Theaterakademie Köln

Theaterakademie Köln Schauspielausbildung für Bühne, Film & Medien. Kölns einzige Regieklasse. Praxisnah, individuelle Nur Qualität setzt sich durch.

Unser Profil

Wir bilden Schauspieler für Bühne, Film und Medien aus. Die Theaterakademie Köln ist eine private Schauspielschule (staatlich anerkannte berufsbildende Ergänzungsschule gemäß § 118 Abs. 1 SchulG NRW) und gleichwertig anerkannt mit einer öffentlichen Berufsfachschule gemäß § 2 Abs. 2 BAföG. Die Schule mit ca. 800 qm Nutzungsfläche, einem Team von 30 Dozent*Innen und rund 70 Schüler*In

nen liegt direkt im Herzen der Medienstadt Köln. Wir sehen Schauspielerinnen und Schauspieler als aktive, erzählende und individuell gestaltende Persönlichkeiten, die mit bewusstem Einsatz von Körper und Stimme Figuren einfühlsam verkörpern können.
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Unser Anspruch

Wir verstehen uns als Mentoren und Vorbilder für junge Schauspielerinnen und Schauspieler, die nicht bloß eine Ware auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt sind, sondern individuelle künstlerische Persönlichkeiten. Daher achten wir auf eine verantwortungsvolle Auswahl der Auszubildenden, kleine Lerngruppen und eine intensive persönliche Betreuung über vier Jahre. Wir helfen dabei, weit über den Tellerrand von TATORT und Stadttheater hinaus zu schauen. Wir schaffen ein Bewusstsein für die vielfältigen Teilmärkte der Branche – neben Darsteller für Film und Bühne z.B. als Sprecher für Synchron und Medien, eigene Lehrtätigkeiten an Schulen und Akademien, Aufbau eines Ensembles, Arbeit im Kulturmanagement, Kommunikationstraining von Führungskräften et cetera. Unsere vielfältigen Kooperationen mit Theatern, Filmproduktionsfirmen und Festivals in der Region ermöglichen ab dem ersten Semester die Teilnahme an Inszenierungen und praktische Einblicke in alle Bereiche des Berufes auf, vor und hinter der Bühne, dem Mikro und der Kamera.
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„Nur Mut!“

Wir machen Mut, auf der Basis einer starken und unverwechselbaren Künstleridentität eine Karriere in den vielfältigen Arbeitsfeldern der darstellenden Kunst zu gründen. Wir verhelfen durch Selbstmanagement-Techniken zum Erkennen und Ausbau der eigenen Potentiale. Wir entwickeln individuelle Künstlerpersönlichkeiten, die den Spagat zwischen Festanstellung und freiberuflicher Arbeit in allen Bereichen der darstellenden Kunst als Bereicherung individueller Ausdrucksmöglichkeiten erleben wollen.

Die richtige Schauspielschule findest du nicht auf einer Website.Und ehrlich gesagt auch nicht auf Instagram.Du findest ...
31/05/2026

Die richtige Schauspielschule findest du nicht auf einer Website.

Und ehrlich gesagt auch nicht auf Instagram.

Du findest sie, indem du reingehst.

Mit Menschen sprichst.
Unterricht erlebst.
Arbeiten anschaust.
Die Atmosphäre spürst.

Deshalb wird die TAK im Juni und Juli öffentlich.

🎭 Tag der offenen Tür – 14.06.
🎭 Woche des offenen Unterrichts – 22.–26.06.
🎭 Öffentliche Prüfungen – 27.06.–10.07.

Dazu gibt es kostenlose Beratungsgespräche und die Möglichkeit vorzusprechen.

Wenn du darüber nachdenkst, Schauspiel zu studieren, komm vorbei. Schau dir alles an. Stell Fragen. Lerne die Menschen kennen.

Und finde heraus, welche Schauspielschule wirklich zu dir passt.

🔗 Anmeldung & Infos über den Link in der Bio.

31/05/2026

GLAUB UNS NICHT.

Komm vorbei.

Schauspielschulen sind natürlich alle davon überzeugt, dass ihre Ausbildung die richtige ist. Und ehrlich gesagt: Die viele können ihre Angebote ja auch ziemlich gut darstellen.
Webseiten sehen toll aus. Instagram sieht toll aus. Broschüren sehen toll aus.

