unternehmer nrw

unternehmer nrw Die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände in NRW.

Wir sind die Stimme der NRW-Wirtschaft. Die Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW (unternehmer nrw) ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber und Wirtschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen mit 129 Mitgliedsverbänden in über 80.000 Betrieben mit über 3.000.000 Beschäftigten. Unsere Mitglieder sind sowohl landesweite Fachverbände als auch regionale Arbeitgeberverbände. Wir vertreten die s

ozial- und wirtschafts-politischen Interessen der Wirtschaft gegenüber Parlament, Regierung und Behörden, den politischen Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und anderen wichtigen gesellschaftlichen Gruppen. Als Verband von Verbänden bündeln wir dabei die Positionen und Ziele unterschiedlicher Branchen, Wirtschaftsregionen sowie kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.

𝗩𝗼𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗛𝗮𝘂𝘀 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 𝗡𝗼𝗿𝗱𝗿𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗪𝗲𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗲𝗻 2026 - 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳: "𝗛ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 𝘂𝗺𝘇𝘂𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻!""Wir müssen...
07/05/2026

𝗩𝗼𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗛𝗮𝘂𝘀 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 𝗡𝗼𝗿𝗱𝗿𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗪𝗲𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗲𝗻 2026 - 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗵𝗼𝗳𝗳: "𝗛ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 𝘂𝗺𝘇𝘂𝗹𝗲𝗴𝗲𝗻!"

"Wir müssen jetzt die Reformangst überwinden, Bremsen lösen und Mut zur Veränderung zeigen“, gab unser Präsident Arndt G. Kirchhoff gestern bei unserem die Richtung vor. „Unsere Produkte sind nach wie vor Weltspitze und ganz ausdrücklich leisten auch unsere Beschäftigten gute Arbeit“, so Kirchhoff. Was aber nicht mehr funktioniere, sind Kosten, Regulierung und Tempo am Standort Deutschland. „Das muss sich schleunigst ändern!“, so der unternehmer nrw-Präsident vor den mehr als 500 Gästen. Er erwarte, dass sich alle in der Bundesregierung zusammenraufen.

Bundeskanzler Friedrich Merz sagte in seiner Rede, dass die Lage in der Tat herausfordernd sei. "Wir müssen jetzt die strukturellen Probleme angehen, die wir seit vielen Jahren nur vor uns herschieben“, so der Bundeskanzler.

𝗗𝗮𝘀 𝗡𝗥𝗪-𝗧𝗮𝗿𝗶𝗳𝗲𝗻𝘁𝗴𝗲𝗹𝘁𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝗮𝗹𝘀 𝗯ü𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝘆𝗺𝗯𝗼𝗹𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘇𝘂𝗿 𝗮𝗯𝘀𝗼𝗹𝘂𝘁𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘇𝗲𝗶𝘁Zum NRW-Tari...
28/04/2026

𝗗𝗮𝘀 𝗡𝗥𝗪-𝗧𝗮𝗿𝗶𝗳𝗲𝗻𝘁𝗴𝗲𝗹𝘁𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝗮𝗹𝘀 𝗯ü𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝘆𝗺𝗯𝗼𝗹𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘇𝘂𝗿 𝗮𝗯𝘀𝗼𝗹𝘂𝘁𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘇𝗲𝗶𝘁

Zum NRW-Tarifentgeltsicherungsgesetz erklärt Johannes Pöttering, Hauptgeschäftsführer unternehmer nrw:

„Das - ist nichts anderes als bürokratische Symbolpolitik zur absoluten Unzeit. Das ist eine bittere Botschaft für unsere Unternehmen, die unter der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten leiden. Es ist völlig unverständlich, dass sie ausgerechnet jetzt mit zusätzlicher Bürokratie belastet werden. Dabei wären dringend Entlastungen notwendig. Abgesehen davon wird das Gesetz die von der Politik erhoffte Wirkung völlig verfehlen. Denn mit staatlich verordnetem Tarifzwang stärkt niemand Tarifbindung, sondern schafft nur neue Bürokratie und bremst öffentliche Vergabe. Wenn der Staat Löhne per Rechtsverordnung vorgibt und dadurch teilweise sogar bestehende Tarifverträge verdrängt, schwächt er im Ergebnis die , statt sie zu stärken. Das kann auch nicht im Interesse der Gewerkschaften sein.

