Kunst und Kunsttheorie

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2. Juli, 18:00- 19-:30 II DKM Keynote von Prof. Dr. Natasha A. Kelly: Decolonial Futures: Rethinking Africa, Music, Art,...
29/05/2026

2. Juli, 18:00- 19-:30 II DKM Keynote von Prof. Dr. Natasha A. Kelly: Decolonial Futures: Rethinking Africa, Music, Art, and Academic Practices
Der Vortrag „Decolonial Futures: Rethinking Africa, Music, Art, and Academic Practices“ fragt danach, wie Museen, Sammlungen und akademische Wissenspraktiken neu gedacht werden können, wenn afrikanische Kunst und Musik nicht länger in eurozentrische Kategorien eingeordnet, sondern als eigenständige Wissenssysteme ernst genommen werden. Ausgehend vom Iwalewahaus der Universität Bayreuth und seiner Gründungsidee, Kunst und Musik nicht als exotische Objekte, sondern in ihrer „Iwa“, nämlich ihrem Charakter sowie ihrer epistemischen und sozialen Bedeutung zu verstehen, entwickelt der Vortrag eine dekoloniale Perspektive auf Sammlung, Interpretation und institutionelle Verantwortung.

Prof. Dr. Natasha A. Kelly ist Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin, Autorin und Herausgeberin, Kuratorin und multimediale Künstlerin. Sie lehrte und forschte an zahlreichen nationalen und internationalen Hochschulen und war von 2023 bis 2025 Gastprofessorin an der Universität der Künste Berlin. Ihre künstlerischen Arbeiten wurden weltweit präsentiert u.a. auf der 10. Berlin Biennale, in der Carnegie Hall New York sowie am Goethe-Theater Salvador de Bahia, Brasilien. Ihre Publikationen verbinden kreative und wissenschaftliche Ansätze zu Schwarzen Ontologien, Epistemologie und Methodologien und spannen dabei einen Bogen von Schwarzen feministischen bis hin zu afrofuturistischen Perspektiven. Seit Oktober 2025 ist sie Professorin für Global African Arts und wissenschaftliche Leiterin des Iwalewahauses an der Universität Bayreuth.

Bildcredits: Iwalewahauses in Bayreuth (Photo: Natasha A. Kelly)

10.  Juni, 18:00-19.30 II Vortrag von Mira Thomsen: Ghost in the Shell – Custom Generative Pre-Trained Transformer (GPT)...
28/05/2026

10. Juni, 18:00-19.30 II Vortrag von Mira Thomsen: Ghost in the Shell – Custom Generative Pre-Trained Transformer (GPT) als performative Persona in der ästhetischen Praxis.
In diesem Workshop stellen wir uns die Frage, was geschieht, wenn KI als interaktive Kunstfigur inszeniert wird, die Rollen, Narrative und Codes von beispielsweise Hip-Hop-, Otaku- oder Influencer-Ästhetiken in Bewegung setzt und über Sprache sowie performative Agency auf das Gegenüber wirkt. Identität erscheint hier als gestaltbar, lesbar und medial vermittelbar. Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für die ästhetische Praxis? Dies diskutieren wir anhand eines schulischen Beispielprojekts, dessen technische Voraussetzungen erläutert und anhand einer Gestaltungsanleitung für eigene Chatbot-Charaktere nachvollziehbar gemacht werden.*



Mira Thomsen studierte Bildende Kunst an der Universität der Künste. In ihren künstlerischen Arbeiten entstehen visuelle Räume, in denen künstliche und organische Formen aufeinandertreffen – als Dioramen oder rekonstruierte Umgebungen, die sich zwischen Fundstück und Holodeck bewegen. Im Master of Public Policy erforschte sie den Einsatz von Kunst in zivilgesellschaftlichen Handlungsräumen. Seit 2022 berät sie als Referentin für Bildung in der digitalen Welt das Oberstufen-Kolleg Bielefeld. Zuvor baute sie in Berlin eine Oberstufe mit auf, unterrichtete Kunst und arbeitete später als Kulturagentin in NRW.