Aber eine Schauspielausbildung findet nicht auf einer Webseite statt. Sondern im Unterricht, im Proberaum und in den Gesprächen dazwischen. Sie zeigt sich in der Art, wie Menschen miteinander umgehen.

Deshalb glauben wir: Der beste Weg, herauszufinden, ob eine Schauspielschule zu dir passt, ist ganz einfach.

Schau sie dir an.

Komm vorbei, stell Fragen und mach dir selbst ein Bild. Sprich mit den Studierenden, den Dozierenden und der Schulleitung. Besuch den Unterricht, schau dir Prüfungen an oder mach eine Arbeitsprobe.
Finde heraus, wie es sich wirklich anfühlt.

Kostenlos, offen und transparent.

Denn am Ende musst du niemandem glauben. Weder uns noch anderen Schulen. Sondern deiner eigenen Erfahrung.

Im Juni hast du dazu jede Menge Möglichkeiten:

→ Tag der offenen Tür am 14. Juni
→ Woche des offenen Unterrichts vom 22.–26. Juni
→ Öffentliche Prüfungen
→ Kostenlose Beratungsgespräche vor Ort oder per Videocall

Und dann entscheidest du selbst.
Dm gerne für einen Termin :)

29/05/2026

Der Markt liebt Spezialisierung.

Finde deinen Typ.
Finde deine Nische.
Finde heraus, wofür man dich besetzen kann.

Und dann mach genau das.

Immer wieder.

Das Problem:

Wenn du nur lernst, das zu spielen, was du ohnehin schon bist, dann wirst du vielleicht schneller besetzt.

Aber wirst du dadurch wirklich Schauspieler:in?

Schauspiel beginnt doch genau dort, wo du deine eigenen Grenzen verlässt.

Wo du Menschen verstehst, die anders denken als du.

Anders fühlen.

Anders leben.

Anders lieben.

Anders scheitern.

Eine Ausbildung sollte nicht kleiner machen.

Sie sollte größer machen.

Deshalb interessiert uns nicht nur, welcher Typ du heute bist.

Uns interessiert, was alles in dir steckt.

Welche Figuren.

Welche Möglichkeiten.

Welche Welten.

Natürlich ist der schnelle Weg verlockend.

Aber wir glauben an den langen Weg.

An Handwerk vor Selbstvermarktung.

An Vielfalt vor Schubladen.

An Entwicklung vor Wiederholung.

Denn irgendwann kommt der Moment, in dem du nicht mehr gefragt wirst:

“Wer bist du?”

Sondern:

“Kannst du jemand ganz anderes werden?”

Und genau dafür studieren Menschen Schauspiel.

Und dann finde deine Nische, generiere Reichweite und mach alles, was dir beibringt. Mache deine Vielfalt sichtbar. Aber erst, wenn du checkst, was alles möglich ist ;)

Wenn du herausfinden möchtest, wie sich das konkret anfühlt, dann komm im Juni vorbei.

Am Tag der offenen Tür am 14. Juni, in unserer Woche des offenen Unterrichts vom 22.–26. Juni oder zu den öffentlichen Prüfungen.

Oder buche einfach ein kostenloses Beratungsgespräch.

Dann schauen wir gemeinsam, ob dieser Weg zu dir passen könnte.

DM jetzt für alle Infos.

Viele Schauspielschulen arbeiten immer noch nach dem Prinzip:Härter werden. Funktionieren. Durchhalten.Fehler sind peinl...
28/05/2026

Viele Schauspielschulen arbeiten immer noch nach dem Prinzip:
Härter werden. Funktionieren. Durchhalten.

Fehler sind peinlich.
Unsicherheit ist Schwäche.
Emotionen muss man „im Griff haben“.

Aber Menschen machen nicht auf, wenn sie Angst haben, bewertet oder beschämt zu werden.

Und ehrliches Spiel entsteht nicht unter Daueranspannung.

Deshalb versuchen wir an der Theaterakademie Köln gerade sehr bewusst, einen anderen Rahmen zu schaffen.

