen an Daten – verteilt über Maschinen, Systeme und unterschiedliche Formate. Die Herausforderung ist längst nicht mehr nur, Daten zu sammeln. Es geht darum, aus ihnen die richtigen Informationen für die jeweilige Situation herauszufiltern.

Denn was für den einen relevant ist, kann für den anderen nebensächlich sein.

Ein Controller braucht andere Informationen als ein Techniker. Eine strategische Entscheidung andere als eine operative. Und genau diese Unterschiede wollen wir bei der Entwicklung intelligenter Datenvisualisierungen berücksichtigen.

Ein zentraler Baustein von KI-DEG ist deshalb der „Visual Semantics Layer“. Er reichert Daten mit Kontext und zusätzlicher Bedeutung an und schafft damit die Grundlage für eine neue Art der Visualisierung.

Darauf aufbauend erforschen wir, wie KI-gestützte Verfahren passende Visualisierungen empfehlen können – abhängig davon, welche Daten vorliegen, wer sie betrachtet und welche Fragestellung im Mittelpunkt steht.

Das Ziel: Aus einer komplexen und heterogenen Datenlandschaft sollen verständliche Informationen und fundierte Entscheidungsgrundlagen werden.

Gerade für KMU kann das einen wichtigen Schritt bedeuten: Produktionsdaten sollen nutzbarer werden, ohne dass für jede Fragestellung tiefgreifende Data-Analytics-Kenntnisse notwendig sind.

Gemeinsam mit GTV – Gesellschaft für Technische Visualistik mbH arbeiten wir daran, Datenvisualisierung ein Stück intelligenter, kontextsensitiver und nutzerorientierter zu machen.

Denn manchmal braucht es nicht mehr Daten.
Sondern einfach den richtigen Blick darauf.

𝐀𝐠𝐞𝐧𝐭𝐢𝐜 𝐀𝐈: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐊𝐈 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐞𝐭, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐀𝐮𝐟𝐠𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠 𝐥ö𝐬𝐭  Bilderkennung hat KI in die Produktion geb...
17/09/2026

𝐀𝐠𝐞𝐧𝐭𝐢𝐜 𝐀𝐈: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐊𝐈 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐞𝐭, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐀𝐮𝐟𝐠𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠 𝐥ö𝐬𝐭


Bilderkennung hat KI in die Produktion gebracht. Generative KI unterstützt heute bei der Bearbeitung konkreter Fragestellungen. Der nächste Schritt: Agentische KI, die komplexe Aufgaben in mehrere Schritte zerlegt, passende Werkzeuge auswählt und den Lösungsweg eigenständig weiterentwickelt.

Genau hier setzt Orcha-3 am Fraunhofer IWU an.

Denn viele Fragen in der Produktion lassen sich nicht mit einer einzelnen Messung oder einem einzelnen KI-Modell beantworten:

➡️ Warum sind Teile am Ende einer Prozesskette außerhalb der Toleranz, obwohl jede einzelne Station „in Ordnung“ meldet?
➡️ Welche Prozessparameter müssen angepasst werden, wenn sich der Werkstoff ändert?
➡️ Warum schwankt die Ausschussrate zwischen verschiedenen Schichten?

Für solche Fragestellungen muss man Daten aus unterschiedlichen Prozessschritten zusammenführen, Zusammenhänge untersuchen, Hypothesen prüfen und die nächsten Analyseschritte auf Basis der bisherigen Ergebnisse auswählen.

Orcha-3 übernimmt genau diesen Ablauf.

Die Plattform verbindet spezialisierte KI-Agenten mit Datenabfragen, Berechnungen und Simulationen. Ein Planner-Agent entscheidet über die nächsten Schritte, spezialisierte Agenten führen diese aus und die Ergebnisse fließen in den nächsten Planungszyklus ein.

Dabei gilt für den Einsatz in der industriellen Produktion ein entscheidendes Prinzip: Das Sprachmodell plant – die Ausführung bleibt kontrolliert, lokal und nachvollziehbar. Produktionsdaten und Prozess-Know-how müssen das Unternehmensnetz nicht verlassen. Jeder Schritt, jedes Zwischenergebnis und jede Entscheidung wird protokolliert und bleibt rekonstruierbar.

Aktuell erproben wir Orcha-3 an virtuellen Prozessketten. Der nächste Schritt ist die Anwendung auf reale Fragestellungen aus der Fertigung.