*Hinweis: Anwendungen werden mit poe.com erläutert – eigener Account ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.



Bildcredits: Mira Thomsen

Die Fachbibliothek für Kunst & Textil freut sich auf euren Besuch! 📚
27/05/2026

Die Fachbibliothek für Kunst & Textil freut sich auf euren Besuch! 📚

10. Juni - 12. Juni II Symposium: fringes of dank. Materialproben an den RändernDANK IMAGES ist ein interdisziplinäres N...
27/05/2026

10. Juni - 12. Juni II Symposium: fringes of dank. Materialproben an den Rändern
DANK IMAGES ist ein interdisziplinäres Netzwerk von Wissenschaftler:innen, die sich über methodische Zugänge und theoretische Standpunkte austauschen, um abseitige digitale Bildphänomene zu vermessen.

Ausgehend von den bisherigen zwei Symposien (2021 | 2023 ) sowie dem weiterführenden, seriellen Online-Format DANK TALKS (seit 2024) ist ein interdisziplinärer und zweisprachiger Sammelband entstanden, der Beiträge aus Kunstpädagogik/-vermittlung, Medienwissenschaft und Bezugswissenschaften versammelt, die sich mit den Transformationen digitaler Bildkulturen auseinandersetzen. Das Erscheinen des Sammelbands nehmen wir zum Anlass, um den inhaltlichen Ausgangspunkt im Begriffsfeld dank images einer Inventur zu unterziehen und die damit verbundenen Phänomene vor dem Hintergrund der Herausforderungen einer visuell übercodierten Gegenwart einzuordnen. Im Zentrum des Symposiums steht – in Kontinuität zu unseren bisherigen Formaten – das gemeinsame Arbeiten mit und am Material in einem offenen, kollaborativen Experimentierraum.

Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, das Symposium als Auftakt für einen offenen Austausch zu nutzen und gemeinsam über die Rolle digitaler Bilder in gegenwärtigen Transformationsprozessen zu diskutieren.

Organisation: Christina Vollmert (Universität zu Köln), Konstanze Schütze (PH Karlsruhe), Jan Grünwald (Mozarteum Salzburg/Innsbruck)
Registration: via GoogleForms
Bildcredits: DKM

26. Mai, 13:30-18:30 II Digital-Care-Play Lab: SymposiumDienstag 26. Mai, 13:30 bis 18:15 UhrIn der Pfingstwoche findet ...
22/05/2026

26. Mai, 13:30-18:30 II Digital-Care-Play Lab: Symposium
Dienstag 26. Mai, 13:30 bis 18:15 Uhr
In der Pfingstwoche findet im Fachbereich für Kunst und Kunsttheorie die internationale Spring School „Digital-Care-Play Lab“ statt. Zu Beginn des Labs stellen wir im Rahmen eines Symposiums verschiedene Themen im Kontext der (Für)sorge in und für digitale Kulturen (digital care) vor. Das Symposium findet in Englisch statt.

Gäst:innen sind herzlich willkommen via Zoom am Symposium teilzunehmen. Anmeldung und Zoom-Link erhaltet ihr über folgende E-Mail-Adresse: [email protected]

Program
26 May 2026, 13:30 – 18:15
(inputs: 30 minutes each, short Q & A after 2 inputs, in english)

13:30
Ankommen
14:00
Welcome and introduction: Martina Leeker (Art and Art Theory, University of Cologne), Konstanze Schütze (Art and Education, University of Education Karlsruhe)
14:15 – 15:30
Fred Turner (Communication, Stanford University, USA): The Texan Ideology and the Ethic of Care
via Zoom from Stanford
Nishant Shah (Communication & Journalism, Digital Narratives Studio, Chinese University of Hong Kong). Generative Anxiety: Speculation, anticipation, and Pause in GenAI futures
via Zoom from Hong Kong
BREAK (15 min.)
15:45 – 17:00
Steven Jackson (Information Science, Cornell University, USA): Recomputing the Planet: From Infrastructures to Working Relations
Irina Kaldrack/Moritz Wehrmann (Media Studies, Bauhaus University Weimar): Human in the Loop
17:00 – 18:15
Sonia Fizek/Ruth Eggel (Cologne Game Lab, TH Köln): Planetary play
Final Discussion

Bildcredits: Eyes 2016, Gert Neuhaus & Daniel Neuhaus.
Fotografie von: Martina Leeker. Nachbearbeitung von: Jana Wodicka.

