Campus Coesfeld - FernUniversität Hagen

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Fußball einmal aus einer ganz anderen Perspektive: Im Rahmen der BürgerUniversität Coesfeld am Campus Coesfeld der FernU...
05/06/2026

Fußball einmal aus einer ganz anderen Perspektive: Im Rahmen der BürgerUniversität Coesfeld am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen stand am 03.06.2026 der Fußball nicht als Sportereignis, sondern als Forschungsobjekt im Mittelpunkt. PD Dr. Hendrik Sonnabend zeigte in seinem Vortrag „Der Fußball als Quasi-Labor der empirischen Wirtschaftsforschung“, wie sich anhand von Daten aus dem Profifußball grundlegende Fragen zu menschlichem Verhalten, Entscheidungen unter Druck und sozialen Einflüssen wissenschaftlich untersuchen lassen.

Anhand zahlreicher Beispiele aus der internationalen Forschung erläuterte der Volkswirtschaftler, warum der Spitzensport für die Wissenschaft besonders wertvoll ist. Elfmetersituationen, Schiedsrichterentscheidungen oder strategisches Verhalten in Wettbewerben liefern Erkenntnisse, die weit über den Fußball hinausreichen und wichtige Rückschlüsse auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge ermöglichen. Auch aktuelle Themen der Verhaltensökonomik, wie der Einfluss sozialer Faktoren auf Entscheidungen, stießen auf großes Interesse.

Die Besucherinnen und Besucher verfolgten die spannenden Ausführungen mit großer Aufmerksamkeit und beteiligten sich engagiert an der anschließenden Diskussion. Die gelungene Verbindung eines populären Themas mit modernen Methoden der Wirtschaftswissenschaften machte den Abend zu einer besonders erfolgreichen Veranstaltung der BürgerUniversität Coesfeld.

Passend zur anstehenden Fußball-WM lädt die BürgerUniversität Coesfeld am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen z...
21/05/2026

Passend zur anstehenden Fußball-WM lädt die BürgerUniversität Coesfeld am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen zu einer spannenden Vorlesung rund um Fußball, Wettbewerb und Wirtschaftsforschung ein. Am Mittwoch, 03.06.2026, um 19:00 Uhr spricht PD Dr. Hendrik Sonnabend über „Der Fußball als Quasi-Labor der empirischen Wirtschaftsforschung“ und zeigt, warum der professionelle Sport für die Wissenschaft weit mehr ist als Unterhaltung.

Der professionelle Sport bietet für die Wirtschaftswissenschaften ein hervorragendes Umfeld zur Untersuchung menschlichen Verhaltens in einer realen Wettbewerbsumgebung. Wie bei einem Laborexperiment profitieren Forschende von der guten Beobachtbarkeit und der Standardisierung durch universelle Regeln, ohne jedoch mit den typischen Nachteilen des Labors in Form geringer monetärer Anreize, einer kleinen Zahl von Versuchspersonen und einer „künstlichen“ Umgebung umgehen zu müssen. So lassen sich mit Daten aus dem Spitzenfußball ganz unterschiedliche Themen untersuchen wie etwa der Zusammenhang von unfairer Bevorzugung und Leistung, Fehlverhalten im Wettbewerb, Geschlechterunterschiede in der Risikotoleranz, Anwesenheitszwang in der Arbeitswelt und antizipatorisches Verhalten in Turnieren.

PD Dr. Hendrik Sonnabend hat an der Universität Bonn Volkswirtschaftslehre studiert und an der FernUniversität in Hagen im selben Fach promoviert und habilitiert. Derzeit ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftspolitik, der FernUniversität in Hagen beschäftigt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der angewandten Mikroökonomik, mit einem besonderen Fokus auf Fragen der Arbeits- und Verhaltensökonomik.

Am 12.05.2026 hatte der Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen Besuch von der Hochschule Emden/Leer. Prof. Dr. Mar...
12/05/2026

Am 12.05.2026 hatte der Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen Besuch von der Hochschule Emden/Leer. Prof. Dr. Marco Rimkus, Präsident der Hochschule Emden/Leer, sowie Prof. Dr. Sören Schmidt, Vizepräsident für Studium und Lehre, informierten sich über den Campus Coesfeld sowie die BürgerUniversität Coesfeld.

