unternehmer nrw

unternehmer nrw Die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände in NRW.

Wir sind die Stimme der NRW-Wirtschaft. Die Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW (unternehmer nrw) ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber und Wirtschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen mit 129 Mitgliedsverbänden in über 80.000 Betrieben mit über 3.000.000 Beschäftigten. Unsere Mitglieder sind sowohl landesweite Fachverbände als auch regionale Arbeitgeberverbände. Wir vertreten die s

ozial- und wirtschafts-politischen Interessen der Wirtschaft gegenüber Parlament, Regierung und Behörden, den politischen Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und anderen wichtigen gesellschaftlichen Gruppen. Als Verband von Verbänden bündeln wir dabei die Positionen und Ziele unterschiedlicher Branchen, Wirtschaftsregionen sowie kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

„𝗩𝗼𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱 𝗳ü𝗿 𝗴𝗲𝗹𝗲𝗯𝘁𝗲 𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁“: 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝘃𝗲𝗿𝗱𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗼𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗔𝗿𝗻𝗱𝘁 𝗚. 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳Arndt G. Kirchhoff, Präsident ...
25/08/2026

„𝗩𝗼𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱 𝗳ü𝗿 𝗴𝗲𝗹𝗲𝗯𝘁𝗲 𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁“: 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝘃𝗲𝗿𝗱𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁𝗼𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗔𝗿𝗻𝗱𝘁 𝗚. 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳

Arndt G. Kirchhoff, Präsident von unternehmer nrw und METALL NRW, ist von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Mit dem Landesorden werden Bürgerinnen und Bürger geehrt, die sich in besonderer Weise um Nordrhein-Westfalen und seine Menschen verdient gemacht haben.

In seiner Würdigung bezeichnete Wüst Kirchhoff als einen „Unternehmer aus Überzeugung und aus Leidenschaft“. Für den Hashtag -Unternehmerpräsidenten habe wirtschaftlicher Erfolg immer auch gesellschaftliche Verantwortung bedeutet. Deshalb habe er sich weit über das eigene Unternehmen hinaus engagiert: „Er hat seine Erfahrung und seine Stimme dort eingebracht, wo über die Zukunft unserer Wirtschaft und Industrie entschieden wird“ - unter anderem als Präsident von unternehmer nrw und METALL NRW oder in Spitzenfunktionen bei BDI, BDA und VDA. Und auch der wissenschaftlich fundierte Blick auf die Entwicklung unseres Landes sei ihm wichtig. Als Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft habe er hier von 2013 bis 2025 entscheidende Impulse gesetzt.

„Man könnte sagen: Wo es um Wirtschaft, Bildung oder die Zukunft des Industriestandorts geht, ist Arndt G. Kirchhoff meist schon da, bevor die Einladung verschickt worden ist. Arndt Kirchhoff ist ein Vorbild für die gelebte soziale Marktwirtschaft, die unser Land seit über 75 Jahren stark macht“, so Wüst.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Präsident, zu dieser besonderen Auszeichnung! 🏅

𝘍𝘰𝘵𝘰: 𝘓𝘢𝘯𝘥 𝘕𝘙𝘞 / 𝘔𝘢𝘳𝘬 𝘏𝘦𝘳𝘮𝘦𝘯𝘢𝘶

𝗕𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗳𝗿ü𝗵 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻Bildungspolitik ist eine DER Kompetenzen der Länder. Mit   kann und sollte schon früh begonnen werde...
14/08/2026

𝗕𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗳𝗿ü𝗵 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻

Bildungspolitik ist eine DER Kompetenzen der Länder. Mit kann und sollte schon früh begonnen werden, natürlich altersgerecht. Wer früh damit beginnt, legt wichtige Grundlagen für den weiteren Lebensweg. Und die Basis dafür, später in der Ausbildung oder dem Studium erfolgreich zu sein. Aber es ist noch viel mehr: Echte Sozial- und Gesellschaftspolitik, weil Teilhabe durch hochwertige Bildung besser gelingt.
Das ist hier gefragt: Damit es ausreichend -Plätze gibt. Und damit frühkindliche Bildung fest in den Kitas verankert ist. Die aktuelle (Kinderbildungsgesetz)-Novelle setzt zu Recht einen Fokus auf die Stabilisierung eines verlässlichen Angebots. Die Qualität und damit die Förderung der Kinder bleibt gleichzeitig eine zentrale Aufgabe.