3. Juni 18:00-19:30 II Vortrag von Tinani van Niekerk: Das kreative Ich im Dialog – Kunstpädagogik in der Gesamtschule a...
20/05/2026

3. Juni 18:00-19:30 II Vortrag von Tinani van Niekerk: Das kreative Ich im Dialog – Kunstpädagogik in der Gesamtschule als Begleiterin für intrinsische kreative Prozesse und einen souveränen Austausch mit zeitgenössischer Kunst
Der Vortrag „Das kreative Ich im Dialog: Kunstpädagogik in der Gesamtschule als Begleiterin für intrinsische kreative Prozesse und einen souveränen Austausch mit zeitgenössischer Kunst“ wirft einen Blick auf meine Arbeit im Spannungsfeld zwischen Schulstrukturen und der wagemutigen Förderung des „Creative Empowerment“. Hier sollen Schüler:innen nicht nur den Lehrplan abarbeiten, sondern ihre schöpferische Stimme finden. Durch kreative Übungen wie assoziatives Schreiben oder intuitive Zeichnungen entsteht eine wertfreie Atelieratmosphäre, in der sich auch das kleinste Wagnis entfalten darf. Über Kooperationen mit Galerien, Kulturstiftungen und externen Künstlern u.a. Josephine Sagna, Alberta Whittle und Havin al Sindy, bringe ich die Schüler:innen in Kontakt mit der Kunstwelt. In Workshops, Projekten und Besuchen außerschulischer Lernorte kommt es zu einem echten Dialog. So gewinnen die Schüler:innen auch innerhalb der klassischen Schulstrukturen nicht nur Mut zur Kreativität, sondern finden im Austausch mit der Kunstwelt ihren eigenen, souveränen Ausdruck.



Tinani van Niekerk, aufgewachsen in Südafrika, absolvierte nach einem Fine Arts-Diplom an der Vaal University (Südafrika) ein Kunststudium an der Akademie Maastricht (Niederlande) und vertiefte ihre Kenntnisse an der Universität Bonn in Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und englischer Literatur. Bereits während des Studiums unterrichtete sie Kunstprojekte an der JVA in Klerksdorp Südarfika. Seit 2008 unterrichtete sie während des Studiums Kunst an der Gesamtschule Gummersbach und legte 2013 ihr Staatsexamen ab. Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin ist sie freie Musikerin und veröffentlichte 2023 das Album Mind the Gap, das beim Sommerstart-Festival Premiere feierte.

Bildcredits: Tinani van Niekerk

2. Juni, 18:00-19:30 II Vortrag von Yuji Nawata: Kabuki between Book and StageWhat happens when drama is transformed int...
19/05/2026

2. Juni, 18:00-19:30 II Vortrag von Yuji Nawata: Kabuki between Book and Stage
What happens when drama is transformed into a book and then translated into another language? What if this translation is subsequently adapted again—into a drama? Much occurs between stage and book, and between languages. Cross-media adaptation, often combined with linguistic translation, is a prevalent phenomenon in today’s international cultural sector. However, such adaptation is not novel. The lecture demonstrates this through two German translations of Japanese Kabuki texts:

A Japanese novel from 1824 (Shohonjitate, Part 7), written in the style of a Kabuki libretto and illustrated with imagined scenes of contemporary Kabuki theatre, was translated into German in 1870/71.
One of the most significant Kabuki plays, Terakoya (18th century), was translated into German in 1900 and later set to music by Felix Weingartner as an opera, premiered in 1920 at the Vienna State Opera.
The lecture will also define and explain Kabuki theatre.