Im Mittelpunkt des kollegialen Austauschs standen Fragen regionaler Hochschulpräsenz, wohnortnaher Studienunterstützung, Wissenschaftskommunikation sowie die Rolle von Hochschulen als sichtbare und dialogorientierte Akteure in ihren Regionen. Besonders erfreulich war das große Interesse an der BürgerUniversität Coesfeld, die seit vielen Jahren Wissenschaft, Gesellschaft und Region miteinander verbindet und Räume für Begegnung, Austausch und lebenslanges Lernen schafft.

Der Besuch bot Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam darüber nachzudenken, wie Hochschulen auch außerhalb großer Campusstrukturen regional wirksam und sichtbar sein können.

Wir bedanken uns herzlich für den offenen, inspirierenden und wertschätzenden Austausch und freuen uns auf eine weitere Vernetzung.

Klimaschutz gilt als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit – doch warum fällt gesellschaftlicher Wandel so sch...
07/05/2026

Klimaschutz gilt als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit – doch warum fällt gesellschaftlicher Wandel so schwer? Darüber sprach Prof. em. Dr. Sighard Neckel bei der BürgerUniversität Coesfeld am Campus Coesfeld der FFernUniversität in Hagen

Im Mittelpunkt des Vortrags stand die sozial-ökologische Transformation und die Frage, wie sich Klimaschutz, wirtschaftliche Interessen und soziale Gerechtigkeit miteinander vereinbaren lassen. Neckel machte deutlich, dass die notwendigen Veränderungen nahezu alle Lebensbereiche betreffen: Energieversorgung, Mobilität, Wirtschaft, Infrastruktur und auch unseren persönlichen Alltag.

Gerade diese Gleichzeitigkeit der Veränderungen führe zu Konflikten und gesellschaftlichen Spannungen. Klimapolitik sei deshalb nicht nur eine technische oder politische Aufgabe, sondern vor allem eine gesellschaftliche Herausforderung.

Die anschließende Diskussion zeigte, wie sehr das Thema die Menschen bewegt. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und über Wege zu einer nachhaltigen Zukunft zu diskutieren. Ein inspirierender Abend mit wichtigen Impulsen für den gesellschaftlichen Dialog.

Am 6. Mai 2026 um 19:00 Uhr lädt die BürgerUniversität Coesfeld am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen zu einer...
27/04/2026

Am 6. Mai 2026 um 19:00 Uhr lädt die BürgerUniversität Coesfeld am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen zu einer Vorlesung ein: Unter dem Titel „Der sozial-ökologische Transformationskonflikt: Herausforderungen, Dilemmata, Perspektiven“ spricht Prof. em. Dr. Sighard Neckel über die komplexen Spannungsfelder des Klimaschutzes.

Im Mittelpunkt steht die Frage, warum wirksamer Klimaschutz bislang häufig hinter den eigenen Ansprüchen zurückbleibt und welche tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen notwendig sind, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Der Vortrag beleuchtet jenseits tagespolitischer Debatten die strukturellen Herausforderungen eines sozial-ökologischen Umbruchs, der innerhalb kürzester Zeit Wirtschaft, Politik, Infrastruktur und Lebensweisen grundlegend verändern müsste. Dabei wird deutlich, dass diese Transformation nicht ohne Konflikte verläuft, sondern in nahezu allen Lebensbereichen intensive Auseinandersetzungen hervorruft. Gleichzeitig eröffnet die Veranstaltung Perspektiven darauf, wie trotz dieser Spannungen ökologische und gesellschaftliche Fortschritte möglich sind.

Sighard Neckel, renommierter Soziologe und Experte für sozialen Wandel, bringt dabei seine langjährige Forschung zu Nachhaltigkeit, Ungleichheit und Wirtschaftssoziologie ein und knüpft an sein aktuelles Buch „Katastrophenzeit“ an.

Wie entsteht eigentlich neues Wissen? Genau dieser Frage widmete sich die Festveranstaltung der Ernsting-Stiftungsprofes...
23/04/2026

Wie entsteht eigentlich neues Wissen? Genau dieser Frage widmete sich die Festveranstaltung der Ernsting-Stiftungsprofessur für Mikrosoziologie am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen. Im Rahmen der BürgerUniversität wurde eindrucksvoll gezeigt, wie Forschung funktioniert – offen, verständlich und nah an der Gesellschaft.

Im Mittelpunkt stand nicht nur die aktuelle Forschungsarbeit, sondern auch eine starke Partnerschaft: Seit 2007 fördert Ernsting’s Family Stiftungsprofessuren an der FernUniversität. Mit dem neuen Kooperationsvertrag wird die Professur für Mikrosoziologie bis 2033 mit 1,6 Millionen Euro durch die Ernsting Kunst- und Kulturstiftung unterstützt, ergänzt durch 560.000 Euro der FernUniversität. Ein klares Bekenntnis zu langfristiger Forschung und Wissenstransfer im ländlichen Raum.