𝗚𝗲𝗻𝗲𝗵𝗺𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗺𝗮𝗿𝗮𝘁𝗵𝗼𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗥𝗲𝗸𝗼𝗿𝗱𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁EU, Bund, Kommune – was hat eigentlich das Land in der Hand? Zum Beispiel:...
11/08/2026

𝗚𝗲𝗻𝗲𝗵𝗺𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗺𝗮𝗿𝗮𝘁𝗵𝗼𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗥𝗲𝗸𝗼𝗿𝗱𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁

EU, Bund, Kommune – was hat eigentlich das Land in der Hand? Zum Beispiel: Verfahren beschleunigen! Um die Transformation voranzubringen und wirtschaftliche Dynamik zu entfalten, brauchen wir keinen Hindernislauf, sondern einen Genehmigungsmarathon mit Bestzeit. Nur mit schnellen, digitalen und unkomplizierten Verfahren kommen Unternehmen und Verwaltung ins Ziel.

Das -Entlastungskabinett war ein richtiger Schritt. Jetzt gilt es, konsequent nachzulegen. Denn Tempo bei Genehmigungen ist längst ein entscheidender .

𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗿𝗮𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻 Die Wirtschaft steht aktuell vor großen Herausforderungen. Ein Blick darauf, an welchen Stellschr...
29/07/2026

𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗿𝗮𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻

Die Wirtschaft steht aktuell vor großen Herausforderungen. Ein Blick darauf, an welchen Stellschrauben auch ein Bundesland selbst drehen kann, ist aufschlussreich. Ein zentrales Beispiel ist das Flächen-Management. Hier wird konkret sichtbar, wo Landespolitik die Situation verbessern kann:

👉 Transformation braucht zusätzliche Flächen. Ein Land kann seine Flächenbedarfsplanung eng und dynamisch an die Nachfrageentwicklung koppeln – so lässt sich vermeiden, dass Flächen für Erneuerbare und für Industrie und Gewerbe in Konkurrenz zueinander geraten
👉 Landesregierungen können bebauungsreife Flächen entwickeln und den Flächenausgleich verbessern

Das alles liegt im Kompetenzbereich der Bundesländer – und damit auch Nordrhein-Westfalens. Es zeigt, wie viel Gestaltungsspielraum auf Landesebene tatsächlich vorhanden ist, gerade mit Blick auf den Standort.

𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝘅𝘁𝗿𝗮-𝗠𝗲𝗶𝗹𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗕ü𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 In der aktuellen Lage muss alles unternommen werden, was der Wirtschaft hilft, und alle...
16/07/2026

𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝘅𝘁𝗿𝗮-𝗠𝗲𝗶𝗹𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗕ü𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲

In der aktuellen Lage muss alles unternommen werden, was der Wirtschaft hilft, und alles unterlassen werden, was sie schwächt. Deshalb lohnt auch ein genauer Blick auf die Frage: Was genau regelt eigentlich die Landespolitik – und welche Hebel hat sie, um die Auswirkungen von Krisen abzufedern und den Wirtschaftsstandort zu stärken?

Bundesländer haben die Kompetenz, über das Maß an Bürokratie mitzuentscheiden. Sie können bestehende Regeln abbauen – oder neue gar nicht erst aufbauen. Konkret bedeutet das etwa, dass Vorgaben von EU und Bund nicht durch zusätzliches Landesrecht ergänzt werden müssen. Oft reicht es, den vorgegebenen Rahmen umzusetzen, ohne darüber hinauszugehen. Denn jede Bürokratie-Extra-Meile kostet Menschen und Unternehmen Zeit. Weitere Spielräume, die Ländern offenstehen:

👉 Auf eigene Sonderwege verzichten, etwa im Naturschutz
👉 Sich an der „One in, one out”-Regel orientieren: Für jedes neue Gesetz fällt ein altes weg
👉 Die Verwaltung weiter und schneller digitalisieren

Wir begrüßen das NRW-Entlastungskabinett. Und auch bei der Digitalisierung der Verwaltung stimmt die Richtung im Ländervergleich. Aber da geht noch mehr und noch schneller! Wir dürfen keine Zeit verlieren.

𝗜𝗻 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻Wir leben in einem föderalen Staat. Die Bundesländer haben verfassungsrechtlich zugesicherte Kompete...
03/07/2026

𝗜𝗻 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻

Wir leben in einem föderalen Staat. Die Bundesländer haben verfassungsrechtlich zugesicherte Kompetenzen – sie sind also nicht bloß ausführende Ebene, sondern eigenständige Gestalter. Eine Frage, die sich angesichts der strukturellen Krise lohnt: Wo genau kann die Landespolitik etwas für unseren Standort bewegen? Ein zentrales Feld ist die Infrastruktur.