Yuji Nawata is Professor of German literature and culture at Chuo University, Tokyo, Japan. Born in 1964, he studied German literature at the University of Tokyo and earned his PhD in 1994. He conducted research (1995–98, 2004–05) on cultural and media studies at the Lehrstuhl (chair) of Professor Friedrich Kittler at Humboldt University, Berlin, he achieved a Habilitation in Kulturwissenschaft (culture science). His research has been supported by institutions, including the DAAD, the Alexander von Humboldt Foundation, IKKM at Bauhaus-Universität Weimar, ZfL Berlin, the Literarisches Colloquium Berlin (LCB), and the Japan Society for the Promotion of Science (JSPS). Since 2024, he has been a member of the advisory board of the Stuttgart Research Focus (SRF) “Re/producing Realities” at the University of Stuttgart.

Bildcredits: © UTAGAWA Kunisada (illustrations) / RYUTEI Tanehiko (text): Shohonjitate, Vol. 7, Edo (now Tokyo) 1824. Copy from the Kyushu University Library (Fukuoka, Japan). Public domain.

21. Mai, 16:00-17:30 II Prof. Nora Sternfeld: Wer sind wir, wenn wir wie Maschinen sind, die wie wir sind?Im allerletzte...
18/05/2026

21. Mai, 16:00-17:30 II Prof. Nora Sternfeld: Wer sind wir, wenn wir wie Maschinen sind, die wie wir sind?
Im allerletzten Satz seines Buches „The eye of the Master. A Social History of Artificial Intelligence” spricht der Medienphilosoph Matteo Pasquinelli von einer unmöglichen Aufgabe: Vor dem Hintergrund des Wissensextraktivismus der Künstlichen Intelligenz müsse eine Gegenbewegung zu den großen Technologieriesen und ihrem Einfluss auf die Regierungspolitik gebildet werden. Um an einem Wissen als Gemeingut zu arbeiten, ginge es also, so schreibt er, um die Bildung einer „kollektive Gegenintelligenz”. Aber was ist eine „kollektive Gegenintelligenz”? Leider präzisiert er weder, was wir uns darunter, noch wie wir uns deren Bildung vorstellen können. Vielleicht kann diese Frage, angesichts der massiven Umwälzungen, in denen wir uns befinden, derzeit auch nur gestellt, jedoch noch nicht beantwortet werden kann. Mit diesem Vortrag möchte ich aber reflexiv und experimentell argumentieren, dass eine kollektive Gegenintelligenz sich den politischen Problemen der Gegenwart stellen müsste, denn der Bias, der Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, die Lügen und Verschwörungstheorien der Maschinen sind in vielerlei Hinsicht mit uns verstrickt und wir mit ihnen.

Nora Sternfeld ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Sie ist als Kunstvermittlerin und Kuratorin tätig und war zuvor von 2018 bis 2020 documenta Professorin an der Kunsthochschule Kassel. Nora Sternfeld ist Mitbegründerin und Teilhaberin von trafo.K, Büro für Bildung, Kunst und kritische Wissensproduktion (Wien). Sie publiziert zu zeitgenössischer Kunst, Bildungstheorie, Ausstellungen, Geschichtspolitik und Antirassismus.


Bildcredits: Marcia Haas

13. Mai, 18:00-19:30 II Ideenpool Praxissemester Kunst  #10 – Methodenspezial – OnlineWir laden herzlich zum siebten „Id...
11/05/2026

13. Mai, 18:00-19:30 II Ideenpool Praxissemester Kunst #10 – Methodenspezial – Online
Wir laden herzlich zum siebten „Ideenpool Studienprojekte im Praxissemester“ ein – diesmal als Methodenspezial.