Ich erkenne zwar durchaus an, dass die Landesregierung bei der Ausgestaltung einen deutlich weniger ausufernden Weg einschlägt im Vergleich zu dem, was in Berlin beschlossen wurde. Dennoch macht das Gesetz im Ergebnis den Rucksack sowohl für viele unserer Betriebe als auch für die öffentliche Verwaltung noch einmal schwerer. Umso mehr ist die Landesregierung jetzt in der Pflicht, bei zentralen Projekten zum auf Landesebene endlich zu liefern. Die Unternehmen erwarten, dass sie ihren Ankündigungen zur Beschleunigung und Entlastung jetzt endlich Taten folgen lässt, die auch tatsächlich spürbar bei den Betrieben ankommen. Konkrete Vorschläge dazu gibt es genug.“

𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻Gestern war der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion NRW, Thorsten Schick, zu Gast im Vorstand von u...
27/03/2026

𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻

Gestern war der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion NRW, Thorsten Schick, zu Gast im Vorstand von unternehmer nrw. Im Fokus der Diskussion standen die wirtschaftliche Lage und die großen Herausforderungen für Politik und Unternehmen. Daraus leite sich auch akuter Handlungsbedarf in der noch laufenden Legislaturperiode ab. „Es liegt noch viel auf dem Schreibtisch. Angesichts der ernsten Wirtschaftslage dürfen wir keine Zeit verlieren“, erklärte Präsident Arndt G. Kirchhoff.

Hauptgeschäftsführer Johannes Pöttering betonte: „Die wirtschaftliche Situation ist hochgradig angespannt. Auch die Landesregierung muss noch mehr tun, um den Wirtschafts- und Industriestandort Nordrhein-Westfalen zu stärken. Die Devise muss lauten: Alles unternehmen, was der Wirtschaft hilft, alles unterlassen, was sie schwächt. Konkret gehört dazu, den massiv voranzutreiben." Der neue Landtag wird in über einem Jahr, Ende April 2027, gewählt.

„𝗪𝗶𝗿 𝗯𝗲𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗹𝗮𝗴𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗼𝗿 𝘇𝗲𝗵𝗻 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗻𝗻𝘁𝗲𝗻.“ Es gibt wieder Krieg ...
05/03/2026

„𝗪𝗶𝗿 𝗯𝗲𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗹𝗮𝗴𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗼𝗿 𝘇𝗲𝗵𝗻 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗻𝗻𝘁𝗲𝗻.“

Es gibt wieder Krieg auf europäischem Boden. Deutschland stärkt seine . Was bedeutet das für die NRW- ? Dieser Frage widmete sich gestern unser erstes -Dialogforum. Wir danken für die wertvollen Inputs von:

- Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW
- Michael Meißner, Oberstleutnant BAAINBw
- Dirk Franke, Oberst Bundeswehr Landeskommando NRW

Hauptgeschäftsführer Johannes Pöttering verdeutlichte, dass die aktuelle sicherheitspolitische Lage noch vor wenigen Jahren nicht vorstellbar gewesen wäre. „Aber die nordrhein-westfälische Unternehmen stehen bereit, einen Beitrag zu Deutschlands Verteidigungsfähigkeit zu leisten.“ Auf dem Weg dorthin ergeben sich viele Fragen und Herausforderungen. Weitere Veranstaltungen zum Thema folgen.

Die Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen

Ein offener und engagierter Austausch mit   im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes...
26/02/2026

Ein offener und engagierter Austausch mit im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW Silke Krebs in der Geschäftsführerkonferenz von unternehmer nrw. Deutlich erkennbar war, was Wirtschaft wie Politik besonders bewegt. Die Bandbreite an Themen war groß: - und Energiepolitik, , Infrastruktur und , Bürokratie und Planungs- und Genehmigungsverfahren, Cybersicherheit und Defense.

Übergreifend stand die Frage im Fokus, wie sich die wirtschaftliche Lage verbessern und strukturelle Standortprobleme überwinden lassen. Hierzu waren die Botschaften aus den Reihen der Verbandsvertreter klar:

👉 Die wirtschaftliche Lage ist äußerst ernst - beispielhaft dafür sind rückläufige in der Industrie.

👉 Europa und Bund sind wichtig, aber auch das Land kann und muss seinen Beitrag zur Verbesserung der des Standortes leisten.

👉 Trotz der bereits absehbaren 2027 gilt es, die verbleibende Legislaturperiode für spürbare Entlastungen der Betriebe zu nutzen.

👉 Zusätzliche Belastungen sollten unbedingt unterbleiben - gerade in der aktuellen Situation wären sie völlig kontraproduktiv.