Hier zeigt sich, wie viel Spielraum ein Land tatsächlich hat:
👉 Bei der Verkehrsinfrastruktur lässt sich austarieren, wie das Verhältnis von Erhalt und Ausbau gestaltet wird – damit beides zu einem leistungsfähigen Verkehrswesen beiträgt
👉 Der modulare Brückenbau könnte als schneller Baustandard gesetzt werden
👉 Bundesmittel können konsequent abgerufen und eingesetzt werden, damit verfügbare Spielräume voll genutzt werden
👉 Die Mittel zum Ausbau von Landesstraßen können erhöht werden
👉 Und beim Schienenverkehr kann das Land die Deutsche Bahn früher und enger ins Baustellen-Management einbinden

An diesen Beispielen wird deutlich, wie viel eigenständig gestalten kann – ein Handlungsspielraum, der gerade jetzt besonders wertvoll ist.

Unternehmer nrw-Präsident Arndt G. Kirchhoff erklärt zum Reformpaket: „Die Bundesregierung beweist endlich Mut zu Veränd...
02/07/2026

Unternehmer nrw-Präsident Arndt G. Kirchhoff erklärt zum Reformpaket: „Die Bundesregierung beweist endlich Mut zu Veränderungen. Das ist ein wichtiger erster Schritt, um verloren gegangenes Vertrauen wieder zurückzugewinnen. Schnell und konsequent umgesetzt, können die Beschlüsse den dringend notwendigen Impuls für einen grundlegenden Stimmungsumschwung in unserem Land setzen.

Die sicherlich durchgreifendsten Maßnahmen des Reformpakets finden sich im Bereich des Bürokratieabbaus. Eindeutig positiv ist auch die Verlängerung der sachgrundlosen Befristung von 24 auf 48 Monate - ein wichtiges Signal für mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt. Leider bleibt aber beim Thema Arbeitszeitflexibilität eine große Leerstelle.

Mit der Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und der verpflichtenden Vorlage der ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Tag reagiert die Bundesregierung endlich auf den zu hohen Krankenstand im Land.

In der Rentenpolitik bekennt sich die Bundesregierung immerhin zur Umsetzung der Vorschläge der Rentenkommission mit der Abschaffung der abschlagsfreien Frühverrentung, der Wiedereinführung des Nachhaltigkeitsfaktors und einer Erhöhung des Renteneintrittsalters. Dennoch werden die Rentenbeiträge weiter langsam steigen.

Die Beschlüsse zur Einkommensteuerreform werden bei Beziehern mittlerer Einkommen für eine spürbare Entlastung sorgen. Die Einführung einer sogenannten Reichensteuer wird sich aber wachstumsbremsend auswirken. Wichtig wird sein, dass bei Personengesellschaften Gewinne, die im Unternehmen verbleiben, von Steuererhöhungen nicht betroffen sind.

Eindeutig negativ ist, dass das erhoffte Vorziehen der Senkung der Körperschaftssteuer ausbleibt. Darüber hinaus bleibt das Problem der im internationalen Wettbewerb nach wie vor viel zu hohen Energiepreise akut.

Vor diesem Hintergrund ist es eine wichtige Botschaft, dass die Parteivorsitzenden weitere Reformschritte für den Herbst angekündigt haben.“

𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝘃𝗼𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹 𝗳ü𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻In rund zehn Monaten wählen die Menschen in Nordrhein-Westfale...
29/06/2026

𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁𝘃𝗼𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹 𝗳ü𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻

In rund zehn Monaten wählen die Menschen in Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Unter dem Titel „Wirtschaft auf die 1“ wollen wir deutlich machen, dass in der hochangespannten Lage Wirtschaftspolitik in den Fokus der politischen Debatten zur Landtagswahl rücken muss. Nur mit einer starken Wirtschaft bleibt Nordrhein-Westfalen insgesamt stark.

Gleichzeitig wollen wir mit „Unser Land hat das in der Hand“ frühzeitig den Blick dafür schärfen, welche konkreten Kompetenzen auf Landesebene liegen und was die Landespolitik tun kann, um die Standortbedingungen für Unternehmen zu verbessern:

Das Thema Bildung etwa ist Ländersache - und auch Standortpolitik. Damit liegt ein wichtiges Feld zur Stärkung des Standorts unmittelbar im Kompetenzbereich der Länder. Und die konkreten Stellschrauben sind zahlreich. Hier zeigt sich, wo Landespolitik gestalten kann:

👉 Fachkräftesicherung für eine verlässliche Kinderbetreuung
👉 Kita-Ausbau
👉 Ganztagsausbau
👉 Verbesserung der Schulqualität

An diesen Punkten wird deutlich, wie eng Bildung und wirtschaftliche Entwicklung zusammenhängen. Gut ausgebildete Fachkräfte sichern Produkte und Dienstleistungen auf Spitzenniveau – und tragen Innovation, vom Detail des laufenden Betriebs bis hin zur eigenen Geschäftsidee. Wer in Bildung investiert, stärkt also selbstbewusste Kinder und junge Erwachsene ebenso wie eine zukunftsfähige Wirtschaft. Ein Zusammenhang, der gerade im globalen Wettbewerb an Bedeutung gewinnt.