👉 https://lnkd.in/eHutKPzd

𝐕𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐈𝐝𝐞𝐞 𝐳𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐚𝐠𝐧𝐨𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐂𝐡𝐢𝐩: 𝟏𝟖 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐚𝐮𝐟 𝐋𝐞𝐫𝐧𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞  Seit dem 7. September dreht sich bei der WIR! sind D...
16/09/2026

𝐕𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐈𝐝𝐞𝐞 𝐳𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐚𝐠𝐧𝐨𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐂𝐡𝐢𝐩: 𝟏𝟖 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐚𝐮𝐟 𝐋𝐞𝐫𝐧𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞


Seit dem 7. September dreht sich bei der WIR! sind DIANA-EDUCARE Summer School „Zukunftstechnologien der Diagnostik“ alles um eine zentrale Frage: Wie entsteht eigentlich moderne Point-of-Care-Diagnostik – und was braucht es, damit aus einer technischen Idee ein anwendbares Produkt wird?

18 Studierende, vor allem aus den Bereichen Biotechnologie und Medical Engineering, tauchen zwei Wochen lang in die Welt der Point-of-Care-Technologien (POCT) ein.

Dabei geht es Schritt für Schritt durch die gesamte Entwicklungskette:

🔹 Anforderungen & Design – Von der klinischen Fragestellung zum Chip
🔹 Fertigung & Replikation – Von Zerspanung und Laserbearbeitung bis zur additiven Fertigung und zum Heißprägen
🔹 Messtechnik & Qualität – Wie lässt sich feststellen, ob ein Chip tatsächlich funktioniert?
🔹 Diagnostik & Biotechnologie – Biosensorik, DNA-Analytik und Fluoreszenz
🔹 Regularien & Anwendung – Wie wird aus einem Prototyp ein Produkt für Patient:innen?

Besonders wichtig ist dabei der Praxisbezug: In Workshops, Laborpraktika, Gruppenarbeiten und Exkursionen wenden die Studierenden das Erlernte direkt an und bekommen Einblicke in Forschung und industrielle Anwendungen.

Auch das Fraunhofer IWU ist Teil dieser Lernreise. Als Partner im Projekt bringen wir insbesondere unsere Perspektive auf Fertigungstechnologien und die Überführung innovativer Konzepte in reale Anwendungen ein.
Und jetzt geht es in die letzte Runde: In dieser Woche stehen noch die biotechnologischen und diagnostischen Aspekte sowie regulatorische Anforderungen im Mittelpunkt.

Zwei intensive Wochen, viele neue Perspektiven und hoffentlich jede Menge Ideen, die über die Summer School hinaus weiterwirken.

Denn genau darum geht es bei EDUCARE: interdisziplinäres Wissen zu vermitteln, Austausch zu fördern und Studierende dazu zu befähigen, die Diagnostik von morgen aktiv mitzugestalten.


𝗪𝗮𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗕𝗮𝘂𝘁𝗲𝗶𝗹, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳, 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸, 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗰𝗵𝗮𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗲𝗻?Genau ...
15/09/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗕𝗮𝘂𝘁𝗲𝗶𝗹, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳, 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸, 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗰𝗵𝗮𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗲𝗻?

Genau diese Frage steht im Mittelpunkt des Verbundprojekts CoatProof.

Materialien, Beschichtungen sowie Bauteile und Komponenten sind entscheidend für die Sicherheit und Zuverlässigkeit zukünftiger Wasserstoffsysteme und -infrastrukturen. Um ihr Verhalten unter realitätsnahen Bedingungen besser zu verstehen, entwickeln Hegewald & Peschke, AZ INTEC und das Fraunhofer IWU gemeinsam einen universell einsetzbaren Bauteilprüfstand.

Der Prüfstand ermöglicht es, Komponenten unter anspruchsvollen Wasserstoffbedingungen gezielt zu untersuchen und zuverlässig zu bewerten. Dabei werden mechanische Belastungen, Druck- und Temperatureinflüsse sowie moderne Sensorik miteinander kombiniert.

Die dabei gewonnenen Daten eröffnen neue Möglichkeiten: Das Verhalten von Bauteilen in Wasserstoffatmosphäre lässt sich detaillierter analysieren und Prüfverfahren können gezielter, effizienter und praxisnäher weiterentwickelt werden.

CoatProof schafft damit eine wichtige Grundlage für sichere, robuste und langlebige Komponenten der Wasserstoffwirtschaft. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Verbindung von regionaler Industrie und Forschung und damit die Innovationskraft der Wasserstoffregion.