Die vorgestellten Projekte machten deutlich, wie vielfältig Mikrosoziologie ist: von Transgendermedizin über Kinderschutz bis hin zu Familienstrukturen weltweit oder gesellschaftlichen Fragen rund um Geschlechterrollen und soziale Ungleichheit. Auch ein Citizen-Science-Projekt zeigte, wie Bürgerinnen und Bürger aktiv an Forschung beteiligt werden können.

Die Veranstaltung verdeutlichte, wie wichtig der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ist – gerade in Zeiten, in denen Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse keine Selbstverständlichkeit ist. Die BürgerUniversität Coesfeld steht genau dafür: Wissen teilen, Perspektiven öffnen und Menschen zum Mitdenken einladen.

Einen ausführlichen Pressebericht finden Sie unter https://www.fernuni-hagen.de/stz/coesfeld/aktuelles/Festveranstaltung_BUC.shtml

Fotos: Volker Wiciok

Am 22. April 2026 würdigt die BürgerUniversität Coesfeld mit einer Festveranstaltung am Campus Coesfeld der FernUniversi...
09/04/2026

Am 22. April 2026 würdigt die BürgerUniversität Coesfeld mit einer Festveranstaltung am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen die Weiterfinanzierung der Ernsting-Stiftungsprofessur für Mikrosoziologie durch die Ernsting Kunst- & Kulturstiftung.

Unter dem Titel „Wie neues Wissen entsteht – Forschen am Lehrgebiet der Ernsting-Stiftungsprofessur für Mikrosoziologie“ erwartet die Gäste ab 18:00 Uhr ein vielseitiger und inhaltlich dichter Abend, der Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten und deren Entstehungsprozesse bietet.
Nach der Einführung und Moderation durch Prof. Dr. Dorett Funcke beginnt die Veranstaltung mit Grußworten von Prof. Dr. Stefan Stürmer, Rektor der FernUniversität in Hagen, Eliza Diekmann-Cloppenburg, Bürgermeisterin der Stadt Coesfeld, sowie Prof. Dr. Bernd Andrick vom Vorstand der Ernsting Kunst- und Kulturstiftung.

Im Anschluss präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Promovierende sowie Studierende ihre aktuellen Forschungsprojekte und geben Einblicke in ihre Fragestellungen, Methoden und ersten Ergebnisse. So stellt Dr. Franziska Krüger ihre Habilitation zum Thema „Trans* und Medizin“ vor, während Dr. Julian Möhring familienrichterliches Handeln im Kinderschutz untersucht. Beiträge kommen außerdem von Preeti Schneidereit sowie von Studierenden wie Isabella Lindgren und Pierre Niethammer. Dr. Silvia Herb zeigt darüber hinaus, wie Kooperationen zwischen Wissenschaft und Bürgerinnen und Bürgern bei der Analyse von Familienfotografien neue Perspektiven eröffnen und präsentiert gemeinsam erarbeitete Ergebnisse aus den BürgerUni-Workshop.

Der Abend wird musikalisch vom Streichquartett der Musikschule Coesfeld begleitet und klingt im Anschluss bei einem gemeinsamen Ausklang mit einem kleinen Imbiss aus.

Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 15. April 2026 erforderlich.

Am Samstag, den 18. April 2026, bietet der Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen zwei Veranstaltungen zum Austaus...
07/04/2026

Am Samstag, den 18. April 2026, bietet der Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen zwei Veranstaltungen zum Austausch, zur Vernetzung und zur Orientierung im Studium an.

Den Auftakt bildet um 09:30 Uhr ein Netzwerktreffen für Bachelorstudierende aller Fakultäten. Im Mittelpunkt steht der informelle Austausch mit anderen Studierenden aus der Region, um Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen zu teilen und mögliche Lerngruppen zu bilden. Gleichzeitig werden Einblicke in die Angebote und Nutzungsmöglichkeiten des Campus Coesfeld gegeben.

Ab 10:00 Uhr folgt die Veranstaltung „How to ReWi – Gemeinsam auf Kurs im Fernstudium“, ein Angebot der Rechtswissenschaftlichen Fakultät unter der Leitung von Dr. Christina Gelinski (Rechtswissenschaftliche Fakultät) und Ursula Dertmann (Leiterin des Campus Coesfeld sowie Fachstudienberaterin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät). Im Fokus stehen der Aufbau eines erfolgreichen Semesters, die Orientierung innerhalb der Lehrangebote sowie die Organisation von Lerninhalten und Terminen. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Raum für Austausch, individuelle Fragen und Vernetzung mit Kommilitoninnen und Kommilitonen.