𝗩𝗼𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗛𝗮𝘂𝘀 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 𝗡𝗼𝗿𝗱𝗿𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗪𝗲𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗲𝗻 2026 - 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳: "𝗛ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 𝘂𝗺𝘇𝘂𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻!""Wir müssen...
07/05/2026

𝗩𝗼𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗛𝗮𝘂𝘀 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 𝗡𝗼𝗿𝗱𝗿𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗪𝗲𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗲𝗻 2026 - 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳: "𝗛ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 𝘂𝗺𝘇𝘂𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻!"

"Wir müssen jetzt die Reformangst überwinden, Bremsen lösen und Mut zur Veränderung zeigen“, gab unser Präsident Arndt G. Kirchhoff gestern bei unserem die Richtung vor. „Unsere Produkte sind nach wie vor Weltspitze und ganz ausdrücklich leisten auch unsere Beschäftigten gute Arbeit“, so Kirchhoff. Was aber nicht mehr funktioniere, sind Kosten, Regulierung und Tempo am Standort Deutschland. „Das muss sich schleunigst ändern!“, so der unternehmer nrw-Präsident vor den mehr als 500 Gästen. Er erwarte, dass sich alle in der Bundesregierung zusammenraufen.

Bundeskanzler Friedrich Merz sagte in seiner Rede, dass die Lage in der Tat herausfordernd sei. "Wir müssen jetzt die strukturellen Probleme angehen, die wir seit vielen Jahren nur vor uns herschieben“, so der Bundeskanzler.

𝗗𝗮𝘀 𝗡𝗥𝗪-𝗧𝗮𝗿𝗶𝗳𝗲𝗻𝘁𝗴𝗲𝗹𝘁𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝗮𝗹𝘀 𝗯ü𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝘆𝗺𝗯𝗼𝗹𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘇𝘂𝗿 𝗮𝗯𝘀𝗼𝗹𝘂𝘁𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘇𝗲𝗶𝘁Zum NRW-Tari...
28/04/2026

𝗗𝗮𝘀 𝗡𝗥𝗪-𝗧𝗮𝗿𝗶𝗳𝗲𝗻𝘁𝗴𝗲𝗹𝘁𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝗮𝗹𝘀 𝗯ü𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝘆𝗺𝗯𝗼𝗹𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘇𝘂𝗿 𝗮𝗯𝘀𝗼𝗹𝘂𝘁𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘇𝗲𝗶𝘁

Zum NRW-Tarifentgeltsicherungsgesetz erklärt Johannes Pöttering, Hauptgeschäftsführer unternehmer nrw:

„Das - ist nichts anderes als bürokratische Symbolpolitik zur absoluten Unzeit. Das ist eine bittere Botschaft für unsere Unternehmen, die unter der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten leiden. Es ist völlig unverständlich, dass sie ausgerechnet jetzt mit zusätzlicher Bürokratie belastet werden. Dabei wären dringend Entlastungen notwendig. Abgesehen davon wird das Gesetz die von der Politik erhoffte Wirkung völlig verfehlen. Denn mit staatlich verordnetem Tarifzwang stärkt niemand Tarifbindung, sondern schafft nur neue Bürokratie und bremst öffentliche Vergabe. Wenn der Staat Löhne per Rechtsverordnung vorgibt und dadurch teilweise sogar bestehende Tarifverträge verdrängt, schwächt er im Ergebnis die , statt sie zu stärken. Das kann auch nicht im Interesse der Gewerkschaften sein.

Ich erkenne zwar durchaus an, dass die Landesregierung bei der Ausgestaltung einen deutlich weniger ausufernden Weg einschlägt im Vergleich zu dem, was in Berlin beschlossen wurde. Dennoch macht das Gesetz im Ergebnis den Rucksack sowohl für viele unserer Betriebe als auch für die öffentliche Verwaltung noch einmal schwerer. Umso mehr ist die Landesregierung jetzt in der Pflicht, bei zentralen Projekten zum auf Landesebene endlich zu liefern. Die Unternehmen erwarten, dass sie ihren Ankündigungen zur Beschleunigung und Entlastung jetzt endlich Taten folgen lässt, die auch tatsächlich spürbar bei den Betrieben ankommen. Konkrete Vorschläge dazu gibt es genug.“

Adresse

Uerdinger Straße 58-62
Düsseldorf
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