Gemeinsam entwickeln wir die Prüftechnik, die für die Wasserstoffsysteme von morgen gebraucht wird.

𝐒𝐨𝐮𝐧𝐝 𝐨𝐟 𝐅𝐨𝐫𝐠𝐢𝐧𝐠 – 𝐀𝐤𝐮𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐏𝐫𝐨𝐳𝐞𝐬𝐬ü𝐛𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐞𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐧𝐭𝐞𝐬 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧   Wenn der Klang des Schmiedehammers z...
15/09/2026

𝐒𝐨𝐮𝐧𝐝 𝐨𝐟 𝐅𝐨𝐫𝐠𝐢𝐧𝐠 – 𝐀𝐤𝐮𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐏𝐫𝐨𝐳𝐞𝐬𝐬ü𝐛𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐞𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐧𝐭𝐞𝐬 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧


Wenn der Klang des Schmiedehammers zum Prozessindikator wird!

Seit September 2025 arbeiten die Technische Universität Chemnitz, Professur Produktionssysteme und -prozesse der TU Chemnitz und das Fraunhofer IWU im Forschungsprojekt „Sound of Forging“ daran, akustische Signale beim Schmieden für die Prozessüberwachung nutzbar zu machen.

Denn erfahrene Anlagenbediener erkennen bereits heute am Klang, wann ein Schmiedeteil fertig ausgeformt ist oder sich ein Gesenk löst. Im Projekt wird untersucht, wie sich dieses Erfahrungswissen messtechnisch erfassen, analysieren und künftig für eine objektive Prozessbewertung nutzen lässt.
Das Ziel: unnötige Schmiedeschläge vermeiden, Energie und CO₂ einsparen, Anlagenverschleiß reduzieren und gleichzeitig die Grundlage für stärker automatisierte Schmiedeprozesse schaffen.

Das Projekt läuft bis August 2027 und wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes gefördert.

👉 https://lnkd.in/erBvKnVp

𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧 𝐥ä𝐮𝐟𝐭’𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫!Am 2. September hieß es für das Fraunhofer IWU wieder, Laufschuhe schnüren und ab zum Ch...
10/09/2026

𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧 𝐥ä𝐮𝐟𝐭’𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫!

Am 2. September hieß es für das Fraunhofer IWU wieder, Laufschuhe schnüren und ab zum Chemnitzer Firmenlauf!

Zwölf Läuferinnen und Läufer gingen für das IWU an den Start, weitere zwölf für das WIR!-Bündnis DIANA. Bei bester Stimmung auf der Strecke, strahlenden Gesichtern im Ziel und jeder Menge Teamgeist wurde einmal mehr deutlich, dass Bewegung gemeinsam einfach noch mehr Spaß macht.

🏆 Unsere schnellsten IWUler

Max Hartrampf (Team RUNgineers) lief die 4,7 km in 18:55 Minuten und belegte unter rund 11.000 Teilnehmenden Platz 114.

Julia Rothe (Team Anfersen) war mit 23:05 Minuten die schnellste IWU-Frau und erreichte Platz 4 in der Kategorie „schnellste Personalerin“.

Victor Wiedemann (Team Fräsraketen) war mit 20:17 Minuten unser schnellster IWU-Newcomer.

Ob schnell, gemütlich oder zum ersten Mal dabei, am Ende zählt vor allem der gemeinsame Spaß an der Bewegung.

Danke an alle, die dabei waren und unser Team so großartig vertreten haben!

Matrixproduktion erfolgreich umsetzen – Einblicke aus der IndustrieWie lässt sich die Matrixproduktion von einem vielver...
08/09/2026

Matrixproduktion erfolgreich umsetzen – Einblicke aus der Industrie

Wie lässt sich die Matrixproduktion von einem vielversprechenden Konzept
in die industrielle Praxis überführen?

Die Antwort darauf ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern auch von
Planung, Fabriksystemdesign, Logistik und Montage. In unserem gemeinsamen
Webinar zeigen Fraunhofer IPA, Fraunhofer IML und Fraunhofer IWU,
wie Unternehmen den Weg hin zu flexiblen und wandlungsfähigen
Produktionssystemen gestalten.