Ein herzlicher Dank geht an Staatssekretärin Krebs und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die gute und konstruktive Diskussion.

unternehmer nrw-Präsident Arndt G. Kirchhoff hatte zum traditionellen Aschermittwoch-Pressegespräch eingeladen und dabei...
20/02/2026

unternehmer nrw-Präsident Arndt G. Kirchhoff hatte zum traditionellen Aschermittwoch-Pressegespräch eingeladen und dabei der Politik in Brüssel, Berlin und Düsseldorf eindringliche Botschaften ins Aufgabenheft geschrieben. Die wirtschaftliche Lage sei dramatisch. Seit 2019 sei die deutsche Wirtschaft real nicht mehr gewachsen. Allein in NRW sei die seit 2018 um 20 Prozent abgestürzt, gegenwärtig verliere die NRW-Industrie Monat für Monat mehr als 2.800 Arbeitsplätze.

Gemeinsam mit Hauptgeschäftsführer Johannes Pöttering stellte sich Kirchhoff den Fragen der zahlreichen Journalisten. Unter anderem betonte er:

👉 „Europa kann angesichts der sich rasant verändernden geopolitischen Gemengelage nur dann international relevant bleiben, wenn es wirtschaftlich stark ist und geeint und geschlossen auftritt.“

☝️ „Das Abstimmungsverhalten im EU-Parlament zum -Abkommen war ein historisches Versagen:“

👉 „Ich erwarte, dass die jetzt alles unterlässt, was die Vollendung des Europäischen Binnenmarktes bremst. Die sogenannten Omnibus-Pakete gehen zwar in die richtige Richtung, echte Entlastungen sind aber bei den Unternehmen noch nicht angekommen.“

☝️ „Die Bundesregierung fordere ich auf, die viel zu aufgeregte und leider auch populistische sozialpolitische Debattenkultur zu beenden. Hört auf mit der Klassenkampf-Rhetorik.“

👉 „Es hilft alles nichts: Deutschland braucht jetzt grundlegende Strukturreformen.“

👉 „Ihr Vorschlag zur zeigt mir, dass sich die über die betriebswirtschaftlichen Effekte ihres Vorstoßes gar nicht bewusst ist.“

☝️ „Mit Blick auf die im Jahr 2027: Ich warne alle Beteiligten nachdrücklich, bereits jetzt in den Wahlkampfmodus zu schalten. Dafür liegt noch zu viel auf dem Schreibtisch - etwa bei der Umsetzung des angekündigten Bürokratieabbaus.“

👉 „Ausdrücklich begrüße ich, dass in NRW in der ein klarer Schwerpunkt bei den Basiskompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen gelegt wird. Und: Bitte keine neue Schulstrukturdebatte!“

„𝗜𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗳ü𝗵𝗿𝗲𝗻 – 𝗨𝗺𝗯𝗿ü𝗰𝗵𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗲𝗻“Ein wichtiges Thema in einem besonderen Rahmen: D...
05/02/2026

„𝗜𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗳ü𝗵𝗿𝗲𝗻 – 𝗨𝗺𝗯𝗿ü𝗰𝗵𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗶𝗿𝗰𝗵𝗲𝗻“

Ein wichtiges Thema in einem besonderen Rahmen: Die Neanderkirche in Düsseldorf bot den passenden Ort für einen intensiven Dialog zwischen Dr. Thorsten Latzel, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und unternehmer nrw-Präsident Arndt G. Kirchhoff.

Gerade in Zeiten tiefgreifender wurde deutlich: Der Austausch zwischen Kirche und Wirtschaft in der gesellschaftspolitischen Debatte ist wichtiger denn je. Und beide Seiten können bei der Gestaltung von Wandel durchaus einiges voneinander lernen.

Einigkeit bestand darin, wie wichtig es ist, die Menschen im Wandel mitzunehmen und der sozialen auch über den eigenen Handlungskreis hinaus gerecht zu werden. Kontrovers diskutiert wurde hingegen die Frage, wie gerecht unsere Gesellschaft ist und was der Sozialstaat braucht.

Präsident Kirchhoff betonte, unser Land müsse wieder lernen, mehr Vertrauen in die Gestaltungskraft und Eigeninitiative der Menschen zu setzen. An vielen Stellen werde den Bürgern zu wenig zugetraut.