Die Veranstaltungen finden am Campus Coesfeld, Osterwicker Straße 29, statt. Eine Anmeldung ist bis zum 15. April 2026 erforderlich.

Am 01. April 2026 wurde am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen im Rahmen der BürgerUniversität ein bedeutendes ...
02/04/2026

Am 01. April 2026 wurde am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen im Rahmen der BürgerUniversität ein bedeutendes Kapitel der Kultur- und Geistesgeschichte in den Fokus gerückt. Bei der Buchvorstellung „Die Bibelübersetzung von Buber-Rosenzweig. Geschichte eines Projekts“ zeigte Dr. Inka Sauter eindrucksvoll, dass dieses Übersetzungsprojekt weit mehr ist als eine sprachliche Übertragung religiöser Texte. Es steht für einen tiefgreifenden intellektuellen Prozess, der Fragen von Identität, Tradition und kultureller Zugehörigkeit in den Mittelpunkt rückt.

Das bereits 1925 begonnene Vorhaben von Martin Buber und Franz Rosenzweig verfolgte das Ziel, die Struktur und Eigenart des Hebräischen im Deutschen hörbar zu machen. Diese bewusste Entscheidung für eine ungewohnte, teilweise sperrige Sprache wurde von vielen als revolutionär gefeiert, gleichzeitig aber auch kritisch hinterfragt. Die Reaktionen reichten von großer Begeisterung bis hin zu deutlicher Skepsis und entwickelten sich schnell zu einer breiten öffentlichen Debatte, die auch in den Medien intensiv geführt wurde.

Gerade diese Kontroversen zeigen, wie eng Sprache, Kultur und gesellschaftliche Entwicklungen miteinander verbunden sind. Die Bibelübersetzung wurde so zu einem Spiegel der Spannungen der Moderne, in dem sich Fragen nach kultureller Übersetzbarkeit, Tradition und Innovation sowie die Rolle von Öffentlichkeit und Medien bündeln.

Die Veranstaltung machte deutlich, wie aktuell solche historischen Themen auch heute noch sind. Sie unterstreicht das Anliegen der BürgerUniversität Coesfeld, Wissenschaft nicht nur zu vermitteln, sondern in einen offenen Dialog mit der Gesellschaft zu bringen und Impulse für gegenwärtige Diskussionen zu geben.

Die BürgerUniversität Coesfeld am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen lädt am 01. April 2026 um 19:00 Uhr zu ei...
23/03/2026

Die BürgerUniversität Coesfeld am Campus Coesfeld der FernUniversität in Hagen lädt am 01. April 2026 um 19:00 Uhr zu einer Buchvorstellung ein. Vorgestellt wird das Buch „Die Bibelübersetzung von Buber-Rosenzweig. Geschichte eines Projekts“, das sich mit einem bedeutenden Kapitel der deutsch-jüdischen Geschichte beschäftigt.

Die jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber und Franz Rosenzweig begannen im Jahr 1925, die hebräische Bibel ins Deutsche zu übersetzen. Schon die Veröffentlichung des ersten Bandes sorgte für große Aufmerksamkeit, vor allem in der deutsch-jüdischen Öffentlichkeit. Es entwickelte sich eine intensive und teilweise kontroverse Debatte, in der zentrale Fragen der damaligen Zeit verhandelt wurden. Dabei ging es unter anderem um Tradition, Politik, Zugehörigkeit und die Bedeutung der Bibel in der Moderne. An dieser Diskussion beteiligten sich zahlreiche bekannte Intellektuelle wie Siegfried Kracauer, Margarete Susman, Ernst Simon, Gershom Scholem und Walter Benjamin.

Die im Jüdischen Verlag im Suhrkamp Verlag erschienene Quellenedition macht diese Debatten heute wieder zugänglich. Dr. Inka Sauter, die das Buch gemeinsam mit Christoph Kasten und Ansgar Martins herausgegeben hat, wird das Projekt von Buber und Rosenzweig vorstellen und in seinen historischen Zusammenhang einordnen.

Dr. Inka Sauter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie forscht unter anderem zur jüdischen Religionsphilosophie und zur Bedeutung von Sprache und Geschichte im Werk Martin Bubers.

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