Im Fokus: konkrete Praxiserfahrungen aus der Industrie

Unter anderem erwarten Sie:
🔹 Grundlagen und Konzept der Matrixproduktion
🔹 Praxisbeispiel Volkswagen AG: Flexible Kommissionierung von Großbauteilen
🔹 Praxisbeispiel OSE Group: Video-basierte Einblicke in matrixbasierte Manufacturing Systeme mit Prolynk
🔹 Diskussion und offener Austausch mit den Referierenden

Dabei geben Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie Einblicke in
Planung und Umsetzung und zeigen, welche Handlungsmöglichkeiten sich für die
eigene Produktion ableiten lassen.

Das Webinar richtet sich insbesondere an:
Geschäftsführer Produktion, Werks- und Produktionsleiter, Industrial Engineers,
Lean Manager sowie Fertigungs- und Montageplaner.

📅 01. Oktober 2026 | 11:00–12:15 Uhr
💻 Online
🎟️ Kostenfrei

Nutzen Sie die Gelegenheit, Erfahrungen aus der Praxis kennenzulernen und neue
Impulse für die Gestaltung Ihrer eigenen Produktion mitzunehmen.

👉 Matrixproduktion erfolgreich umsetzen - Einblicke aus der Industrie - Fraunhofer IPA

Auf die Spaten, fertig, los!Auch wenn das Wetter gestern nicht die besten Voraussetzungen bot, der Tradition, Bäumchen v...
24/10/2025

Auf die Spaten, fertig, los!

Auch wenn das Wetter gestern nicht die besten Voraussetzungen bot, der Tradition, Bäumchen von und für Promovierte zu pflanzen, kamen wir am Fraunhofer IWU am Standort Chemnitz natürlich trotzdem nach.

Insgesamt sieben neue Apfelbäumchen ergänzen nun die bereits üppig gefüllte Wiese neben unserem Metallschaumzentrum. Wetterfest gekleidet brachten die Promovierten ihre Bäumchen, begleitet von ihren Doktorvätern und weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern, in die Erde.

Neben der Anerkennung der geleisteten Arbeit im Rahmen des Promotionsverfahrens tragen die Apfelbäumchen zusätzlich einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt bei, denn wir bemühen uns, unterschiedlichen Sorten wie dem „Weißen Klarapfel“, der „Alkmene“, dem „Danziger Kantapfel“, der „Baya Marisa“ und vielen weiteren eine neue Heimat am Fraunhofer IWU zu bieten.

Wir gratulieren hiermit noch einmal herzlich allen Promovierten und wünschen eine gute Ernte im kommenden Jahr! 👏

Heute ist der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft. Noch immer beträgt der Anteil an Frauen in ...
11/02/2025

Heute ist der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft. Noch immer beträgt der Anteil an Frauen in MINT-Forschungsfeldern global weniger als 30 % (Quelle: UNESCO-Institut für Statistik). In der Bundesrepublik Deutschland lag im Jahr 2020 der Anteil erwerbstätiger Akademikerinnen im MINT-Bereich lediglich bei 23,5 Prozent (Quelle: IW Köln; Statistische Ämter des Bundes und der Länder).

Es gilt also noch viel zu tun!

Unsere Fraunhofer-Kolleginnen um Manja Mai-Ly Pfaff-Kastner, Esther Packullat, Dr. Isabel Michel, Lisa Martha Hecker und Prof. Dr. Dr. Tanja Manuela Kneiske haben sich der Aufgabe, nachfolgende Generation für MINT zu gewinnen, angenommen.

Allein ein Buch mit Erfolgsgeschichten, das junge Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) begeistert, mit Beispielen aus der Wissenschaft? Das war ihnen zu wenig.
Das Buch »Forscherinnen im Fokus – Wir schaffen Veränderung« will mehr: die Welt der Künstlichen Intelligenz und Simulation mit den Augen außergewöhnlicher Wissenschaftlerinnen betrachten und dabei spannende, eben ganz persönliche Geschichten erzählen.

›Frau N. Hofer‹, so der Kurztitel, spürt vielfältigen (Lebens-)Wegen in der Wissenschaft nach und lenkt so »ganz nebenbei« den Blick auf faszinierende Gestaltungschancen gerade in der angewandten Forschung.

Hier gibt es die digitale Version des Buchs zum Download: https://s.fhg.de/11-Februar

Herausgebende Institute: Fraunhofer IWU Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM Fraunhofer IEG
Fraunhofer-Gesellschaft

Adresse

Reichenhainer Straße 88
Chemnitz
09126

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