Im Praxissemester stehen viele Studierende im Fach Kunst und im Lernbereich Ästhetische Erziehung erstmals vor der Herausforderung, ein eigenes Forschungsvorhaben zu entwickeln und umzusetzen. Zwischen Anspruch und Realität entsteht dabei oft die Frage: Wie kann Forschung im schulischen Kontext überhaupt gelingen – ohne den Anspruch auf „Spitzenforschung“, aber dennoch methodisch fundiert?
An diesem Abend geben zwei Masterstudierende der Uni Köln und der Kunstakademie Münster Einblicke in ihre Studienprojekte – mit besonderem Fokus auf die gewählten Forschungsmethoden. Im Zentrum stehen dabei weniger Ergebnisse als vielmehr die Wege dorthin:

Wie entstehen Forschungsfragen?

Welche Methoden sind im Praxissemester tragfähig?

Mit welchen Forschungsmethoden haben Studierende gearbeitet und welche Erfahrungen haben sie dabei gesammelt?

Wo liegen Schwierigkeiten – und wie lässt sich damit produktiv umgehen?

Der Ideenpool bietet zukünftigen Praxissemesterstudierenden die Möglichkeit, konkrete, realistische und umsetzbare Forschungszugänge kennenzulernen. Ziel ist es, methodisches forschendes Lernen im Fach Kunst greifbar zu machen und zur Entwicklung eigener Fragestellungen zu ermutigen.

Veranstalter*innen & Moderation:

Prof. Dr. Gesa Krebber (Kunstakademie Münster): krebber[at]kunstakademie-muenster.de

Gesine Hopstein (Praxissemesterbeauftragte im Fach Kunst / Universität zu Köln): ghopste1[at]uni-koeln.de

Alina Bonitz (Vertretung der Praxissemesterbeauftragen Ästhetische Erziehung/ Universität zu Köln) abonitz1[at]uni-koeln.de



Zoom-Link: Bitte wenden sie sich als externe interessierte Person für den Zoomlink rechtzeitig an die Veranstalter*innen. Die Seminarteilnehmer*innen der Kunstakademie Münster finden den Zoomlink über die Lernplattform Learnweb.



Bildcredits: Malena Brandt

19. Mai, 18:00-19:30 II Vortrag von Christina Vollmert, Konstanze Schütze und Jan Grünwald: Book Preview „Dank Images. B...
08/05/2026

19. Mai, 18:00-19:30 II Vortrag von Christina Vollmert, Konstanze Schütze und Jan Grünwald: Book Preview „Dank Images. Bildhandeln im Kontext des visuellen Kontrollverlusts“
DANK IMAGES ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk von Wissenschaftler:innen, Kunst- und Kulturschaffenden, die sich regelmäßig über ihre fachlichen Perspektiven, methodischen Zugänge und theoretischen Standpunkte über vernetzten und algorithmischen Bildphänomenen und -praktiken austauschen.

Ausgehend von den zwei Symposien DANK IMAGES, TIKTOK UND APOKALYPSE. BILDHANDELN IM INTERNET (2021, Universität zu Köln & Mozarteum Salzburg/Innsbruck) und HOW TO: DANK IMAGES. METHODEN DER BILDANALYSE IM KONTEXT DES VISUELLEN KONTROLLVERLUSTS (2023, Universität zu Köln & Mozarteum Salzburg/Innsbruck), sowie dem weiterführenden, seriellen Online-Format DANK TALKS (seit 2024) ist nun ein interdisziplinärer und zweisprachiger Sammelband entstanden, der internationalen Beiträge aus Kunstpädagogik, Medienwissenschaft und angrenzenden Feldern versammelt, die sich mit den Transformationen digitaler Bildkulturen auseinandersetzen.

Im Rahmen der Ringvorlesung möchten wir das Erscheinen des Sammelbands zum Anlass nehmen, um über aktuelle Formen digitalen Bildhandelns und die ästhetischen, politischen und methodischen Herausforderungen einer visuell übercodierten Gegenwart ins Gespräch zu kommen. Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, die Book Preview als Auftakt für einen offenen Austausch zu nutzen und gemeinsam über die Rolle digitaler Bilder in gegenwärtigen Transformationsprozessen zu diskutieren.

Adresse

GronewaldStr. 2
Cologne
50931

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