Einen Raum, in dem Fehler nicht sofort Scham bedeuten. In dem man nicht perfekt sein muss, um ernst genommen zu werden.
In dem Zuhören wichtiger wird als Beeindrucken. Und in dem man nicht erst „abgehärtet“ werden muss, um Kunst machen zu dürfen.

Weil Vertrauen die Grundlage dafür ist, wirklich arbeiten zu können.

Und weil wir über Jahre beobachten, was passiert, wenn Menschen anfangen, sich sicher genug zu fühlen, wirklich aufzumachen.

Dann finden viele plötzlich Zugang zu etwas, von dem sie vorher dachten, sie hätten es nicht:
Ruhe.
Präsenz.
Mut.
Stärke.

Und oft kommen genau diese Menschen irgendwann in einem Beruf an, für den sie sich sehr lange nicht „gut genug“ gefühlt haben.

Klar: Es gibt Menschen, die scheinbar einfach alles können. Die keine Angst haben.
Die sofort wirken. Die auf eine Bühne gehen und es sieht mühelos aus.

Aber gehörst du dazu?

Oder gehörst du vielleicht zu den Menschen, die das unbedingt wollen —
aber gleichzeitig Selbstzweifel kennen? Die Angst haben, nicht talentiert genug zu sein?
Nicht besonders genug? Nicht „auserwählt“ genug?

Dann bist du viel weniger allein, als du denkst.

Denn Schauspiel besteht nicht nur aus Talent. Sondern auch daraus, ob ein Mensch den Raum bekommt, sich wirklich zu entwickeln.

Denn wenn Menschen aufhören, sich permanent selbst zu kontrollieren, passiert etwas Interessantes:

Ein Mensch kommuniziert mit einem anderen Menschen.
Genau dort beginnt gutes Schauspiel.

27/05/2026

Jetzt ist die große Drehwoche von TAK & MACROMEDIA schon wieder zwei Wochen vorbei – und wir schwelgen immer noch in Erinnerungen. 🎬✨

Hier ein paar Impressionen direkt vom Set, festgehalten von der Studienleiterin der Macromedia, Sibylle Stürmer. Danke dafür. ❤️

Für uns ist diese Kooperation jedes Jahr etwas Besonderes. Junge Schauspieler:innen und junge Filmemacher:innen arbeiten zusammen, lernen voneinander, drehen unter echten Bedingungen, lösen Probleme gemeinsam und wachsen aneinander. Genau so entsteht Praxis. Genau so entstehen Netzwerke. Und eben auch richtig tolle Filme.

Wir freuen uns sehr über die enge Zusammenarbeit mit der Macromedia und darüber, dass diese Kooperation inzwischen so selbstverständlich und vertrauensvoll geworden ist. 🤝

Danke an alle Beteiligten vor und hinter der Kamera für euren Einsatz, eure Energie und die Stimmung am Set.

Und das Beste: Die Ergebnisse könnt ihr euch schon bald anschauen. 🎥
Am 5.7. präsentieren wir die Filme gemeinsam im Kölner Filmhaus. Also kommt einfach vorbei und schaut euch an, was daraus geworden ist!

🎭 THEATER IN KÖLN: Was kostet das eigentlich?Heute featuren wir:📍 DAS THEATER DER KELLEREines der ältesten privaten Thea...
26/05/2026

🎭 THEATER IN KÖLN: Was kostet das eigentlich?

Heute featuren wir:
📍 DAS THEATER DER KELLER

Eines der ältesten privaten Theater der Stadt.

Und das Verrückte? Das günstigste Ticket kostet gerade ungefähr so viel wie ein Iced Matcha Latte am Dom, wie wir am langen Wochenende schmerzlich feststellen mussten!

✨ Besonders stark für junge Leute:
– zeitgenössische Stücke
– gesellschaftliche Themen
– junge Schauspieler:innen auf der Bühne
– Zusammenarbeit mit der Schauspielschule der Keller

📍 Seit 2019 spielt das Theater in der Werkshalle der TanzFaktur in Deutz.

💥 UND: Noch diese Woche ist dort JEDER TAG THEATERTAG.

Heißt: Tickets teilweise schon ab 8€.

Wir von der THEATERAKADEMIE KÖLN wollen zeigen, dass Theater in Köln nicht elitär oder unnahbar sein muss — sondern lebendig, nah am Leben und zugänglicher, als du vielleicht denkst?