Es dürfe sich nicht der Eindruck verfestigen, dass sich nicht mehr auszahle. Klar sei: Der Staat müsse gezielt dort unterstützen, wo Hilfe notwendig sei. Gleichzeitig dürfe er aber auch diejenigen nicht überfordern, die die Grundlage für diese Unterstützung erwirtschafteten. Vor diesem Hintergrund seien auch einseitige Steuer- und Umverteilungsdebatten nicht zielführend. Unternehmen benötigten mehr Gestaltungsspielräume statt zusätzlicher Belastungen, Regulierungen und Verbote, damit sie auch weiterhin ihren Beitrag zum Wohlstand unseres Landes leisten können.

Ein gelungener Abend mit offenem Austausch und vielen anregenden Gesprächen - Unser Dank gilt den Mitveranstaltern: dem Evangelischem Büro NRW, dem aeu - Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland sowie dem BKU - Bund Katholischer Unternehmer.

Ä𝘂ß𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗹𝗮𝗴𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗲𝗴𝗲 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗶𝘀𝗲Die branchenübergreifend extrem angespannte wirtschaftliche Lage st...
03/02/2026

Ä𝘂ß𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗹𝗮𝗴𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗲𝗴𝗲 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗶𝘀𝗲

Die branchenübergreifend extrem angespannte wirtschaftliche Lage stand im Mittelpunkt der ersten Vorstandssitzung von unternehmer nrw im Jahr 2026. Die Erwartung der Unternehmerschaft an die Politik ist unmissverständlich: Es braucht endlich mehr Mut zu grundlegenden .

In einer intensiven und lebhaften Debatte diskutierte der Vorstand mit Jochen Ott, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Spitzenkandidat der SPD NRW für die 2027.

Der Präsident von unternehmer nrw, Arndt G. Kirchhoff, betonte, die Stärkung der des Wirtschafts- und Industriestandorts Nordrhein-Westfalen sei entscheidend für dessen Zukunftsfähigkeit. Sie sei Voraussetzung für private Investitionen, den Erhalt von Arbeitsplätzen und damit auch Grundlage eines leistungsfähigen .

Die notwendigen Stellschrauben seien bekannt: senken, Steuern und Abgabenlast deutlich verringern, Bürokratie abbauen. Die Politik müsse jetzt zügig mehrere Gänge hochschalten. Und: In der aktuellen Lage sei – mit Blick auf den Bund – die Debatte über eine Erhöhung der gerade für familiengeführte Mittelstandsunternehmen ein fatales Signal.

Weitere Diskussionspunkte: - und Bildungspolitik, Arbeitszeiten, sowie Energiepolitik.

Herzlichen Dank an Jochen Ott und alle Teilnehmer für die engagierte Diskussion.

𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗘𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗲𝗯𝗮𝘁𝘁𝗲 𝘂𝗺  #𝗧𝗲𝗶𝗹𝘇𝗲𝗶𝘁 - das fordert Hauptgeschäftsführer Johannes Pöttering heute in der Rheinis...
27/01/2026

𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗘𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗲𝗯𝗮𝘁𝘁𝗲 𝘂𝗺 #𝗧𝗲𝗶𝗹𝘇𝗲𝗶𝘁 - das fordert Hauptgeschäftsführer Johannes Pöttering heute in der Rheinische Post:

Deutschland brauche eine offene und sachliche Diskussion darüber, wie das insgesamt wieder spürbar steigen könne. Denn: "Wir werden nur dann unseren halten und die Finanzierung unserer Sozialsysteme sichern können, wenn wir hierzulande insgesamt wieder mehr und länger arbeiten."

Deshalb sei es auch richtig, bestehende Regelungen ehrlich zu überprüfen. Die aktuell quasi bedingungslosen müssten vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage und des demografischen Wandels auf den Prüfstand.

Wichtig dabei: Besondere Gründe wie die von Kindern oder die von Angehörigen blieben in dem diskutierten Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ausdrücklich berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund sei die reflexartige Empörung aus Teilen der Politik überzogen.

2025 neigt sich dem Ende entgegen - ein guter Moment, kurz innezuhalten und Danke zu sagen: Danke für das Vertrauen, den...
23/12/2025

2025 neigt sich dem Ende entgegen - ein guter Moment, kurz innezuhalten und Danke zu sagen: Danke für das Vertrauen, den Austausch und die Zusammenarbeit für den NRW im vergangenen Jahr. Wir von unternehmer nrw wünschen frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen zuversichtlichen Start ins neue Jahr.

Adresse

Uerdinger Straße 58-62
Düsseldorf
40474

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