🎟️ Mehr Infos:

Manchmal sieht Angst aus wie gutes Schauspiel.Menschen stehen unter Druck.Sie wollen gefallen.Nicht auffallen.Nicht anec...
24/05/2026

Manchmal sieht Angst aus wie gutes Schauspiel.

Menschen stehen unter Druck.
Sie wollen gefallen.
Nicht auffallen.
Nicht anecken.
Bloß nichts falsch machen.

Und irgendwann passiert etwas.

Sie spielen nicht mehr wirklich.

Sie beobachten sich beim Spielen.
Sie kontrollieren jede Reaktion.
Jeden Blick.
Jede Pause.

Sie performen Sicherheit.

Für die Regie.
Für die Dozentin.
Für den Mentor.
Für irgendeine Vorstellung davon, wie „gut“ aussehen soll.

Und dann wird’s gefährlich.

Weil echte Überforderung plötzlich wie Tiefe wirkt.
Weil echte Tränen plötzlich als „mutig“ gelten.
Weil jemand emotional komplett aufmacht — und alle denken:
Wow. Kunst.

Natürlich kann das erstmal beeindruckend aussehen.

Aber beeindruckend ist nicht automatisch wahr.
Oder gut.
Oder gesund.

Und toxische Dynamiken kommen selten mit einem Warnschild um die Ecke.

Die kommen oft ziemlich freundlich daher.

„Du bist noch nicht so weit.“
„Wir wollen dich schützen.“
„Vertrau uns einfach.“
„Lass dich mal fallen.“
„Du musst deine Grenzen überwinden.“

Und klar: Manche meinen das wirklich gut.

Aber gut gemeinte Kontrolle bleibt trotzdem Kontrolle.

Das Schwierige ist ja: Oft merkst du gar nicht, wann du anfängst, die eigene Wahrnehmung abzugeben.

Weil da jemand steht, der mehr Erfahrung hat.
Mehr Erfolg.
Mehr Macht.
Mehr Sicherheit.

Und plötzlich hält mensch Dinge aus, die sie außerhalb der Kunst niemals normal finden würde.

Das Gegenteil von „gut“ ist erstaunlich oft „gut gemeint“.

Präsenz entsteht nicht, wenn Menschen zusammenbrechen.

Präsenz entsteht, wenn Menschen frei werden. Wenn sie sich sicher genug fühlen, wirklich zu reagieren.
Nicht zu funktionieren.

Deshalb glauben wir nicht an Demütigung als Methode.
Nicht an Anschreien.
Nicht an Grenzüberschreitungen als „Abkürzung“.

Ja, der Shortcut über echte Verletzung wirkt manchmal schneller.

Aber guter Schauspielunterricht geht den längeren Weg.

Handwerk.
Vertrauen.
Autonomie.
Wiederholung.
Kontakt.

Das dauert oft länger.

Aber es macht Schauspieler:innen stark.
Nicht abhängig.

24/05/2026

Gestern war CUT!COLOGNE die Dritte. 🎬

Die dritte Ausgabe des Netzwerk-Events, das TAKkie Tabea Kötter mal eben mit ihrer Schauspielkollegin von einer anderen Kölner Schauspielschule Franca Hakvoort gegründet hat.

Aus der Not heraus. In einer Kneipe. Weil es einfach viel zu wenige Branchen-Events gibt, die Schauspielnachwuchs und Filmemacher:innen-Nachwuchs wirklich miteinander connecten.

Und die Idee ist eingeschlagen.

Das dritte Event hatte jetzt schon 200 Teilnehmende. Eine Riesennummer.

Und genau so geht’s:

Nicht warten, bis Angebote kommen.
Selber machen.

Sehr, sehr geil.

Tabea und Franca machen sich damit unabhängig von bestehenden Strukturen und gründen noch während der Schauspielschule ihr eigenes Branchen-Event.

Das ist TAK-Spirit in a nutshell.

Proud. 🖤

Und wir dürfen jetzt auch stolz ankündigen:

Das nächste CUT!COLOGNE läuft im Rahmen des 4. Kölner Monologfestivals Ende September.

Wir freuen uns sehr drauf.

Adresse

Sachsenring 73a
Cologne
50677

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00

Telefon

+492215509902

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